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Formel-1-Liveticker: Ferrari in Barcelona wieder in Normalform?

Barcelona-Donnerstag in der Analyse: Fährt Red Bull allen um die Ohren?

Status: Beendet

Feierabend!

Die wichtigen Termine an diesem Medientag in Barcelona sind alle durch, und damit drehen wir unseren Ticker für heute auch erst einmal ab. Morgen melden wir uns dann mit einer neuen Ausgabe und den ersten beiden Trainings (13:30 und 17:00 Uhr) zurück.

Für euch geht es aber natürlich auch heute noch etwas weiter, unter anderem steht um 22:00 Uhr ja noch die große Liveanalyse zum Medientag mit Kevin Scheuren und Frederik Hackbarth direkt aus Barcelona an. Viel Spaß damit und bis dann!

Perez: Andere Probleme als im Vorjahr

Das Muster ist bekannt: Nach einem guten Saisonstart ist Sergio Perez zuletzt in eine Negativspirale geraten. Doch der Mexikaner selbst erklärt, dass die Gründe dafür andere als vor zwölf Monaten seien.

"Sie sind anders. Ich denke, wir sind mit dem Auto in einer viel besseren Position, mit dem Verständnis [für das Auto]", stellt Perez klar. In Kanada zum Beispiel habe man einfach versucht, "zu viele Dinge" mit dem Set-up zu beheben.

Grundsätzlich sei man aber "in einer viel besseren Position" als vor einem Jahr, weshalb Perez auch glaubt, dass er seine Krise bald überwinden wird. "Ich weiß, dass ich meinen Schwung zurückgewinnen kann, wenn ich ein gutes Rennen fahre", so Perez.

Und vielleicht kommt das ja bereits an diesem Wochenende - wobei das mit der Gridstrafe im Gepäck natürlich nicht einfach wird.

So kam es zum verpatzten Magnussen-Stopp

Der Däne hatte in Kanada einen langsamen ersten Boxenstopp - und verlor so den kompletten Vorteil, den er durch den Start auf den Regenreifen gewonnen hatte. Teamchef Ayao Komatsu hat nun erklärt, wie es dazu kommen konnte.

"Es ist einfach ein grundlegender Fehler", ärgert er sich und betont, man habe Magnussen zum richtigen Zeitpunkt an die Box geholt. Doch leider habe die Boxencrew dann zunächst die falschen Reifen ausgewählt.

Es gehöre zu den "Basics", zu prüfen, ob die richtigen Reifen bereitliegen. "Sie haben es einfach nicht getan. Oder eine Person hat es nicht getan", ärgert sich Komatsu über den vermeidbaren Fehler.

"Wir hätten auf P9 herauskommen sollen", so der Teamchef. Stattdessen fiel Magnussen aus den Top 10 - und Haas beendete das Rennen schließlich ohne Punkte.

Piastri: An der Spitze ist die Luft dünner

McLaren gehört inzwischen wieder zu den Topteams in der Formel 1. Oscar Piastri erklärt dazu: "Der Druck ist [vorne] größer, du stehst mehr im Rampenlicht, und deine Fehler kosten etwas mehr."

Konkret geht es darum, dass Lando Norris in Kanada eine Runde zu spät an die Box kam - und so die Führung verlor. "Du kämpfst gegen Teams, die - im Fall von Red Bull, Ferrari und Mercedes - schon seit Jahrzehnten an der Spitze stehen", erinnert Piastri.

"Für uns ist es jüngst eine Art Rückkehr an die Spitze gewesen. Wir sind also in gewisser Weise weniger erfahren als andere in diesem Bereich", erklärt er. Heißt: McLaren muss es erst wieder lernen, ganz vorne mitzukämpfen.

Denn an der Spitze sei die Luft eben deutlich dünner als weiter hinten im Feld. "Man darf niemandem eine kleine Chance geben, denn es gibt Leute, die sie nutzen werde", betont der Australier.

