Formel 1
Formel 1
18 Apr.
Rennen in
43 Tagen
R
Portimao
02 Mai
Rennen in
57 Tagen
09 Mai
Nächstes Event in
61 Tagen
06 Juni
Rennen in
92 Tagen
13 Juni
Rennen in
99 Tagen
R
Le Castellet
27 Juni
Rennen in
113 Tagen
04 Juli
Nächstes Event in
117 Tagen
01 Aug.
Rennen in
148 Tagen
29 Aug.
Rennen in
176 Tagen
12 Sept.
Rennen in
190 Tagen
26 Sept.
Rennen in
204 Tagen
03 Okt.
Nächstes Event in
208 Tagen
10 Okt.
Rennen in
218 Tagen
24 Okt.
Rennen in
232 Tagen
R
Mexiko-Stadt
31 Okt.
Rennen in
239 Tagen
R
Sao Paulo
07 Nov.
Rennen in
246 Tagen
12 Dez.
Rennen in
281 Tagen
Details anzeigen:

Formel-1-Liveticker: Di Montezemolo: Das Problem bei Ferrari ist die O

geteilte inhalte
kommentare

Bericht

Status: Beendet
07:53

Bis morgen!

Mit diesem Mercedes-Tweet schickt dich Maria Reyer heute in den Feierabend. Vielen Dank fürs Mitlesen. Ich hoffe, es hat dir gefallen und du steigst auch morgen wieder ein, wenn dann meine Kollegin Rebecca Friese den Ticker übernimmt. Schönen Abend!

07:43

Video: Latifis Blitzstart!

Nicholas Latifi konnte sich beim Start des Ungarn-Rennens von Platz 15 auf Rang zehn kämpfen. Wie er das gemacht hat? Das zeigt er uns in diesem Video. Stark!

07:41

Seidl wünscht sich mehr Überwachung

Apropos McLaren. Die Mannschaft fordert noch härtere Maßnahmen zur Überwachung in der Formel 1. Angesprochen auf den Protest gegen Racing Point und die Vorwürfe, die gegen das Team im Raum stehen, meint Teamchef Andreas Seidl: "Wir haben gemeinsam mit der FIA an der Initiative des Whistleblowing-Konzepts gearbeitet. Wir ermutigen die Regelhüter, dass sie mehr Ressourcen darauf verwenden, um sicherzugehen, dass jedes Team das Reglement im Detail einhält."

Der Deutsche sprach unter anderem auch von permanenten Kommissaren für jedes Team in der Fabrik, um sicherzugehen, dass es keinen Spielraum für versteckte Handlungen gibt. Es müsse klar sein, dass es ein riesiges Risiko ist, die Regeln zu brechen. "Der Mechanismus der Einschüchterung hilft schon dabei, dass jeder mitspielt", glaubt Seidl.

07:34

Erste Richtungsentscheidung am Mittwoch

Der morgige Mittwoch wird für die Formel 1 ein wichtiger Tag. Denn es könnte sich entscheiden, in welche Richtung sich das Kräfteverhältnis bis ins nächste Jahr verändern wird. Morgen läuft die erste von drei Deadlines für die Teams ab, um ihre Token für ihre Weiterentwicklung bekannt zu geben. Jedes Team kann zwei Token für die Entwicklung individuell einsetzen.

Nur McLaren hat keine Wahl, wie sie ihre Token einsetzen wollen, da man aufgrund des Wechsels von Renault- auf Mercedes-Motoren das Auto gravierend umbauen muss über den Winter.

07:29

Williams: "Kraftvolles" Update für beide Autos

Williams hat zwar noch immer keine Punkte, konnte sich aber zumindest im Qualifying deutlich steigern im Vergleich zum Vorjahr. Mit einem "kraftvollen" Update wird das Traditionsteam beim Heimrennen in Silverstone auf beiden Autos antreten. In Ungarn hatte zuletzt nur George Russell die Updates am Wagen.

Das Team ist davon überzeugt, dass es "ein klarer Vorteil" in der Performance ist. Wie viel Rundenzeit das Paket bringt, will man aber nicht verraten.

07:20

Bradl: Boxenfunk in der Formel 1 abschaffen

Nicht nur die Formel 1 ist am vergangenen Sonntag ein Rennen gefahren, auch die MotoGP ist wieder zurück. Stefan Bradl, Honda-Tester, hat bei 'ServusTV' den Vergleich gezogen und erklärt, was er in der Formel 1 ändern würde.

Ich würde den Boxenfunk abschaffen. Ich will, dass die Fahrer gewinnen. Und den Biss haben und selbst entscheiden, ob sie in die Box kommen oder nicht. Dass die Entscheidung selber bei dem Fahrer liegt. In der MotoGP haben die Fahrer mehr Entscheidungskraft und im Endeffekt sich den Sieg mehr anheften können", findet der Deutsche. "Klar macht auch in der Formel 1 der Fahrer den Unterschied, aber nicht so sehr wie in der Formel 1."

