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Formel-1-Liveticker: Hilft Mercedes Red Bull in der WM?

Formel-1-Liveticker: Zahlreiche Neuzugänge für Williams

Status: Verbindung wird aufgebaut...

Piastri: Probleme aus Barcelona verstanden?

Wir bleiben eben bei McLaren. Während Norris in Barcelona um den Sieg mitkämpfen konnte, fuhr sein Teamkollege nach einem verpatzten Qualifying hinterher. Zudem fühlte sich Piastri am ganzen Wochenende nicht wirklich wohl im Auto.

Mit einigen Tagen Abstand berichtet er: "Es gab definitiv einige Dinge beim Set-up, die einige Probleme verursacht haben, und ich denke, einige Dinge waren nicht so groß, hatten aber viel größere Konsequenzen, als wir vielleicht zu dem Zeitpunkt dachten."

"Ich denke also, es gibt definitiv eine Menge Anzeichen dafür, warum ich mich etwas mehr abgemüht habe. Sicherlich gibt es auch ein paar Dinge, die mit dem Fahren zu tun haben, aber ich denke, wir haben ein paar ziemlich klare Antworten", so Piastri.

Dann sind wir mal gespannt, ob es an diesem Wochenende wieder besser laufen wird.

Norris: Waren nicht so viel schneller

Die meisten Experten waren sich nach dem Barcelona-Rennen einig, dass der McLaren das schnellste Auto dort war. Lando Norris sieht das etwas anders. Er glaubt "nicht unbedingt, dass wir ein viel schnelleres Auto als Red Bull hatten."

"Wegen meiner längeren Stints sah ich meistens schneller aus als Max und hatte ein ordentliches Reifendelta gegenüber ihm", erklärt Norris. Und das mache auf einer Strecke wie Barcelona einen "großen Unterschied".

Er habe also schneller ausgesehen, weil er im zweiten und dritten Stint jeweils frischere Reifen als der Weltmeister hatte. Das Auto selbst sei aber nicht so viel schneller als der Red Bull gewesen.

Trotzdem glaubt er, dass McLaren in diesem Jahr noch weitere Rennen gewinnen kann. "Aber wir treten gegen einen der besten Fahrer aller Zeiten in der Formel 1 an, gegen eines der leistungsstärksten Teams in der Formel 1", erinnert er.

"Es muss also alles perfekt ausgeführt werden, und letztes Wochenende wurde nicht alles perfekt ausgeführt. Und diese eine Sache, die nicht perfekt ausgeführt wurde, hat uns [den Sieg] gekostet", so Norris.

Gemeint ist der Start in Spanien, bei dem er hinter Verstappen zurückgefallen ist.

Sainz: Man kann nicht vielen Leuten vertrauen

Natürlich hat der Spanier in seiner Medienrunde auch über seine Zukunft gesprochen - und durchblicken lassen, dass er bei den Verhandlungen inzwischen offenbar ziemlich vorsichtig geworden ist.

"Die Gespräche mit den Teams haben mir gezeigt, wie hart dieser Sport ist und wie wenig man manchmal von dem glauben kann, was die Leute am Anfang von Verhandlungen [...] sagen", berichtet Sainz.

Außerdem habe sich gezeigt, dass man einigen Leuten im Fahrerlager nur "sehr wenig" vertrauen könne, "weil es ein sehr politischer Sport ist", so Sainz, der gemerkt habe, "dass es in dieser Hinsicht ein sehr harter Sport ist."

Er habe jetzt jedenfalls "ein besseres Bild von der Formel 1" bekommen, "ohne zu sehr ins Detail zu gehen", erklärt er. Klingt nicht danach, dass die vergangenen Wochen besonders angenehm für ihn waren ...

Sainz: Bin bei manchen Meetings nicht mehr dabei

Der Spanier wird ja ebenfalls mit Williams in Verbindung gebracht, steht aber bis Jahresende noch bei Ferrari unter Vertrag. Allerdings darf er dort inzwischen schon nicht mehr an allen Meetings teilnehmen.

Sainz berichtet: "Es ist offensichtlich, dass sie mich nicht in die Meetings zum nächstjährigen Auto setzen werden. Würden sie es doch tun, wären sie wahrscheinlich nicht sehr clever, weil sie wissen, dass ich woanders sein werde."

"Ich nehme also nicht an den Simulator-Sitzungen zur Entwicklung des nächstjährigen Autos teil. Und ich nehme auch nicht an den Treffen für das nächstjährige Auto teil", betont Sainz.

Bei der Entwicklung des aktuellen Autos sei er aber durchaus noch eingebunden, weshalb er auch kein Problem mit der Situation habe.

