Formel-1-Liveticker: Reaktionen auf Hamilton-Vertrag: "Fantastische Ne

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Status: Beendet
17:00

Bis morgen!

Wir sind am Ende des heutigen Livetickers angekommen. Maria Reyer bedankt sich fürs Mitlesen und wünscht eine gute Nacht! Zum Einschlafen hier noch einmal die Polerunde von Max Verstappen ...

16:58

Schumacher: Deshalb inspiziert er andere Autos

Eines müssen wir jetzt auch noch aufklären: Denn am vergangenen Wochenende haben wir ein Video gesehen, wie sich Mick Schumacher im Parc ferme den McLaren genauer ansieht. Was hat es damit auf sich? "Das mache ich schon seit der Kartzeit."

Es sei immer gut zu wissen, wie die Reifen an den anderen Autos aussehen nach den Rennen. "Reifen sind wie ein offenes Buch. Sie zeigen jeden kleinen Fehler und jedes Detail." Das Inspizieren anderer Autos helfe ihm dabei zu lernen, deshalb werde er das auch beibehalten.

"Im Parc ferme komme ich am ehesten an die anderen Autos ran. Denn ich kann ja nicht in jede Garage reinspazieren und sagen: 'Hi, ich schaue mir nur euer Auto an und verschwinde dann wieder'."

16:53

Schumacher: Rückstand zu Williams recht groß

Mick Schumacher konnte sich einmal mehr gegen seinen Teamkollegen im Qualifying durchsetzen. Er startet morgen von P19. Er zeigte sich nach dem Zeittraining recht zufrieden mit seiner Performance. "Wir waren in der Lage, uns jede Session zu steigern und das hat uns geholfen, herauszufinden, was wir vom Auto brauchen."

Leider habe er heute allerdings auch einen recht großen Rückstand zu Williams aufgerissen, bedauerte er. Zwei Zehntelsekunden war Nicholas Latifi schneller. Im Gegensatz zu Masepin zeigte er sich aber zufrieden mit dem Set-up des Autos.

Generell ist er mit der Saison bislang recht zufrieden. "Natürlich ist es hart, was die Performance angeht, aber dennoch haben wir es geschafft, damit umzugehen. Ich genieße meine Zeit hier sehr, daher ist es auch einfach für mich, zur Arbeit zu kommen und lange zu bleiben, denn es macht so viel Spaß. Das spiegelt sich auch in meiner Performance wider." Harte Arbeit zahle sich eben doch aus.

16:46

Masepin: "Ich bin ziemlich schlecht darin ..."

Zu guter Letzt kommen wir nun zu den Haas-Rookies. Nikita Masepin sprach in seiner Medienrunde von seinem bislang wohl "frustrierendsten Tag" in der Formel 1. Denn: "Wir versuchen, die Performance des Autos zu maximieren, aber das ist nicht sehr leistungsfähig." Außerdem habe sich ein Trend in seiner Karriere abgezeichnet.

"Ich bin ziemlich schlecht darin, Autos zu fahren, die nicht wirklich viel Stabilität auf der Front bieten. Und das ist eines der Dinge, die der Haas in diesem Jahr nicht hat. Wir versuchen also, etwas zu finden, was das Auto nicht kann, und dann enden wir in einer recht hilflosen Lage."

Angesprochen auf sein schwereres Chassis hat Masepin heute außerdem erklärt, dass er das leichtere nur in Monaco fahren durfte. Und: "Wenn man vier Kilogramm durch das Chassis verliert, macht das einen großen Unterschied auf den langen Geraden."

16:36

Bottas: Ein wenig überrascht über P5

Überrascht zeigte sich heute auch Valtteri Bottas in seiner Medienrunde am Abend. "Ja, weil letzte Woche habe ich mich auf dem zweiten Platz qualifiziert und dachte, das sollte zumindest heute auch drin sein. Sollte ein Wunder passieren, wären wir vielleicht sogar im Kampf um die Pole dabei gewesen."

