Formel-1-Liveticker: Red-Bull-Einspruch: Welche Beweise werden vorgele

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Status: Beendet
14:45

Bis morgen!

Lange mussten wir warten, aber es hat sich ausgezahlt. Jetzt wissen wir: Das Rennergebnis von Silverstone hält. Lewis Hamilton darf seinen Heimsieg behalten, Red Bull hingegen muss die nächste Niederlage verdauen.

Mit diesen Vorzeichen gehen wir in den morgigen Trainingstag in Ungarn. Diesmal ist alles wieder ganz normal: Das erste Freie Training beginnt um 11:30 Uhr, das zweite Freie Training um 15:00 Uhr!

Außerdem berichten wir natürlich live von der Teamchef-Pressekonferenz - mit Christian Horner und Toto Wolff. Maria Reyer freut sich drauf und wünscht Dir jetzt noch einen schönen Abend!

Übrigens: Die Lektion des heutigen Tages kommt von Sebastian Vettel. Und zwar: Bei einem Konfetti-Feuerwerk immer drauf achten, wo oben und wo unten ist ;-)

14:36

Red-Bull-Ansuchen: Artikel 14 "nicht erfüllt"

In Artikel 14.1.1 des Internationalen Sportgesetzbuches steht konkret festgeschrieben, dass "signifikante" und "relevante" neue Beweise vorgelegt werden müssen, die zum Zeitpunkt der Entscheidungsfindung der FIA-Kommissare noch nicht bekannt waren. Nur dann würde eine erneute Überprüfung stattfinden, und der Fall neu aufgerollt werden.

Die vorhin angeführten Elemente haben den Kommissaren nicht ausgereicht. Sie haben daher geurteilt, "dass das, was den Stewards vorgelegt wurde, nicht 'ein bedeutendes und relevantes neues Element [war], das entdeckt wurde und das den Parteien, die die Überprüfung angestoßen haben, zum Zeitpunkt der betreffenden Entscheidung nicht zur Verfügung stand."

Und was ebenso entscheidend ist: Die neuen Beweismittel wurden nicht "entdeckt", wie es das Sportgesetzbuch vorsieht, sondern "für die Zwecke der Einreichung zur Unterstützung des Überprüfungsantrags erstellt". Außerdem seien die GPS-Daten bereits bekannt gewesen.

"Dies erfüllt eindeutig nicht die Anforderungen von Artikel 14. Aus diesem Grund weisen die Stewards den Antrag auf Überprüfung ab", heißt es im Urteilsspruch.

14:29

Red-Bull-Ansuchen: Das waren die "neuen Beweise"

Nun wollen wir natürlich wissen, welche neuen Beweise von Red Bull vorgelegt wurden. Denn in den vergangenen Tagen meinte zumindest Helmut Marko, dass neue Beweise den Fall "in einem anderen Licht" erscheinen lassen würden. Dem war wohl nicht so.

Das angebliche neue Beweismaterial bestand aus:

1. Grafiken, die von Red Bull erstellt wurden, "abgeleitet von GPS-Daten der in den Unfall in Kurve 9 verwickelten Fahrzeuge", also von Hamiltons Mercedes und Verstappens Red Bull.

2. Grafiken, die von Red Bull erstellt wurden, "die von GPDA-Daten abgeleitet wurden, um verschiedene angebliche Vergleiche der Linienwahl [aufzuzeigen]", die Hamilton beim Überholen von Charles Leclerc in Runde 50 gefahren ist.

3. Grafiken, die von Red Bull erstellt wurden, "die angebliche Rundensimulationen des Vorfalls zeigten".

4. Grafiken, die von Red Bull erstellt wurden, "die eine 'Wiederholung von Hamiltons Linie in Runde 1 in Silverstone am 22. Juli 2021' zeigen sollen - basierend auf einer Runde, die angeblich von einem anderen Fahrer (Alexander Albon) gefahren wurde".

14:18

Red-Bull-Ansuchen: Das Urteil der FIA-Kommissare

"Die Stewards weisen hiermit den Antrag des Wettbewerbers auf Überprüfung gemäß Artikel 14 des Internationalen Sportgesetzes der FIA (ISC) ab." Das ist der Urteilsspruch der FIA, der heute um 19:55 Uhr an Red Bull und Mercedes übermittelt wurde.

