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Formel-1-Liveticker: Haug gibt Mick Schumacher einen Rat: Sei "Mr. Coo

Status: Beendet

Bis morgen!

Wir sind am Ende des heutigen Livetickers angekommen. Aber: Jetzt nicht gleich abhauen! Denn falls Du gestern unser Analyse-Video mit Christian Nimmervoll und Stefan Ehlen verpasst hast, kannst Du es jetzt gleich nachschauen!

Mit diesem perfekten Abendprogramm entlässt Dich Maria Reyer jetzt ;-) Vielen Dank fürs Mitlesen. Morgen sind wir mit einer neuen Ausgabe des Tickers wieder am Start. Bis dann!

Le Castellet in der Analyse: Warum Red Bulls Strategie funktioniert hat, die von Mercedes nicht und wer die Gewinner und Verlierer waren.

Kaltenborn: Perez' Entwicklung "freut mich"

Wir bleiben noch beim Schweizer Team, denn die ehemalige Sauber-Teamchefin Monisha Kaltenborn war auf 'Sport1' im "AvD Motor & Sport Magazin" zu Gast. Und sie hat dort unter anderem über Sergio Perez gesprochen. Der aktuelle Red-Bull-Pilot war lange Jahre für Sauber im Einsatz.

"Die Entwicklung freut mich, denn als wir ihn damals bei Sauber bekannt gegeben haben, wurden wir sehr stark kritisiert. Wir haben uns trotzdem für ihn entschieden. Dass er stark fährt, hat er aber direkt zu Beginn gezeigt. Hat sogar Podiumsplätze für uns herausgefahren", erinnert sie sich gerne zurück.

Nach dem Sieg des Mexikaners in Aserbaidschan habe sie wieder einmal Kontakt mit ihm gehabt. "Als Mensch war er sehr gut aufgestellt. Bei physischen Trainings war er allerdings nicht sehr gerne dabei", merkt sie lächelnd an.

Bleibt Alfa Romeo bei Sauber an Bord?

Apropos Frederic Vasseur - der Vertrag des Franzosen läuft mit Saisonende aus, ebenso der Vertrag von Alfa Romeo und Sauber. Wie wird es diesbezüglich weitergehen? "Macht euch um meinen Vertrag keine Sorgen!", schmunzelte Vasseur darauf angesprochen.

"Was Alfa Romeo betrifft, sind wir in laufenden Gesprächen, aber es geht voran. Ich hoffe, dass wir das in den kommenden paar Wochen abschließen können."

Personalie Furbatto: Szafnauer hofft auf "Kompromiss"

Aston Martin wird schon bald auf einen neuen Ingenieur zählen können. Am Rande des Frankreich-Rennens wurde bekannt, dass Luca Furbatto von Alfa Romeo ins Team von Sebastian Vettel wechseln wird. Teamchef Otmar Szafnauer hat daraufhin erklärt, dass der Italiener die Rolle des Ingenieursdirektors übernehmen werde in der Fabrik in Silverstone.

"Ich habe mit Luca schon in der Vergangenheit gemeinsam bei BAR gearbeitet. Er ist ein guter Kerl. Wir werden seine Stärken in der Fabrik einsetzen." Über das Eintrittsdatum werde er sich noch mit Alfa-Kollegen Fred Vasseur unterhalten. "Wenn er auf seinem Vertrag besteht, können wir wenig machen. Aber ich habe eine gute Beziehung mit Fred. Ich bin sicher, wir werden einen freundschaftlichen Kompromiss finden." Der Franzose hatte zuvor erklärt, dass Furbatte erst mit Beginn der Saison 2022 wechseln werde.

FIA-Präsident wünscht sich weniger Kontroversen

Auch FIA-Präsident Jean Todt hat am vergangenen Wochenende über die kleinen Scharmützel zwischen Mercedes und Red Bull in einer Medienrunde gesprochen. Zunächst betonte der Franzose, dass er "komplett neutral" sei. Gleichzeitig merkte er auch an: "Es ist interessant, denn je mehr Wettkampf es gibt, desto mehr Kontroversen entstehen."

Er würde sich weniger Kontroversen wünschen, gestand Todt. "Aber das liegt in der Natur unseres Sports. Es gibt Kontroversen über die Flügel, oder die Reifendrücke, oder vieles mehr. Ich könnte noch weiter aufzählen. Was ich mir daher wirklich wünsche, ist ein starker Regelhüter." Schließlich müsse die FIA entscheiden, welche Interpretation der Regeln zulässig ist und welche nicht. "Das ist nicht meine Aufgabe, aber ich muss sicherstellen, dass wir dafür die besten Leute haben."

