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Formel-1-Liveticker: Das Rennen in China live!
China in der Analyse: McLaren-Drama und Antonelli-Premiere

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09:30
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Feierabend
In China neigt sich der Sonntag langsam dem Ende, und damit sind auch wir am Ende unseres heutigen Tickertages angekommen. Morgen sind wir noch einmal mit einer neuen Ausgabe für euch da, um die restlichen Themen aus Shanghai aufzuarbeiten.
Habt noch ein schönes Rest-Wochenende und bis dann!
09:20
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Stella: Punkte hätten noch wichtig sein können
Aktuell hat McLaren unter normalen Umständen sowieso keine Chance, um Rennsiege zu kämpfen. Trotzdem ärgert sich Andrea Stella im Hinblick auf die WM über das heutige Doppelaus, denn das soll schließlich nicht so bleiben.
"Der größte Nachteil daran, nicht an diesem Rennen teilnehmen zu können, sind die Punkte in der Meisterschaft", betont der Teamchef. Denn zwar sei Mercedes "derzeit eine Klasse für sich", gesteht Stella.
Doch in den kommenden Wochen und Monaten will McLaren diese Lücke schließen. "Diese Punkte hätten am Ende der Saison entscheidend sein können, daher ist der größte Nachteil des heutigen Tages, dass wir keine Punkte geholt haben", so Stella.
Denn sollte McLaren später in der Saison ein siegfähiges Paket haben, fehlen jetzt natürlich wichtige Punkte aus China.
09:09
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Sainz: China hat Probleme nur verschleiert
Auch Carlos Sainz ist weiterhin kein Fan der "neuen" Formel 1. Der Spanier betont, dass das Rennen in China "nicht so schlecht" ausgesehen habe, weil man auf der Strecke hier viel Energie sammeln kann.
Dadurch sei die Situation besser als in Melbourne gewesen, doch auf Strecken wie Monza oder Spa werde man erneut Probleme bekommen, prophezeit er und betont: "Ich bin mir zu 100 Prozent sicher, dass das nicht die Formel 1 ist, wie ich sie mir vorstelle."
"Sie geben ihr Bestes, um etwas zu verkaufen, von dem wir meiner Meinung nach alle wissen, dass es nicht das Richtige für die Formel 1 ist", so Sainz, der daher hofft, dass die Regeln in Zukunft noch einmal angepasst werden.
An seiner Meinung hat sich in dieser Hinsicht also auch nach China nichts geändert.
08:58
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Kleine "Verwechslung"
Habt ihr das mitbekommen? Kimi Antonelli wurde nach seinem ersten Formel-1-Sieg heute auf dem Podium falsch angekündigt. Der Sprecher holte ihn nämlich als "Kimi Räikkönen" auf das Treppchen. Kann ja mal passieren ;-)
Den witzigen Vorfall gibt es hier im Video:
08:50
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Livestream
Nicht vergessen: Kevin Scheuren und Stefan Ehlen melden sich in zehn Minuten live auf dem YouTube-Kanal von Formel1.de bei euch. Die beiden werden dort für und mit euch den Großen Preis von China analysieren.
08:40
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Ocon: Racing noch immer "zu künstlich"
Der Franzose gehört auch zu den Fahrern, die sich mit dem neuen Reglement noch nicht so recht angefreundet haben. Er nennt als Beispiel eine Situation heute, in der er zunächst Franco Colapinto überholte.
"Und dann hatte ich aus irgendeinem Grund keine Energie mehr, als ich die Ziellinie überquerte, und wurde von Franco und Pierre [Gasly] in Kurve 1 überholt", berichtet der Haas-Pilot.
"In dieser Hinsicht ist es also immer noch sehr seltsam und sicherlich auch zu künstlich, wenn man gegeneinander kämpft", findet er. Zudem fühle es sich auch im Qualifying teilweise noch "etwas seltsam" an.
Zumindest habe man nach zwei Rennen nun ein etwas besseres Verständnis für die "neue" Formel 1, so Ocon. Perfekt ist es aber noch immer nicht.
08:28
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Kühlproblem für Verstappen-Aus verantwortlich
Max Verstappen konnte heute zwar starten, sah die Zielflagge am Ende aber auch nicht. "Wir mussten Max wegen eines Problems mit der Kühlflüssigkeit aus dem Rennen nehmen", verrät Laurent Mekies.
