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Formel-1-Liveticker: Absage? Verwirrung um Silverstone-Rennen

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Bericht

Status: Beendet
11:51

Bis morgen!

Mit dieser Gesangseinlage von Carlos Sainz' Hund verabschiedet sich Maria Reyer für heute. Vielen Dank für dein Interesse. Ich hoffe, du bist auch morgen wieder mit dabei, wenn wir mit einem neuen Liveticker durchstarten! Bleib gesund, schönen Abend!

11:46

Quizfrage #3: Die Auflösung!

Richtig, Michael Schumacher hat sein Debüt natürlich bei Jordan (Antwort d) gegeben. Aber nach nur einem Rennen wechselte er ins Team von Flavio Briatore, zu Benetton. Gratuliere!

Du hast noch immer nicht genug? Na dann stell dein Wissen in unserem Formel-1-Quiz unter Beweis!

11:09

Quizfrage #3: Wo begann "Schumis" F1-Karriere?

Eine Frage habe ich noch für den Formel-1-Experten in dir! Und zwar diese:

Michael Schumacher fuhr 1991 sein erstes Grand-Prix-Rennen für ...?
a) Mercedes
b) Benetton
c) Sauber
d) Jordan

Wie gewohnt, gibt's in rund einer halben Stunde die Auflösung hier im Liveticker. Derweil kannst du dich weiter testen in unserem Formel-1-Quiz!

10:51

Heute: Die große F1-Show!

Wie bereits gestern angekündigt, wird heute um 20 Uhr unsere große Formel-1-Show mit Sky-Kommentator Sascha Roos und Experte Marc Surer online gehen. Mit Moderator Kevin Scheuren und unserem Chefredakteur Christian Nimmervoll haben die beiden über die aktuelle Lage gesprochen, aber auch über Surers schweren Rallye-Unfall oder Sebastian Vettels Zukunft bei Ferrari.

Du kannst dir schon jetzt eine Benachrichtigung auf YouTube einstellen, das ganze Interview findest du dort in voller Länge ab 20 Uhr!

- Jetzt gleich unseren YouTube-Channel abonnieren!

10:45

Racing Point: Kaum Geld ausgegeben

Die Coronakrise trifft jedes Team in der Formel 1, besonders aber die kleineren. "Wir müssen lernen, dass solche Dinge passieren können. Wir sollten dafür Vorgehensweisen installieren, vielleicht eine noch konsequentere Kostengrenze, damit wir auf besseren finanziellen Beinen stehen, wenn so etwas noch einmal passiert", erklärt Racing-Point-Teamchef Otmar Szafnauer im Interview bei 'Formula1.com'.

Sein Team hat zwar Lawrence Stroll im Hintergrund, dennoch musste auch Racing Point Kurzarbeit anmelden. "Das Geschäft liegt auf Eis. Wir befinden uns derzeit im Shutdown, es passiert gerade überhaupt keine Entwicklung." Deshalb wurde auch kaum Geld ausgegeben in der aktuellen Lage - "was gut ist."

10:17

Britische Regierung sendet "ermutigende" Signale

Heute Vormittag haben wir bereits über Silverstone berichtet. Der Streckenchef, Stuart Pringle, hat bekannt gegeben, dass ein Rennen 2020 nur vor leeren Tribünen stattfinden wird. Dennoch ist die Rennstrecke allen Ideen aufgeschlossen, auch mehrere Rennen könnten in Großbritannien gefahren werden. "Sehr ermutigende" Zeichen kamen außerdem von der britischen Regierung.

Oliver Dowden, Kultursekretär, hat "produktive Gespräche" mit Sportveranstaltern geführt. Das freut Pringle: "Es ist ermutigend, dass das Ministerium für Digitales, Kultur, Medien und Sport am Wochenende angedeutet hat, dass sie gerne einen Dialog beginnen würden zwischen den Gesundheitsbehörden und den Sportveranstaltern. Dann könnten wir uns anschauen, was getan werden muss, um [ein Rennen auszutragen]."

09:44

Quizfrage #2: Auflösung!

