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Formel-1-Liveticker: Ferrari bestätigt: 1.000 Rennen womöglich in Muge

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Bericht

Status: Beendet
11:14

Bis morgen!

Nicht nur Renault und Racing Point sind bereits am Ende ihrer Testfahrten angelangt, auch wir im Formel-1-Liveticker sind im Ziel. Maria Reyer bedankt sich für dein Interesse und hofft, es hat dir gefallen. Morgen übernimmt meine Kollegin Rebecca Friese das Kommando. Schönen Abend noch und bleib gesund!

11:06

Ocon: Fühle mich bereit und fit

Gestern hat Daniel Ricciardo 150 Runden abgespult, heute Esteban Ocon 145 Runden. Die Renault-Piloten haben sich wieder ans Rennfahren gewöhnt und für den Saisonauftakt in Österreich fit gemacht.

11:01

Racing Point fährt in Silverstone

Während Esteban Ocon heute in Spielberg seine Runden gedreht hat, fuhr Lance Stroll einen Filmtag mit Racing Point in Silverstone. Insgesamt durfte er im RP20, dem aktuellen Boliden, aber nur 100 Kilometer absolvieren.

10:58

10:57

10:55

Latifi berichtet: Nach 95 Tagen wieder in Grove

"Mein erster Tag zurück in der Fabrik war arbeitsreich", schreibt Nicholas Latifi in seinem Blog. Er hat der Williams-Fabrik in Grove einen Besuch abgestattet, nach 95 Tagen zum ersten Mal wieder. "Sofort nach meiner Ankunft habe ich einen COVID-19-Test machen lassen, um sicherzugehen, dass ich das Virus jetzt nicht habe. Ende dieses Monats muss ich dann noch einmal getestet werden, bevor ich mich auf den Weg zum Red-Bull-Ring mache. Der Test selbst war in Ordnung - sicherlich nicht so unangenehm, wie ich dachte!"

Insgesamt drei Stunden saß Latifi gestern im Simulator, um sich auf die Rennen in Österreich und Ungarn vorzubereiten. Außerdem standen auch noch anderen Aufgaben, wie etwa PR-Arbeit, auf dem Programm. Die Fabrik sei noch recht leer gewesen, da viele Mitarbeiter noch von zu Hause arbeiten. Noch zwei Mal werde er nach Grove kommen, bevor er nach Österreich aufbricht, schildert der Kanadier.

10:46

Quizfrage #2: Die Auflösung!

Heute vor 42 Jahren kam der legendäre Brabham BT46B mit Niki Lauda am Steuer beim Grand Prix von Schweden zum Einsatz. Das Auto stach sofort heraus, da ein großer Ventilator am Heck angebracht war. Offiziell zählte dieser zur Kühlung, inoffiziell wollte Designer Gordon Murray dadurch mehr Abtrieb erzeugen.

Und das Konzept ging auf, Lauda gewann in Schweden. Doch nach nur einem Renneinsatz musste Brabham-Teamchef Bernie Ecclestone das Auto zurückziehen, weil der Druck der anderen Teams zu groß wurde.

Niki Lauda ~Niki Lauda ~

Foto: Motorsport Images

10:23

Liberty: Hamilton hat Veränderung beschleunigt

Kommen wir noch einmal auf Lewis Hamilton zurück, der heute schon für viel Aufregung gesorgt hat (siehe Beitrag weiter unten). Der sechsfache Weltmeister war in den vergangenen Wochen besonders laut auf Social Media und hat sich der "Black-Lives-Matter"-Bewegung angeschlossen. Dafür hat er auch von den Formel-1-Verantwortlichen viel Lob erfahren. Nun will der Sport sein Engagement für mehr Diversität und Inklusion deutlich ausweiten, wie Yath Gangakumaran, Direktor für Strategie- und Business-Entwicklung, ankündigt.

"Was Lewis getan hat, hat wirklich dazu beigetragen, einige der Veränderungen zu beschleunigen, die wir uns in der Formel 1 wünschen. In ein paar Wochen wird man in der Öffentlichkeit mehr darüber hören, was wir tun werden", so der Verantwortliche. "Ich denke, die Zeiten, in denen Sportstars sozusagen aufgefordert wurden, sich nur auf ihren Sport zu konzentrieren, sind vorbei." Dieser Trend werde weitergehen.

10:11

Quizfrage #2: Welches Auto ist gesucht?

Bist du bereit für die zweite Quizfrage des Tages? Gut! Denn diesmal wird es schon schwieriger. Wir wollen den Formel-1-Experten in dir ein wenig fordern ...

Welches legendäre Auto kam am 17. Juni 1978 in Schweden zum einzigen Mal zum Einsatz?
a) Tyrrell mit sechs Rädern
b) Lotus mit Doppelchassis
c) BRM mit 16-Zylinder-Motor
d) Brabham mit Ventilator

In einer halben Stunde löse ich die Frage auf. Bis dahin kannst du dir die Zeit in unserem Formel-1-Quiz vertreiben!

10:07

Vettel & Leclerc wünschen sich Frau in der Formel 1

Sebastian Vettel und Charles Leclerc haben auf Twitter auf ein paar heikle Aussagen geantwortet, unter anderem diese: "Formel 1 ist nur etwas für Männer". Beide Ferrari-Piloten widersprechen vehement und wünschen sich sogar eine Frau im Starterfeld. Womöglich wird schon bald mit der Hilfe der Scuderia eine Fahrerin den Herren einheizen ...

