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Formel-1-Liveticker: Hamilton gründet eigenes Elektro-Team

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Bericht

Status: Beendet
11:02

Nächster Halt: Mugello

Der Toskana-Grand-Prix nähert sich schon schnellen Schrittes. Aber wir bleiben dran - auch morgen wieder mit einer frischen Ausgabe unseres Tickers! Für heute soll es das aber erst einmal gewesen sein. Wir wünschen noch einen schönen Abend!

11:01

10:47

Alonso klopft an

Der zweimalige Weltmeister zeigt sich heute im Renault-Teamshirt und schreibt: "Nicht mehr lange bis ich meine Arbeit mit dem Team schon 2020 beginne: Simulator, an Grands Prix teilnehmen, helfen, wo ich kann und alles für die Rückkehr vorbereiten. Batterien sind aufgeladen. Auf geht's!"

10:21

Noch mehr Italien-Freude auf die Ohren

"Das war einfach ein sehr emotionales Wochenende ... " - Wenn man über Freudentränen am Rennwochenende reden muss, dann lohnt sich auch ein Podcast! Die vielen guten Themen aus Monza diskutieren die Moderatoren Kevin Scheuren und Ole Waschkau wieder mit unserem Chefredakteur Christian Nimmervoll. Hier kannst du die aktuelle Ausgabe hören!

09:44

Public Viewing in Kanada

Social-Distancing galt an diesem Wochenende auch in Montreal, wo Nicholas-Latifi-Fans das Rennen des Williams-Piloten in Monza im Autokino erleben konnten.

09:13

Kubica: Formel-1-Comeback nicht um jeden Preis

Der AlphaTauri-Ersatzpilot hat in der DTM an diesem Wochenenden seinen ersten Saisonpunkt geholt. Er spricht aber auch davon, in diesem Jahr noch einmal einen Einsatz in einem Formel-1-Training zu bekommen. Auch ein Stammplatz-Comeback ist noch nicht vom Tisch.

"Meine Geschichte und meine Situation in den letzten Jahren haben gezeigt, dass man nie nie sagen kann", so der Pole, der jedoch auch betont: "Ich will auf keinen Fall zurückkommen und immer als Letzter fahren. Das ergibt für mich keinen Sinn."

"Ich bin im Moment nicht wirklich in Gesprächen, da meine derzeitige Situation mit Alfa Romeo ziemlich klar ist", so Kubica. "Sicherlich werden wir abwarten und sehen, was das Team [für das nächste Jahr] entscheidet."

Robert Kubica ~Robert Kubica ~

Foto: Motorsport Images

08:37

Kimi being Kimi...

In der Rotphase forderte Alfa-Romeo-Pilot Räikkönen diesmal nicht Handschuhe und Lenkrad, sondern Heizdecken für seine Reifen. Über die Notwenigkeit lässt sich streiten. Schließlich gab es während des Stillstands ein emsiges Reifengewechsel - sehr zu Ärger von McLaren-Pilot Norris übrigens, wie du hier nachlesen kannst.

07:43

Alle reden drüber - wir auch!

Unsere Montags-Kolumnisten Christian Nimmervoll und Stefan Ehlen konnten sich nach diesem Rennwochenende echt nicht über mangelnde Themen beschweren. So haben sie den Italien-Grand-Prix in unserem regelmäßigen Video-Beitrag aufgearbeitet:

So schlecht war Ferrari in Monza seit 25 Jahren nicht: Hat Sebastian Vettel wirklich keine Lust mehr oder kämpft er sich durch bis zum (Saison-)Ende?

07:06

Williams hat einen neuen Teamchef! Übergangsweise ...

Soeben haben wir vom Team die Mitteilung erhalten, dass Simon Roberts "während der Übergangszeit", wie es im Statement heißt, die Rolle des Teamchefs übernehmen wird. Roberts war seit Beginn des Jahres als Managing Director er für die technische, operativen und planerische Abläufe verantwortlich war.

"Es liegt eine aufregende Zeit für das Team vor uns, eine neue Ära für Williams, und ich freue mich darauf, in dieser Zeit eine Rolle zu spielen", sagt er. "Ich freue mich auf die Herausforderung, die vor uns liegt, da wir das Team wieder an die Spitze der Startaufstellung bringen wollen."