Vorhin wollte ich von dir wissen, wie der Hals- und Nackenschutz in der Formel 1 heißt. Die richtige Antwort ist natürlich:

c) H.A.N.S.

Die Abkürzung steht für "Head and Neck Support". Seit 2003 ist dieser in der Formel 1 verpflichtend vorgeschrieben.

Bravo! Das war zu einfach für dich? Dann stell dich der wahren Herausforderung in unserem Formel-1-Quiz!

Daniel Ricciardo ~Daniel Ricciardo (Renault) ~

Foto: LAT

09:34

Hamilton richtet Appell an seine Fans

Apropos Lewis Hamilton ..."Ich vermisse das Rennfahren jeden Tag", schreibt der Weltmeister soeben auf Twitter. "Dies ist das erste Mal seit ich 8 Jahre alt war, dass ich keine Saison begonnen habe." Daher spüre er gerade eine "große Leere". Er möchte aber auch etwas Positives aus dieser Krise mitnehmen.

"Im Moment haben wir alle Zeit auf der Welt, um über das Leben, unsere Entscheidungen, unsere Ziele, die Menschen um uns herum, unsere Karrieren nachzudenken. Heute sehen wir überall auf der Welt einen klareren Himmel, weniger Tiere, die zu unserem Vergnügen geschlachtet werden, nur weil unsere Ansprüche viel niedriger sind und alle zu Hause bleiben." Das müsse die Menschheit auch nach der Krise beibehalten, findest der Mercedes-Pilot.

Sein Appell: "Lasst uns als ein neues Wir herauskommen, als ein neues, gestärktes Du, fitter, gesünder und konzentrierter, aber vor allem freundlicher, großzügiger und gütiger und fürsorglicher für unsere Welt und die Menschen."

09:25

Technikchef bewundert Hamiltons "makellose" Leistungen

Bereits gestern haben wir im Liveticker aus dem YouTube-Interview von James Allison zitiert. Der Mercedes-Technikchef hat unter anderem über die aktuelle Coronakrise gesprochen, wie sein Team damit umgeht, wurde aber auch sehr persönlich und hat Einblicke in sein Seelenleben gegeben - vier Jahre nach dem Tod seiner Frau.

Gegen Ende des Videos spricht er aber noch ein ganz anderen Punkt an: die Rekorde von Lewis Hamilton. Für den Technikchef sticht der sechsfache Weltmeister dank seiner "absolut makellosen" Leistungen heraus. Er sei kaum für Harakiri-Aktionen bekannt, noch habe Hamilton je unsportlich oder fahrlässig gehandelt, meint Allison.

"Wir haben schon sehr viele atemberaubende Dinge von ihm gesehen, auch mutige Dinge. Aber wir werden niemals plumpe [Manöver] von ihm sehen." Es gebe kaum einen Moment auf der Strecke, in dem Hamilton "etwas Unschönes" mache.

09:00

Quizfrage #2: Wie heißt der Nackenschutz?

Es ist wieder Zeit für eine Quizfrage zwischendurch. Dass du dich in der Formel-1-Geschichte auskennst, haben wir heute bereits gesehen. Aber wie steht es um dein Wissen zur Sicherheit?

Wie heißt das System, das F1-Fahrer vor Verletzungen im Nacken- und Halsbereich schützen soll?
a) T.O.T.O.
b) D.I.E.T.E.R.
c) H.A.N.S.
d) K.U.R.T.

Ich bin sicher, dass du auch diese Frage mit Bravour beantwortest. In einer halben Stunde gibt's hier wieder die Auflösung - bis dahin kannst du weitere Fragen in unserem Formel-1-Quiz lösen!

08:56

Auftakt in Österreich "plausibel"

Ein Saisonauftakt sei eine realistische Option, findet auch Racing-Point-Teamchef Otmar Szanfnauer. "Wenn Österreich als Land einen guten Job macht und das Virus bis Juli eindämmt und Tests für die Formel-1-Mitarbeiter verfügbar sind, dann ist es durchaus plausibel ein Rennen Anfang Juli zu fahren", meint er im Interview bei 'CNN'. Sollte im Juni die Entscheidung fallen, dass gefahren wird, dann wären die Teams bereit.