"Das war jedoch nicht unser einziges Problem, denn insgesamt wies unser Fahrzeug in puncto Leistung einige erhebliche Mängel auf", räumt der Red-Bull-Teamchef zudem ein.
"Wir haben in den letzten Wochen jedoch viel gelernt, und ich gehe davon aus, dass wir bei der nächsten Runde in Japan in zwei Wochen konkurrenzfähiger sein werden", betont Mekies kämpferisch.
In der WM liegt Red Bull nach den ersten beiden Wochenenden lediglich auf dem fünften Platz - noch hinter Ferrari-Kundenteam Haas.
08:17
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McLaren wundert sich über Probleme
Bei McLaren versteht man noch nicht, warum heute beide Autos schon vor dem Start gestreikt haben. Teamchef Andrea Stella betont: "Zwischen dem Qualifying am Samstag und dem Anlassen des Motors in der Box vor dem Rennen hatte sich nichts geändert."
Trotzdem stellte man zuerst bei Lando Norris ein Problem fest, später dann auch bei Oscar Piastri. "Wir haben gemeinsam mit unseren Partnern bei Mercedes HPP versucht, das Problem zu beheben, aber es gab keine Möglichkeit", so Stella.
Er kündigt an: "Wir werden gemeinsam mit unseren Partnern bei HPP untersuchen, was genau passiert ist." Bis zum nächsten Rennen in Japan in zwei Wochen hat man nun einige Tage Zeit.
08:07
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Hadjar: Konnte nichts mehr machen
Der Red-Bull-Pilot betrieb nach seinem Dreher in der ersten Runde mit P8 am Ende nur noch Schadensbegrenzung. Er berichtet: "Es ging blitzschnell. Das Auto brach einfach aus. Ich hatte nicht einmal Zeit, darauf zu reagieren."
Später hatte er zudem auch noch einen etwas langsamen Boxenstopp. "Wir haben ein paar Sekunden verloren, aber ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass das etwas geändert hätte", so Hadjar.
Über die generellen Probleme von Red Bull sagt er: "Wir brauchen mehr Grip. Das ist das Wichtigste." Im Ziel hatte er fast 90 Sekunden Rückstand auf Rennsieger Antonelli.
07:55
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Perez: Fast den Teamkollegen abgeräumt
Gleich beim Start kam es zu einer Kollision der beiden Cadillac-Piloten. "Wir werden uns das genauer ansehen und überlegen, was wir anders hätten machen können. Aber letztendlich haben wir beide das Rennen beendet", so Valtteri Bottas.
Der Finne verrät zudem, dass nach dem Crash ein größer Teil seines Unterbodens gefehlt habe. Sergio Perez gesteht: "Das war ganz allein meine Schuld. Ich habe die Lücke gesehen und habe es versucht."
Er habe sich die Szene aber noch einmal angesehen und erkannt, dass Bottas keinen Platz gehabt habe. Die Rennleitung sprach keine Strafe aus, doch weil sich Perez drehte, schadete er sich ohnehin selbst.
Er wurde schließlich 15. und damit Letzter, Bottas kam auf P13 ins Ziel. Der Finne betont, dass man "sehr stolz" sein könne, beide Autos ins Ziel gebracht zu haben. Schließlich war es für Cadillac erst das zweite Formel-1-Wochenende.
07:39
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Racing Bulls: Pech mit dem Safety-Car
Die Racing Bulls hatten gleich doppeltes Pech mit dem Safety-Car. Liam Lawson kam genau eine Runde zuvor rein, während die anderen Piloten durch das Safety-Car einen "freien" Boxenstopp bekamen.
Arvid Lindblad war auf den harten Reifen gestartet und erklärt: "Zu diesem Zeitpunkt war es nicht möglich, auf die Medium-Reifen zu wechseln, da das Rennen noch zu lang war. Also mussten wir auf der Strecke bleiben."
Weil kein weiteres Safety-Car mehr kam, wurde er am Ende nur Zwölfter, während Teamkollege Lawson sich immerhin wieder bis auf P7 nach vorne kämpfte. "Er ist ein tolles Rennen gefahren", lobt Alan Permane.
"An einem Wochenende, an dem wir eindeutig nicht schnell genug waren, insgesamt acht Punkte zu holen, ist ein außergewöhnliches Ergebnis für das Team", freut sich der Teamchef.
