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Formel-1-Liveticker: Das Rennen in Zandvoort live!

Zandvoort in der Analyse: Norris siegt, Verstappen fliegt ab!

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14:55  

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Feierabend

Fliegender Wechsel bei uns. Hier an dieser Stelle ist Schluss für heute, weiter geht es aber noch auf dem YouTube-Kanal von Formel1.de mit der großen Liveanalyse zum vorerst letzten Formel-1-Rennen in Zandvoort. Folgende Themen sind geplant:

-Wie Norris gewinnen konnte
-Funk-Zoff bei Ferrari
-Funk-Zoff bei Mercedes
-Verstappen-Crash
-Hülkenbergs Schrecksekunde
-Fragen der Kanalmitglieder

Morgen sind wir dann noch einmal mit einer neuen Tickerausgabe für euch da, um die restlichen Themen vom Wochenende aufzuarbeiten. Habt noch einen schönen Abend, viel Spaß mit unserer Videoanalyse und bis dann!

14:49  

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Antonelli: Haben nicht mehr das beste Auto

Wer hat denn nun das beste Auto im Feld? Laut Lando Norris ist es offenbar nicht McLaren, aber auch das Mercedes-Werksteam sieht sich in dieser Hinsicht laut WM-Leader Kimi Antonelli nicht mehr ganz vorne.

"Wir haben ganz klar nicht mehr das schnellste Auto in der Startaufstellung", sagt der Italiener und ergänzt: "Wir liegen wahrscheinlich auf Platz zwei oder drei, zumindest im heutigen Rennen."

"McLaren hat einen riesigen Schritt nach vorne gemacht, insbesondere seit Ungarn, seit dem großen Upgrade-Paket, das sie mitgebracht haben", betont er und erklärt, Mercedes müsse und werde nun selbst Updates nachlegen.

Zudem sollte man beim nächsten Rennen in Monza "etwas konkurrenzfähiger" als in Zandvoort sein, hofft er.

14:40  

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Norris: Brauche ein besseres Auto

Der Brite glaubt nicht, dass er mit dem aktuellen McLaren noch in den WM-Kampf eingreifen kann. "Wir haben in bestimmten Bereichen ein starkes Auto", erklärt der amtierende Champion zwar.

Aber: "Es ist nicht wie letztes Jahr, als wir in allen Bereichen ziemlich gut waren", sagt er und erklärt, dass der MCL40 seine Stärken bei hohen Geschwindigkeiten habe. Doch das alleine reiche eben nicht.

Mercedes sei beispielsweise in langsamen Kurven viel schneller, "und deshalb traue ich mir nicht zu zu sagen: Ja, ich kann für den Rest der Saison problemlos um die Meisterschaft kämpfen."

"Ich weiß, dass ich gerade zwei Rennen in Folge gewonnen habe [...], aber im Moment habe ich nicht das Auto, das ich brauche, um um die Meisterschaft zu kämpfen", stellt er klar.

14:32  

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Hydraulikproblem bei Cadillac

Auch den Ausfall von Valtteri Bottas wollen wir schnell noch auflösen. Dieses Mal waren nicht die Bremsen am Cadillac schuld. "Im Grunde handelt es sich um ein hydraulisches Problem", berichtet der Finne.

"Wir hatten damit an diesem Wochenende bereits einige Probleme, und nun hat es uns erneut behindert, was sehr schade ist", so Bottas. Teamkollege Sergio Perez kam derweil auf P15 ins Ziel.

Es sei "vielversprechend", dass man zumindest die beiden Williams-Piloten nach ihrem Zusammenstoß geschlagen habe, so der Mexikaner. Trotzdem ist Cadillac von den Punkten noch immer ziemlich weit weg.

14:25  

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Schaden bei Stroll

Der Kanadier sah die Zielflagge heute nicht und erklärt: "Wir haben schon früh einige Schäden davongetragen, was die Leistung des Autos beeinträchtigt hat. Wir hatten kein Tempo und sind viel ins Rutschen gekommen, deshalb haben wir früh einen Boxenstopp eingelegt, um auf die harten Reifen zu wechseln."

Das habe aber auch nicht geholfen, weshalb er das Auto letztendlich abstellte. Teamchef Adrian Newey bestätigt: "Lance hatte mit einem Problem beim Fahrverhalten zu kämpfen - das vermutlich durch einen früheren Unfallschaden verursacht wurde - und wir mussten das Auto aus dem Rennen nehmen."