McLaren McLaren F1 Team F1 ~~

Foto: LAT

06:54

Enttäuschung als Zeichen der Stärke

"Ich habe mich sehr gefreut, dass Carlos Sainz und Lando Norris für McLaren die Plätze 2 und 4 belegt haben" schreibt Ex-Pilot Mika Häkkinen in seiner Kolumne für 'Unibet'. "Carlos hätte dieses Rennen beinahe gewonnen, und es war schön zu hören, dass er enttäuscht klang, als er hinter Pierre ins Ziel kam - es zeigt seinen Ehrgeiz."

"Wie bei Pierres Sieg basierte auch McLarens Leistung nicht allein auf Glück. Sie haben sich auf den Plätzen 3 und 6 qualifiziert, wobei Carlos im Qualifying eine fantastische Runde drehte, um besser als alle anderen zu sein - natürlich mit Ausnahme des dominanten Mercedes."

"Nachdem ich meine Weltmeisterschaft für McLaren gewonnen habe, bin ich dem Team nahe geblieben und weiß, wie hart die Eigentümer, das Management und die Mitarbeiter daran gearbeitet haben, das Team wieder in eine wettbewerbsfähige Position zu bringen", erklärt Häkkinen. "Zak Brown und Andreas Seidl haben in relativ kurzer Zeit viel erreicht - kommerziell, indem sie Sponsoren ins Team holten, und technisch mit der Entwicklung eines Autos, das in der Lage ist, konstant in den WM-Punktepositionen zu fahren."

Carlos Sainz McLaren McLaren F1 ~Carlos Sainz (McLaren) ~

Foto: Motorsport Images

06:26

Französische Thronfolger

Es wurde bereits mehrfach erwähnt: AlphTauri-Pilot Pierre Gasly ist der erste französische Grand-Prix-Sieger seit Olvier Panis 1996 das verrückte Monaco-Rennen gewonnen hat. "Ich freue mich wirklich für ihn", sagt Panis nun im Interview mit 'le dauphine'. "Wenn es einen Fahrer gibt, der mich entthronen sollte, dann ist er es."

"Wenn man ein langsameres Auto fährt, muss man die kleinste Chance ausnutzen, und genau das hat er getan", lobt Panis seinen Landsmann. "Diesen Sieg verdankt er nur sich selbst und seiner Mannschaft. 25 Runden lang hielt er dem Druck von Sainz stand. Es braucht Mut, und trotz der abgenutzten Reifen hat er perfekt reagiert."

"Darüber hinaus glaube ich, dass er in letzter Zeit genug eingesteckt hat, und das ist eine schöne Belohnung", so Panis weiter. "Er hatte einen ausgezeichneten Start in die Saison. Ich hoffe - und davon bin ich überzeugt - dass er sehr bald die Gelegenheit haben wird, in einer Mannschaft zu glänzen, die jedes Wochenende siegfähig ist. "

06:01

Finne hat Podium richtig getippt!

Die Wahrscheinlichkeit, dass es am Sonntag zum Podium Gasly/Sainz/Stroll kam, war schon ziemlich gering. Die Wahrscheinlichkeit, dass jemand darauf gewettet hat vielleicht noch kleiner. Aber laut dem finnischen Wettanbieter 'Veikkaus' hat das wirklich jemand gemacht!

Sein Einsatz: 20 Cent. Bei einer Quote von 166,990/1 kamen dabei 33,398 Euro heraus. Ein echter Glückspilz!

Carlos Sainz Pierre Gasly Lance Stroll McLaren McLaren F1AlphaTauri AlphaTauri F1Racing Point Racing Point F1 ~Carlos Sainz (McLaren), Pierre Gasly (AlphaTauri) und Lance Stroll (Racing Point) ~

Foto: Motorsport Images

05:36

Noch mehr Personal-News von Williams

Nachdem Claire und Frank Williams am Wochenende ihr letztes Rennen als Teambosse erlebt haben, teilt das Team heute mit, dass Geschäftsführer Mike O'Driscoll die "Absicht" formulier hat, Absicht bekannt, "in den Ruhestand zu treten".

"Mike wird den reibungslosen Eigentumsübergang bis zum Ende dieses Jahres unterstützen und sicherstellen, dass das Team für die Zukunft gut aufgestellt ist", heißt es in dem Statement.