Bereits im Sprint am Samstag hatte Lawson als Siebter zwei Punkte geholt.
07:25
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Wolff: Verstappen ist "in einer Horrorshow"
Toto Wolff hat Verständnis dafür, dass Max Verstappen aktuell extrem frustriert ist. "Max steckt wirklich in einer Horrorshow", sagt er und erklärt: "Wenn man sich die Onboard aus dem Qualifying gestern ansieht, sieht man, dass das [Auto] einfach furchtbar zu fahren ist."
Das sei bei vielen anderen Teams aber nicht der Fall, weshalb er Verstappens Kritik relativiert. "Aus Sicht der Unterhaltung finde ich, dass das, was wir heute zwischen Ferrari und Mercedes gesehen haben, gutes Racing war", so Wolff.
Auch im Mittelfeld habe es einige Duelle gegeben, was "positiv" sei, so der Mercedes-Teamchef, der betont: "Wenn man vor dem Fernseher oder vor einem Bildschirm sitzt, würde sogar Max sagen, dass es vorne interessantes Racing war."
"Wir können natürlich immer darüber nachdenken, wie wir es verbessern können. Aber im Moment deuten alle Indikatoren und alle Daten darauf hin, dass die Leute es lieben", so Wolff.
07:15
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Bearman: Rennen wäre fast vorbei gewesen
Weil wir gerade bei Bearman sind: Der hatte Glück, dass sein Rennen nicht ganz zu Beginn schon vorbei war. Da wäre er nämlich fast von Isack Hadjar abgeräumt worden, der sich von der Strecke drehte.
"In der ersten Runde hatte ich großes Pech, als sich Hadjar vor mir drehte, und ich dachte schon, unser Rennen sei vorbei", so Bearman, der dadurch erst einmal bis auf P12 zurückgefallen sei.
"Zum Glück kam das Safety-Car genau zum richtigen Zeitpunkt für uns auf die Strecke", sagt er und betont, dass es "ein tolles Rennen" gewesen sei. In der Fahrer-WM kletterte er heute auf den fünften Platz nach vorne.
Lediglich die Mercedes- und Ferrari-Piloten holten an den ersten beiden Wochenenden mehr Punkte als er.
07:05
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Gasly: P5 wäre möglich gewesen
Der Alpine-Pilot wurde Sechster und ist damit "sehr glücklich" - betont aber auch, dass noch etwas mehr möglich gewesen wäre. "Tief in mir" sei er "etwas genervt", weil P5 drin gewesen sei, verrät er.
Er habe bereits "komfortabel" an der Spitze des Mittelfelds gelegen, doch das Safety-Car habe die Gegner wieder herangebracht. So wurde Oliver Bearman schließlich Fünfter und damit "Best of the Rest".
"Beim Restart hatte ich aus irgendeinem Grund nicht genug Leistung, als ich aus der letzten Kurve heraus beschleunigte", berichtet Gasly. Dadurch habe ihn Bearman dann "leicht" überholen können.
Die Position bekam er bis zum Ende des Rennens nicht mehr zurück. Trotzdem sei es "ein guter Tag" für das ganze Team gewesen, denn auch Colapinto nahm ja als Zehnter einen Punkt mit.
06:54
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Russell: Safety-Car kostete viel Zeit
Der Mercedes-Pilot musste sich beim Boxenstopp unter dem Safety-Car hinter seinem Teamkollegen anstellen. Er verlor auf der Strecke zwei Positionen an Ocon und Colapinto, die auf einen Boxenstopp verzichteten.
Beim Restart verlor er zudem Positionen an die Ferraris, was weitere Zeit kostete. "Ich habe nur darauf gewartet, dass die beiden kollidieren, aber irgendwie ist es nicht dazu gekommen", sagt er mit einem Grinsen.
Er habe den Kampf genossen, "aber als ich sah, wie Kimi sich in diesen Phasen absetzte, war das natürlich ein bisschen ärgerlich", gesteht er. Denn als er die Ferraris wieder überholt hatte, lag Antonelli schon mehr als sieben Sekunden vorne.
So oder so gesteht Russell aber auch: "Ich glaube, es wäre ehrlich gesagt sehr schwierig gewesen, Kimi herauszufordern. Er war dieses Wochenende sehr schnell."
