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Formel-1-Liveticker: Mercedes kündigt weitere Updates für Imola an

F1-Liveticker zum Nachlesen: +++ Albon verlängert langfristig bei Williams +++ Audi-Kampfansage vor Formel-1-Einstieg +++ Vorschau auf den Grand Prix in Imola +++

Bericht

Status: Beendet

Feierabend!

Wir drehen unseren Ticker für heute zu und holen noch einmal kurz Luft, bevor wir uns morgen mit dem Medientag in Imola zu einer neuen Ausgabe zurückmelden. Habt noch einen schönen Rest-Mittwoch und bis dann!

Heute vor 36 Jahren ...

... gewann Alain Prost den Großen Preis von Monaco 1988. Allerdings "erbte" der Franzose den Sieg damals nur, denn McLaren-Teamkollege Ayrton Senna führte das Rennen klar an, als er wenige Runden vor Ende nach einem Fahrfehler ausschied.

Es war eines der dominantesten Wochenenden des Brasilianers, der Prost bereits im Qualifying 1,427 Sekunden abgenommen hatte. Am Ende belohnte er sich für diese außergewöhnliche Performance allerdings nicht.

Mehr zum legendären Monaco-Wochenende 1988 könnt ihr hier nachlesen!

McLaren McLaren F1 Team F1 ~~

Foto: Motorsport Images

Schon 2030 das nächste neue Antriebsformat?

Noch ist das neue Technische Reglement für die Saison 2026 nicht spruchreif. Es soll erst in wenigen Wochen der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Formel-1-Serienchef Stefano Domenicali aber beschäftigt sich bereits mit der übernächsten großen Regeländerung.

Er sagte bei einem Medientermin vor dem Emilia-Romagna-Grand-Prix 2024 in Imola: "Sobald die Regeln für 2026 ausformuliert sind, müssen wir über die nächsten Schritte nachdenken. Darunter fällt auch der Antrieb für 2030."

Domenicali schwebt hier ein anderer Ansatz vor als bisher: In seiner Vorstellung könnte sich die Formel 1 vom 2014 eingeführten Turbo-Hybrid-Konzept lösen. Die Voraussetzung dafür seien "funktionierende nachhaltige Kraftstoffe" wie zum Beispiel E-Fuels.

Seine kompletten Aussagen könnt ihr hier nachlesen!

Doohan testet

Die Formel 1 fährt am Wochenende in Imola, Alpine ist allerdings aktuell bereits in Zandvoort unterwegs. Dort darf Junior Jack Doohan einige Testkilometer im zwei Jahre alten A522 sammeln.

Der Australier war schon gestern auf der Strecke und fährt auch heute noch einmal. Doohan, der im Vorjahr Dritter in der Formel 2 wurde, gilt als einer der Kandidaten für ein Alpine-Cockpit im kommenden Jahr.

Die Verträge von Esteban Ocon und Pierre Gasly laufen am Ende des Jahres aus, und bislang hat Alpine noch keinen Fahrer für die Saison 2025 bestätigt.

Doohan fährt in diesem Jahr in keiner anderen Serie und konzentriert sich komplett auf seine Aufgaben als Ersatzpilot bei den Franzosen.

Pressekonferenzen

Die FIA hat eben die Gäste für die offiziellen Pressekonferenzen an diesem Wochenende in Imola bekanntgegeben. Morgen gibt es ab 14:30 Uhr die PK der Fahrer mit den folgenden Piloten:

Pierre Gasly (Alpine)
Carlos Sainz (Ferrari)
Kevin Magnussen (Haas)
Guanyu Zhou (Sauber)
Lando Norris (McLaren)
Daniel Ricciardo (Racing Bulls)

Am Freitag sind ab 15:30 Uhr folgende Team- und Technikchefs an der Reihe:

Enrico Gualtieri (Ferrari)
Ayao Komatsu (Haas)
James Allison (Mercedes)
Pierre Wache (Red Bull)

Die wichtigsten Aussagen bekommt ihr dann wie gewohnt hier bei uns im Ticker!

Steiner von Haas-Erfolg nicht überrascht

Für Haas läuft es aktuell besser als erwartet. Das Team liegt in der WM auf Rang sieben und punktete an vier der sechs bisherigen Rennwochenenden. Für Ex-Teamchef Günther Steiner ist der Schritt nach vorne keine so große Überraschung.