Die Vorgeschichte: Heute um 16 Uhr fand eine Anhörung auf Wunsch von Red Bull statt, weil das Team mit der Strafe für Lewis Hamilton nach der Kollision mit Max Verstappen in Copse (10-Sekunden-Strafe) nicht einverstanden war. Das Team nutzte Artikel 14 des Sportgesetzbuchs, auch bekannt als "Right of Review".

Dafür mussten die Bullen, die durch Teamchef Christian Horner, Sportdirektor Jonathan Wheatley und Performance-Ingenieur Ben Waterhouse vertreten wurden, neue "relevante" Beweise vorlegen. Auf Mercedes-Seite waren Sportdirektor Ron Meadows, Ingenieursdirektor Andrew Shovlin und Strategiechef James Vowles anwesend.

14:12

Breaking: Red-Bull-Ansuchen von der FIA abgelehnt!

Nun ist es offiziell: Die FIA hat das Ansuchen von Red Bull auf neuerliche Überprüfung der Strafe für Lewis Hamilton nach der Silverstone-Kollision abgelehnt.

Gleich mehr dazu!

14:09

Alonso: Nicht gedacht, mit 40 noch in der F1 zu sein

Von einem Jungspund zum anderen: Fernando Alonso feiert heute bekanntlich seinen 40. Geburtstag. In der Pressekonferenz hat er zugegeben, dass er nicht erwartet hätte, so lange in der Formel 1 zu bleiben. "Nein, wohl nicht." Im Alter von 22 Jahren konnte er ausgerechnet auf dem Hungaroring das erste Mal gewinnen.

"In diesem Alter lebst du in der Gegenwart, du denkst nicht zu viel über die Zukunft nach", gibt er zu bedenken. Nun sei das anders. "Ich habe mich an die Formel 1 gewöhnt, und all die einzigartigen Dinge hier. Als ich reinkam, von einer sehr kleinen Stadt im Norden Spaniens kommend ohne jegliche Erfahrung, ohne Unterstützung, ohne alles - da bist du in den ersten fünf, sechs, sieben Jahren schockiert, wenn du in dieser Welt ankommst."

14:01

Räikkönen: Quo vadis, "Iceman"?

Natürlich mussten wir Kimi Räikkönen auch noch einmal auf seine Zukunft ansprechen. Im Spätherbst seiner Karriere ist unklar, ob der "Iceman" vor seiner letzten Saisonhälfte steht. Daher wollte Christian Nimmervoll wissen, welches Gefühl der Finne beim Blick auf seine Zukunft hat und ob die Entscheidung in seiner Hand liegt?

"Die Entscheidung liegt in meinen Händen, ob ich weitermachen will oder nicht." Das hat unser Chefredakteur allerdings eigentlich gar nicht gemeint, sondern ob er selbst entscheiden könne, bei Alfa Romeo zu bleiben. Eine Antwort darauf bleibt der Finne schuldig.

Er merkt nur an: "Es ist also in erster Linie meine Entscheidung, aber ich weiß nicht, ich meine, ich habe nicht wirklich viel darüber nachgedacht. Ich bin nicht gestresst wegen irgendetwas. Also, wir werden sehen, was passiert."

13:52

Räikkönen: "Keine Höhen, nur Tiefen"

Neben Daniel Ricciardo nahm heute Kimi Räikkönen in der Pressekonferenz Platz. Der Finne wurde ebenso gefragt, wie er seine erste Saisonhälfte bilanzieren würde? "Keine Höhen, nur Tiefen", schmunzelt er. "Aber da stehen wir eben. Auf manchen Strecken können wir auf P9 oder P10 landen, aber für gewöhnlich sind wir außerhalb."

Was erwartet der Finne daher auf dem Hungaroring? "Ich zweifle an, dass es große Verschiebungen geben wird, die Hackordnung wird sich auf dieser Strecke nicht plötzlich ändern. Hier gibt es weniger Geraden, das sollte besser sein für uns, aber mal schauen. Es ist schwierig zu überholen", weiß der Routinier.