Hamilton "optimistisch", aber vorsichtig

Kann Mercedes an diesem Wochenende an die starke Kanada-Performance anknüpfen? George Russell erklärt in diesem Zusammenhang: "Vor Kanada sind wir im Simulator gefahren und haben die neuen Upgrades ausprobiert."

"Es schien ein großer Schritt nach vorn zu sein, und ehrlich gesagt habe ich es nicht wirklich geglaubt, als ich im Simulator gefahren bin", so Russell. Doch in Montreal sei man dann tatsächlich auch auf der Rennstrecke schneller gewesen.

Russell warnt jedoch auch: "Wir hatten in Kanada auch einige Hinweise darauf, dass wir dort schnell sein würden, da die Kurven auf der gesamten Strecke sehr ähnlich sind." Barcelona werde daher nun "ein echter Test" werden.

"Wenn wir an diesem Wochenende schnell sein können, ist das ein gutes Zeichen für die Saison", so Russell. Auch Teamkollege Hamilton will das Rennen an diesem Wochenende unbedingt noch abwarten.

"Wir waren [mit dem Update] noch nicht auf einer Hochgeschwindigkeitsstrecke", erinnert er und betont: "Wir werden also sehen, wie es läuft. Aber ich bin optimistisch."

Verstappen: Muss nicht jedes Mal so eng sein

Der Weltmeister wurde in seiner heutigen Medienrunde gefragt, ob er ein Rennen lieber entspannt an der Spitze dominieren oder so einen harten Kampf wie zuletzt in Kanada haben würde?

"Mir hat Montreal auch gefallen, aber [es muss] nicht jedes Mal [sein]. Es ist für alle ziemlich anstrengend", gesteht er und betont, er genieße es auch, ein Rennen mit 20 Sekunden Vorsprung zu gewinnen.

"Aber ich habe auch keine Angst vor dem Wettbewerb", stellt er klar und erklärt, er konzentriere sich letztendlich einfach auf seine eigene Performance, "und ich weiß, dass wir, wenn wir unter Druck stehen, eine gute Arbeit leisten können."

"Aber natürlich sind wir keine Roboter. Menschen machen Fehler. Auch ich mache Fehler. Aber man versucht, diese Art von Fehlern das ganze Jahr über zu minimieren, vor allem, wenn man sich in einem engen Kampf mit vielen Teams befindet", so Verstappen.

Daher müsse es nicht jedes Mal so eng wie in Montreal sein.

Hamilton: Brauchen keine "Negativität"

Einige Fans von Lewis Hamilton haben sich in den sozialen Medien zuletzt ziemlich kritisch über Mercedes und auch über George Russell geäußert. Ein Vorwurf: Hamilton werde in seinem letzten Mercedes-Jahr bewusst benachteiligt.

Hamilton selbst wurde heute damit konfrontiert. Seine Reaktion: "Wenn man sich die [vergangenen] Jahre ansieht, waren wir immer ein starkes Team. Wir haben immer sehr hart zusammengearbeitet. Ich denke, es ist leicht, emotional zu werden."

"Ich denke, wir brauchen Unterstützung, keine Negativität. Mir war gar nicht bewusst, dass George Negativität erfährt. George gibt jedes Wochenende sein Bestes, und er entwickelt sich mit dem Team weiter", so Hamilton.

"Man kann ihm also überhaupt keinen Vorwurf machen. Natürlich kann es immer Dinge geben, die innerhalb des Teams besser sind. Und das geht durch Gespräche, durch Kommunikation", erklärt der Brite.

"Das ist etwas, woran wir konsequent gearbeitet haben. Aber wir sitzen alle im selben Boot. Wir arbeiten alle hart zusammen", stellt er klar und betont, alle Parteien wollten die Zusammenarbeit "mit einem guten Ergebnis abschließen."