Aber mit P5 hat der Finne nicht unbedingt gerechnet. "Das war definitiv nicht unser Ziel. Das ist eine kleine Überraschung, wie weit wir zurückliegen. Der einzige Unterschied zur Vorwoche ist der C5." Und auf dem weichsten Reifen war Mercedes diesmal nicht so stark wie auf dem Medium.

Sein Gefühl im Auto sei recht ähnlich gewesen wie in der Vorwoche: "Nicht schlecht, aber es fühlte sich an, als würde es nicht mehr schneller gehen".

16:30

Ocon: Selbe Probleme wie schon in der Vorwoche

Von einem Franzosen zum anderen. Während Fernando Alonso vom besten Auto im Qualifying in diesem Jahr sprach, kann bei Esteban Ocon davon heute keine Rede sein. Wieder stand er klar im Schatten des Spaniers, wieder war in Q1 Schluss. Er habe mit denselben Problemen wie schon in der Vorwoche zu kämpfen gehabt.

"Es ist sehr ähnlich wie letzte Woche. Leider hat sich an meiner Position nichts geändert. Das Einzige, was ich jetzt machen kann, ist weiterhin zu pushen und so hart wie möglich Rennen zu fahren." Bitter: "Die Balance des Autos war eigentlich recht gut."

Als Ocon seine Runde beendet hatte, war er auch recht zufrieden damit. "Ich war recht glücklich. Vielleicht hätte ich noch eine halbe Zehntel rausholen können, aber das war's. Daher wird es schwierig, wenn man nicht klar erkennen kann, wo das Problem liegt", wirkte er nach dem Zeittraining ratlos.

16:25

Ferrari: Darum wollte man den Soft vermeiden

Ferrari-Manager Laurent Mekies hat in seiner Medienrunde auch zum enttäuschenden Ergebnis Stellung genommen. Der Franzose betonte: "Als Team werden wir niemals zufrieden sein, wenn wir es nicht ins Q3 schaffen. Hätten wir es schaffen können? Ja, natürlich. Carlos hat es nur um sechs Tausendstel verpasst."

Gleichzeitig betonte aber auch er, dass sich Ferrari dazu entschieden habe, den Soft-Reifen zu meiden. "Wir wussten, es würde sehr schwierig werden, uns auf dem Medium zu qualifizieren. […] Wenn man den Einzug dann so knapp verpasst, dann kann man nur frustriert sein."

Warum hat man den Soft nicht angerührt? "Wir kamen hierher und dachten schon, dass der C5 für uns im Rennen nicht passen würde. Wir haben unter manchen Umständen höheren Reifenverschleiß als die Konkurrenz, daher dachten wir, der C5 würde nicht funktionieren im Rennen."

16:18

Sainz: Lieber auf P11 mit dem Medium-Reifen

Was war heute bei Ferrari los? Die Scuderia war in Q3 gar nicht mehr vertreten. Carlos Sainz wird dank der Bestrafung von Sebastian Vettel zumindest von P10 starten, Charles Leclerc von P13. Beide haben es auf dem Medium-Reifen in Q2 versucht, und sind gescheitert.

"Wir wollten lieber auf dem Medium auf P11 starten, als auf dem Soft auf P5, das hatte für uns oberste Priorität", erklärte Sainz am Abend. "Und das haben wir dann auch so gemacht." Zugegeben, er scheiterte denkbar knapp an der Q3-Hürde, konkret um 0,006 Sekunden.

"Aus welchen Gründen auch immer ist das Quali auf dieser Strecke nicht unsere Stärke. Wir wissen das unsere Stärke hier am Sonntag zum Vorschein kommt, vergangenen Sonntag waren wir sehr glücklich nach einem schwierigen Samstag. Also mal sehen, ob wir uns das zurückholen."

16:05

Gasly: "Eigenartige Dinge" in den Daten gesehen

Was sagt der angesprochene Pierre Gasly selbst zu seiner heutigen Leistung? "Ich muss sagen, ich bin wirklich glücklich mit Platz sechs. Wir haben uns direkt hinter Mercedes qualifiziert. Wir haben heute einen starken Job abgeliefert, denn aus welchem Grund auch immer, habe ich mich dieses Wochenende nicht so wohlgefühlt im Auto", gab er am Abend zu Protokoll.