"Und wenn zwei Autos ein sehr ähnliches Tempo haben, ist es ziemlich schwierig, mit denselben Reifen vorbeizukommen", betont er. Daher sei P2 am Ende ein faires Ergebnis.
06:42
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Verstappen bleibt bei Kritik: "Ein Witz"
Für viele Fans war das Rennen heute ziemlich unterhaltsam. Max Verstappen interessiert das aber offenbar wenig. Er sagt über das neue Reglement: "Vielleicht gefällt es manchen Fans, aber sie verstehen nichts vom Racing."
Er spreche "für die meisten Fahrer", wenn er die neuen Regeln kritisiere, betont er. "Manche werden natürlich sagen, dass es toll ist, weil sie Rennen gewinnen, was durchaus verständlich ist", so Verstappen.
Aber er glaubt, dass die meisten Fahrer aktuell keinen Spaß haben. Zudem sagt er: "Ich glaube nicht, dass das den echten Formel-1-Fans gefällt." Die aktuellen Regeln seien für ihn auf jeden Fall "ein Witz", betont er noch einmal.
06:33
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P9: Williams überraschend in den Punkten
Das Tag begann für Williams wieder nicht gut. Ein Hydraulikproblem sorgte dafür, dass Alexander Albon gar nicht erst an den Start gehen konnte. Umso überraschender war es da, dass Carlos Sainz am Ende als Neunter zwei Punkte holte.
"Er war von Anfang bis Ende fehlerfrei und hat sich diese Punkte heute redlich verdient", lobt Teamchef James Vowles und erklärt, dass der Spanier "unglaublich" gefahren sei. Trotzdem stellt er auch klar: "Wir wissen, dass wir leistungsmäßig noch nicht da sind, wo das Auto sein müsste."
P9 sollte also nicht über die Probleme hinwegtäuschen. "Es ist ein gutes Gefühl, hier ein paar Punkte zu holen", betont Sainz selbst trotzdem. Auch er gesteht jedoch: "Wir wissen, dass wir zu diesem Zeitpunkt der Saison nicht in der Lage sind, allein durch unsere Geschwindigkeit Punkte zu holen."
Gerade deshalb müsse man aber "stolz" darauf sein, die Chance auf Zähler heute genutzt zu haben.
06:22
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Verstappen: China war besonders schlimm
Am Ende sah der viermalige Weltmeister die Zielflagge heute gar nicht, doch selbst ohne seinen Ausfall wäre es kein Spitzenergebnis geworden. Verstappen selbst berichtet, dass er die gleichen Probleme wie im Sprint gehabt habe.
"Für mich ist es keine Überraschung, dass wir nicht an Mercedes, Ferrari oder McLaren dran sind. Aber dieses Wochenende war besonders schlecht. Ich hoffe natürlich, dass wir [in Zukunft] etwas konkurrenzfähiger sein können", betont er.
"Wir haben das ganze Rennen über gegen Haas und Alpine gekämpft", so Verstappen, der bereits beim Start wieder mehrere Positionen verlor. Es sei das gleiche Problem wie im Sprint gewesen, verrät er.
"Ich habe keine Leistung. Sobald ich die Kupplung loslasse, ist der Motor weg", schildert er die Situation. Auch das muss Red Bull in den Griff bekommen.
06:13
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Hülkenberg: Boxen-Pech kostet Chance auf Punkte
Der Deutsche wurde heute wieder Elfter, wie auch schon im Sprint und im Qualifying gestern. Er konnte also von den zahlreichen Ausfällen im Rennen nicht profitieren - und das hatte einen Grund.
Der Deutsche hatte nämlich einen sehr langsamen Boxenstopp und kam so schließlich mit einer Runde Rückstand ins Ziel. "Insgesamt ist es erstmal gut, dieses Rennen beendet zu haben", so Hülkenberg, der in Melbourne ja gar nicht fahren konnte.
Seine kompletten Aussagen findet ihr hier.
06:01
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Colapinto nicht sauer auf Ocon
Der Franzose nimmt den Crash heute im Rennen eindeutig auf seine Kappe. Colapinto sagt, dass es natürlich "frustrierend" sei, weil der Unfall ihn um eine bessere Position als den zehnten Platz brachte.