"Ich denke, das sind wir unserer langfristigen Beziehung schuldig", so Hamilton.

Perez: Kein Verständnis für Strafe

Für den Hinterkopf schon einmal: Perez muss am Sonntag in der Startaufstellung drei Plätze nach hinten. Die Strafe ist noch ein Überhang aus Kanada, und der Mexikaner selbst hat nur wenig Verständnis dafür.

Auf Nachfrage erklärt er, er hätte "nichts" anders machen können, "weil ich meinem Team bei dem, was es mir sagt, voll und ganz vertraue." Red Bull hatte Perez angewiesen, sein kaputtes Auto zurück an die Box zu bringen.

Er selbst habe im Spiegel nichts erkennen können, betont er und versichert: "Ich hatte also keine Ahnung, wie groß der Schaden war." Außerdem habe es für ähnliche Zwischenfälle in der Vergangenheit auch keine Strafe gegeben.

"Wir waren also ein wenig überrascht, aber wir können jetzt nichts tun", zuckt er die Schultern.

Verstappen: Werden nicht ganz so dominant sein

Der Niederländer selbst wurde in seiner Medienrunde auch mit der Prognose konfrontiert, dass Red Bull den Konkurrenten in Barcelona wieder enteilen könnte. Er sieht das aber (wenig überraschend) etwas anders.

"Ich glaube nicht, dass es so sein wird wie zu Beginn der Saison", stellt er klar, "aber wir wissen, dass diese Strecke unseren Autos normalerweise besser liegen sollte", räumt er auch ein.

Gleichzeitig hätten die anderen Teams zuletzt aber aufgeholt, auch unabhängig von der Strecke. "Die Leute verbessern sich ständig. Und manchmal hat man einfach ein besseres Wochenende als andere mit der Art und Weise, wie man das Auto abstimmt", erklärt er.

Daher sei es also nicht gesetzt, dass Red Bull hier ganz vorne sei - auch wenn die Strecke dem RB20 ohne Frage besser liegen sollte als Monaco und Kanada zuletzt.

Leclerc: Red Bull in Barcelona klarer Favorit

Der Monegasse befürchtet, dass Red Bull an diesem Wochenende wieder vor dem Rest des Feldes liegen wird. "Ich persönlich bin der Meinung, dass wir [in Barcelona] einen stärkeren Red Bull sehen werden", so Leclerc.

Man werde wieder den Red Bull erleben, "den wir zu Beginn der Saison gesehen haben", prophezeit er und erklärt, dass das Streckenlayout den Bullen "normalerweise" ziemlich entgegenkommen sollte.

Red Bull werde am Wochenende "sehr schnell" sein, fürchtet er. "Wir haben aber auch einige neue Teile am Auto für dieses Wochenende. Und wenn uns das hilft, hier sehr nah dran zu sein, ist das ein gutes Zeichen für den Rest [des Jahres]", so Leclerc.

"Denn normalerweise ist Barcelona ziemlich repräsentativ für den Rest der Saison", erinnert er und ergänzt: "Es wird also ein interessantes Wochenende werden. Und wenn wir hier im Kampf sind, ist das ein gutes Zeichen für den Rest des Jahres."

Doch in der Favoritenrolle sieht er eindeutig Red Bull.

Alle warten auf Sainz ...

Apropos Fahrermarkt: In diesem Zusammenhang hat Kevin Magnussen vorhin in der Pressekonferenz erklärt, dass Carlos Sainz der Flaschenhals sei. Oder anders gesagt: Alle warten darauf, was der Spanier macht.

"So funktioniert die Formel 1", zuckt Sainz die Schultern und erinnert: "Leider hing meine Zukunft auch von Hamiltons Entscheidung ab, und niemand hat mich angerufen, um mir Bescheid zu geben."