Und von O'Driscoll selbst: "Es war und bleibt ein großes Privileg, Teil dieses großartigen Teams zu sein. Ich bin stolz darauf, meinen Teil dazu beigetragen zu haben, die langfristige Zukunft von Williams zu sichern, und freue mich auf die enge Zusammenarbeit mit Matthew [Savage, Vorsitzender von Dorilton Capital] und seinem Team, um einen reibungslosen Übergang und den bestmöglichen Kurs für den künftigen Erfolg des Teams zu gewährleisten."

05:12

Wenn das Jubiläum auf die Krise trifft

Wir sind uns alle einig: Für die Tradition und Leidenschaft, die Ferrari in die Formel 1 gebracht hat, gebührt ihnen großer Respekt! Umso trauriger, dass ihr Jubiläums-Grand-Prix in diese Krisenzeit fällt und die richtig erfolgreichen Jahre schon so lange zurückliegen ...

Fotostrecke: Als ein Ferrari-Pilot zum letzten Mal Formel-1-Weltmeister wurde, ... LAT

Foto: LAT

... kam gerade das erste iPhone auf den Markt.
05:04

Die Ferrari-Geschichte in Farbe

Gestern wurde bereits bekannt, dass Ferrari am Wochenende mit einer Spezial-Lackierung fahren wird, die an das "alte Rot" erinnern soll. Wir haben dir daher einmal zusammen gestellt, wie sich die Farbgebung des Teams über die Jahre geändert hat:

Fotostrecke: 1950-2020: Ferrari-Farben im Wandel Motorsport Images

Foto: Motorsport Images

2020: Der Ferrari SF1000 ist fast komplett in leuchtendes Rot gehalten. Doch so sah der Formel-1-Ferrari nicht immer aus ...
04:55

Ferrari-Jubiläum

Auch wenn von Ferrari vielleicht auf der Strecke nicht viel zu erwarten ist, muss Leclerc schon allein deswegen fit sein, weil beim 1000. Grand Prix des Teams sicher einiges rund um die rote Garage los sein wird. Die Scuderia zeigt heute schonmal, wie alles angefangen hat ...

04:36

Gute Nachrichten von Charles Leclerc

Nach seinem heftigen Einschlag in Monza bestätigt der Ferrari-Pilot auf Twitter: "Alle medizinischen Untersuchungen wurden durchgeführt. Fit und bereit, am Freitag in Mugello wieder ins Auto zu steigen."

04:35

03:55

Extreme E setzt auf Nachhaltigkeit

"Was für mich am reizvollsten ist, ist, dass die Extreme E-Meisterschaft nicht nur das Bewusstsein für einige der kritischsten Umweltprobleme unseres Planeten schärfen wird, sondern auch etwas dagegen tun wird, indem man mit lokalen Wohltätigkeitsorganisationen zusammenarbeitet, um keine Spuren und ein lang anhaltendes Vermächtnis der Veränderung zu hinterlassen", erklärt Hamilton.

Extreme-E-Gründer Agag ergänzt: "Wie wir ist Lewis Hamilton sehr leidenschaftlich für den Motorsport, teilt aber auch unsere Überzeugung, dass wir den Sport nutzen können, um Themen hervorzuheben, die für die Welt lebenswichtig sind, wie Klimawandel und Gleichberechtigung."

03:53

Hamilton fährt jetzt Elektro-Schiene

Weltmeister Lewis Hamilton ist ja bekanntlich nicht nur Formel-1-Profi. Der sechsmalige Champion ist Mode-Designer, Musiker und setzt sich vor allem in den vergangenen Monaten vermehrt für Umweltthemen und Gleichberechtigung ein. Jetzt hat er ein neues Projekt am Start: Hamilton wird Teambesitzer!

Mit dem Team X44 tritt er in der neuen Elektro-SUV-Serie Extreme E an. Die Serie von Formel-E-Macher Alejandro Agag startet im Januar in ihre erste Saison. "Es ist ein aufregendes neues Projekt, und es wird Spaß machen, eine andere Rolle als die des Fahrers zu übernehmen", so Hamilton, der damit klarstellt, dass er dort nicht ins Lenkrad greifen wird.

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