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Formel-1-Liveticker: Neue Gerüchte über Vettel-Rückkehr zu Red Bull

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Bericht

Status: Beendet
14:43

Das war's für heute!

Damit drehen wir unseren Ticker für heute auch zu. Aber keine Sorge: Wie gewohnt geht es bereits morgen früh mit einer neuen Ausgabe weiter. Ich hoffe, wir lesen uns dann wieder. Hab noch einen schönen Abend und bis dann!

14:39

Masi: Deshalb gab es keine Strafe gegen Bottas

Im Hinblick auf den "Frühstart" des Finnen erklärt der Rennleiter: "Die Art und Weise, wie ein Frühstart erkannt wird, ist im Sportlichen Reglement klar festgelegt. Dieser Prozess ist schon seit einigen Jahren unverändert. An jedem Auto befindet sich ein Transponder, und mit diesem Mechanismus wird gemessen. Es gibt da eine Toleranz. Wir haben schon vergangenes Jahr in Japan gesehen, dass das der entscheidende Faktor ist. Mehr steckt nicht dahinter. Wir haben natürlich sofort Kontakt zu den Zeitnehmern aufgenommen, und die haben sich wiederum die Daten angeschaut. Damit war die Angelegenheit beendet."

14:30

Heimreise

Während wir noch arbeiten, befinden sich die Piloten bereits auf dem Heimweg. Unter anderem sind auch zwei alte Teamkollegen zusammen unterwegs ...

14:16

Binotto: Ergebnis für Ferrari "schmerzhaft"

"Für uns und unsere Fans ist es sehr schmerzhaft, überrundet zu werden", gesteht der Teamchef, der die aktuelle Situation als "inakzeptabel" bezeichnet. Wieder einmal klare Worte von Binotto. Klar ist aber auch, dass es schwierig werden dürfte, die Probleme in den zwei Wochen bis Silverstone zu beheben ...

13:48

#FragMST

Ingo möchte wissen, warum die Funksprüche bei Haas verboten waren, andere Fahranweisungen dagegen nicht. Der Knackpunkt ist hier der Zeitpunkt. Solche Funksprüche sind nur während der Formationsrunde und bis zum Start des Rennens verboten. Die Regel geht noch zurück auf das grundsätzliche Verbot solcher Anweisungen aus dem Jahr 2016. Die Regel wurde später gelockert, in diesem kurzen Zeitfenster sind Fahranweisungen allerdings bis heute verboten.

13:40

Protest: Racing Point ganz unbesorgt

Auch daran hat sich im Vergleich zur Vorwoche nichts geändert. Teamchef Szafnauer stellt klar: "Wir haben keinerlei Bedenken. Unsere Bremsschächte sind legal. Wir haben sie am vergangenen Wochenende eingesetzt, wir haben sie dieses Wochenende eingesetzt, und werden sie in Silverstone auch wieder einsetzen." Es sei einer Meinung nach "unmöglich", dass die Teile nicht dem Reglement entsprechen. Deswegen habe man auch keinen Plan B, falls der Protest durchgehen sollte. Da ist jemand ziemlich selbstbewusst.

13:31

Bottas: Deswegen stoppte er nochmal

Der Finne legte eine Aufholjagd hin, aber es reichte nicht mehr, um Verstappen P2 noch zu entreißen. War der späte Stopp also ein Fehler? Hätte er ohne weiteren Stopp eine bessere Chance gehabt, noch Zweiter zu werden? "Nein", stellt Toto Wolff klar und erklärt: "Valtteris Reifen hatten vorne links bereits heftiges Graining, weil er so hart pushte." Deswegen hatte man Angst, dass seine Reifen komplett eingehen. Ein Wechsel sei daher "die einzige Chance" gewesen, P2 noch zu erreichen, betont Wolff. Am Ende reichte es bekanntlich nicht ganz.

Auch ohne Stopp wäre es aber wohl nicht weiter nach vorne gegangen.

13:21

Räikkönen: Immerhin die Performance macht Mut

Apropos Strafe: Da bekam der Finne bekanntlich im Rennen schon eine. Trotzdem wurde er am Ende 15. und landete damit vor seinem Teamkollegen. "Wir hätten ein paar Plätze weiter vorne landen können, deswegen ist es schade", ärgert er sich über seine Strafe und ergänzt: "Wir haben eine Menge Arbeit vor uns, um uns im Qualifying zu verbessern. Aber unsere Performance am Sonntag ist positiv", so der "Iceman". Tatsächlich ist P15 gar nicht so schlecht, wenn man von P20 startet. Und es wäre ja offenbar sogar noch mehr drin gewesen ...

