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Formel-1-Liveticker: Barrichello verrät: Wäre Hamiltons Teamkollege ge

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Bericht

Status: Live
11:59

Schönen Abend!

Ja, leider ist der heutige Formel-1-Liveticker tatsächlich schon wieder zu Ende. Die gute Nachricht: Morgen sind wir schon wieder für dich da! Mein Kollege Ruben Zimmermann wird übernehmen, Maria Reyer verabschiedet sich nun von den Tickertasten. Bleib gesund und bis bald!

Zum Abschluss noch der Hinweis: Du findest uns auf Facebook, Twitter, Instagram und YouTube!

11:51

Teste dein Formel-1-Wissen!

Du suchst noch nach einer Beschäftigung für den Feierabend? Dann sei dir unser Formel-1-Quiz ans Herz gelegt. Du kennst dich in der Geschichte der Königsklasse aus, bist technisch interessiert und weißt womöglich auch noch das ein oder andere über das Privatleben der Fahrer? Dann los!

- Jetzt spielen!

11:41

Wolff über das Mercedes-Erfolgsgeheimnis

Was macht ein Formel-1-Team so stark, um einen Weltmeistertitel gewinnen zu können? Bei Mercedes tauchen immer wieder die zwei Begriffe Vertrauen und Ermächtigung auf. "Das funktioniert sehr gut bei uns. Wenn manche bei uns manchmal krank sind, sehr viel reisen oder mit privaten Angelegenheiten oder Projekten viel um die Ohren haben, dann waren wir immer in der Lage, dennoch weiterzuarbeiten. Das macht mich sehr stolz", erklärt Teamchef Toto Wolff.

Wenn der Teamchef selbst sehr beschäftigt ist, dann lagert er einen Teil seiner Arbeit an Technikchef James Allison aus. Das ist bereits in der vergangenen Saison passiert, als der Wiener nicht mehr zu jedem Rennen gereist ist und auch bei manchen Besprechungen nicht dabei war. "Dann rufe ich die Jungs an und sage ihnen, dass ich in den nächsten 48 oder 72 Stunden offline bin." Allison würde den Job genauso gut machen wie Wolff selbst, betont der Österreicher.

11:03

Heute vor 35 Jahren: Sennas erster Sieg

Heute jährt sich Ayrton Sennas erster Sieg in der Formel 1 zum 35. Mal. In Portugal fuhr er der Konkurrenz im Regen auf und davon. Im Lotus 97T konnte er bis auf den Zweitplatzierten Michele Alboreto alle überrunden. Eine Glanzleistung!

10:27

Medienberichte: Vettel lehnt Ferrari-Angebot ab

Als "Witz" soll ein Insider das erste Angebot von Ferrari an Sebastian Vettel bezeichnet haben, berichten die Kollegen von 'F1-Insider'. Während die Scuderia ihm nur einen Einjahresvertrag und deutlich weniger Gehalt geboten hat, wünscht sich der Heppenheimer einen längerfristigen Vertrag. Laut der 'Gazzetta dello Sport' soll er daher das erste Angebot abgelehnt haben.

Der Deutsche hat davor bereits angekündigt, die Corona-Zwangspause für Vertragsverhandlungen nützen zu wollen. Wir dürfen gespannt sein, wie das weitergeht, denn laut dem italienischen Medienbericht hat Ferrari bereits zwei Ersatzkandidaten für Vettel ins Auge gefasst (Daniel Ricciardo und Carlos Sainz).

09:50

Was passiert mit den Kosten der Kunden?

Aktuell steht die Formel 1 still, die Kosten der Teams laufen allerdings weiter. Wie funktioniert das etwa für ein Team wie Haas? Die US-Truppe bezieht viele Komponenten von Ferrari. Muss das Team auch für 2020 den vollen Preis bezahlen, selbst wenn am Ende weniger Rennen gefahren wurden?

Im 'Sky'-Interview versucht Günther Steiner darauf eine Antwort zu geben: "Das ist eines jener Themen, die wir derzeit verhandeln. Aber ich habe meinen Zulieferern bereits gesagt, dass es noch zu früh ist, um das zu diskutieren. Erst wenn wir den Kalender kennen, können wir dieses Thema richtig adressieren."

Denn: "Wenn wir zehn Rennen fahren, dann brauchen wir keine drei Motoren. Aber das muss noch diskutiert werden. Denn sollten wir nur ein Drittel oder zwei Drittel der Rennen fahren, dann will ich nicht den ganzen Betrag bezahlen."