Noch mehr Neuzugänge

Ebenfalls spannend: Williams selbst sagt in der angesprochenen Pressemitteilung über die Neulinge: "Sie gehören zu den 26 Neuzugängen aus anderen Formel-1-Teams, die im Laufe des Jahres zu Williams stoßen werden."

Darunter befinden sich demnach "mehrere von Mercedes und Ferrari, vier von Red Bull und zehn von Alpine. Besonderes Augenmerk wurde auf die Verstärkung des Aerodynamik-Teams mit elf Neueinstellungen und des Designbüros mit 13 Neueinstellungen gelegt", heißt es.

Schauen wir mal, ob sich diese große Personaloffensive auszahlen wird.

Zahlreiche Neuzugänge für Williams

Einen zweiten Fahrer für 2025 hat Williams noch nicht, dafür hat das Team soeben bekanntgegeben, zahlreiche Mitarbeiter für das technische Team verpflichtet zu haben - darunter Matt Harman, der zuletzt für Alpine tätig war.

In der offiziellen Pressemitteilung heißt es: "Williams Racing freut sich, die Einstellung von fünf sehr erfahrenen technischen Führungskräften aus der Formel 1 und eines herausragenden neuen 'Chief Information and Analytics Officer' bekanntzugeben."

Neben Harman, der als Designdirektor zum Team stößt, handelt es sich namentlich um Fabrice Moncade (Chefingenieur, Computing Science), Juan Molina (Chefaerodynamiker), Steve Winstanley (Chefingenieur, Composites) und Richard Frith (Head of Performance Systems)

Dazu kommt Sorin Cheran als bereits erwähnter "Chief Information and Analytics Officer". Teamchef James Vowles betont: "Williams investiert in das, was es braucht, um zu gewinnen, und dies ist nur der Anfang, während wir uns darauf vorbereiten, in den kommenden Monaten weitere neue Gesichter [...] zu begrüßen."

Auch Technikchef Pat Fry, der Harman noch aus gemeinsamen Tagen bei Alpine kennt, erklärt: "Williams Racing hat kühne Ambitionen und eine enorme Dynamik, und diese außergewöhnlichen Neueinstellungen zeigen, dass dies ein Projekt ist, an dem die Menschen teilhaben wollen."

Wir sind gespannt, was die Zukunft bringt!

Stroll: 2026 als große Chance

Der Kanadier hat nach seiner Vertragsverlängerung erklärt, dass Aston Martin "in Sachen Fabrik und all dem" nicht mehr viel auf die Spitzenteams fehle. Tatsächlich sei man in dieser Hinsicht inzwischen sogar auf Augenhöhe mit den Topteams.

Trotzdem gesteht Stroll: "Mit diesem Regelwerk werden wir realistischerweise keine Rennen gewinnen, weil wir im Rückstand sind. Es ist schwierig, den Rückstand aufzuholen."

Die große Chance für Aston Martin sei daher 2026. Das neue Reglement sei "eine neue Herausforderung für alle", erinnert er. Und dementsprechend sei es auch eine Gelegenheit für sein Team.

Mutige Aussagen, doch das bedeutet auch, dass es ab 2026 eigentlich keine Ausreden für Aston Martin mehr gibt.

Ocon: Barcelona-Problem gefunden?

Der Franzose punktete in Spanien zwar, erklärte nach dem Rennen aber auch, dass irgendetwas mit seinem Auto nicht gestimmt habe. Darauf reagiert man an diesem Wochenende in Spielberg.

Ocon kündigt an: "Wir werden eine Menge Komponenten austauschen, um das Problem des Autos genau zu identifizieren." Viel Zeit ist dafür nicht, denn an diesem Wochenende gibt es lediglich ein Freies Training.

"Wir hoffen also, dass wir das Problem ab FT1 behoben haben und uns nicht mehr darauf konzentrieren müssen", so Ocon, der verrät, dass man unter anderem den Unterboden an seinem Alpine tauschen wird.

Unabhängig davon erklärt er, dass die Top 10 an diesem Wochenende wieder sein Ziel seien, nachdem er nach einem zuvor schwierigen Saisonstart zuletzt bereits zweimal in Folge punkten konnte.

McLaren mietet Motorhome

Das McLaren-Motorhome ist nach dem Feuer in Barcelona aktuell unbenutzbar. Für Spielberg musste das Team daher einen Ersatz mieten - der im Vergleich zum eigentlichen Motorhome ziemlich spartanisch ausfällt.

Die Hoffnung ist daher, dass das Standard-Motorhome beim Heimrennen in Silverstone nächste Woche wieder zur Verfügung steht. So sieht die Übergangslösung in Österreich aus:

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Foto: Motorsport Network (Noble)

Ist Ricciardos Alter das Problem?

Vorhin haben wir ja schon kurz über die Zukunft von Daniel Ricciardo gesprochen. Und Helmut Marko hat gegenüber der Kleinen Zeitung nun angedeutet, dass der Australier wohl eher schlechte Chancen hat, sein Cockpit zu behalten.

