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Formel-1-Liveticker: Formel 1 verzichtet auf Podiumzeremonie

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Bericht

Status: Beendet
10:55

Feierabend

Und damit war es das für heute im Ticker. Norman Fischer verabschiedet sich für heute, ist aber morgen wieder an dieser Stelle für dich da.

Falls du auf einen #NotTheGP wartest, der normalerweise an diesem Samstag angestanden wäre, dann wartest du vergeblich. Denn dieser findet heute nicht statt - viele Piloten fahren nämlich ohnehin bei den 24 Stunden von Le Mans mit. Falls du dich dafür interessierst, dann wechsel doch jetzt in den Le-Mans-Ticker, den gerade mein Kollege Mario Fritzsche mit Leben befüllt.

Ciao!

10:50

Die Wall of Champions!

Natürlich hast du die Frage gewusst. 1999 wurde die Wall of Champions geborgen, weil gleich drei Weltmeister im gleichen Rennen an dieser Stelle verunfallten: Damon Hill (Jordan), Michael Schumacher (Ferrari) und Jacques Villeneuve (BAR).

Diesbezüglich kann ich dir übrigens unseren Grand Prix für die Ewigkeit ans Herz legen, wo du die Story noch einmal nachlesen kannst.

Du hast noch nicht genug von solchen Fragen? Dann versuch dich doch einmal an unserem Formel-1-Quiz!

10:38

Leserfrage: Was ist mit Freitagsfahrern?

Unser "Stamm-Frager" Leon möchte wissen, wie es denn in diesem Jahr mit den Freitagsfahrern aussieht. Rein regeltechnisch ist die Frage leicht zu beantworten: Da hat sich in dieser Saison nichts verändert.

Ob die Teams auch einen Freitagsfahrer einsetzen wollen, ist eine andere Frage. Am Anfang dürfte man den Stammpiloten noch Eingewöhnungszeit geben, doch mit fortschreitender Saison könnte der ein oder andere Pilot im Training zum Einsatz kommen.

Denn: Auf der einen Seite ist durchaus die Gefahr da, dass ein Fahrer krankheitsbedingt ausfällt. Deswegen werden die Teams noch größere Augen auf mögliche Ersatzkandidaten haben und ihnen möglicherweise auch etwas Zeit im Auto einräumen.

Und wie üblich sind solche Trainings - gerade bei Fahrern wie Nissany - eine lukrative Möglichkeit, um noch etwas Geld zu generieren. In Coronazeiten ist das bekanntlich etwas enger gestrickt, vor allem bei Williams, die ja ohnehin zum Verkauf stehen.

10:27

Quizfrage #2

Und damit kommen wir zur zweiten Quizfrage des heutigen Tages. Welche Kurve erhielt nach den Ereignissen des 13.06.1999 ihren Namen?

a) Bernie-Ecclestone-Kurve
b) Wall of Champions
c) St. Devote
d) Michael-Schumacher-S

Das weißt du doch bestimmt! Die Auflösung erfolgt in Kürze wieder an dieser Stelle.

10:03

Hamilton schießt gegen Spanien

Wer aktuell durch Lewis Hamiltons Instagram-Account schaut, der kommt um politische Kommentare zum Thema Rassismus und #BlackLivesMatter-Bewegung nicht herum. In seiner Story hat sich beim Briten aber auch ein anderes Thema verirrt: Stierkampf.

"Das ist echt abscheulich, Spanien", schreibt er und fordert dazu auf, das Quälen und Töten der Stiere zu unterlassen. Anscheinend weitet Hamilton sein Engagement nun aus.

09:44

TV-Rechte in Südafrika verlängert

Der TV-Sender SuperSport hat einen neuen Deal mit der Formel 1 abgeschlossen und wird die Rennen bis 2022 ausstrahlen. Als Teil des Deals wird auch F1 TV Pro in den Regionen zu sehen sein, wo SuperSport empfangbar ist.

