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Formel-1-Liveticker: Formel 1 geschockt: Zanardi weiterhin in "ernstem

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Status: Beendet
12:15

Schönen Abend!

Mit diesem Video vom Österreich-Grand-Prix 2016 verabschiedet sich Maria Reyer für heute. Damals krachte es zwischen Lewis Hamilton und Nico Rosberg, auch im Vorjahr sorgte Kurve 3 für Aufregung (Verstappen/Leclerc). Wir dürfen also schon gespannt sein, was in diesem Jahr an jener Stelle passieren wird.

Vielen Dank für dein Interesse! Schönen Abend und bis morgen!

10:45

Japanische Pilotin gewinnt Formel-4-Debüt

Juju Noda, die 14-jährige Tochter des ehemaligen Formel-1-Fahrers Hideki Noda, hat bei ihrem Debüt in der dänischen Formel 4 gleich im ersten Rennen den ersten Sieg geholt. Die Japanerin sorgte bereits in der Vergangenheit für Aufsehen, sie möchte mit nur 15 Jahren in die Formel 3 einsteigen - und Max Verstappens Altersrekord in den Schatten stellen.

Ebenfalls ambitioniert tritt Emerson Fittipaldi jun. auf. Der 13-jährige Sohn der Formel-1-Legende fuhr am Mittwoch auf dem Infield-Kurs des Homestead-Miami Speedway zu Testzwecken einen Formel-4-Boliden!

10:31

Zanardi plante Comeback auf der Strecke

Kurz vor seinem schweren Handbike-Unfall hat Alex Zanardi sein Motorsport-Comeback geplant. Er sollte in einem BMW M6 GT3 in der italienischen GT-Meisterschaft in Monza im November antreten. Das Fahrzeug wäre entsprechend auf seine Bedürfnisse modifiziert worden, wie schon bei den 24 Stunden von Daytona 2019 oder den 24 Stunden von Spa 2015.

Zuletzt hatte Zanardi beim "Dream-Race" von DTM und Super GT im vergangenen November auf dem Fuji Speedway am Steuer eines BMW M4 DTM gesessen. Seine Teamkollegen in Italien wären Stefano Comandini und Marius Zug gewesen.

10:27

Quizfrage #2: Die Auflösung!

Ein wenig verspätet kommt die Auflösung der zweiten Quizfrage: Niki Lauda nannte Gilles Villeneuve den "verrücktesten Teufel in der Formel 1" und bezog sich damit auf den Fahrstil des Kanadiers - Antwort c ist also richtig!

Niki Lauda ~Niki Lauda ~

Foto: Motorsport Images

09:36

Quizfrage #2: Wer ist gesucht?

Bist du bereit für die zweite Runde unseres Formel-1-Quiz? Sehr gut. Diesmal gehen wir in der Geschichte weiter zurück ...

Wen nannte Niki Lauda den "verrücktesten Teufel in der Formel 1"?
a) Ronnie Peterson
b) Jacky Ickx
c) Gilles Villeneuve
d) Alain Prost

In rund 30 Minuten gibt's erneut die Auflösung hier im Ticker. Du willst dein Wissen erweitern? Dann schau in unserem Formel-1-Quiz vorbei!

09:07

Weber: "Nach Unfall getrauert wie ein Hund"

Falls du unser Exklusivinterview mit Willi Weber noch nicht gesehen hast, dann sei dir diese Fotostrecke ans Herz gelegt. Darin haben wir einige Kernaussagen des ehemaligen Managers von Michael Schumacher zusammengefasst. Jetzt durchklicken!