"Ich bin ein sehr gutes Rennen gefahren", betont er, macht Ocon aber keinen Vorwurf. "Er kam zu mir, entschuldigte sich, und jetzt ist alles in Ordnung", so Colapinto, der nach dem Unfall "ein riesiges Loch im Unterboden" hatte.
Er ärgert sich aber gar nicht so sehr über den Unfall, sondern mehr über die Rennleitung: "In Melbourne gab es für alles ein VSC [...] und hier schicken sie schon beim ersten Auto, das auf der Strecke stehen bleibt, das Safety-Car raus."
"Ich verstehe ihre Logik dahinter nicht wirklich, aber das hat mir das Rennen versaut", so Colapinto, der auf den harten Reifen gestartet war. Deshalb konnte er nicht unter dem Safety-Car stoppen, weil das zu früh gewesen wäre.
05:52
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Leclerc: Alles sauber mit Hamilton
"Ich habe es wirklich genossen", sagt auch Charles Leclerc über das interne Ferrari-Duell. "Ich bin mir nicht sicher, ob das Team das auch sagen würde", sagt er mit einem Grinsen, aber er habe Spaß gehabt.
"Ich bin natürlich enttäuscht, dass ich den Podiumsplatz verpasst habe, aber ich weiß, dass ich alles gegeben habe. Und letztendlich war Lewis an diesem Wochenende einfach stärker", räumt er ein.
Der Kampf sei hart, aber auch "sehr fair" gewesen, betont er. Teamchef Vasseur sagt dazu bei Sky: "Manchmal hat man ein bisschen Angst, aber ich vertraue ihnen, dass sie alles unter Kontrolle haben."
Letztendlich seien beide Fahrer "Profis", so Vasseur. Deswegen habe man auch keine Stallregie ausgesprochen.
05:41
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Aston Martin: Heute wieder stärkere Vibrationen
Eigentlich hatten sich Aston Martin und Honda heute vorgenommen, die Zielflagge zu sehen. Das klappte am Ende mit beiden Autos nicht. "Das Auto ist kurz vor Kurve 1 einfach ausgegangen", so Lance Stroll, der als erster ausfiel.
"Wir müssen das noch untersuchen, vermuten aber, dass es sich um ein Problem mit der Batterie handelte", verrät der Kanadier. Später stellte dann auch Fernando Alonso das Auto ab - allerdings ohne Defekt.
"Ab etwa Runde 20 hatte ich Probleme mit den Vibrationen, und da wir bereits eine Runde Rückstand hatten, haben wir uns schließlich entschlossen, das Auto aus dem Rennen zu nehmen", so der Spanier.
"Die Vibrationen schienen heute stärker zu sein als an jedem anderen Tag des Wochenendes, daher müssen wir untersuchen, woran das lag", fordert Alonso, der aufgeben musste, weil die Vibrationen einfach zu stark waren.
Laut Sky verlor er deswegen sogar das Gefühl in seinen Händen, weshalb er das Auto abstellte.
05:32
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Vasseur: Mercedes einfach zu schnell
Ferrari-Teamchef Frederic Vasseur ist mit dem Ergebnis einerseits zufrieden, betont bei Sky aber auch: "Das Negative ist, dass wir 25 Sekunden hinter Mercedes ins Ziel gekommen sind."
Zwar habe man vereinzelt mit den Silberpfeilen mithalten können, "aber sobald wir die Reifen beschädigen und beide freie Fahrt haben, ist das eben der Abstand", so Vasseur über den Rückstand.
"Positiv" sei aber natürlich, dass Lewis Hamilton sein erstes Podium für Ferrari holte. "Ich bin sehr zufrieden damit", sagt Vasseur daher insgesamt über das China-Wochenende.
"Das Wichtigste ist, auf den Rückstand fokussiert zu bleiben und zu versuchen, sie einzuholen", sagt er über den Kampf gegen Mercedes.
05:21
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Wolff dreifach stolz auf das Podium
Der Mercedes-Teamchef ist heute besonders stolz, denn er erklärt bei Sky: "Das Podium ist für mich ganz persönlich ein Besonders, weil Lewis ist halt zwölf, 13 Jahre lang ein Mercedes-Fahrer gewesen."
Dazu standen dort die beiden aktuellen Piloten Russell und Antonelli, da ja über den eigenen Nachwuchskader den Sprung in die Formel 1 schafften. Ein ganz besonderer Moment daher für Wolff.