07:15

Vettel bald TV-Experte? Wohl eher nicht

Kommen wir noch einmal zurück auf Sebastian Vettel. Der Deutsche hat im 'Sky'-Interview mit Martin Brundle auch über mögliche Karrierepläne nach der Formel 1 gesprochen. Sehen wir den Deutschen vielleicht sogar bald vor der Kamera als TV-Experten wieder? Da winkt er ab. "Ich sehe mich nicht als TV-Experte", schmunzelt er.

Schließlich sei es viel schwieriger, Fragen zu stellen, als Fragen zu beantworten, findet der Heppenheimer. Ganz im Gegenteil: Er habe noch eine lange To-Do-Liste. "Ich hatte ja neben der Formel 1 für nichts Zeit, daher wird die Liste immer länger! Ich beschäftige mich gern mit Dingen." Außerdem halten ihn die drei Kinder auf Trab, merkt er an.

07:05

Ocon: "Will so ein Rennen nie wieder erleben"

"Das war ein schreckliches Wochenende. Ich möchte auf keinen Fall jemals wieder so ein Rennen erleben. Das war wirklich schwach." So lautete das Fazit von Esteban Ocon nach dem Ungarn-Rennen. Das sind sehr klare Worte. Der Franzose kam nur auf Rang 14 ins Ziel.

06:15

Tost: "Das Getriebe muss funktionieren"

Wenig Freude hatte Franz Tost am Sonntag mit Pierre Gaslys Wagen. Der Franzose kam im Rennen nicht weit, er musste aufgrund eines technischen Defekts aufgeben. "Wir hatten schon im ersten Training am Freitag an Pierres Auto Probleme, da ging ein Sensor kaputt. Das ganze Training konnte er nicht fahren. Am Sonntag hat sich das fortgesetzt mit einem Getriebeschaden, das hatten wir überhaupt noch nie", schildert der Tiroler bei 'ServusTV'.

Das sei "sehr frustrierend" gewesen, gibt er zu. "So ein rauchendes Auto will man nicht sehen. Das Getriebe muss funktionieren. Da muss irgendwas beim Zusammenbau passiert sein oder ein Filter verstopft. Ich weiß es nicht. Aber auf jeden Fall ein Fehler, der im Aufbau passiert ist", glaubt Tost.

06:06

Nach Norris-Tweet: Nicht jeder Fahrer darf schrauben

Lando Norris hat gestern ganz Formel-1-Twitter erstaunt. Der junge Brite hat seiner McLaren-Crew anscheinend beim Abbau des Autos geholfen. Er wolle einfach alles tun, um seine Mechaniker und Ingenieure zu entlasten, da der Formel-1-Kalender schon brutal genug ist, erklärt er daraufhin.

Jedoch würde das nicht jeder Teamchef erlauben. Franz Tost hat am Montagabend bei 'ServusTV' erklärt: "Solange sie im Kartsport oder in den Nachwuchsklassen sind - okay, aber in der Formel 1 würde ich keinen Fahrer ans Auto lassen. Das Risiko wäre zu groß", schildert der AlphaTauri-Teamchef.

05:58

Red Bull entschuldigt sich bei Albon

Alexander Albon ist nach dem dritten Rennwochenende allerdings auch sehr unter Druck. Der junge Thailänder konnte wieder nicht mit Max Verstappen mithalten, besonders das Qualifying war ein Desaster mit Rang 13. Dafür habe sich die Mannschaft bei ihm entschuldigt, klärt Christian Horner auf.

"Wir haben ein Fehler mit dem Timing gemacht, haben ihn unter zu viel Druck gesetzt. Das geht auf unsere Kappe", gibt der Teamchef im Nachhinein zu. Albon war in Q2 ausgeschieden, da er sich am Ende nicht mehr verbessern konnte - seine Outlap war suboptimal.

Im Rennen konnte er sich von Platz 13 auf Rang fünf kämpfen - mit teilweise harten Manövern, wie dieses gegen Romain Grosjean ...

05:54

Gasly: Tür bei Red Bull zu?

Zurück zu Red Bull. Der Rennstall ist bekannt dafür, nicht übermäßig viel Geduld im Umgang mit Fahrern zu kennen. Das musste auch Pierre Gasly am eigenen Leib spüren. Der Franzose erlitt dasselbe Schicksal wie einst Daniil Kwjat. Dass es für die beiden AlphaTauri-Fahrer noch einmal zurück ins Topteam gehen wird, das ist wohl eher unwahrscheinlich.

"Natürlich will ich im schnellsten Auto sitzen, aber objektiv betrachtet, hat Max für viele weitere Jahre unterschrieben und Alex hat große Unterstützung aus Thailand. Ich weiß nicht, ob sich das in Zukunft ändern wird", so Gasly. Als Red-Bull-Fahrer möchte man immer im schnellsten Team sitzen, aber er könne nur schnell fahren und auf seine nächste Chance hoffen.

05:41

Heute vor 18 Jahren ...

Michael Schumacher gewinnt seinen fünften WM-Titel mit Ferrari bereits im elften Saisonrennen in Frankreich! Was für ein Durchmarsch des Rekordchampions ...