Der Sender war in den vergangenen Jahren der einzige TV-Sender, der die F1-Rennen in Südafrika und weiten Teilen der Sub-Sahra-Region ausgestrahlt hat.

09:09

Masken & Co.

Und wie die Arbeit mit Schutzmasken so aussehen kann, haben wir dir in einer Fotostrecke noch einmal aufbereitet. Daran müssen wir uns erst einmal gewöhnen.

Fotostrecke: Masken und Co.: Der erste Formel-1-Test unter Corona-Bedingungen Mercedes

Foto: Mercedes

Mercedes testete am Dienstag und Mittwoch in Silverstone. Es war der erste Formel-1-Test unter Corona-Bedingungen.
08:38

So hat Mercedes die Coronakrise erlebt

Alles ist anders. Mittlerweile haben die Teams ihre Arbeit nach dem erwzungenen Shutdown wieder aufgenommen. Doch auch jetzt ist natürlich nicht nicht alles wieder so, wie es vorher war. Mercedes nimmt uns mit auf die Reise und erzählt uns, wie das Leben in der Fabrik so vonstattengeht.

08:09

Leserfragen zu den Grade-1-Strecken

Unsere Leserin Nadja fragt, wieso Zandvoort nicht in der Liste der Grad-1-Strecken auftaucht. Stattdessen ist der Kurs bei der FIA als Grad 2 gelistet. Die Begründung dafür ist ganz einfach: Die letzte Aktualisierung der Liste erfolgte Anfang März. Die FIA wollte den umgebauten Kurs von Zandvoort noch bis zum Rennen final abnehmen, doch aufgrund der Coronakrise ist das noch nicht passiert.

Und noch eine Frage kommt von Leser Julian:
"Bei der Auflistung der FIA Grade 1-Strecken vermisse ich die Kurse in Südkorea und Istanbul. Diese müssen doch dort aufgeführt sein, schließlich sind sie ziemlich neu und standen vor 10 Jahren noch im F1-Kalender."

Lieber Julian, du hast zwar Recht und die Kurse standen bis vor kurzem noch in der Liste, allerdings wurde die Lizenz bei diesen Strecken nicht erneuert. Die Lizenzen laufen nämlich nach einiger Zeit aus. Aktuell hat Fuji die am längsten gültige Grad-1-Lizenz - und die geht auch nur bis Januar 2023.

07:55

JETZT: Der Start zu den 24 Stunden von Le Mans

Parallel zu unserem Formel-1-Ticker kannst du jetzt auch in unseren Le-Mans-Ticker wechseln. Denn weil die 24 Stunden von Le Mans heute nicht stattfinden können, wird ebenfalls auf eine virtuelle Variante gesetzt.

Auch aus dem aktuellen Formel-1-Feld sind einige Piloten dabei: Lando Norris, Max Verstappen oder Charles Leclerc sind am Start - Letzterer verzichtet dafür sogar auf seine Titelchance in der virtuellen Formel 1. Auch bekannte ehemalige Formel-1-Größen wie Fernando Alonso, Jenson Button oder Rubens Barrichello sind am Start. Schau also mal rein!

In unserem Live-Ticker sind die Kollegen Mario Fritzsche und Markus Lüttgens für dich die ganze Zeit am Ball.

07:43

Auflösung Quizrunde #1

Die Frage war zugegeben nicht ganz einfach. Die richtige Antwort ist: a)! Der Circuit Gilles Villeneuve hieß bei seiner Eröffnung 1978 noch Ile Notre-Dame Circuit nach der Insel auf der der Kurs liegt.

Auch die anderen Antworten hätten durchaus Sinn ergeben können: St. Lawrence ist der dazugehörige Fluss, und für die Expo 1967 wurde die Insel überhaupt erst errichtet. Quebec ist natürlich die Provinz, in der Montreal liegt - so viel zu unseren Distraktoren (Grüße an Klaus-Otto Nagorsnik)

1982 wurde der Kurs dann zu Ehren Gilles Vileneuves umbenannt, der passenderweise das erste Rennen auf dem Kurs gewann und kurz zuvor bei einem Unfall tödlich verunglückt war.