Im größeren Kontext ergänzt der Teamchef: "Die heute erzielten Punkte sind eine wertvolle Belohnung für die Anstrengungen aller, und ich möchte mich beim gesamten Team in Silverstone bedanken, das in den letzten Monaten so hart daran gearbeitet hat, unsere Leistung zu verbessern."

Fernando Alonso sorgte heute mit P9 erst für das zweite Top-10-Ergebnis in diesem Jahr nach Monaco.

14:18  

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Gasly sauer auf Ex-Team

Der Franzose sammelte heute als Zehnter zwar einen Punkt, ist aber alles andere als happy mit dem Rennverlauf. Denn die Racing Bulls, immerhin ja sein Ex-Team, hätten sein Rennen bewusst "ruiniert", ärgert er sich.

Er glaubt, der Rennstall sei mit Blick auf die Meisterschaft gefahren und habe daher absichtlich dafür gesorgt, dass er mehrere Sekunden im Rennen verliert. Zudem habe er dadurch eine Position an Hülkenberg verloren.

"Herzlichen Glückwunsch an sie", sagt er sarkastisch. "Das Gute ist, dass ich ein gutes Gedächtnis habe", ergänzt er und kündigt an: "Ich werde dafür sorgen, dass wir am Ende des Jahres lächeln."

Alpine und die Racing Bulls kämpfen aktuell um P5 in der WM. Momentan liegen die Jungbullen in diesem Duell drei Zähler vorne.

14:08  

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Lindblad: Aufholjagd nicht belohnt

Wie Franco Colapinto bekam auch der Rookie gleich zu Beginn eine Durchfahrtsstrafe und erklärt: "Bei all den herumfliegenden Trümmerteilen habe ich mich einfach darauf konzentriert, meine Linie zu halten und allem auf der Strecke auszuweichen."

Trotzdem wurde er bestraft, "wodurch wir für den Rest des Rennens praktisch aus dem Kampf heraus waren", so Lindblad, der betont: "Als wir wieder losgefahren sind, war das wohl eines der besten Rennen, die ich dieses Jahr gefahren bin."

Belohnt wurde das aber nicht, er landete auf P12 und damit einen Platz hinter seinem Teamkollegen Yuki Tsunoda. Der Rückkehrer berichtet: "Ich habe heute alles gegeben und es hat mir wirklich Spaß gemacht."

"Wir waren ganz nah dran an den Punkten und haben sie knapp verpasst, was schade war. Aber insgesamt waren es ein paar unglaubliche Tage", so der Japaner.

Ob er in zwei Wochen in Monza noch eine Chance bekommen wird, hängt davon ab, ob Isack Hadjar bis dahin wieder fit ist.

13:58  

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Doppelaus für Haas

Die Bearman-Verwarnung ist wohl noch das geringste Haas-Problem heute, denn keiner der beiden Piloten sah überhaupt die Zielflagge. Für das Team war es das erste Doppelaus seit der Saison 2024.

"Es ist sehr enttäuschend, das Wochenende mit zwei Ausfällen aufgrund von Problemen mit der Powerunit zu beenden. Daher müssen wir uns das ansehen", erklärt Teamchef Ayao Komatsu.

"Es ist schade, denn Ollie hatte praktisch kein Rennen, und bei Esteban hatten wir im Rennen etwas mehr zu kämpfen als im Qualifying", berichtet er. Punkte wären daher wohl so oder so nicht drin gewesen.

Auch Ocon selbst gesteht, dass man heute ohnehin nicht in einer Position gewesen sei, um Punkte zu holen. Man müsse daher nun auf die kommenden Updates warten, so der Franzose.

13:45  

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Verwarnung für Bortoleto und Bearman

Weil wir gerade bei Audi sind: Gabriel Bortoleto und auch Oliver Bearman haben nach dem Rennen noch eine Verwarnung bekommen, weil sie am Ende der Rotphase eine rote Ampel am Boxenausgang überfahren haben. Hier das Urteil im Wortlaut:

"Die Ampel an der Boxenausfahrt sprang auf Rot, als sich der Fahrer der Boxenausfahrt näherte, um für den Neustart des Rennens nach einer Unterbrechung wieder auf die Strecke zu fahren."