Antonelli, Russell und Hamilton standen heute zum ersten Mal gemeinsam auf dem Podium.
05:09
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McLaren: Zwei unterschiedliche Probleme
Lando Norris und Oscar Piastri konnten heute nicht am Rennen teilnehmen. McLaren teilt dazu mit: "Nach der Untersuchung der Probleme an den einzelnen Fahrzeugen stellte sich heraus, dass zwei unterschiedliche elektrische Störungen an der Antriebseinheit die Ursache für die beiden Ausfälle heute waren."
"Wir sind Racer und natürlich sehr enttäuscht, dass wir nicht an den Start gehen konnten, aber wir werden weiterhin als Team zusammenhalten und unseren Blick auf Japan richten. Vielen Dank an das Team und an die Fans für eure Unterstützung", heißt es vom Rennstall.
05:01
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Hamilton: Selten so viel Spaß gehabt
Der Rekordchampion lieferte sich einen harten Kampf mit seinem Teamkollegen und verrät: "Ich hatte sehr viel Spaß. Wir hatten einen tollen Start. Ich konnte diese Jungs zwar nicht hinter mir halten, aber [...] das war eines der schönsten Rennen, die ich seit langer, langer Zeit, wenn nicht sogar überhaupt, gefahren bin."
"Der Kampf mit Charles am Ende war großartig. Ein toller Zweikampf Rad an Rad, sehr fair und genau das, was wir uns wünschen", betont er und ergänzt: "Ich glaube, es gab einen Moment, in dem wir uns berührt haben, aber es war nur ganz leicht, nur ein Kuss, also ist das okay."
"Genau darum geht es ja, es geht um hartes Racing", so ein zufriedener Hamilton.
04:55
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Genugtuung bei Wolff
Toto Wolff hat sich nach dem Rennen persönlich am Funk bei Antonelli gemeldet. Er erinnert daran, dass viele gesagt hätten, dass er zu jung für ein Mercedes-Cockpit sei - und nun sei er ein Grand-Prix-Sieger. Da hört man schon eine gewisse Genugtuung raus.
Mit aufs Podium darf als Teamvertreter übrigens Antonellis Renningenieur Peter Bonnington. Damit gibt es auf dem Treppchen also auch eine "Reunion" von Lewis Hamilton und "Bono". Denn der war zuvor über viele Jahre Hamiltons Renningenieur bei Mercedes.
04:51
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Jetzt Fahrer bewerten
Auch in dieser Saison habt ihr bei uns wieder die Möglichkeit, die Piloten für ihre Leistung zu bewerten. Wer waren eurer Meinung nach die besten Fahrer in Shanghai? Jetzt abstimmen!
Und noch ein weiterer Hinweis in eigener Sache: Um 14:00 Uhr MEZ melden sich Kevin Scheuren und Stefan Ehlen live auf dem YouTube-Kanal von Formel1.de mit ihrer großen Videoanalyse zum China-GP.
04:47
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Tränen bei Antonelli
Im Siegerinterview nach dem Rennen kommen Antonelli die Tränen. Er kann kaum sprechen und sagt, dass er "super happy" sei. "Es war ein gutes Rennen", so Antonelli, der erst der zweite Teenager nach Max Verstappen ist, der ein Formel-1-Rennen gewonnen hat.
Ein Schreckmoment sei lediglich sein Verbremser in der Haarnadel ein paar Runden vor Ende gewesen, gesteht er.
04:41
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Übersicht
02:50
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Jetzt Session-Ticker öffnen!
In zehn Minuten beginnt das Rennen in China und wir verlagern das Geschehen damit erst einmal in unseren Session-Ticker. Hier ist also kurz Pause, nach der Zieldurchfahrt geht es an dieser Stelle weiter mit den Stimmen zum Grand Prix.
Und wenn ihr wissen wollt, wie ihr die Formel 1 an diesem Wochenende im Livestream sehen könnt, dann erfahrt ihr das hier.
02:47
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Terminkalender zücken und vormerken: Vom 8. bis 10. Mai 2026 kehrt die ADAC Hockenheim Historic - Das Jim Clark Revival zurück ins Motodrom. Wer Motorsportgeschichte live erleben möchte, ist hier genau richtig!