Gegenüber Welt erklärt er: "Die Zeiten sind genau das, was wir vergangenes Jahr prognostiziert haben. Dass man mit Platz sieben so gut dasteht, liegt meiner Meinung aber eher daran, dass Teams wie Williams, Alpine und Sauber den Erwartungen hinterherhinken."

"Haas nutzt das aus. Für das Team freut es mich", so Steiner, der das Team nach der Saison 2023 verlassen musste. Das aktuelle Auto wurde also noch in seiner eigenen Amtszeit einwickelt.

Auf die Frage, wie groß daher sein eigener Anteil am aktuellen Erfolg sei, antwortet er: "Wie bei jedem anderen Rennstall war das Auto für diese Saison Ende November fertig entwickelt."

"Daher habe ich meinen Anteil daran – was aber nicht heißen soll, dass das Auto allein meine Handschrift trägt. Es trägt die Handschrift des Teams in Italien", betont Steiner, der sich aktuell in einem Rechtsstreit mit seinem ehemaligen Arbeitgeber befindet.

Formel-1-Reglement für 2026 wird vorzeitig fertig

Bisher wurde viel über die neuen Formel-1-Regeln für die Saison 2026 spekuliert. Doch schon in Kürze schaffen FIA und die Formel 1 Tatsachen: Laut Serienchef Stefano Domenicali wird das neue Technische Reglement vorzeitig fertiggestellt und kann bereits Wochen vor dem eigentlichen Termin veröffentlicht werden.

"In den vergangenen Wochen haben sich die unterschiedlichen Parteien verständigt", sagt Domenicali vor dem Emilia-Romagna-Grand-Prix in Imola und verrät: "Am 1. Juni dürften wir die Regeln für 2026 bekanntgeben können."

Die komplette Story findet ihr hier!

Zweites "Heimrennen" für Tsunoda

In Japan ist die Formel 1 in diesem Jahr bereits gefahren, nun steht mit Imola ein weiteres "Heimrennen" für Yuki Tsunoda an. Denn der Japaner wohnt in Italien lediglich 15 Kilometer von der Rennstrecke entfernt!

Er verrät: "Es ist seltsam, denn [...] es scheint ein ganz normaler Tag zu sein, mit einem selbstgemachten Frühstück, mit Joghurt und Obst und meinem Cappuccino aus der Kaffeemaschine."

"Ich muss nur 20 Minuten fahren und schon bin ich in meinem Rennanzug an der Rennstrecke und springe ins Auto. Abends gehe ich nach Hause und esse ein normales Abendessen", so Tsunoda.

So dürfte es an diesem Wochenende vielen Mitarbeitern der Racing Bulls gehen, denn das Werk in Faenza ist eben nur die angesprochenen 20 Minuten von der Strecke in Imola entfernt.

Hülkenberg-Premiere in Imola

Einen Rookie gibt es 2024 nicht im Stammfahrerfeld der Formel 1. Trotzdem werden mit Nico Hülkenberg, Oscar Piastri und Logan Sargeant an diesem Wochenende drei Piloten zum ersten Mal bei einem Formel-1-Rennen in Imola an den Start gehen.

Hintergrund ist, dass der Grand Prix im vergangenen Jahr kurzfristig abgesagt werden musste. Dementsprechend ist es logisch, dass die damaligen Rookies Piastri und Sargeant noch nie ein Formel-1-Rennen in Imola gefahren sind.

Etwas kurioser ist der Fall bei Hülkenberg. Als der nämlich 2010 sein Debüt in der Formel 1 gab, da war Imola wenige Jahre zuvor aus dem Kalender geflogen. Und als die Strecke 2020 erstmals wieder zurückkehrte, befand sich Hülkenberg gerade in seiner Formel-1-Pause.

Mit 36 Jahren wird Hülkenberg also an diesem Wochenende noch einmal zum Rookie!

Fotostrecke: Die Formel-1-Rookies der vergangenen 20 Jahre Motorsport Images

Foto: Motorsport Images

2005: 6 Rookies - 16. Tiago Monteiro (Jordan/7 Punkte), 18. Narain Karthikeyan (Jordan/5), 19. Christijan Albers (Minardi/4), 21. Patrick Friesacher (Minardi/3), 24. Vitantonio Liuzzi (Red Bull/1) und 25. Robert Doornbos (Minardi/0)

Regen in Imola

Sehen wir am Sonntag das erste Regenrennen des Jahres? Tatsächlich regnet es heute in Imola! Das heißt natürlich nichts im Hinblick auf die kommenden Tage, aber am Rennsonntag ist weiterer Regen nach aktuellem Stand nicht ausgeschlossen.