Fotostrecke: Exklusiv: Willi Weber über Michael Schumacher Motorsport Images

Foto: Motorsport Images

Über Funkstille zu Michael Schumacher und seiner Familie: "Ich bedaure das sehr. Nach dem Unfall habe ich getrauert wie ein Hund. Es hat mich wahnsinnig schwer getroffen. Aber ich musste mich irgendwann von Michael lossagen. Sonst kommt immer wieder die Erinnerung hoch. Und das tut weh."
08:41

FIA beschließt Änderungen

Wir kommen zu einem anderen Thema: Gestern ging das virtuelle Treffen des FIA-Weltrates mit einigen Beschlüssen zu Ende. Wir haben im Ticker gestern bereits darüber berichtet. Nun hat der Weltverband die neuesten Änderungen im Sportlichen und Technischen Reglement veröffentlicht. Unter anderem wird darin festgehalten, dass Podiumszeremonien anders ablaufen werden. Genaue Details dazu wird es aber erst kurz vor den Rennen vom Rennleiter geben.

Eine der größten Änderungen betrifft das Prozedere in der Startaufstellung. Nur noch 40 Personen sind dort pro Team zugelassen - die Hälfte jener Teammitglieder die insgesamt zum Rennen zugelassen werden. Die Boxengasse wird nun 20 Minuten vor dem Start geschlossen, statt den üblichen 30. Und die Reifen müssen nun bereits fünf Minuten vor dem Start an die Autos geschraubt werden, statt den üblichen drei. Bei drei Minuten vor dem Start wird ein Signal ertönen, dann dürfen nicht mehr als 16 Personen für jeden Fahrer auf dem Grid stehen.

Durch die Corona-Richtlinien werden die Arbeiten in der Garage verlangsamt. Deshalb wurden die Sperrstunden für die Teams verkürzt, Donnerstag und Freitag dürfen sie eine Stunde länger arbeiten. Insgesamt wird die Zeit auf acht Stunden verkürzt.

07:28

Update vom behandelnden Arzt

Zanardis Situation "kann sich langsam verbessern oder schlagartig verschlechtern", sagt Giuseppe Olivieri, der Neurochirurg, der ihn gestern Abend operiert hat. "Die Operation verlief so, wie sie verlaufen sollte. Es war die Ausgangssituation, die so ernst war", sagt Olivieri der Presse. "Wie die Prognose aussehen wird, weiß ich nicht (im Moment ist sie noch zurückhaltend; Anm. d. Red.), aber ich bin überzeugt, dass es sich lohnt, ihn zu behandeln."

"Das neurologische Bild im Moment werten wir nicht aus. Das ist etwas, was wir später sehen werden, wenn er aufwacht - falls er aufwacht." Die Lage Zanardis ist nach wie vor sehr ernst, wie im medizinischen Bulletin von heute Morgen um 10:13 Uhr erklärt wurde. "Es bedeutet, dass er sich in einer Situation befindet, in der man sterben kann."

07:23

Emotionales Video von Zanardi

Alex Zanardi bewegt mit seinem Schicksal die Formel 1. Ehemalige und aktive Fahrer haben sich zu Wort gemeldet, in großer Sorge um den Italiener. In diesem Video, das am 8. April gepostet wurde, spricht er über sein Leben nach dem Unfall. Gänsehaut!

07:21

07:21

07:20

07:19

06:23

So sieht die "neue Normalität" aus

Mercedes und AlphaTauri geben uns einen Einblick, wie die "neue Normalität" in den Fabriken in Brackley und Faenza nach der Sommerpause aussieht - klick dich durch!

Fotostrecke: Strenge Richtlinien: So fahren die F1-Teams ihren Betrieb wieder hoch Mercedes/Steve Etherington

Foto: Mercedes/Steve Etherington

Das Coronavirus verändert die Formel 1. Bei Mercedes in Brackley gelten nun deutlich strengere Sicherheitsrichtlinien. Was sich seit der Sommerpause verändert hat ...
06:07

Video: Willi Weber im Exklusivinterview

Gestern haben wir hier im Liveticker bereits mehrfach auf unser Exklusivinterview mit Willi Weber, dem ehemaligen Manager von Michael Schumacher, hingewiesen. Jetzt kannst du dir Highlights aus dem Gespräch in diesem Video anschauen!