AlphaTauri habe ein paar "eigenartige Dinge" in den Daten festgestellt, berichtete Gasly, vor allem was die Balance anging, habe er Unterschiede gesehen, die nicht mit dem Set-up korreliert hätten. Daher sei das Qualifying ein wenig ungewiss gewesen. "Dennoch haben wir es geschafft, und wenn man sich die Abstände ansieht, dann ist es sehr eng. Wir liegen nur eine Zehntel hinter P3."

Morgen wird er als erster Pilot in den Top 10 auf dem Soft losfahren. "Wir dachten, wir hätten die Pace nicht, um uns auf dem Medium zu qualifizieren." Daher sei er in Q2 mit Soft gefahren, das sei die richtige Wahl gewesen.

15:58

Tsunoda: Macht er im Quali-Duell bald einen Punkt?

Deutlich besser ist es heute erneut für Rookie Yuki Tsunoda gelaufen. Der Japaner konnte sich auf P7 einreihen, er war nur 0,166 Sekunden langsamer als Teamkollege Pierre Gasly. "Ich bin zufrieden. Es war mein bestes Qualifying bisher, vor allem die Fortschritte über die einzelnen Segmente hinweg waren gut. Die Pace hat vom ersten Training an gestimmt und ich habe es [im Qualifying] auf den Punkt gebracht."

Mit seiner Q3-Runde ist Tsunoda sehr zufrieden. Nur ein wenig Windschatten habe ihm am Ende auf den Geraden gefehlt. Fast hätte der Japaner die interne Quali-Bilanz von Gasly durchkreuzt. Knapp aber doch drehte der Franzose noch auf 9:0.

Wird er bald einen Stich gegen Gasly machen können? "Ich glaube nicht, dass das so einfach wird. Wir haben jetzt ja zwei Events in Österreich. Das macht es mir einfacher, mich anzupassen. Auf jeder anderen Strecke gibt es einen gewaltigen Erfahrungsunterschied zwischen mir und ihm."

15:49

Ricciardo: Schon Q1 war "besorgniserregend"

Des einen Freud, des anderen Leid - so lautet das Motto am heutigen Tag einmal mehr bei McLaren. Wieder hat es Daniel Ricciardo nicht ins Q3 geschafft. Wieder startet er nur von P13. "Ich werde mich definitiv nicht vom Sport runterziehen lassen", betonte der Australier am Abend.

Er habe sich eigentlich "ziemlich gut" gefühlt im Auto. "Ich weiß nicht, ob das positiv oder negativ ist, weil die Rundenzeit ziemlich weit weg war", meinte er etwas ratlos. Seine Q2-Runde sei auch nicht fehlerfrei gewesen, in Kurve 4 habe er einen Patzer eingebaut.

"Ich denke nicht, dass es gut genug war für Q3. Vielleicht wäre noch eine Zehntel drin gewesen." Auf George Russell auf P10 in Q2 haben ihm allerdings rund zwei Zehntel gefehlt. "Schon in Q1 habe ich mich recht gut gefühlt und ich bin gerade so weitergekommen. Das war schon ein bisschen besorgniserregend", gab er zu.

Mit Blick auf die Zeit von Norris, der knapp eine Sekunde schneller war, meinte er nur: "Keine Chance, dass ich eine Sekunde aus meinem Auto heraushole." Das sei die Wahrheit. Besonders bitter: "Ich habe das Gefühl, dass ich Fortschritte gemacht habe zur Vorwoche, das zeigt sich aber nicht auf der Stoppuhr."

15:31

Norris gibt zu: "War vor letzten Q3-Versuch nervös"

In Q3 ging der McLaren direkt hinter dem Red Bull im finalen Versuch auf die Strecke. "Ich hatte nur ein Auto vor mir, und das war Max. In all den anderen Runs waren es vier, fünf, sechs oder sieben. Daher war ich sogar ein wenig nervös vor dem letzten Versuch und ich war langsamer auf den Geraden als meine beste Runde zuvor", schilderte Norris.