Wie das Wetter in Imola werden soll, das erfahrt ihr wie immer in unserer großen Wetterprognose!

Spektakuläre Formel-1-Wechsel, ...

... die letztendlich nie passiert sind, findet ihr übrigens in dieser Fotostrecke:

Fotostrecke: Spektakuläre Formel-1-Wechsel, die nie passiert sind ... LAT (Fotomontage: Camille De Bastiani)

Foto: LAT (Fotomontage: Camille De Bastiani)

Ayrton Senna (Ferrari): Der wohl größte Name, der in seiner Karriere nie für die Scuderia fährt. Dabei wäre es fast passiert! Ex-Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo verrät im Podcast 'Beyond the Grid': "Er hat mir gesagt: 'Ich möchte meine Karriere bei Ferrari beenden und mit Ferrari Weltmeister werden.'"

Was bedeutet die Albon-Verlängerung?

Natürlich wissen wir nicht, ob der neue Vertrag irgendwelche Ausstiegsklauseln enthält. Aber wenn wir uns zurückerinnern, dann wurde Albon in der Vergangenheit immer mal wieder mit einer Rückkehr zu Red Bull in Verbindung gebracht.

Bereits 2023 erklärte Helmut Marko, der sich damals eine Albon-Rückkehr vorstellen konnte, gegenüber Sky: "Leider hat Alex einen langfristigen Vertrag [bei Williams] unterschrieben, und der ist vor [20]26 nicht am Markt."

Und nun hat sich Albon sogar noch länger an Williams gebunden. Bedeutet das also womöglich, dass sich die Option auf eine Rückkehr zu Red Bull in den vergangenen Monaten zerschlagen hat?

Das ist aktuell reine Spekulation, aber Fakt ist, dass damit ein weiteres Cockpit in der Formel 1 (langfristig) vergeben ist.

Welche Fahrer für 2026 außerdem schon feststehen, ...

... das erfahrt ihr in dieser Fotostrecke:

Fotostrecke: Die Formel-1-Fahrer 2026 Motorsport Images

Foto: Motorsport Images

Red Bull 2024: Sergio Perez / Max Verstappen

Albon bleibt mindestens bis Ende 2026

Die genaue Laufzeit des neuen Vertrags ist unbekannt, allerdings heißt es vom Team, dass Albon "seine langfristige Zukunft" bei Williams haben werde. Außerdem betont man, dass man gemeinsam in die neue Regelära der Formel 1 gehen werde.

Da das neue Reglement ab 2026 greift, heißt das, dass Albon mindestens bis Ende 2026 für Williams fahren wird. Albon selbst erklärt: "Ich bin unglaublich glücklich, bei Williams zu bleiben und weiterhin mit einem so talentierten und engagierten Team zusammenzuarbeiten."

Er betont: "Es ist ein langfristiges Projekt, an das ich wirklich glaube und in dem ich eine Schlüsselrolle spielen möchte, weshalb ich einen mehrjährigen Vertrag unterzeichnet habe."

"Der Weg wird Zeit brauchen, aber ich bin zuversichtlich, dass wir das richtige Team zusammenstellen, um in den kommenden Jahren Großes zu erreichen", so Albon.

Albon verlängert langfristig bei Williams

Breaking News: Alexander Albon hat seinen Vertrag bei Williams langfristig verlängert! Mehr dazu gleich bei uns im Ticker.

Nimmt sich Verstappen 2026 eine Auszeit?

Experte Karun Chandhok hat eine ziemlich kühne These im Hinblick auf den Fahrermarkt! Im Podcast von Sky sagt er: "Ich denke, Max wird 2025 bei Red Bull bleiben und sich 2026 eine Auszeit nehmen."

Er könne sich dann anschauen, welches Team die neuen Regeln am besten gemeistert habe, um dann 2027 quasi die freie Wahl zu haben, mit welchem Team er in die Formel 1 zurückkehren wolle.

"Er hat über seine Ambition gesprochen, Le Mans zu fahren und in anderen Serien", erinnert Chandhok, der sich vorstellen kann, dass Verstappen das Jahr 2026 für diese anderen Projekte nutzen wird.

2027 könnte er dann zu Ferrari oder Mercedes gehen oder sogar zu Red Bull zurückkehren, erklärt Chandhok, der über das von ihm skizzierte Szenario sagt: "Ich denke, das könnte passieren."