"Es ist ein sehr harter Sport in diesem Sinne", betont er und erklärt: "Und ich habe mit einigen [Fahrern] gesprochen und sie gewarnt, dass ich die Entscheidung bald treffen werde und dass ich sie, wenn sie wollen, vorher anrufen kann."

Denn sobald sich Sainz entschieden hat, ist wieder ein Cockpit weniger für 2025 frei.

Albon: Ein erfahrener Teamkollege würde helfen

Wir bleiben eben beim Fahrermarkt. Alexander Albon sagt, dass es ihm grundsätzlich egal sei, wer 2025 sein Teamkollege wird. Er hätte allerdings nichts dagegen, einen erfahrenen Piloten (wie Carlos Sainz) an seiner Seite zu haben.

Albon erklärt: "Natürlich blicke ich auf meine Zeit bei Red Bull zurück, und als ich zu Williams kam, gab es viele Dinge, die ich einbringen konnte, was meiner Meinung nach meinem Feedback, aber auch der Leistung des Autos zugute kam."

Es sei zwar nicht seine Entscheidung, aber "ein Fahrer mit Erfahrung" könnte Williams sicher helfen. "Es wäre wichtig für uns, vor allem, wenn wir später im Jahr oder in den nächsten Jahren im Mittelfeld kämpfen wollen", so Albon.

Ocon: "Gute Gespräche" über Zukunft

Es ist klar, dass der Franzose bei Alpine keine Zukunft mehr hat. "Im Moment finden gute Gespräche statt", verrät Ocon selbst, betont aber auch: "Noch gibt es nichts zu verkünden."

"Ich überlasse es meinem Management-Team, sich um all das zu kümmern, und ich konzentriere mich auf das, was ich auf der Rennstrecke zu tun habe", so der Noch-Alpine-Pilot.

Freie Plätze gibt es nach aktuellem Stand ja zum Beispiel noch bei Haas, Williams und Sauber beziehungsweise Audi. Mit wem genau er spricht, das will Ocon allerdings nicht verraten.

"Es gibt viele verschiedene Projekte in der Startaufstellung, und es ist wichtig, dass wir uns damit auseinandersetzen, um zu sehen, wie sich die Dinge in Zukunft entwickeln werden. Das ist es, worüber wir diskutieren", so Ocon.

Norris: Sollte sich nicht viel ändern

Der McLaren-Pilot geht nicht davon aus, dass die Reihenfolge an diesem Wochenende komplett auf den Kopf gestellt wird. "Ich erwarte nicht, dass sich die Dinge allzu sehr ändern werden", so Norris in seiner Medienrunde.

Er prophezeit: "Ich erwarte, dass es zwischen Ferrari und Red Bull sehr eng zugehen wird." Vor allem Ferrari werde nach dem schwachen Kanada-Wochenende wieder da sein, "wo sie sein sollten."

McLaren selbst habe in dieser Saison vor allem mit Konstanz geglänzt, betont Norris und erklärt: "Wir waren bisher einfach ein sehr guter Allrounder, was im Laufe der Saison genau das ist, was wir wollen."

Gleichzeitig brauche man aber weiterhin "ein schnelleres Auto", stellt er klar und betont noch einmal, dass es in Barcelona wohl "ein enger Kampf zwischen allen" werden wird.

Vasseur: Ferrari macht mit Hamilton keinen Fehler

Ist Lewis Hamilton überhaupt noch der richtige Mann für Ferrari? Diese Frage stellen sich nach dem angekündigten Wechsel des Briten für 2025 viele. Zwar sind die Erfolge des siebenmaligen Weltmeisters unbestritten.

Doch nicht wenige zweifeln, ob Hamilton wirklich noch das mitbringt, was sich die Scuderia erhofft, oder ob er nicht doch nur ein teures Auslaufmodell ist?

Teamchef Frederic Vasseur ist aber überzeugt davon, dass Hamilton Ferrari noch einmal auf ein neues Level heben kann. Denn der Wert eines Fahrers bemesse sich nicht nur anhand der schnellsten Runde im Qualifying, sondern auch in der Arbeit mit dem Team.