Denn er hatte keinen so starken Windschatten als zuvor. "Ich habe das in den Kurven aber wieder wettgemacht und hatte einen besseren Ausgang in Kurve 1, was geholfen hat." Verstappen sei rund vier Sekunden vor ihm gefahren, das habe ihm auch ein wenig geholfen. "Das war immer noch besser als nichts."

Nachsatz: "Vielleicht wäre noch mehr möglich gewesen, hätte ich einen Windschatten von noch einem Auto vorne gehabt. Aber dann hätte ich wohl auch mehr in den Kurven verloren."

15:27

Norris: Kurve 10 war eine Schwachstelle

Lando Norris hatte heute tatsächlich die Poleposition am Fuß, bis Kurve 9. Im letzten Sektor ließ er wenige Tausendstel liegen. "Ich bin ein Rennfahrer, also muss ich es jetzt darauf schieben, dass sie ein besseres Auto haben […]", scherzte der Brite im Nachhinein. "Aber ich flüchte mich nicht in Ausreden."

Auch wenn ihn die letzte Kurve um die Pole gebracht habe, es sei immer noch die beste letzte Kurve des Wochenendes gewesen, so Norris. "Aber wir hatten dort seit Beginn ein wenig Probleme, das war eine Schwachstelle."

Abgesehen davon kann der Brite natürlich sehr zufrieden sein heute. "Ich bin überglücklich mit P2. Das war mein bestes Qualifying in der Formel 1, eine meiner besten Runden in der Formel 1."

15:16

Verstappen: "Checo verwendet mein Set-up"

Die Red-Bull-Führung ist heute auch deshalb so zufrieden, weil sich Sergio Perez mit Startplatz drei in unmittelbarer Schlagdistanz zu Max Verstappen einsortiert hat, ebenso noch vor der Mercedes-Konkurrenz. Der Mexikaner hat in seiner Medienrunde am Abend erklärt, dass er gestern ein Problem auf der Chassis-Seite hatte, das heute gelöst werden konnte.

Außerdem habe er einen "ganz anderen" Ansatz beim Set-up gewählt für dieses Wochenende. "Wir haben das Auto erkundet und diese Chance genutzt, um es besser kennenzulernen. Am Ende haben wir die richtigen Änderungen gemacht."

Und Perez betonte, dass er nun seinen eigenen Weg und seine Richtung beim Set-up finde. "Wenn man nicht beide Autos auf derselben Aero-Spec hat, dann ist es schwieriger, das Set-up zu vergleichen. Daher ist es wichtig, dass wir unseren Weg in diesem Fall weitergehen."

Interessanterweise widersprach Verstappen darauf angesprochen: "Nein, eigentlich ist der Unterschied nicht sehr groß. Nur kleine Dinge. Ich weiß, Checo verwendet mein Set-up. Natürlich nimmt man immer Änderungen vor, aber das sind nur kleine Dinge."

15:04

Marko: Verstappen hätte zwei Zehntel schneller sein sollen

"Also von der Kalkulation her, hätte er noch einmal zwei Zehntel schneller sein sollen. Ist nicht eingetreten, aber es hat gereicht", hat Helmut Marko nach dem Qualifying im 'ORF' verraten. Der Vorsprung gegenüber McLaren sei "ein bisschen sehr knapp". Verstappen sei irritiert gewesen dadurch, dass er als Erster auf die Strecke gefahren ist. Außerdem habe er keine optimale Runde zusammengebracht, so der Steirer.

Teamchef Christian Horner betonte gegenüber 'Sky': "Max will immer ein bisschen mehr. Er hatte das Gefühl, dass heute noch mehr im Auto drin war." Das Team wollte Verstappen nach seinem suboptimalen ersten Versuch freie Bahn verschaffen, dadurch fuhr er schließlich als Erster raus. Dadurch habe er ein "Loch in der Luft" kreiert und Lando Norris hinter sich einen leichten Windschatten gegeben.