Klingt für mich persönlich etwas wild, aber warten wir mal ab!

Vasseur im Interview: Bei Renault gab es mehr Leaks!

Im Rahmen des Großen Preises von China hat sich unser Redakteur Jonathan Noble jüngst mit Ferrari-Teamchef Frederic Vasseur getroffen und unter anderem über den Aufwärtstrend bei Ferrari, die traditionell schwierigen Arbeitsumstände in Maranello und natürlich auch über die Zukunft des Teams und Lewis Hamilton gesprochen.

Unter anderem hat er verraten, dass es bei Ferrari hinter den Kulissen bei weitem nicht so chaotisch zugehe, wie man das häufig vermute. "Ich hatte zum Beispiel bei Renault mehr undichte Stellen. Bei Renault habe ich in der Nachbesprechung etwas gesagt, das am Nachmittag auf der Website stand", verrät Vasseur.

Das komplette Interview findet ihr hier!

Mercedes: Weitere Updates in Imola

Nachdem die Silberpfeile bereits in Miami neue Teile für den W15 gebracht haben, verrät Toto Wolff vor Imola: "Wir bringen einige weitere Updates nach Imola mit und hoffen, dass sie uns in die richtige Richtung bringen."

"Die ersten sechs Rennen waren nicht einfach, aber wir haben ein klares Verständnis dafür entwickelt, wo wir uns verbessern müssen, und einen klaren Weg gefunden, wie wir das angehen können", betont der Teamchef.

"Es wird noch einige Rennen dauern, bis wir sehen, dass dies Früchte trägt, aber jeder arbeitet hart daran, es so bald wie möglich zu erreichen. In der Zwischenzeit werden wir uns bemühen, das Paket, das wir haben, voll auszuschöpfen", so Wolff.

Mit 64 Punkten liegt Mercedes aktuell nur auf WM-Rang vier. Kundenteam McLaren auf P3 hat bereits fast doppelt so viele Punkte gesammelt (124), Ferrari (187) und Red Bull (239) sind aktuell komplett außer Reichweite.

Heute vor acht Jahren ...

... gewann ein gewisser Max Verstappen (damals 18 Jahre alt) in Barcelona sein erstes Formel-1-Rennen. Und die Story seines ersten Sieges in der Königsklasse ist eigentlich völlig verrückt, wenn man einmal genau darüber nachdenkt!

Verstappen wird mitten in der laufenden Saison 2016 von Toro Rosso zu Red Bull befördert, führt gleich sein erstes Rennen für die Bullen an, weil sich die beiden überlegenen Mercedes-Piloten gegenseitig abschießen, und setzt sich am Ende gegen Routinier Kimi Räikkönen im Ferrari durch.

Klingt wie eine Geschichte, die man sich in Hollywood kaum besser hätte ausdenken können, oder? Hier findet ihr unseren Rennbericht von damals!

Fotostrecke: Max Verstappen: Die schönsten Jubelfotos Red Bull

Foto: Red Bull

Mit vier Jahren schenkte ihm Papa Jos (übrigens entgegen anderslautender Medienberichte immer noch sein Manager) sein erstes Go-Kart, jetzt ist er mit 18 Jahren und 227 Tagen jüngster Grand-Prix-Sieger aller Zeiten: Max Verstappen. "Max ist besser als ich es je war", sagt der stolze Vater.

Sauber hofft in Imola auf Updates

Apropos Updates: Nicht nur Red Bull wird am Wochenende neue Teile mitbringen, auch Sauber hat für Imola etwas in der Pipeline. Der Schweizer Rennstall ist neben Williams das einzige bislang noch punktlose Team in dieser Saison.

Teamvertreter Alessandro Alunni Bravi erklärt: "Wir hatten zwei Wochen Zeit, um uns neu zu formieren, zu analysieren, was beim letzten Mal [in Miami] schief gelaufen ist, und es in Angriff zu nehmen."

"Auch wenn wir in dieser Saison noch keine Punkte sammeln konnten, wissen wir, dass wir die Performance dazu haben und in den meisten Rennen mitmischen konnten", erklärt Alunni Bravi vorsichtig optimistisch.

Zudem betont er vor dem Imola-Wochenende: "Wir sind von unseren Mitteln überzeugt, und die Updates, die wir diese Woche bringen, sind ein Beweis für die unermüdliche Arbeit des Heimteams in Hinwil."