"Ein solcher Verstoß während des Rennens zieht normalerweise eine sehr hohe Strafe nach sich, da die Fahrer verpflichtet sind, die Ampelsignale jederzeit zu befolgen."

"In diesem Fall ereignete sich der Verstoß jedoch nicht während eines laufenden Rennens, sondern in der Vorbereitungsphase vor dem Neustart, obwohl das Rennen gemäß Artikel B5.15.2g technisch gesehen bereits wieder aufgenommen worden war."

"Darüber hinaus erkennen die Rennkommissare an, dass weder ein Vorteil erzielt noch eine potenziell gefährliche oder unsichere Situation geschaffen wurde. Daher wird angesichts der mildernden Umstände und der besonderen Situation eine Verwarnung des Fahrers als angemessen erachtet."

13:37  

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Hülkenberg "Best of the Rest"

Die "Mittelfeldwertung" hat heute Nico Hülkenberg auf P8 gewonnen. Vier wichtige Punkte für Audi, mit denen man in der WM bis auf fünf Zähler an Haas herangekommen ist. Hülkenberg selbst sagt, der Beginn des Rennens sei "etwas wild" gewesen.

Denn da wäre er fast in den sich drehenden Bortoleto gekracht. "Ich glaube, es war zu einem großen Teil Glück, dass wir uns dort nicht gegenseitig getroffen haben. Aber das war mir wirklich zu knapp", atmet er durch.

Danach fuhr er dann aber ein starkes Rennen. "Ich glaube, im Mittelfeld ist es für jeden der Schlüssel, einmal vorne zu sein. Und wir konnten dann das Potenzial des Autos und das Tempo voll ausschöpfen", erklärt er.

"Es war Freitag und Samstag kein besonders einfaches Wochenende für mich. Umso schöner und erfreulicher ist es, dieses Ergebnis zu erzielen", freut er sich.

13:28  

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Albon über Williams-Crash

Alexander Albon sagt über den Crash mit Carlos Sainz am Ende: "Ehrlich gesagt war es einfach seine Schuld, wenn ich ganz ehrlich bin." Sein Teamkollege habe einfach die Reifen blockiert.

"Ich habe sofort versucht, ihm in einer geraden Linie zu folgen. Aber wir sind zusammengestoßen, und mein Unterboden wurde ziemlich beschädigt", so Albon, der deswegen aufgeben musste.

Sainz wurde derweil von den Stewards für den Crash bestraft und gesteht, dass die Strafe "fair" gewesen sei. "Ich hatte wirklich alte Reifen drauf und hatte große Schwierigkeiten mit dem Auto", erklärt er.

In Kurve 1 habe er dann eine Bodenwelle erwischt und den Crash nicht mehr verhindern können. "Kaum ging ich auf die Bremse, blockierten meine Räder, und ich riss Alex mit", entschuldigt er sich.

Noch mehr ärgert sich Albon derweil über das Rennen selbst, denn: "Wir lagen fast das ganze Rennen über vor Fernando, [...] aber ich glaube, wir sind zu früh an die Box gefahren."

"Als wir an die Box fuhren, lagen wir hinter einer Gruppe von sieben oder acht Autos. Ich muss verstehen, warum wir so früh an die Box gefahren sind, denn wir hatten heute tatsächlich eine Chance, Punkte zu holen", ärgert er sich.

In der Tat wurde Alonso am Ende Neunter. Und Albon lag lange Zeit vor dem Spanier ...

13:17  

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Colapinto sauer wegen Strafe

Der Argentinier bekam heute gleich zwei Strafen. Zunächst bekam er eine Durchfahrtsstrafe, weil er nach dem Verstappen-Crash unter Gelb überholte, später dann noch eine weitere Zehn-Sekunden-Strafe, weil er unter Gelb nicht ausreichend vom Gas ging.

Er selbst hat vor allem für die erste Strafe überhaupt kein Verständnis und erklärt, dass die gelbe Flagge erst gekommen sei, als er sein Manöver bereits begonnen habe. "Es wäre eindeutig viel gefährlicher gewesen, voll auf die Bremse zu treten", betont er.

"Ich habe irgendwie das Gefühl, dass - auch wenn die Regeln festgeschrieben sind - [die Kommissare] viel flexibler sein sollten und dass es Kriterien geben sollte, anhand derer man auch beurteilen kann, was sicherer oder etwas unsicherer ist", fordert er.