Frontflügel im Visier: Mercedes-Teamchef bleibt entspannt

Zurück zum WM-Kampf an der Spitze. Zwischen Mercedes und Red Bull hat es sich in dieser Saison bislang nicht nur auf der Rennstrecke abgespielt, sondern durchaus auch abseits davon.

Ein Nebenschauplatz: die "Flexiwings". Gestern haben wir im Liveticker bereits darüber berichtet, dass Red Bull nun zur Retourkutsche ausgeholt hat. Denn nun sollen sich die Regelhüter den Frontflügel von Mercedes genauer anschauen. Wolff reagierte darauf bei 'Sky' am Sonntag entspannt: "Es obliegt jedem Einzelnen, zu protestieren." Das sei "absolut okay".

Rechnet er mit strengeren FIA-Tests auch für Frontflügel? "Vielleicht kommt einer, keine Ahnung." Generell strebe Mercedes immer nach einem steiferen Vorderflügel, weil das insgesamt für den Boliden besser sei. "Das ist dann halt immer ein Abwiegen zwischen Gewicht und Flexibilität. Aber: Wenn man sich die Aufnahmen anschaut, auch da sind alle relativ eng beieinander."

Nico Hülkenberg hat geheiratet!

Nico Hülkenberg hat vor dem Rennwochenende in Frankreich, an dem er wieder als Experte beim österreichischen Sender ServusTV im Einsatz war, seine Freundin geheiratet. Mit Egle Ruskyte ist der Emmericher bereits seit sechs Jahren liiert, jetzt haben die Hochzeitsglocken geläutet!

Williams: "Einige Fortschritte" in Frankreich

Wir bleiben eben noch bei Williams. Das Team konnte in Le Castellet mit Platz zwölf von George Russell ein Erfolgserlebnis feiern. Dazu beigetragen hat auch die Verbesserung des Autos. Schon vor dem Rennen hat Ingenieur Dave Robson erklärt, dass das Team "einige Fortschritte" erreichen konnte, vor allem was die Windanfälligkeit des FW43B angeht.

"Ja, wir haben ein paar Tests gemacht - aufbauend auf den Teilen, die wir in Baku eingebaut haben. Und [am Freitag] waren die Bedingungen ziemlich gut, um das zu testen. Ich denke, wir haben einige Fortschritte gemacht, was gut zu sehen war." Beide Autos seien daher schon im Qualifying mit den neuen Bauteilen ausgestattet gewesen. Das sei ein "vielversprechender Schritt nach vorne" gewesen.

Williams: Nissany am zweiten Freitag im Auto

In Österreich werden wir am Freitag wieder ein paar Ersatzpiloten in den Boliden sehen: Bei Alfa Romeo darf Robert Kubica einsteigen, beim zweiten Rennen dann Callum Ilott. Auch bei Williams wird am zweiten Rennwochenende in Spielberg wieder Roy Nissany zum Einsatz kommen. Der Israeli bekommt im ersten Freien Training erneut den FW43B von George Russell zur Verfügung gestellt.

"Im Laufe der beiden Wochenenden werden wir in der Lage sein, mehr Set-up-Optionen als normal zu erforschen, und wir erwarten von Roy, dass er uns bei dieser wichtigen Arbeit unterstützt", erklärt Ingenieur Dave Robson.

Pressekonferenzen in Österreich #1

Die FIA hat soeben den Zeitplan für die Pressekonferenzen des Grand Prix der Steiermark ausgeschickt. Am Donnerstag um 12:30 Uhr beginnt die Fahrer-Pressekonferenz. Wie immer werden wir die wichtigsten Wortmeldungen im Liveticker abbilden.

Die 20 Piloten wurden wie gewohnt zu Pärchen zusammengewürfelt. Diesmal treten unter anderem Mick Schumacher (Haas) und Sebastian Vettel (Aston Martin) gemeinsam vor die Presse, ebenso wie Lewis Hamilton (Mercedes) und Nicholas Latifi (Williams) oder Max Verstappen (Red Bull) und Sergio Perez (Red Bull).

Am Freitag findet traditionell die Pressekonferenz der Teamchefs statt. Diesmal sind um 13 Uhr mit dabei: Toto Wolff (Mercedes) und Christian Horner (Red Bull), Otmar Szafnauer (Aston Martin) und Zak Brown (McLaren).

Haug gibt Schumacher einen Rat: Sei "Mr. Cool"!

Auch über Mick Schumacher und die erneute Auseinandersetzung des Rookies mit Teamkollegen Nikita Masepin hat Norbert Haug bei 'Sky' gesprochen. Der ehemalige Mercedes-Motorsportchef gibt dem 22-Jährigen einen Rat mit auf den Weg: "Wenn der Teamkollege sieht [...], dass du dich über ihn aufregst, dann ist das schon der erste Pluspunkt für den Teamkollegen."