Ferrari Scuderia Ferrari F1 ~~

Foto: LAT

07:20

Double-Header in Portimao?

Die Spekulationen über den Kalender gehen weiter. Die Sportzeitung 'A Bola' berichtet nun, dass Portimao am 27. September und am 4. Oktober zwei Rennen austragen könnte - einmal den Portugal-GP und einmal den Algarve-GP. Allerdings findet am 27. September bereits der Große Preis von Russland statt - zumindest laut Plan. Und die wollen ja eigentlich auch einen Double-Header.

Wir müssen abwarten, was sich die Formel 1 ausdenkt. Ein Formel-1-Rennen gab es in Portimao noch nicht, dafür Testfahrten 2008 und 2009. Auch die GP2-Serie war damals in Portugal am Start.

07:08

Quizrunde #1

Weißt du, wofür es Zeit ist? Unser tägliches Formel-1-Quiz. Und weil wir an diesem Wochenende in Kanada wären, drehen sich unsere Fragen heute auch um den Circuit Gilles Villeneuve in Montreal. Nach wem der Kurs benannt wurde, ist offensichtlich. Doch wie hieß die Strecke denn davor?

a) Ile Notre-Dame Circuit
b) Circuit du Expo '67
c) Quebec International Raceway
d) St Lawrence Speedway

Die Auflösung erfolgt in Kürze an dieser Stelle. Und wenn du mit der Frage fertig bist, kannst du dein Wissen dann in unserem Formel-1-Quiz beweisen. Hast du das Zeug zum Champion?

06:38

Webber will unbedingt Mugello

Mark Webber würde gerne ein Rennen in Mugello sehen. Der Australier durfte vor einigen Jahren Testfahrten auf der italienischen Strecke abhalten und war begeistert. Zehn Runden in Mugello fand er befriedigender als 1.000 in Abu Dhabi.

"Es ist sehr, sehr, sehr, sehr, sehr schnell. Macht es", sagt er im Podcast 'F1 Nation'. Er rechnet mit Temperaturen von rund 40 Grad und glaubt, dass "die Nacken der Fahrer mit diesen Autos entzweibrechen" werden. "Ich denke, es wird brillant", würde er ein Rennen begrüßen.

06:05

Und wie sieht es in Deutschland aus?

Wer von einem Formel-1-Rennen in Deutschland träumt, der muss seine Hoffnungen auf Hockenheim oder den Nürburgring legen. Eine andere Grad-1-Strecke gibt es hierzulande nicht.

Der EuroSpeedway Lausitz, der Norisring und der Sachsenring besitzen alle nur Lizenzen für Grad 2 und sind somit nicht für die Formel 1 ausgelegt. Falls du dich fragst, wo Oschersleben ist: Die hatten ebenfalls mal eine Grad-2-Lizenz, tauchen aber im offiziellen FIA-Dokument nicht mehr auf.

Andere bekannte Strecken mit Grad 2: Brands Hatch, Donington, Laguna Seca, Le Mans oder Zolder.

05:39

Weltweite Alternativen

Nach Europa blicken wir auch noch auf die anderen Strecken in Übersee, die theoretisch infrage kommen könnten. Allerdings ist es unwahrscheinlich, dass die Formel 1 einen neuen Kandidaten außerhalb von Europa wählt. Aber der Vollständigkeit halber listen wir sie auf:

1. Buddh International Circuit (Neu-Delhi, Indien)
2. Buriram International Circuit (Thailand)
3. Dubai Autodrome (VAE)
4. Fuji Speedway (Japan)
5. Indianapolis Motor Speedway (USA)
6. Kuwait Motor Town (Kuwait)
7. Sepang International Circuit (Malaysia)

Die Auswahl ist also gar nicht allzu groß, wie man vielleicht denken würde.

04:54

Welche Strecken kommen infrage?