"Wenn jemand auf demselben Streckenabschnitt 30 km/h langsamer fährt, überholt wird und eine gelbe Flagge geschwenkt wird, kann man nicht viel dagegen tun. Es ist sehr schwierig, darauf zu reagieren", erklärt er.

Danach sei sein Rennen dann gelaufen gewesen.

13:08  

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Alonso: Updates zahlen sich aus

P9 und damit das bislang beste Aston-Martin-Ergebnis für Fernando Alonso in diesem Jahr. "Glückwunsch an das Team. Sie haben in Budapest ein neues Paket gebracht, hier in Zandvoort weitere neue Teile, und die Ergebnisse kommen", sagt er zufrieden.

"Die Formel 1 ist kein geheimnisvoller Sport", betont er und erklärt: "Man muss Performance bringen und die Konkurrenten übertreffen, um Punkte zu holen, und genau das tun wir."

Shintaro Orihara von Honda ergänzt: "Zwei Punkte zu holen, ist ein gutes Ergebnis, vor allem wenn man bedenkt, wie viel Arbeit die Einführung des Spec-2-Motors an diesem Wochenende mit sich gebracht hat."

"In der Schlussphase des Rennens haben wir uns darauf konzentriert, den Abstand zu Gasly zu halten, und unsere Energiemanagement-Strategie entsprechend optimiert, um dies zu erreichen."

"Das ist ein gutes Ergebnis, und wir werden uns nun auf weitere Verbesserungen konzentrieren", so der Japaner.

12:59  

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Lawson: Das Maximum herausgeholt?

Der Neuseeländer ist mit P7 bei seinem Comeback im Red Bull zufrieden und erklärt: "Ich bin mir sicher, dass es Dinge gibt, die ich im Rennen besser machen kann, und ich werde versuchen, darüber nachzudenken."

"Was die Platzierungen angeht, glaube ich aber nicht, dass wir die Geschwindigkeit hatten, um mit den Jungs an der Spitze mitzuhalten. Das war uns ja auch schon nach dem gestrigen Tag klar", so Lawson.

Insgesamt sei es daher "ein gutes Wochenende" gewesen. Offen bleibt allerdings die Frage, ob P7 heute wirklich das Maximum war. Denn weil Max Verstappen so früh ausschied, fehlte der sonst übliche Maßstab im anderen Auto.

12:51  

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Piastri: Pace war plötzlich weg

Nicht nur bei Mercedes brach die Pace im Laufe des Rennens ein. Oscar Piastri erklärt bei Sky: "Nach der roten Flagge lief es gut. Der erste Stint fühlte sich ganz okay an. Danach hatte ich dann einfach nichts mehr."

"Ich weiß nicht, woran es lag, aber es gibt jede Menge zu analysieren", grübelt er und erklärt, dass die Pace einfach nicht mehr da gewesen sei. Letztendlich landete er auf P6, mehr als eine halbe Minute hinter seinem Teamkollegen vorne.

12:45  

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"Frustrierendes Rennen" für Leclerc

Auch der zweite Ferrari-Pilot ist heute nicht wirklich happy und erklärt bei Sky: "Um ehrlich zu sein, war es ein frustrierendes Rennen, denn es lief alles schief aufgrund von Faktoren, die wir nicht wirklich beeinflussen können."

Zum Beispiel sei das VSC für ihn zu einem schlechten Zeitpunkt gekommen. "Aber letztendlich denke ich, dass unser Tempo gut war. Wir haben Oscar gut überholt und die Reifen gut gemanagt", betont er.

"Was wir jedoch noch verstehen müssen, ist unser Qualifying-Tempo. Genau da haben wir im Moment noch Defizite", sagt er und schlägt damit in eine ähnliche Kerbe wie sein Teamkollege.

Zu der Situation mit Hamilton sagt er, dass er nie aufgefordert worden sei, die Plätze zu tauschen. "Ich habe mich auf mein Tempo konzentriert und versucht, bei meinem Rennen mein Bestes zu geben", betont er.

Und da habe sich die Diskussion darum gedreht, welche Runde die beste für seinen Boxenstopp sei - unabhängig von Hamilton hinter ihm.

12:35  

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Hamilton erklärt Funkfrust

Der Rekordweltmeister ärgerte sich am Funk einmal ziemlich lautstark, weil er Zeit hinter seinem Teamkollegen verlor. "Ich bin hier, um zu gewinnen", stellt er klar und betont: "Ich war auf einer anderen Strategie."