Auf der Strecke zeigen rund 500 Fahrzeuge aus allen Epochen, warum Klassiker bis heute faszinieren - von Tourenwagen-Ikonen der DRM und DTM über seltene Class-1-Boliden bis hin zu historischen Formel-Rennern und modernen GT-Fahrzeugen.
Auch abseits der Strecke bietet das Event spannende Einblicke ins Fahrerlager und macht das Revival zu einem unvergesslichen Erlebnis. Wer Motorsport in seiner reinsten Form liebt, darf sich dieses Saisonhighlight auf keinen Fall entgehen lassen.
Mehr Infos und Tickets findet ihr hier!

Foto: Hockenheim-Ring GmbH
02:44
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Problem auch bei Audi?
Der Zeitenmonitor zeigt an, dass auch Gabriel Bortoleto zurück in der Garage ist. Sieht also auch bei Audi wieder nach einem Problem aus. Bereits in Melbourne konnte Nico Hülkenberg ja gar nicht erst starten.
02:33
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Startplatz bleibt frei
Unabhängig davon, ob Norris noch aus der Boxengasse starten kann, bleibt sein sechster Startplatz frei. Die anderen Piloten dahinter rücken nicht auf. Die Frage lautet nun, ob der Weltmeister überhaupt am Rennen teilnehmen kann.
Für McLaren wäre es sonst nach Australien das zweite Rennen in Folge mit nur einem Auto.
02:30
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Norris schafft es nicht
Offenbar doch ein größeres Problem bei McLaren: Lando Norris hat es nicht aus der Boxengasse geschafft. Heißt: Er muss das Rennen gleich aus der Boxengasse aufnehmen - falls er überhaupt starten kann.
02:25
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Schnappt sich Mercedes den nächsten Sieg? Holt Nico Hülkenberg seine ersten Punkte in diesem Jahr? Und wie spannend wird das zweite Rennen unter dem neuen Reglement? Antworten auf alle Fragen gibt es live bei Sky!
Nur auf Sky seht ihr alle Trainings der Formel 1, alle Qualifyings, Sprints und natürlich alle Rennen ohne Werbeunterbrechung. Dazu gibt es spannende Interviews, Analysen und Hintergrundberichte.
Hol dir hier dein persönliches Sky-Angebot!

Foto: Sky
02:20
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Boxengasse offen
40 Minuten noch bis zum Start und damit öffnet jetzt die Boxengasse. Zehn Minuten haben die Fahrer nun, um sich auf den Weg in die Startaufstellung zu machen. Dass das kein Selbstläufer ist, haben wir bei Oscar Piastri in Melbourne gesehen ...
Drücken wir mal die Daumen, dass es heute alle in die Startaufstellung schaffen.
02:15
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Problem bei McLaren?
Am Auto von Lando Norris wurde eben noch gearbeitet. Das Team teilt dazu mit: "Wir hatten ein Problem im Elektronikbereich festgestellt, weshalb wir den Unterboden entfernt und eine Reihe von Bauteilen überprüft haben."
"Wir gehen davon aus, dass wir das Problem behoben haben, und das Team befindet sich nun in den letzten Vorbereitungen für das Rennen", heißt es von McLaren. Wir behalten die Lage natürlich mal im Auge.
02:08
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Russell: Keine Sorgen für das Rennen
Gestern in Q3 rollte der Mercedes zu Beginn einmal aus. Heute vor dem Rennen verrät Russell, dass man das Problem gefunden habe. "Es ist nichts, was uns für die Zukunft Sorgen bereitet", stellt er klar.
"Es war nichts Großes. Es war ein kleiner Fehler, der ein großes Fiasko und mehrere andere Probleme verursacht hat", so Russell. Für das heutige Rennen sollte das aber kein Problem mehr sein.
01:57
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Start als wichtiger Faktor
Gegen einen Antonelli-Erfolg nachher spricht dagegen, dass der Italiener in dieser Saison bislang zwei katastrophale Starts erwischt hat. In Melbourne fiel er im Feld zurück, weil seine Batterie fast leer war.
Gestern im China-Sprint war er im falschen Modus und verlor ebenfalls zahlreiche Positionen - und crashte später in der ersten Runde auch noch mit Isack Hadjar. Bekommt er es heute besser hin?
Seitenumbruch
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Von: Ruben Zimmermann
Veröffentlicht: 15.03.2026, 13:30
Runde:
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