09:41

Rückblick: Jubel in Japan 2000

Gestern haben wir im Liveticker bereits Kai Ebels Sichtweise auf den Grand Prix von Japan 2000 gehört. Der RTL-Boxenreporter hat im Formel-1-Podcast "Starting Grid" über die Jubelfeiern bei Ferrari geplaudert. Heute erinnert sich die Formel 1 ebenso an den ersten WM-Titel des Rekordchampions in Rot. Gänsehaut!

09:17

Ocon: Seine erste Formel-1-Erinnerung

Ich kann mich noch sehr gut an meinen ersten Besuch eines Formel-1-Rennens erinnern. Da konnte ich schon aus der Ferne die Motoren hören, was ein Kribbeln in der Bauchgegend ausgelöst hat. So ähnlich ging es auch Esteban Ocon, als er 2006 in Frankreich beim Grand Prix zum ersten Mal live vor Ort war.

Erinnerst du dich noch an deinen ersten Formel-1-Besuch? Du kannst mir gerne schreiben, entweder über das Kontaktformular oder auf Twitter!

08:51

#FragMST: Wann kommt der Bio-Kraftstoff?

Marvin hat uns auf Twitter geschrieben, was eigentlich mit den E-Fuels passiert, die von der Formel 1 für 2021 angekündigt wurden? Ein Blick ins Reglement zeigt, dass auch dieses Vorhaben auf 2022 verschoben wurde. Wobei schon 2020 ein Bio-Anteil von 5,75 Prozent vorgeschrieben ist. Ab 2022 soll sich das stufenweise erhöhen.

Technisches Reglement 2020 & 2021: "19.4.4 A minimum of 5.75% (m/m) of the fuel must comprise bio-components."

Technisches Reglement 2022: "16.4.4 A minimum of 10% (m/m) of the fuel must comprise advanced sustainable Ethanol."

Weitere Änderungen für 2023 und darüber hinaus werden erst noch diskutiert. "16.4.5 A minimum of TBD% (m/m) of the fuel must comprise advanced sustainable components in addition to the requirement of Article 16.4.4."

08:21

Übersteht Haas die Krise?

Wird ein kleines Mittelfeldteam wie Haas die Coronakrise überstehen? Günther Steiner ist guter Dinge. "Ich denke, wir sind hier, um zu bleiben", erklärt er im Interview bei 'Sky'. Natürlich müsse man sich das aktuelle Szenario genau ansehen, aber Haas habe mit einem guten Plan reagiert. "Wenn wir den umsetzen können, dann sind wir für dieses Jahr sicher."

Schon vor der Coronakrise hat Teamgründer Gene Haas gedroht, bei einem schwachen Saisonstart auszusteigen. Steiner versucht sich als Vermittler, er sei fast jeden Tag mit dem US-Manager in Kontakt. "Er wollte involviert sein und wissen, was passiert. Jetzt wird es einfacher, weil wir eine erste Vision davon erhalten, was passieren wird." Außerdem werde dem Team die Budgetobergrenze helfen, ist er überzeugt.

07:43

Vettel: Ausschlafen geht mit drei Kids nicht

Wie gehen eigentlich Formel-1-Väter derzeit mit der Situation um? Bei Romain Grosjean haben wir bereits auf Social Media gesehen, dass er mit seinen Kindern für die Schule lernt. Auch Sebastian Vettel wird als dreifacher Vater jeden Tag auf Trab gehalten von den Kleinen. "Lange im Bett liegen? Das gibt's nicht mit den drei Kids", meint er gegenüber 'F1-Insider'.

"Es ist den ganzen Tag Programm. Wir hatten bisher viel Glück, dass das Wetter mitspielt, was mir die Gelegenheit gegeben hat, aufs Haus zu schauen und Dinge im Garten zu erledigen, die vorher liegengeblieben waren." Er verbringt die Zeit nun in seinem Haus in der Schweiz, nur zum Einkaufen geht er noch vor die Türe.

07:17

Video: Moss' Karrierehighlights

Stirling Moss hat viele Highlights in seiner Karriere erlebt, etwa den Sieg bei der berühmten Mille Miglia 1955. Mit diesem Video machen wir einen Rückblick auf die Glanzleistungen der Legende.

07:02

Stirling Moss: Begräbnis fand am Freitag statt

Vergangenen Freitag wurde Rennlegende Sir Stirling Moss verabschiedet. Sein Begräbnis fand in Anwesenheit der engsten Familienmitglieder statt. Die Presse wurde erst nach dem Abschied darüber informiert. Witwe Susie hat im Gespräch mit 'Motor Sport Magazine' darüber gesprochen, dass sie nach den Corona-Beschränkungen unbedingt eine große Abschiedsfeier für ihren geliebten Mann veranstalten möchte.