"Wenn ich jetzt zurückkomme, werde ich mit ihnen darüber sprechen", kündigt er an, denn während die Mercedes-Fahrer ihre Teamorder "sofort" umgesetzt hätten, habe er Zeit hinter Charles Leclerc verloren.

Von der Situation abgesehen sagt er: "Ich habe heute wirklich alles gegeben." Doch für ein besseres Ergebnis hätte seiner Meinung nach das Qualifying besser sein müssen.

"Mercedes gewinnt allein auf der Geraden etwa vier Zehntelsekunden. Das lässt sich auf den anderen Streckenabschnitten nur sehr schwer aufholen", erklärt Hamilton.

12:27  

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Den Verstappen-Crash ...

... gibt es hier jetzt auch noch einmal im Video:

12:20  

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Verstappen: Situation falsch eingeschätzt

Der Niederländer hat bei Sky noch einmal über seinen Crash gesprochen und erklärt: "In dieser Kurve war es natürlich ziemlich nass. Aber sobald ich durch die Kurve fuhr, konnte ich an einer Stelle eine kleine trockene Spur erkennen."

"Ich dachte, ab diesem Punkt könnte ich wieder beschleunigen", so Verstappen. Doch das habe eben nicht geklappt. "Ich habe versucht, es zu korrigieren, aber es ist mir nicht gelungen", berichtet er.

Ähnlich ging es auch Gabriel Bortoleto hinter ihm, der seinerseits erklärt: "Es war alles komplett nass. Ich glaube, deshalb ist Max gecrasht. Es war genau dasselbe." Anders als der Niederländer drehte er selbst sich aber nur, ohne dabei einzuschlagen.

12:13  

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"Schadensbegrenzung" für Mercedes

Toto Wolff sagt nach P2 und P3 bei Sky: "Es sah so aus, als hätten wir das Tempo, um das Rennen zu gewinnen. Doch dann haben wir aus ungeklärten Gründen bei beiden Autos stark an Leistung eingebüßt."

Bei Antonelli sei das wahrscheinlich noch mehr als bei Russell der Fall gewesen. "Die Plätze zwei und drei sind also, würde ich sagen, eine Art Schadensbegrenzung", erklärt der Teamchef.

Über die Stallorder am Ende sagt er zudem: "Ich glaube, das sieht von außen schwierig aus, ist es aber von innen nicht. Das ist eine Situation, über die wir sehr oft sprechen."

Und für das Team sei es die beste Entscheidung und "der sicherste Weg" gewesen, die Plätze zu tauschen.

12:04  

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McLaren: Gehen es Rennen für Rennen an

Und gleich noch einmal McLaren. Lando Norris sagt über die WM-Situation: "Das klingt langweilig, aber ein Rennen nach dem anderen." Er liegt aktuell noch immer 83 Zähler hinter WM-Leader Kimi Antonelli.

"Ich weiß, dass das jetzt viele sagen, aber es ist nun mal so. Es hat keinen Sinn, so weit vorauszudenken", erklärt Norris. Teamchef Stella sieht das ähnlich und ergänzt, dass Mercedes aktuell "zu Recht" vorne sei.

McLaren brauche noch "viele gute Rennwochenenden", um diese Lücke zu schließen. Er wolle sich daher "lieber darauf konzentrieren, gute Rennwochenenden zu fahren und weitere Verbesserungen am Auto vorzunehmen".

11:56  

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Stella: Änderungen waren entscheidend

Der McLaren-Teamchef erklärt derweil bei Sky: "Das Renntempo in Ungarn war überzeugender. Im Sprint waren wir [gestern] nicht das schnellste Auto. Ferrari hatte das schnellste Auto."

"Ich möchte dem Team und den Fahrern ein großes Lob aussprechen, denn nach dem Sprint haben wir einige Anpassungen am Auto vorgenommen und den Fahrstil in Bezug auf den Einsatz der Reifen im Rennen etwas angepasst".

"Und ich glaube, das hat sich ausgezahlt", so Stella, der betont, dass es "aus dieser Perspektive ein verdienter Sieg" gewesen sei.

11:49  

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Norris: Habe es mir selbst schwer gemacht

Der Weltmeister startete von der Pole, aber sein Weg zum Sieg war ziemlich umständlich. "Ich habe es mir heute selbst schwer gemacht, aber es war ein gutes Rennen", sagt er nach seinem zweiten Triumph in Folge.