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05:56

Quizfrage #1: Die Auflösung!

Vorhin habe ich den bisher einzigen Ungar in der Formel 1 gesucht, der heute vor 16 Jahren Formel-1-Punkte holte. Die richtige Antwort ist natürlich: a) Zsolt Baumgartner! 2003 und 2004 fuhr er für Jordan und Minardi, seinen größten Erfolg erzielte er mit Platz acht im US-Grand-Prix 2004.

Zsolt Baumgartner Ferrari Ferrari F1 ~Zsolt Baumgartner ~

Foto: Motorsport Images

05:51

Newey vergleicht Verstappen und Räikkönen

Adrian Newey blickt auf eine lange und erfolgreiche Karriere zurück. Der Designer hat mit vielen interessanten Piloten zusammengearbeitet, bei Williams, bei McLaren oder nun auch bei Red Bull. Max Verstappen begeistert ihn besonders: "Man würde niemals denken, dass er erst 22 Jahre jung ist, wenn man sich ansieht, wie Max sich auf der Strecke verhält", erklärt er im Podcast des 'Motor Sport Magazine'.

"Während eines Rennwochenendes ist er einer der Anführer im Team. Das zeigt, dass es wichtiger ist, wie lange man etwas macht, als das eigentliche Alter." Ganz im Gegensatz zu Kimi Räikkönen etwa, der im Alter von 21 Jahren zu Sauber kam. "Er war nicht in der Lage, das Team zu führen", so Newey. Ab 2002 arbeitete er mit dem Finnen bei McLaren. Und selbst als Räikkönen 2005 zum zweiten Mal Vizeweltmeister wurde, habe er nicht diese "Vormachtstellung" innerhalb des Teams genossen, wie Verstappen heute bei Red Bull.

05:36

Quizfrage #1: Wer ist gesucht?

Wir wollen auch heute wieder dein Formel-1-Wissen testen. Mal sehen, ob du dich noch an den gesuchten Fahrer erinnern kannst ...

Wie heißt der bisher einzige Ungar, der am 20. Juni 2004 Formel-1-Punkte holte?
a) Zsolt Baumgartner
b) Norbert Michelisz
c) Zsolt Szabó
d) Norbert Nagy

In rund 30 Minuten gibt's wie gewohnt die Auflösung hier im Ticker. Bis dahin kannst du dich in unserem Formel-1-Quiz austoben!

05:04

Leclerc trauert um seinen Vater

Heute vor drei Jahren hat Charles Leclerc seinen Vater verloren. Auf Twitter erinnert er an ihn. Dies war nicht der einzige Schicksalsschlag, mit dem der junge Monegasse fertig werden musste. Mit Jules Bianchi ist 2015 auch einer seiner besten Freunde gestorben.

04:41

Die Karriere von Zanardi

Wir blicken auf die bewegte Karriere von Alex Zanardi zurück. 1991 gibt er sein Debüt in der Formel 1, es folgen durchwachsene Jahre bis er in der US-amerikanischen CART-Serie Erfolge feiern kann. Ein Unfall auf dem Lausitzring verändert sein Leben für immer, doch auch danach gibt er im Motorsport weiter Gas. Er beweist seine Kämpfernatur bei den Olympischen Spielen, wo er viermal Gold und zweimal Silber auf dem Handbike gewinnt. Eine beeindruckende Geschichte!

Fotostrecke: Karrierestationen von Alex Zanardi LAT

Foto: LAT

Mehrere Jahre verbringt Alessandro "Alex" Zanardi in der Formel 3000, in der er 1991 den Titel knapp gegen Christian Fittipaldi verpasst. Drei Formel-1-Rennen für Jordan sind seine Belohnung. Im selben Auto hat zuvor Michael Schumacher sein Debüt gegeben. Zwei neunte Plätze und ein Ausfall für Zanardi sind für den Anfang nicht schlecht.
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