"Daher war er ein wenig frustriert über das Ende." Dennoch spricht auch der Brite von einer "phänomenalen" Ausgangslage für morgen.

14:54

Verstappen: Q3-Runde nur zu "80 Prozent" perfekt

Kommen wir nun noch einmal zurück zum Polesetter des heutigen Tages: Max Verstappen. Zum ersten Mal seit 2013 konnte Red Bull drei Polepositionen in Serie einfahren. Dennoch war der Niederländer nach dem Zeittraining alles andere als glücklich. "Ich bin nicht zufrieden, aber ich muss mich aufheitern, sonst klinge ich wirklich verärgert."

Er stehe zwar auf der Poleposition, aber heute wäre noch mehr drin gewesen. "Ich möchte alles perfekt machen und heute war es nicht perfekt. So bin ich mit meinem Vater aufgewachsen." In der Mediensession auf Niederländisch war mein Kollege Erwin Jaeggi mit dabei, dort hat Verstappen diese Denkweise erklärt.

"Ich werde nicht jubeln, nachdem ich auf die Pole gefahren bin, wenn es nicht gut gelaufen ist." Das habe keine Auswirkungen auf seine Startposition, dennoch hätte er es besser machen können. Konkret sei diese Runde nur zu "80 Prozent" perfekt gewesen, normalerweise liege er bei rund 98 Prozent.

14:12

Statement zum Motorengipfel

Die Formel 1 und die FIA haben soeben ein gemeinsames Statement zum heutigen Motorengipfel veröffentlicht. Beide Parteien sprechen von "sehr positiven Diskussionen" mit den aktuellen und potenziell neuen Herstellern, vor allem Porsche und Audi. Weitere Gespräche werden in den kommenden Wochen folgen, bevor eine Entscheidung über das neue Reglement ab 2025 getroffen wird.

- Die Hintergründe zum Motorengipfel!

14:04

Video: Die Szene des Tages!

Hier können wir Dir die Szene des Tages noch einmal zeigen. Fernando Alonso war am Ende von Q2 auf einer schnellen Runde unterwegs. Vor ihm hatte sich allerdings ein Stau aus insgesamt acht Autos gebildet. Carlos Sainz, Lance Stroll, Daniel Ricciardo, Lewis Hamilton, George Russell, Valtteri Bottas, Sergio Perez und schließlich auch Sebastian Vettel wollten es noch über Start-Ziel schaffen.

Der Heppenheimer war der Letzte in der Schlange, auf den der Alpine-Pilot schließlich traf. Dadurch konnte er seine Runde nicht mehr beenden. Vettel wurde nun nachträglich bestraft.

13:54

Update: So sieht die Startaufstellung jetzt aus!

Nach der Bestrafung für Sebastian Vettel mussten wir unsere Startaufstellung anpassen. Der Deutsche rutscht mit den drei Strafplätzen zurück auf P11. Die großen Profiteure: George Russell, Lance Stroll und Carlos Sainz. Alle drei Piloten rücken je einen Platz auf.

- Zur Startaufstellung!

13:45

Bottas: So hat er den Stau in Q2 erlebt

Der Finne hat vorhin in seiner Medienrunde über den Zwischenfall am Ende von Q2 gesprochen und gemeint: "Ich denke, mein Abstand zum Auto vorne war 6,7 oder 6,8 Sekunden. Ich wollte eigentlich sechs Sekunden, aber das ist nicht so einfach abzuschätzen", erklärt er zunächst.

Auf einer Outlap gebe es immer ein Gerangel und manchmal befinde man sich in einer Situation, in der man Autos überholt, oder sonst überholt wird und die Runde nicht mehr rechtzeitig beginnen könne, weiß Bottas. Er habe versucht, sich an die Regeln zu halten und zwischen Kurve 8 und 9 eine Lücke aufreißen zu lassen.

"Die Kommissare wollten nur meine Gedanken dazu hören. Ich denke, sie haben sich ein paar Fahrer angehört, um einen Eindruck zu bekommen."

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