Pierre Gasly würde es "großartig" finden, dass die Saison in Österreich startet. Im 'Sky'-Interview gibt er aber zu, keine zusätzlichen Informationen darüber erhalten zu haben. "Was die Organisation betrifft, scheint es sehr schwierig zu sein", weiß er. Aber sollte die Saison tatsächlich im Sommer losgehen, dann könnte die Formel 1 noch einige Rennen unterbringen, glaubt der Franzose.

08:50

Formel-1-Rennen wäre ein "Hoffnungsschimmer"

Der Red-Bull-Ring selbst öffnet am 1. Mai seine Pforten wieder. Machner geht davon aus, dass bereits intern Vorbereitungen für die Formel 1 laufen. "Weil man muss ja dann trotzdem alles entsprechend hochfahren." Grundsätzlich sei es pures "Gold wert", dass der Red-Bull-Ring gut aufgestellt ist. "Es zeigt sich, wie gut organisiert die Rennstrecke hier in Österreich ist, sodass selbst unter solchen Bedingungen so etwas überhaupt stattfinden kann."

Für die Menschen in der Region rund um die Rennstrecke, aber auch für ganz Österreich sei ein Formel-1-Rennen wieder ein "Zeichen von Normalität", ein "Hoffnungsschimmer". "Weil man darf auch nicht unterschätzten, dass es nicht nur um Übernachtungen geht, sondern dass diese Menschen auch versorgt werden müssen. Das bedeutet, dass auch wieder eine Wertschöpfung in die Region kommt. Das ist ein wichtiger Faktor."

08:45

"Ein Tropfen auf den heißen Stein"

Ich habe soeben noch bei der Geschäftsführerin von "Tourismus am Spielberg", Manuela Machner, nachgefragt, wie sehr ein oder zwei Geisterrennen der Region wirtschaftlich helfen würden. "Das ist das Beste, was uns passieren kann, wenn es tatsächlich stattfindet. Weil natürlich der Tross untergebracht werden muss", erklärt die Steirerin.

Dass die Formel-1-Teams nur in Betrieben von Red-Bull-Boss Dietrich Mateschitz untergebracht werden, stimme nicht. "Unsere Region hat überhaupt keine großen Bettenburgen, und Mateschitz schon gar nicht." Es werden alle Hotels in der Region davon profitieren, so Machner.

"Es ist aber natürlich nur ein Tropfen auf den heißen Stein", muss sie zugeben. Denn allein in diesem Sommer rechnet der Tourismusverband in Spielberg mit 80.000 Nächtigungen weniger allein beim Camping. Die rund 2.000 Personen, die der Formel-1-Tross Anfang Juli in die Steiermark bringen soll, werden das kaum abfedern können.

08:17

Spielberg: Ein Geisterrennen wäre "Wahnsinn"

Wir springen einmal noch zurück zu unserem ersten Thema heute: dem Rennkalender. Denn wie heute offiziell erstmals von der Formel 1 kommuniziert wurde, soll der Saisonauftakt am 5. Juli in Österreich stattfinden. Das wäre ein "Segen" für die gesamte Region Murtal, weiß der Vorsitzende des Tourismusverbands Michael Ranzmaier-Hausleitner im 'ORF'-Gespräch.

Das Aichfeld lebt hauptsächlich von den Gästen, die jährlich zu den Großveranstaltungen auf dem Red-Bull-Ring kommen. "Es wäre ein Wahnsinn im Blick der Welt zu sein nach einer sehr harten Krisenzeit", so der Touristiker. Der Werbeeffekt für die grüne Steiermark wäre unbezahlbar, meinte auch Helmut Marko bereits.

07:56

Domenicali zurück zu Ferrari?

Eric Boullier haben wir heute bereits gehört, der Ex-Formel-1-Teamchef ist mittlerweile Manager des Frankreich-Rennens. Ein anderer Ex-Teamchef hat sich nun ebenfalls wieder zur Königsklasse geäußert: Stefano Domenicali war von 2008 bis 2014 Teamchef der Scuderia Ferrari. Ob er je daran gedacht hat, in die Formel 1 oder gar zu Ferrari zurückzukehren?