Unser Leser Sven hat uns unter dem Hashtag #FragMST geschrieben und möchte wissen, welche Strecken eigentlich als Ersatz überhaupt infrage kommen. Dazu ist eine FIA-Lizenz von Grad 1 nötig. Weltweit gibt es davon aktuell 44.

Die Formel 1 spricht derzeit vor allem von Ersatzrennen in Europa, und dort exisiteren abseits der regulären Strecken im Grand-Prix-Kalender 14 Strecken mit Grad-1-Lizenz.

1. Autodromo Enzo e Dino Ferrari (Imola, Italien)
2. Autodromo Fernanda Pires da Silva (Estoril, Portugal)
3. Algarve International Circuit (Portimao, Portugal)
4. Circuit de Nevers (Magny-Cours, Frankreich)
5. Circuit Ricardo Tormo (Valencia, Spanien)
6. Circuito de Jerez (Spanien)
7. Ciudad del Motor de Aragon (Alcaniz, Spanien)
8. Fiorano Circuit (Italien)
9. Hockenheimring (Deutschland)
10. Istanbul Park (Türkei)
11. Kymi Ring (Finnland)
12. Moscow Raceway (Moskau, Russland)
13. Mugello Circuit (Italien)
14. Nürburgring (Deutschland)

Gerne kannst du uns deine Meinung sagen, auf welcher Strecke du die Formel 1 gerne sehen würdest.

04:17

Was machen wir mit dem Kalender?

Gestern wurde bekannt, dass Baku, Suzuka und Singapur 2020 kein Rennen austragen können. Damit klafft zwischen Monza (6. September) und Austin (25. Oktober), das allerdings ebenfalls stark wackelt, eine deutliche Lücke.

Lediglich das Rennen in Sotschi am 27. September ist noch geplant. Das bedeutet, dass sich die Formel 1 Gedanken über Alternativen machen muss. Am wahrscheinlichsten sind noch zusätzliche Rennen in Europa.

Zuletzt gab es Berichte, die Formel 1 könnte Ferraris 1.000. Rennen nach Monza in Mugello stattfinden lassen. Das wird jedoch schwierig, wenn Sotschi auch einen Double-Header haben will - und wie man hört, wollen sie das.

Die Formel 1 selbst hat auf ihren Social-Media-Plattformen bereits eine Umfrage gestartet, welches Rennen die Fans gerne sehen wollen. Zur Auswahl standen Imola, Portimao und Mugello - und die meisten wollen anscheinend den Kurs in Portugal sehen.

03:42

Fahrerparade fällt aus

Auch die traditionelle Fahrerparade fällt in diesem Jahr weg: "Wir können nicht 20 Fahrer auf einen Truck stecken und sie um die Strecke fahren", erklärt Brawn. Doch abgesehen davon, dass dabei die Abstandsregeln nicht eingehalten werden können, ist ja ohnehin kein Zuschauer auf den Tribünen, der die Fahrer vorbeifahren sieht.

Die Interviews auf dem Truck werden einfach vor die Garagen verlegt. Brawn betont: "Ich bin 100 Pozent zuversichtlich, dass wir ein aufregendes Produkt haben können. Es wird einfach nur anders sein. Das ist die neue Norm."

03:15

Keine Podiumzeremonie

Viele von euch dürften sich gefragt haben, wie die Siegerehrung nach dem Rennen mit den neuen Schutzmaßnahmen aussieht. Ross Brawn liefert nun die Antwort: "Die Podium-Prozedur kann nicht stattfinden."

Doch die Formel 1 hat sich natürlich einen Alternativ-Plan ausgedacht: "Wir planen nach dem Rennen irgendetwas im Grid zu machen. Eine Option wäre, die Autos auf der Strecke aufzustellen. Und die Fahrer stehen dann vor ihren Autos", sagt er gegenüber 'formula1.com'.

Auch eine Pokalübergabe wird es nicht geben, weil dabei die Abstandsregeln nicht eingehalten werden können. "Aber wir haben schon einen Plan, wie wir das im Fernsehen präsentieren können", so Brawn. Wir sind gespannt!

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