13:11

Keine Strafe gegen Albon

Mehr Glück hat Red Bull, dort heißt es "No further action". Die Rennkommissare kamen zu dem Schluss, dass das Team nicht bewusst versucht habe, Albons Startplatz zu trocknen. Er bleibt damit Fünfter. Die komplette Begründung im Wortlaut:

"The Stewards heard from the team representative, regarding a report from the FIA Technical Delegate. The Stewards reviewed video evidence and came to the conclusion that the competitor did not attempt to alter the grip of the track surface."

13:09

Strafe gegen Haas-Piloten

Das Urteil zu Haas ist da. Grosjean bekommt nachträglich eine Zehn-Sekunden-Strafe und fällt von P15 auf P16 zurück. Gleiches gilt für Magnussen, der von P9 auf P10 rutscht und damit einen WM-Punkt verliert. Grund sind verbotene Funksprüche, die die Fahrer in der Formationsrunde erhalten haben. Das haben die Rennkommissare als Verstoß gegen den besagten Artikel 27.1 gewertet. Hier die komplette Begründung im Fall Grosjean im Wortlaut:

"The Stewards heard from the team representative and reviewed audio evidence. Having considered the matter extensively, the Stewards determined that the team instructed the driver to pit. The team could not prove that one of the exemptions made under paragraph A. 2. a) to g) of the Technical Directive 011-17 was applicable. Therefore, the Stewards consider there is breach of Art. 27.1 of the Sporting Regulations, that the driver must drive the car alone and unaided."

13:02

Wie viel Luft hat Mercedes noch nach oben?

"Basierend auf zwei verschiedenen Strecken scheinen wir das beste Auto zu haben - manchmal mit einem großen Vorsprung", erklärt Bottas nach den Rennen in Spielberg und Budapest. Er selbst musste heute nach seinem verpatzten Start kämpfen, wurde aber trotzdem fast noch Zweiter. Und Hamilton? Der war an der Spitze gar nicht gefordert und hatte am Ende sogar noch Zeit für einen Extrastopp.

Das wirft die Frage auf ob, der Brite überhaupt schon alles gezeigt hat. Experte Ralf Schumacher verweist bei 'Sky' auf die schnellste Runde, die Hamilton am Ende noch fuhr, und erklärt: "Da kann man sich ungefähr vorstellen, was der Mercedes kann, wenn Lewis nur will." Einen echten Herausforderer scheinen Hamilton und Bottas im Normalfall aktuell jedenfalls nicht zu haben.

12:52

Mercedes: Dritter Ungarn-Sieg in Serie

Man wundert sich schon etwas, wenn Toto Wolff sagt: "Die Plätze eins und drei sind ein zufriedenstellendes Ergebnis, besonders auf einer Strecke, die in der Vergangenheit nicht zu unseren Favoriten gezählt hat." Denn für Mercedes war es nach 2018 und 2019 bereits der dritte Ungarn-Sieg in Serie. Zudem konnte man seit 2016 vier der vergangenen fünf Rennen auf dem Hungaroring gewinnen. Auch vor dem Rennen war häufig von einer "Red-Bull-Strecke" die Rede. Fakt ist aber, dass die Bullen hier auch nach diesem Wochenende weiterhin seit 2014 sieglos sind. Den letzten Nicht-Mercedes-Sieg holte Vettel 2017 für Ferrari.

12:46

Toller Kampf zwischen Norris und Leclerc

Die beiden Freunde haben sich in der Coronapause mehrfach auf der virtuellen Rennstrecke duelliert. Heute haben sie den Zweikampf auf die echte Strecke verlegt! Ein tolles Duell, für das es allerdings keine Punkte gab. Leclerc landete auf P11, Norris auf P13. Weil auch Sainz als Zehnter nur einen Punkt holte, war es für McLaren das mit Abstand schlechteste Rennwochenende der bisherigen Saison. In der WM ist man hinter Red Bull gerutscht und liegt nur noch auf P3.

12:38

Racing Point: Keine weiteren Schritte nötig

Wo wir eh gerade bei Renault sind ... Wir kommen noch einmal zum Protest gegen Racing Point. Weil es sich um den identischen Protest wie in Spielberg handelt, werden dieses Mal keine Teile beschlagnahmt. Alle Parteien einigten sich darauf, dass Racing Point in Ungarn die gleichen Teile verwendet hat, gegen die auch schon in Spielberg protestiert wurde. Zudem einigte man sich, dass sämtliche Schritte, die den ersten Protest betreffen, automatisch auch auf den zweiten angewendet werden. Wäre ja auch unsinnig, die gleiche Untersuchung mehrfach zu führen.