09:52

Renault: Besser mit Pirelli kooperieren

2022 werden mit den 18-Zoll-Rädern auch neue Reifen von Pirelli in der Formel 1 zum Einsatz kommen, bis dahin wird der Reifenhersteller drei Jahre lang die 2019er-Pneus beliefert haben. Renault-Teamchef Cyril Abiteboul findet, die Teams sollen Pirelli dabei helfen, die aktuellen Mischungen so lange wie möglich einzusetzen. Dafür wird der Unterboden 2021 beschnitten.

Renault wisse selbst, wie schwierig es ist, ein Hersteller in der Formel 1 zu sein. "Das ist eine große Herausforderung, mit der hohe Erwartungen einhergehen." Daher müssten die Teams einen besseren Job machen und Stabilität für Pirelli in ihren Entscheidungen bieten, damit der Reifenlieferant das richtige Produkt herstellen kann. Daher sei es kurzfristig auch gerechtfertigt, dass die Teams ihre Autos an die Reifen anpassen - durch die Änderungen am Unterboden werden die Boliden Abtrieb verlieren und ein wenig langsamer werden.

09:24

Brawn: Zeit bis 2022 werden wir nutzen

Der Sportchef hat auch mit meinem Kollegen Adam Cooper gesprochen, unter anderem über das Reglement für 2022. Er möchte die gewonnene Zeit aufgrund der Verschiebung des neuen Reglements nutzen, um die Regularien noch einmal zu evaluieren. "Ein interessanter Aspekt in diesem Jahr ist die gewonnene Zeit, die uns die Möglichkeit gibt, manche Bereiche erneut genauer unter die Lupe zu nehmen."

Er betont: "Wir werden diese Zeit nicht vergeuden. Das wäre dumm, einfach zwölf Monate Däumchen zu drehen. Warum also nicht das Design der 2022er-Autos verfeinern? Kein Team arbeitet bereits am neuen Auto", so Brawn. Er spreche auch gar nicht von großen Veränderungen, sondern von Unklarheiten oder Schlupflöchern. Größere Änderungen am Reglement müssten allerdings bereits Ende Juni beschlossen werden.

08:56

Rückblick: Kuriose Grand-Prix-Namen

Der Grand Prix der Steiermark feiert 2020 Premiere, doch es gab bereits in der Vergangenheit einige kuriose Namen. Wir haben im Archiv nachgesehen ...

Fotostrecke: Die außergewöhnlichsten Grand-Prix-Bezeichnungen Motorsport Images

Foto: Motorsport Images

Not macht erfinderisch: Das Coronavirus-bedingt zweite Österreich-Rennen der Formel 1 2020 in Spielberg heißt offiziell "Steiermark-Grand-Prix". Doch die Formel 1 ist seit 1950 schon mehrfach von ihrer traditionellen Länderbezeichnung der einzelnen Rennen abgewichen. Unsere Fotostrecke zeigt die außergewöhnlichsten Grand-Prix-Namen!
08:47

Brawn: Keine neuen Teams

In der nahen Zukunft der Königsklasse wird es keine neuen Teams geben. Das bestätigt Sportchef Ross Brawn im Interview mit 'RaceFans.net'. "Im Moment dreht sich alles um die zehn Teams und ich denke nicht, dass wir unter diesen Bedingungen aktuell neue Teams aufnehmen würden", so der Brite. Jetzt geht es zunächst darum, die zehn Teams zu halten.

Aber: "Man weiß nie, was um die Ecke lauert. Natürlich kreieren wir jetzt eine deutlich bessere ökonomische Umgebung für die Teams. Deshalb glaube ich auch, dass die Leute den Sport aus einer anderen Sichtweise betrachten werden als noch vor zwei oder drei Jahren." Mit der Budgetobergrenze soll die Formel 1 schließlich deutlich effizienter und günstiger werden. Dann sollen die Teams gar Geld mit dem Sport verdienen können.

08:32

Videos: Renault in Spielberg auf der Strecke

Wir haben die ersten Bilder und Videos aus Spielberg erhalten. Esteban Ocon testet bekanntlich heute in einem 2018er-Boliden, um sich für den Saisonauftakt Anfang Juli vorzubereiten. Gestern war Daniel Ricciardo an der Reihe. Leser Sascha hat ein Video vom gestrigen Testtag gemacht - das kannst du dir auf YouTube anschauen!

08:31

08:30

08:29

07:52

Quizfrage #1: Die Auflösung!

Am 17. Juni 2007 hat natürlich Sebastian Vettel sein Formel-1-Debüt gegeben! Antwort a ist also richtig!

Sebastian Vettel Nick Heidfeld Alfa Romeo Alfa Romeo Racing Orlen F1 ~Sebastian Vettel (Ferrari) und Nick Heidfeld ~

Foto: Motorsport Images

07:50

Binotto stichelt gegen Mercedes

Apropos Mercedes. Die Silberpfeile stehen derzeit auch bei der Fahrerwahl im Fokus. Denn bislang haben Lewis Hamilton und Valtteri Bottas nicht unterschrieben. Toto Wolff zeigte sich gar überrascht von den frühen Entscheidungen bei Ferrari und McLaren. Nun antwortet sein Gegenspieler Mattia Binotto: "Ich bin froh, dass Mercedes immer eine Meinung über uns hat", stichelt er gegenüber 'La Stampa'.

"Ich bin auch überrascht, dass sie den Vertrag mit Hamilton noch nicht unterschrieben haben", kontert der Italiener. Die Entscheidung für Carlos Sainz und gegen Sebastian Vettel sei deshalb so früh gefallen, weil Ferrari transparent gegenüber dem Deutschen sein wollte. Könnte Vettel gar bei den Silbernen unterkommen? "Er ist ein vierfacher Weltmeister und verdient ein Topteam."

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