"Die Aufgabe des Fahrers ist es, alle zu motivieren, eine Richtung für die Entwicklung vorzugeben, in der Fabrik zu sein, das Beste aus jedem herauszuholen", sagt der Franzose im Podcast James Allen on F1.

Seine kompletten Aussagen findet ihr hier!

Livestreams

Auch an diesem Wochenende sind wir auf dem YouTube-Kanal von Formel1.de natürlich wieder mit zahlreichen Livestreams für euch am Start. Los geht es bereits heute am Abend mit der Analyse zum Medientag.

Dieses Mal übernehmen das Kevin Scheuren und Frederik Hackbarth, die direkt vor Ort an der Strecke sind. Hier der Überblick über alle Streams an den kommenden Tagen:

Donnerstag: Analyse Medientag (22:00 Uhr)

Freitag: Longrun-Analyse des Trainings (23:00 Uhr)

Samstag: Analyse Qualifying (23:00 Uhr)

Sonntag: Analyse Rennen (23:00 Uhr)

Ocon: Will nicht mehr über Kanada sprechen

In der Medienrunde des Franzosen ging es noch einmal um den Ärger am Ende des Rennens in Kanada. Doch er selbst hatte so gar keine Lust, das Thema noch einmal aufzuwärmen.

"Ich werde mich zu all dem nicht äußern. Ich denke, es ist wichtig, nach vorne zu schauen und sich auf dieses Wochenende zu konzentrieren", so Ocon, der alle Nachfragen ziemlich deutlich abblockt.

Auf die Frage, ob es intern noch einmal Klarstellung gegeben habe, was zwischen den beiden Piloten auf der Strecke erlaubt sei, antwortet er ebenfalls nur: "Nein. Darüber wurde noch nicht gesprochen."

Vor dem Kanada-Ärger hatte es ja in Monaco bereits zwischen Ocon und Gasly gekracht. Man hat irgendwie das Gefühl: Die Stimmung bei Alpine könnte aktuell besser sein. Vorsichtig formuliert ...

Sargeant: Endlich gleiches Material wie Albon

Der US-Amerikaner wird an diesem Wochenende endlich mit den gleichen Updates wie sein Teamkollege fahren. Alexander Albon betont: "Er hat in den letzten Rennen einen großartigen Job gemacht."

"Ich glaube nicht, dass man das wirklich verstanden hat, vor allem, weil wir nicht das gleiche Auto fahren. Ich denke, dieses Wochenende wird das erste Wochenende sein, an dem [die Autos] gleich sind", so Albon.

Sargeant selbst verrät: "Ich denke, dass es eigentlich schon in Kanada passieren sollte, aber durch einige Verzögerungen wurde es verschoben." Nun habe er aber endlich das gleiche Material wie Albon zur Verfügung.

Mal schauen, zu was er damit an diesem Wochenende in der Lage ist. Der US-Amerikaner kämpft ja noch immer um seine Zukunft.

Familie von Michael Schumacher erpresst?

Zwei Männer aus Wuppertal sollen die Familie von Michael Schumacher erpresst haben, um so an Millionen zu kommen. Doch für diesen Versuch müssen sie nun büßen, denn die Staatsanwaltschaft Wuppertal hat bestätigt, dass es mehrere Festnahmen und die Vollstreckung von Haftbefehlen gegeben haben soll.

Zwar bestätigt die Staatsanwaltschaft um Oberstaatsanwalt Wolf-Tilman Baumert gegenüber Medien lediglich, dass es bei dem Erpressungsfall um eine prominente Person und ein "weltweites Medieninteresse" handelt.

Doch laut Informationen des WDR soll es sich bei dieser Person um Michael Schumacher handeln - beziehungsweise dessen Familie. Die komplette Story könnt ihr hier nachlesen!