12:31

Renault wieder auf P8: Mehr ist nicht drin

Ricciardo holte heute als Achter erneut vier wichtige WM-Punkte für Renault. Für die Franzosen war es der dritte achte Platz im dritten Rennen. "Wenn man bedenkt, wie konkurrenzfähig das Feld ist, dann ist das vermutlich das, wo unser Auto gerade steht", erklärt Teamchef Cyril Abiteboul. Positiv hebt er hervor, dass zum ersten Mal in dieser Saison beide Autos ins Ziel kamen. Auch wenn Ocon nur 14. wurde. Der Franzose war auch nur von P14 gestartet und erklärt, man habe es im Rennen einfach nicht nach vorne geschafft.

Mit zwölf Punkten liegt Renault auf WM-Rang sechs.

12:21

Red Bull: Horner zufrieden mit Albon

Nach Spielberg 2 wurde Albon ziemlich kritisiert. Auch in Ungarn landete er wieder drei Plätze hinter Verstappen, doch nach dem verkorksten Qualifying hat er sich mit P5 noch ziemlich gut erholt. Auch Teamchef Christian Horner sagt, dass er "zufrieden" sei. "Als er im Rennen seinen Rhythmus und seine Pace gefunden hatte", so Horner, sei er gar nicht so weit weg von den Zeiten von Verstappen gewesen.

"Er hat stark überholt", lobt Horner zudem. Albon habe einen "super Job" gemacht. "Seine Pace bei freier Fahrt war ziemlich ordentlich. Wir sind mit der Performance von Alex heute sehr, sehr zufrieden", erklärt er.

12:10

Hamiltons Stopp: Was war da los?

Der Weltmeister kam am Ende des Rennens noch einmal rein, um sich neue Reifen zu holen und auf die schnellste Runde zu gehen. Ganz glatt lief das aber nicht. Hamilton wollte Softs, das Team wollte ihm harte Reifen geben. Letztendlich bekam er die weichen Pneus, aber vorher wurde am Funk lange diskutiert. "Unsere Kommunikation war da nicht großartig", räumt Toto Wolff ein.

Man hätte am Morgen noch besprochen, nicht auf die schnellste Runde zu gehen, weil das "zu viel Risiko" sei. Die Situation habe sich dann allerdings geändert, weil der Vorsprung auf Verstappen so groß gewesen sei. Die Kommunikation sei zwar nicht perfekt gewesen, "aber letztendlich zählt das Ergebnis", so Wolff. Trotzdem könne man für die Zukunft eine Menge daraus lernen.

12:00

Perez: Start kostet Chance auf Topergebnis

Der Mexikaner erklärt, er habe sich im Rennen "besser als gestern" gefühlt. Er sei nicht komplett fit gewesen, aber es sei ihm besser gegangen als im Qualifying. Trotzdem wurde er nur Siebter, während Teamkollege Stroll auf P4 landete. Vor allem der Start habe ihm ein besseres Ergebnis vermasselt. "Der Start war sehr schlecht, ich hatte gar keine Traktion", berichtet er.

"Im ersten Stint fuhr ich durch eine Pfütze und wäre fast in die Mauer gekracht, aber ich konnte es kontrollieren. Im ersten Stint hatten wir eine gute Pace. Wir hatten einen Undercut gegen die Ferraris und Red Bull schaffen können, aber weil wir etwas Regen erwartet hatten, verlängerten wir den Stint ein bisschen", so Perez. Der Regen kam bekanntlich nicht.

11:47

Immer Ärger im Regen ...

Erinnerst du dich an Hockenheim 2019? Auch damals hat es geregnet. Und auch damals gab es nachträgliche Strafen - und zwar gegen Alfa Romeo. Auch in diesem Fall stand der besagte Artikel 27.1 im Zentrum des Interesses. Was damals los war, das kannst du hier noch einmal nachlesen!

11:40

Auch Haas droht Strafe

Auch Grosjean und Magnussen könnte Ärger drohen! Gegen Haas läuft eine Untersuchung, man soll gegen Artikel 27.1 des Sportlichen Reglements verstoßen haben. Dieser besagt, dass der Fahrer das Auto alleine und ohne fremde Hilfe steuern muss. Unerlaubte Fahrhilfen also? Wir bleiben natürlich an der Sache dran!

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