"Das Tempo war sehr stark und ich habe das heute unglaublich gut gemanagt", so Norris, der die Führung nach dem zweiten Start zunächst verlor.

Über das entscheidende Manöver gegen Antonelli sagt er: "Das war ein guter Move! Ich wusste, dass ich nicht viele Chancen bekommen würde. Mit jeder Runde, die ich hinter ihnen verbrachte, sanken meine Chancen weiter."

"Ich sah, dass Lewis sich verteidigte, und mir war klar, dass das meine Chance war", so Norris, der erklärt: "Ich hatte wahrscheinlich eine einzige Chance, das zu schaffen, und die habe ich optimal genutzt."

11:41  

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Was war bei Antonelli los?

Der WM-Leader funkte am Rennende, dass mit seinem Auto etwas nicht stimme. Nun hat er erklärt: "Ab dem zweiten Stint hatte ich einfach kein gutes Gefühl für das Auto mehr."

"Das Auto ist ziemlich stark ins Rutschen gekommen, und am Ende hat mich Lando überholt. Da wusste ich, dass ich danach keine Chance mehr hatte", so Antonelli.

"Natürlich müssen wir als Team jetzt noch ein bisschen Zeit finden, denn McLaren hat einen riesigen Sprung nach vorne gemacht. Wir müssen also weiter Druck machen", betont er.

11:33  

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Teamorder: Russell rudert zurück

Am Funk kritisierte George Russell noch die Entscheidung, Platz für Kimi Antonelli machen zu müssen. Inzwischen hat er sich jedoch beruhigt und erklärt: "Kimi lag ohnehin vor mir, also hat er es verdient, vor mir ins Ziel zu kommen."

"Wenn man im Rennen ist, will man natürlich um jede einzelne Position kämpfen", so Russell. Aber er weiß auch: "Mit den neuen Reifen hätte er mich ohnehin überholt, daher war es die richtige Entscheidung."

"Ich bin einfach froh, auf dem Podium zu stehen. Das ist für mich schon eine Weile her, und insgesamt war es ein starkes Wochenende", betont er.

11:26  

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Verstappen: Waren sowieso chancenlos

Der Niederländer berichtet nach seinem Crash heute: "Das war ein ganz ordentlicher Schlag, aber ich habe schon Schlimmeres erlebt." Das Wochenende sei ohnehin "enttäuschend" gewesen, sagt er zudem.

"Wir konnten einfach nicht wirklich mit den Fahrern vor uns mithalten, das ist wahrscheinlich das Enttäuschendste daran. Natürlich hätte ich mir gewünscht, dass wir im Rennen noch ein bisschen mehr hätten herausholen können."

"Aber wenn man sich das Tempo ansieht, das wir zeigen, glaube ich ohnehin nicht, dass das wirklich möglich gewesen wäre", so Verstappen.

11:21  

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Jetzt Fahrer bewerten

Wir atmen erst einmal durch, denn auch an diesem Wochenende habt ihr bei uns wieder die Möglichkeit, die Piloten für ihre Leistung zu bewerten. Wer waren eurer Meinung nach die besten Fahrer in Zandvoort? Jetzt abstimmen!

11:18  

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Übersicht

Rennbericht

Ergebnis

WM-Stand

08:50  

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Jetzt Session-Ticker öffnen!

In zehn Minuten beginnt das Rennen in Zandvoort und wir verlagern das Geschehen damit erst einmal in unseren Session-Ticker. Hier ist also kurz Pause, nach der Zieldurchfahrt geht es an dieser Stelle weiter mit den Stimmen zum Grand Prix.

Und wenn ihr wissen wollt, wie ihr die Formel 1 am Wochenende im Livestream sehen könnt, dann erfahrt ihr das hier.

08:42  

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Start im Nassen?

"Ich erwarte einen nassen Start", sagt Pole-Mann Lando Norris bei F1TV über die Bedingungen. Alexander Albon betont derweil aber, dass die Strecke vermutlich sehr schnell abtrocknen werde. Das spricht eher für einen Start auf Slicks.

Gerade regnet es auf jeden Fall nicht mehr.

08:30  

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Lawson im Kies

Liam Lawson hatte bei seiner Runde in die Startaufstellung einen Ausritt ins Kiesbett. War aber nur ein kleiner Schreckmoment, er hat es trotzdem geschafft - so wie alle anderen auch.