"Die Shareholder haben kundgetan, dass es ein Juniorteam ist, und dementsprechend müssen wir agieren", sagt Marko über die Racing Bulls. Ricciardos Problem: Er wird in wenigen Tagen bereits 35.

Über Ricciardos Comeback im Vorjahr sagt Marko: "Das Ziel war, dass er mit außergewöhnlichen Leistungen für Red Bull Racing in Frage kommen würde. Dieser Sitz gehört jetzt Sergio Perez, somit ist dieser Plan hinfällig."

Die Konsequenz: "Da muss man [bei den Racing Bulls] jetzt demnächst einen jungen Fahrer reinsetzen", so Marko, der auch gleich noch erklärt: "Das wäre dann Liam Lawson."

Sieht also nicht besonders gut für Ricciardo aus.

Albon rechnet sich bessere Chancen aus

Während Alonso auch in Spielberg ein schwieriges Wochenende erwartet, ist man bei Williams etwas optimistischer, nachdem man in Barcelona zuletzt die letzten beiden Plätze in der Qualifikation belegte.

"Das tue ich", antwortet Alexander Albon auf die Frage, ob er sich an diesem Wochenende bessere Chancen ausrechne? "In Bezug auf das Layout, sollte [Spielberg] uns mehr liegen", hofft er.

"Wir neigen dazu, in langen Kurven nicht sehr gut zu sein. Wenn man an Barcelona denkt, dann sind das alles lange 180-Grad-Kurven. Auf dieser Strecke wird es dagegen ein paar Kurven geben, die uns liegen", so Albon.

Gleichzeitig gesteht er aber auch, dass man noch immer nicht komplett verstanden habe, warum man in Barcelona jedes Jahr solche Probleme hat. "Wir tun uns in Barcelona einfach schwer", zuckt er die Schultern.

In Spielberg dagegen wurde Albon vor einem Jahr Elfter und verpasste die Punkte damit nur ganz knapp, ein Jahr davor holte er P12. Die letzten Punkte holte Williams in Spielberg allerdings noch 2017.

Es wäre also mal wieder an der Zeit.

Alonso: Auch Spielberg wird schwierig

Der Spanier ist ohne die Hoffnung auf ein Topergebnis nach Österreich gereist. Nachdem Aston Martin bereits in Barcelona ohne Punkte blieb, erklärt Alonso: "Ich glaube nicht, dass es besser sein wird."

Denn die Strecken seien sich "sehr ähnlich", sagt er und betont, man müsse "alles perfekt" hinbekommen, um überhaupt eine Chance zu haben, weil die Abstände auf der kurzen Strecke sehr gering sein werden.

"Hier wird der Verkehr in den letzten beiden Kurven des Qualifyings wichtig sein. Wir versuchen also, unser Bestes zu geben, aber ich denke, es wird schwierig werden. Und es wird hier und in Silverstone schwierig werden", fürchtet er.

"Wir sind nicht glücklich, wenn wir auf P12 sind. Aber wenn wir auf P12 sind, bin ich nicht enttäuscht, dass wir nicht in Q3 sind, denn ich erwarte es mehr oder weniger", zuckt er die Schultern.

Gasly: Briatore hatte nichts mit Entscheidung zu tun

Der Franzose hat in seiner Medienrunde über seinen neuen Alpine-Vertrag gesprochen und betont, dass man bereits seit Monaten miteinander gesprochen habe. Flavio Briatore habe also "nicht wirklich" etwas mit seiner Entscheidung zu tun gehabt.

Er erklärt: "Ich mag [Luca de Meos] Ehrgeiz und die Ziele, die er mit dem Team in den nächsten Jahren erreichen will, und ich vertraue auf sein Management. Ich freue mich sehr, Teil des Projekts zu sein."

Wer 2025 sein Teamkollege wird, das ist ihm laut eigener Aussage ziemlich egal. "Von meiner Seite aus ist klar, dass ich nur die schnellsten Jungs da draußen haben will, ich will immer eine starke Benchmark", betont Gasly.

"Esteban [Ocon] ist stark, und hoffentlich können wir ihn durch den stärksten und schnellsten Fahrer da draußen ersetzen", so Gasly. Wer das ist, das spielt am Ende aber für ihn keine Rolle.

"Ich denke, das Team hat einige gute Optionen, und ich will einfach den schnellsten Mann", betont er.

Feierabend

Das war es dann auch schon mit der heutigen PK. Weitere Themen waren zum Beispiel noch das aktuelle Kräfteverhältnis an der Spitze oder auch etwas "buntere" Sachen wie zum Beispiel Verstappens Blick auf die Fußball-Europameisterschaft.