Michael Schumacher David Coulthard Ferrari Scuderia Ferrari F1Red Bull Infiniti Red Bull Racing F1McLaren McLaren Mercedes F1 ~Michael Schumacher und David Coulthard ~

Foto: LAT

04:27

Die Gewinner und Verlierer in Ungarn

Wir haben natürlich nicht nur eine Grafik gebastelt, sondern auch ein Video produziert. Hier kannst du die Einschätzungen von Christian Nimmervoll und Stefan Ehlen zum Grand Prix von Ungarn sehen und hören. Wer waren die großen Gewinner und Verlierer - klick dich jetzt rein!

- Abonniere unseren YouTube-Kanal!

04:19

Masi stolz auf Formel-1-Saisonauftakt

FIA-Rennleiter Michael Masi ist stolz. Denn die Formel 1 konnte ihren Saisonauftakt ohne Probleme trotz der andauernden Corona-Krise durchführen. Er warnt allerdings auch davor, jetzt "selbstgefällig" zu werden. Schließlich ist COVID-19 weiterhin eine Gefahr für den Sport.

Masi hat maßgeblich am Sicherheitskonzept mitgearbeitet, das von der FIA an die Veranstalter ausgegeben wurde. "Als Sport und Industrie können wir sehr stolz darauf sein, was wir geschafft haben", findet der Australier. Natürlich sei das ein ständiger Lernprozess gibt er zu und es hätte auch hier und da Anpassungen gegeben, aber grundsätzlich würde das Konzept funktionieren.

03:58

Was für ein Save!

Sergio Perez zeigt uns hier, warum er einer der besten Rennfahrer auf diesem Planeten ist. Abseits der TV-Kameras hat er am Sonntag im Nassen seinen Racing Point gleich zweimal bravourös abgefangen. Hut ab!

03:55

Vettel & Leclerc trifft keine Schuld

Wer hat nun also Schuld an der schlechten Leistung der Roten? Die Fahrer mit Sicherheit nicht, betont Luca di Montezemolo bei 'RAI'. "Die Fahrer sind nicht schuld", meint der Italiener. Er hätte allerdings strategisch anders im Fall Vettel gehandelt und die Öffentlichkeit erst später über dessen Abgang informiert.

"Dadurch wurde zu viel Druck auf Leclerc ausgeübt. Man darf nicht vergessen, dass er noch sehr jung ist und noch nichts gewonnen hat", findet der Ex-Ferrari-Präsident. "Außerdem wird es schwierig, Vettel konstruktiv einzubauen, weil er das Team am Ende der Saison verlassen wird." Aus seiner Sicht hätte das Team noch länger warten sollen mit der Fahrer-Entscheidung.

Abgesehen davon, merkt er an, müsse man sich eingestehen, dass die Saison 2020 gelaufen ist. Sollte das Auto nicht stark verbessert werden, dann auch die Saison 2021, merkt Montezemolo an.

03:47

Binotto: Auto wird durch Kündigungen nicht schneller

Was sagt Mattia Binotto selbst? Der Italiener hat sich zum desaströsen Saisonauftakt gestern geäußert, wir haben im Ticker berichtet. Dabei hat er auch selbst die Organisation des Rennstalls angesprochen. "Es könnte auch notwendig sein, unsere Organisation zu überprüfen, um unsere Arbeitsmethoden dort zu verbessern und zu stärken, wo der Bedarf am größten ist."

Er habe selbst großes Vertrauen in die Mitarbeiter von Ferrari. Mit der Gestione Sportiva habe man nun einen langen Prozess eingeleitet, der zu einem weiteren Siegeszyklus führen sollte, so Binotto. Er betont: "Es wird eine Weile dauern, aber das ganze Unternehmen versteht und unterstützt diese Vision."

Nachsatz: "Deshalb finde ich es amüsant, einige Geschichten zu lesen, die die Runde machen: Nicht durch Entlassung von Mitarbeitern wird ein Auto schneller...", richtet er seinen Kritikern unmissverständlich aus.

03:38

Montezemolo: Chance "bei den Hörner" ergreifen

Kommen wir noch einmal zurück zu Ferrari. Denn Luca di Montezemolo hat bei 'RAI' noch mehr zur Situation der Scuderia gesagt. Er sei "sehr besorgt", weil es nicht einfach werde, aus dieser Situation herauszukommen. Schließlich sollte das Team jetzt schon am Auto für die Regeländerungen 2022 arbeiten.

"Es ist schwierig, gleichzeitig das Auto zu entwickeln und über die Zukunft nachzudenken, denn es wird nicht reichen, einfach ein paar Flügel zu ändern, um das Auto konkurrenzfähiger zu machen." Man müsse die Chance des neuen Reglements "bei den Hörnern" packen und "mutige Entscheidungen treffen" - und das am besten sehr schnell.

03:08

Zwölf Minuten - eine Heldentat der Red-Bull-Crew

Max Verstappen dachte nach seinem Unfall in der Runde zur Startaufstellung in Ungarn bereits ans Aufgeben. Doch nicht seine Red-Bull-Crew. In zwölf Minuten reparierten sie die Frontpartie des RB16. Bravo!

- Verstappen über Crash: "Dachte, das Rennen wäre vorbei ..."

Kommentare laden