Haug findet, dass der Teamchef solche Reibereien intern klären sollte. Der Fahrer hingegen sollte cool reagieren, denn das verunsichere den Gegner umso mehr. "Ich denke, dass es ein wunderbares Mittel ist, wenn jemand denkt: 'Der muss doch jetzt kochen, der muss doch jetzt endlich kochen' und er kocht immer noch nicht, das ist Mr. Cool."

Nachsatz: "Und wenn du als Rennfahrer Mr. Cool bist und schnell, dann hast du schon die zwei wichtigsten Zutaten."

Haug: Bei Mercedes "wenn überhaupt ein Würmchen drin"

Norbert Haug war heute bei 'Sky' zu Gast und hat im Formel-1-Update unter anderem über die Leistung seines ehemaligen Arbeitgebers gesprochen. Er mache sich "überhaupt keine Sorgen", was die Performance von Mercedes angeht. Zwar gibt er zu, dass die Chancen von Red Bull auf der Heimstrecke in Österreich gut stehen. Aber: "Mercedes zu unterschätzen, ist ein Fehler."

Die Truppe rund um Toto Wolff sei aufgrund der langjährigen Erfolgsserien natürlich "ein bisschen verwöhnt und anspruchsvoll". Aber gleichzeitig würden diese Niederlagen auch Kräfte freisetzen, glaubt Haug. Der Wurm ist jedenfalls noch nicht drin: "Wenn überhaupt, dann ist da ein Würmchen drin. Und das Würmchen kann am Red-Bull-Ring schon wieder raus sein."

TV-Quoten Frankreich: Sky mit neuem Rekord

Mein Kollege Norman Fischer hat sich angesehen, wie die TV-Stationen am vergangenen Wochenende abgeschnitten haben. Die Quoten erzielten gesamt gesehen keine Höchstwerte aufgrund der sommerlichen Temperaturen.

Aber Bezahlsender Sky durfte sich über den bislang höchsten Marktanteil freuen, ServusTV in Österreich ebenso. Die TV-Quoten im Detail!

Apropos TV: Mit unserem Guide kannst Du Dir jetzt schon die Übertragungszeiten für den Steiermark-Grand-Prix in den Kalender eintragen!

Video-Analyse: So lief der Frankreich-GP für Seb & Mick!

Die deutschen Piloten standen im Grand Prix von Frankreich nicht im Fokus der Aufmerksamkeit, bei uns am Sonntagabend in der Analyse auf YouTube aber sehr wohl!

Christian Nimmervoll und Kevin Scheuren haben sich genau angesehen, wie es Sebastian Vettel noch in die Punkteränge geschafft hat und was (schon wieder) zwischen Mick Schumacher und dessen Haas-Teamkollegen Nikita Masepin vorgefallen ist. Reinschauen lohnt sich!

Damit Du in Zukunft kein neues Video mehr verpasst, abonniere gleich unseren YouTube-Kanal!

Wie lief's auf dem Circuit Paul Ricard für Sebastian Vettel & Mick Schumacher und was haben die beiden nach dem Rennen gesagt? Wir klären auf!

Vettel: Red-Bull-Ring eine "großartige Rennstrecke"

Sebastian Vettel freut sich ebenso auf die beiden Rennen in der Steiermark, die er schon fast als Heimrennen bezeichnen würde, verriet er in Frankreich schmunzelnd. Er möchte wieder gute Punkte einfahren und konstant seine Leistung abrufen.

"Es ist eine großartige Rennstrecke, weil sie so schnell ist, aber auch viele Hochgeschwindigkeits- und schwierige Kurven hat." Es fühle sich "großartig" an, wenn man das Auto für eine Runde optimal abstimme und das volle Potenzial dadurch herausholen könne.

Der Heppenheimer glaubt, dass zwei Rennen auf derselben Strecken eine "Herausforderung" darstellen können, weil die Abstände immer kleiner werden. Das mache es gleichzeitig aber auch so spannend.

Schumacher: War in Österreich immer schnell

Wollen wir uns nun passend dazu gleich anhören, was die beiden Deutschen im Fahrerfeld von den Rennen in Österreich erwarten. Mick Schumacher hatte in seiner bisherigen Karriere in Spielberg nicht nur Glück. Dennoch freut er sich auf die beiden Grands Prix.

"Ich habe mich auf dem Red-Bull-Ring immer sehr wohl gefühlt. Es war eine tolle Strecke für mich bislang und ich war immer schnell." Der Haas-Rookie betont, dass der Kurs eine "sehr spezielle Strecke" ist durch die Höhenunterschiede.

Der Doppelpack kommt dem Neuling entgegen, denn durch die zwei Rennen auf derselben Strecke könne er am zweiten Wochenende in den Trainings mehr ausprobieren.