"Wenn es um Nachrichten rund um Ferrari geht, dann gerät das schnell außer Kontrolle", weiß er aus eigener Erfahrung im Interview mit 'Corriere della Sera'. Natürlich kenne er Ferrari-Präsident John Elkann schon sehr lange und spreche auch ab und zu mit ihm, aber: "Die Hypothese, dass ich nach Maranello zurückkehre, bleibt ein haltloses Gerücht."

07:12

Rückblick: Die Karriere einer Legende

Juan Manuel Fangio wird von vielen Experten heute noch als der beste Formel-1-Fahrer aller Zeiten angesehen. Selbst Jackie Stewart oder Ayrton Senna zählten den fünffachen Weltmeister zu den Besten ihrer Zunft. Wir blicken in dieser Fotostrecke auf einige Highlights in seiner Karriere zurück ...

Fotostrecke: Juan Manuel Fangio: Karriere-Höhepunkte LAT

Foto: LAT

Mit dem Grand Prix von Monaco 1950 beginnt die Erfolgsgeschichte von Juan Manuel Fangio in der Formel 1. Gleich im zweiten Rennen der Geschichte gelingt dem Argentinier am Steuer eines Alfa Romeo der erste Sieg.
07:06

Quizfrage: Die Auflösung!

Mir war klar, dass die Frage nach den WM-Titeln von Juan Manuel Fangio eine leichte Übung für dich sein würde. Der Vollständigkeit halber hier die richtige Antwort:

a) fünfmal

1951, 1954, 1955, 1956 und 1957 krönte sich Fangio in der Formel 1 zum Weltmeister. In unserer Datenbank findest du alle Fakten zur Karriere des Argentiniers!

Weitere, auch schwierigere, Fragen gibt's in unserem Formel-1-Quiz!

07:00

Grosjean enttäuscht über Frankreich-Absage

Romain Grosjean verliert 2020 sein Heimrennen. Durch die Absage des Frankreich-Rennens wird er noch ein Jahr warten müssen auf die nächste Chance. Er wirkt sichtlich enttäuscht. Aber er teilt sein Leid mit Pierre Gasly und Esteban Ocon.

06:57

Leclerc erinnert sich an Schumacher-Treffen

Wir kommen noch einmal kurz zurück zu Paul Ricard. Denn dort trafen vor rund 15 Jahren zwei Formel-1-Fahrer aufeinander, ohne es zu wissen. Während einer Pause vom Kartfahren begegnete Charles Leclerc seinem Idol Michael Schumacher im Fahrerlager, der ihm ein Autogramm gab. Der Deutsche testete damals mit Ferrari auf der Grand-Prix-Strecke.

"Ich war sehr beeindruckt, daran erinnere ich mich noch genau", weiß Leclerc in einem Interview mit 'Formula1.com' noch. Was er zum siebenfachen Weltmeister gesagt hat, wisse er nicht mehr so genau, denn: "Ich weiß nur noch, dass ich dauernd auf seinen roten Anzug und auf ihn geschaut habe." Wie wohl auch jedes andere Kind, das davon träumt, einmal Formel 1 zu fahren.

06:50

Hasskommentare gegen Red Bull

Doch auf Social Media ist nicht immer alles eitel Wonne, das musste auch Pierre Gasly feststellen. Der Franzose wurde in Kommentaren beschimpft, nachdem er von Red Bull zu Toro Rosso degradiert wurde. "Ich konnte diese negative Energie in mir in etwas Positives umwandeln", beschreibt er bei 'Racer'.

Auch viele negative Kommentare über seinen Arbeitgeber Red Bull seien zu lesen gewesen, doch Gasly nimmt die Bullen in Schutz. "Viele Leute beurteilen etwas, ohne alle Informationen zu haben. Es gibt eben gewisse Dinge, die vertraulich bleiben müssen", erklärt er. Als Vertragsfahrer von Red Bull sei er dem Team sehr dankbar, dass er in die Formel 1 geholt wurde.

Er betont auch: "Was in diesen sechs Monaten passiert ist, verändert meine Beziehung zu ihnen nicht."

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