Kimi Antonelli meldet derweil, dass der erste Teil der Runde ziemlich trocken sei. Im zweiten Teil sei es dann aber "ziemlich nass". Nicht leicht für Teams und Fahrer.

08:25  

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Schwierige Situation

Die Strecke ist jetzt zwar nass, aber der Regen hat schon wieder aufgehört. Das macht die Reifenwahl beim Start schwer. Wir erinnern uns an Kanada, wo einige Autos auf Intermediates losgefahren sind - es aber eigentlich bereits viel zu trocken war.

08:20  

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Intermediates

Die Boxengasse hat vor wenigen Sekunden geöffnet und die Fahrer machen sich auf den Weg in die Startaufstellung. Wenig überraschend sehen wir jetzt Intermediates an den Autos. Das heißt aber noch nicht, dass man nachher auch auf diesen Reifen startet. Das entscheidet sich erst unmittelbar vor dem Start.

08:15  

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Regen

Waren wir da zu voreilig? Jetzt regnet es in Zandvoort doch! Und bis zum Start sind es nur noch 45 Minuten. In der Startaufstellung werden große Zelte aufgestellt, um die Gridboxen trocken zu halten. Das kann noch lustig werden ...

08:08  

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Nur ein Boxenstopp?

Dario Marrafuschi von Pirelli hat sich zur Strategie heute geäußert und erklärt: "Der Sprint hat einmal mehr gezeigt, wie schwierig Überholmanöver in Zandvoort sein können."

"Die schnellste Strategie ist daher ein Einstopper. Man startet auf den Medium-Reifen und fährt damit bis zu Runde 27 bis 33, bevor man für den Rest des Rennens auf die harten Reifen wechselt."

"Eine Alternative, die etwa eine Sekunde langsamer ist, besteht darin, auf den Soft-Reifen zu starten, diese bis zum Zeitfenster zwischen den Runden 26 und 32 zu nutzen und das Rennen dann auf den harten Reifen zu beenden."

Zwei Stopps seien "auf dem Papier" zwar auch möglich, durch die Überholsituation aber schwieriger.

07:51  

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Wetter

Gut eine Stunde noch bis zum Start und in Zandvoort ist weiter kein Regen in Sicht. Auch für den weiteren Nachmittag gibt es leidlich eine geringe Wahrscheinlichkeit. Wir können uns also (wieder einmal) auf ein Trockenrennen einstellen.

07:01  

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Fahrerparade

Zwei Stunden noch bis zum Start und in Zandvoort läuft jetzt die obligatorische Fahrerparade. Die könnt ihr euch hier kostenlos ansehen und noch einmal ein paar Eindrücke direkt von der Strecke mitnehmen:

06:48  

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Perez aus der Box

In der Startaufstellung werden nachher nur (maximal) 21 Autos stehen. Sergio Perez muss dem Feld aus der Boxengasse hinterherfahren, weil sein Auto nach dem Qualifying noch einmal umgebaut wurde. Ändert aber nicht viel, weil er in der Qualifikation sowieso Letzter geworden war.

Die angepasste Startaufstellung findet ihr hier.

05:05  

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F1 Academy: Sieg von der Pole

In der F1 Academy hat sich eben die von Red Bull unterstützte Alisha Palmowski durchgesetzt - natürlich von der Pole aus. Auch das erste Rennen in der Serie gestern wurde bereits von der Poleposition aus gewonnen. Weitere Belege dafür also, wie schwierig das Überholen in Zandvoort ist.

Für Mathilda Paatz aus Deutschland gab es wie auch schon gestern nichts zu holen. Sie beendete das Rennen auf P17.

04:57  

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Verstappen vor Rekord

Wir haben eben schon über den neuen Vertrag von Max Verstappen gesprochen. Sollte er diesen erfüllen, dann würde er damit einen neuen Rekord in der Formel 1 aufstellen. Mehr dazu in dieser Fotostrecke:

Fotostrecke: Formel-1-Fahrer mit den meisten Saisons fÃŒr ein Team Getty Images

Foto: Getty Images

9 Jahre: Jim Clark bei Lotus (1960-1968)

Mehr laden

Von: Ruben Zimmermann

Veröffentlicht: 23.08.2026, 18:55

Runde:  

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