Die Frage ist eben nur, ob man sich auch endlich einmal dafür belohnt ...

Marko: McLaren war in Miami einfach schneller

Lando Norris hatte in Miami ohne Frage Glück mit dem Safety-Car. Unverdient war der Sieg für McLaren am Ende aber trotzdem nicht. Das räumt auch Helmut Marko in seiner Kolumne für Speedweek ein.

"Max [Verstappen] hat ja auch gesagt, dass es das ganze Wochenende hindurch nicht gelungen ist, die richtige Balance ins Auto zu bekommen und den nötigen Grip aufzubauen", erinnert der Österreicher.

Er gesteht: "Wir hatten nicht das schnellste Auto, und schon bevor Max den Poller abgeräumt hat, lagen wir vom Speed her nur knapp vor dem Ferrari. Mit den Temperaturen hatte das nichts zu tun, die waren relativ konstant."

"In Imola ist ein Upgrade geplant, aber nicht, weil McLaren jetzt so gut war", stellt er klar und erklärt: "Es wäre natürlich schön, wenn man innerhalb einer Woche neue Teile machen könnte."

"Aber das ist nicht der Fall, das Update ist schon länger geplant", so Marko. Wir sind gespannt, ob Red Bull am Wochenende zurückschlagen kann!

Die Geschichte von Sauber Motorsport

Weil wir Mercedes gerade schon erwähnt haben: Auch die Marke mit dem Stern hatte in der Vergangenheit eine Verbindung zum Schweizer Rennstall! Mehr dazu in unserer Fotostrecke:

Fotostrecke: Die Geschichte von Sauber Motorsport Sauber

Foto: Sauber

Mit einem VW Käfer fing alles an: Peter Sauber fuhr damit zuerst zur Arbeit und nahm dann an Klubrennen teil. Zunächst nur zum Spaß...

Audi-Kampfansage: Wollen "ganz vorne" dabei sein

"Das Beste oder nichts" ist eigentlich der Wahlspruch von Mercedes - gilt aber offenbar auch für Audi! Vorstandschef Gernot Döllner hat für den offiziellen Formel-1-Einstieg ab 2026 nämlich ein ganz klares Ziel ausgegeben.

"Für mich gibt es nur zwei Arten von Engagement in der Formel 1: Gar nicht oder mit dem Anspruch, vorne - und zwar ganz vorne - dabei zu sein", betont er gegenüber auto motor und sport.

"Es wird ein harter Weg, aber die Formel 1 ist die bedeutendste Motorsportplattform der Welt. Und wir werden alles tun, um dort erfolgreich zu sein", kündigt Döllner angriffslustig an.

Dazu passen auch die Aussagen von Sauber-CEO Andreas Seidl, der gegenüber F1.com erklärt: "Es ist klar, dass es für eine Marke wie Audi [...] nur ein Ziel geben kann, nämlich in Zukunft um Rennsiege und Meisterschaften zu kämpfen."

"Wir gehen All-In", so Seidl, der aber zwischen den Zeilen auch klarstellt, dass das nicht bedeute, dass man 2026 direkt um den WM-Titel fahren werde. Seidl erklärt: "Wie würde ein erfolgreiches Jahr 2026 für mich aussehen?"

"Eine konkurrenzfähige und zuverlässige Powerunit zu Beginn des neuen Regelzyklus zu haben und von Anfang an mit einem konkurrenzfähigen Auto zu überraschen, was bedeutet, dass wir am Ende ein konkurrenzfähiges Gesamtpaket haben", so Seidl.

Mittel- bis langfristig sind die Ziele aber deutlich ambitionierter!

Buongiorno!

Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe unseres Formel-1-Newstickers. Der Europaauftakt der Saison 2024 steht unmittelbar der Tür, denn morgen beginnt mit dem Medientag ganz offiziell der Große Preis der Emilia-Romagna.

Große Teile des Paddocks sind bereits in Imola angekommen, und hier im Ticker wollen wir euch in den kommenden Stunden mit News, Bildern und den heißesten Gerüchten auf das Rennen in Italien einstimmen.

Ruben Zimmermann begleitet euch heute durch den Tag und bei Fragen, Anregungen oder Beschwerden könnt ihr unser Kontaktformular verwenden. Außerdem findet ihr uns auf Facebook, X, Instagram und YouTube. Auf geht's!

Hier gibt es unseren gestrigen Liveticker noch einmal zum Nachlesen!

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