Ein geeigneter Platz wäre zum Beispiel Goodwood, wo jährlich das Festival of Speed stattfindet. Dort begann auch Moss' Karriere 1948 und endete 1962. Auch Silverstone oder Aintree wären geeignete Orte, um eine Legende wie Moss würdig zu verabschieden.

Fotostrecke: Die Karriere von Stirling Moss LAT

Foto: LAT

Die Rennfahrerkarriere von Stirling Moss (geboren am 17. September 1929 in London) beginnt 1948 am Steuer eines Cooper 500 in der Britischen Formel 3
06:31

Coronakrise: So helfen die Rennstrecken

Nicht nur die Formel-1-Teams übernehmen in der Coronakrise Verantwortung (Stichwort "Project Pitlane"), auch die Rennstrecken helfen. In Australien wurden die medizinischen Einrichtungen der Rennstrecke in ein örtliches Krankenhaus verlegt, um den Bundesstaat Victoria bei der Behandlung von Patienten zu unterstützen.

Die Strecke in Silverstone hat die erstklassige Einrichtung - darunter vier Krankenwagen, vier Wagen für medizinische Eingriffe und zahlreiche medizinische Stationen zur Beobachtung und Wiederbelebung - dem örtlichen Gesundheitsdienst zur Verfügung gestellt.

Und in Bahrain haben Maschinenbauingenieure zwei verschiedene Beatmungsgeräte für Coronavirus-Patienten entwickelt, die sich nicht auf der Intensivstation befinden, aber dennoch eine Beatmungshilfe benötigen. Die Entwürfe haben sie auch Organisationen auf der ganzen Welt zur freien Verfügung gestellt, während eine spezielle Einrichtung am Veranstaltungsort nun die Maschinen herstellen wird.

06:26

06:25

06:17

#FragMST - unser neuer Hashtag!

In den vergangenen Tagen ist dir unser neuer Twitter-Hashtag bestimmt schon aufgefallen. Unter "#FragMST" erreichst du uns jetzt für Fragen rund um die Formel 1. Wir versuchen, möglichst alle direkt oder auch hier im Liveticker zu beantworten!

06:13

Grosjean: Haas-Teamchef wäre "dumm" ...

Grosjean selbst steht der Kritik an seiner Person und seinen Leistungen gelassen gegenüber. In einem Instagram-Live-Chat mit dem offiziellen Formel-1-Account hat er über Internettrolle und deren Verhalten gesprochen. "Wenn sie mich als schlechten Fahrer bezeichnen? Nun, großartig ... vielleicht bin ich ja richtig schlecht, aber immerhin bin ich schon 169 Grands Prix gefahren."

Wäre er tatsächlich so schlecht, wie viele seiner Kritiker behaupten, dann wäre der Teamchef von Haas "dumm", ihn im Auto zu behalten, entgegnet der 34-Jährige. Dennoch muss er auch zugeben, dass es manchmal "schmerzhaft" sei, wenn er sich Kommentare auf Facebook, Instagram und Co. durchlese. "Daher habe ich aufgehört damit."

05:55

Haas: Warum durfte Grosjean bleiben?

Im Vorjahr lieferten Romain Grosjean und Kevin Magnussen im Haas nicht gerade die beste Figur ab. Die Saison war einfach zum Vergessen. Warum behielt die US-Truppe dann die beiden Fahrer? "Das war eine schwierige Entscheidung", gibt Günther Steiner im 'Sky'-Interview zu.

"Romain war von Beginn an mit dabei. Wenn man heute zurückblickt, dann war seine Vertrauenswürdigkeit zu Beginn sehr niedrig." Doch der 34-Jährige habe seine Chance ergriffen und an Haas geglaubt. "Wir wissen, dass Grosjean an einem seiner guten Tage sehr schnell ist."

Nachsatz: "Das Problem ist nur, dass es nicht genügend davon gibt." Das wisse er auch selbst. Doch 2019 war der Fahrer nicht das Hauptproblem, sondern der VF-19. "Es war nicht die Schuld der Fahrer, sie wollten nur das Beste rausholen. Manchmal haben sie es übertrieben." Das sei aber noch kein Grund, um die Fahrer rauszuschmeißen. Schlussendlich setzte Haas auf Kontinuität.

05:45

Hinter den Kulissen bei Mercedes

Noch bevor die Testfahrten im Februar in Barcelona über die Bühne gegangen sind, hat Mercedes den neuen W11 in der Fabrik in Brackley final zusammengebaut und für den Shakedown in Silverstone bereit gemacht. Sky durfte dabei hinter die Kulissen blicken und nimmt uns in diesem Video mit!

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