Hier im Ticker geht es gleich weiter mit noch mehr Stimmen direkt aus Spielberg.

Leclerc: Alles wie immer mit Sainz

Noch einmal geht es um die Beziehung zwischen den beiden Ferrari-Piloten. Leclerc stellt klar, dass die Situation in Barcelona nichts damit zu tun habe, dass Sainz Ferrari am Ende des Jahres verlassen wird.

Es habe auch in der Vergangenheit bereits schwierige Situation gegeben, was ganz normal sei, wenn man so eng beieinander sei. Er betont jedenfalls noch einmal, dass er auch für die weitere Zukunft keine Probleme sehe.

Verstappen über seine Zukunft

Der Weltmeister wird auf seine Zukunft angesprochen und gefragt, ob er Red Bull verlassen werde, wenn er am Ende des Jahres nicht mehr das schnellste Auto habe?

Verstappen lacht und antwortet: "Ich denke nicht, dass die Formel 1 so funktioniert." Er erinnert daran, dass er einen langfristigen Vertrag bei Red Bull habe.

Zudem sei er "happy" bei den Bullen und man arbeite bereits mit Hochdruck am neuen Auto. Das sollte seiner Meinung nach genug darüber aussagen, wo er 2025 fahren werde.

Zuletzt hatte Mercedes ja immer wieder Interesse am Niederländer bekundet.

Leclerc: Barcelona-Vorfall keine große Sache

Jetzt ist wieder Leclerc dran. Er spricht noch einmal über die Berührung mit Sainz in Barcelona - und stellt klar, dass es intern gar keine so große Sache gewesen sei, wie man vielleicht denken würde.

Er geht jedenfalls nicht davon aus, dass es die Beziehung zu seinem Teamkollegen beeinträchtigen wird. Sainz und er würden sich gut genug kennen. "Ich mache mir überhaupt keine Sorgen", so Leclerc.

Mit 15 Minuten Verspätung ist jetzt übrigens auch Verstappen endlich da.

Tracklimits

Während wir noch immer auf den Weltmeister warten, geht es jetzt gerade um die Tracklimits. Sargeant erklärt, dass er nicht davon ausgeht, dass die neue Lösung die Probleme komplett beheben wird.

Auch Zhou vermutet, dass es weitere Verstöße geben wird. Aber die Kiesbetten würden den Fahrern zumindest dabei helfen, das Limit auch im Auto besser zu erkennen.

Verstappen zu spät

Die PK beginnt erst einmal mit vier Fahrern - Verstappen ist zu spät dran. Den Anfang macht stattdessen Leclerc, der darüber spricht, warum es für Ferrari zuletzt nicht mehr ganz so rund gelaufen ist.

So sei man in Barcelona einfach "nicht schnell genug" gewesen, räumt er ein, stellt aber auch klar, dass die Spielberg-Vorbereitung im Simulator "gut" gewesen sei.

Er sei daher "zuversichtlich", dass es für Ferrari an diesem Wochenende wieder besser laufen und man vorne dabei sein sollte.

Fahrer-PK

Damit legen wir unseren Fokus jetzt erst einmal auf die Pressekonferenz der Fahrer, die in wenigen Minuten beginnt. Die wichtigsten Aussagen gibt es dann wie üblich hier im Ticker. Hier zur Erinnerung noch einmal die Teilnehmerliste:

Charles Leclerc (Ferrari)
Guanyu Zhou (Sauber)
Yuki Tsunoda (Racing Bulls)
Max Verstappen (Red Bull)
Logan Sargeant (Williams)

Magnussen: Nicht um jeden Preis Formel 1

Auch der Däne hat in seiner Medienrunde über seine Zukunft gesprochen. Viele Experten gehen zwar davon aus, ihn 2025 nicht mehr in der Startaufstellung zu sehen, doch er selbst betont, dass er sich durchaus noch Chancen ausrechne.

Gleichzeitig stellt er aber auch klar, dass er sein Lebensglück nicht davon abhängig mache, in der Formel 1 zu bleiben. "Die Formel 1 ist mit hohen Kosten verbunden", erklärt der Haas-Pilot.

"Und manchmal frage ich mich, ob es das wert ist, denn es sind 24 Rennen", so der Familienvater, der während der laufenden Saison nur selten zuhause sein kann. "Es sind nicht nur die 24 Rennen", stellt er klar.

Auch davon abgesehen gebe es viel zu tun, so dass die Formel 1 ihn eigentlich zu 100 Prozent vereinnahme. "Der Traum war es schon immer, in der Formel 1 erfolgreich zu sein", stellt der Däne zwar klar.

Doch gleichzeitig wisse er auch, dass er aktuell bei Haas ziemlich weit von Siegen und WM-Titeln entfernt sei. Klingt fast schon ein bisschen nach Abschied und Neuorientierung.