Das bedeutet, dass vor allem das Quali-Ergebnis zählen wird, und das Zeittraining war zuletzt nicht gerade das Steckenpferd des Weltmeisters von 2007. "Qualifying ist nicht unsere Stärke, und hier ist es recht wichtig, aber wir werden alles versuchen."

13:44

Ricciardo: Norris fährt "beste Saison seiner Karriere"

Mit Lando Norris' Pace konnte Ricciardo bislang nicht konstant mithalten. Der Australier zeigt sich auf die Punkteserie seines Teamkollegen angesprochen beeindruckt: "Ich denke, dass er die beste Saison seiner bisherigen Karriere fährt. Und er zeigt jetzt, dass er im dritten Jahr als Fahrer gereift ist."

Ricciardo gibt zu, dass er vor seinem Wechsel nicht ganz sicher war, was er von Norris erwarten sollte. "Ich meine, ich wusste, dass er talentiert ist, aber wie sehr? Er zeigt definitiv erstklassige Fähigkeiten."

13:41

Ricciardo: "Ein bisschen aus der Bahn geworfen"

Von Daniel Ricciardo haben zwar vorhin bereits gehört, nun konnte aber auch mein Kollege Adam Cooper vor Ort in Ungarn noch einmal mit dem Australier sprechen. Unter anderem hat er ihn gefragt, wie sein Fazit zu Saisonmitte ausfällt? "Was die Ergebnisse auf der Strecke angeht, würde ich mir eine 5 von 10 geben."

Was allerdings seine Aufmerksamkeit, seine Arbeit und seinen Einsatz in Zusammenspiel mit seiner Crew betrifft, so urteilt Ricciardo: "Dafür würde ich mir eine 9,5 geben." Er müsse nun einfach geduldig weiterarbeiten, dann werde sich sein Einsatz früher oder später auszahlen.

Er gibt außerdem zu: "Leider glauben wir immer so sehr an uns und haben so viel Selbstvertrauen, dass wir erwarten, dass es einfach gut läuft. Und wenn das nicht der Fall ist, denkt man sich: 'Oh, okay, ja, diesmal muss ich mich ein bisschen mehr anstrengen'. Das hat mich natürlich ein bisschen aus der Bahn geworfen."

Wochenenden wie in Monaco seien daher nur "schwer zu verkraften" gewesen. Seine Erwartungen habe er ein wenig "neu kalibrieren" müssen.

13:32

Norris: In 90 Prozent der Rennen alles rausgeholt

Von Ferrari schauen wir nun direkt zu McLaren. Lando Norris hat heute eine recht unspektakuläre Pressekonferenz erlebt, denn er saß ausgerechnet neben Max Verstappen. Immerhin hat er über seine Punkteserie gesprochen, bereits 15 Rennen konnte er nun ununterbrochen in die Top 10 fahren.

"Es ist beeindruckend. Das ist die Belohnung für die harte Arbeit, die wir reinstecken." Vieles habe das Team bereits aus dem Vorjahr mitnehmen können, aber auch in dieser Saison sei bislang alles "sehr gut" gelaufen. "Oftmals besser als nach Plan", gibt Norris zu.

"Ich bin sehr zufrieden und stolz, wie ich bisher abgeschnitten habe." Er sei nämlich eigentlich ein sehr selbstkritischer Mensch, doch bislang habe er "einen guten Job gemacht" und 90 Prozent aller Rennen seine Position maximiert.

"Aber es gab in dieser Saison viele Rennen, bei denen wir realistischerweise und angesichts der Pace nicht dort hätten landen dürfen, wo wir gelandet sind. Wir haben es geschafft, weil wir weniger Fehler gemacht haben."

13:07

Sainz: Der Speed war "ab dem ersten Rennen" da

Wie fällt das Zwischenfazit von Carlos Sainz nach einer Saisonhälfte in Rot aus? Er zeigt sich "sehr glücklich" über seinen besten Saisonstart bislang. "Natürlich war es eine große Herausforderung, als ich in einem neuen Team, einem Team wie Ferrari, anfing. Ich bin mit Zuversicht hineingegangen, aber man weiß nicht wirklich, wie sich das Ganze entwickeln wird. Und ich muss sagen, dass ich ziemlich stolz und glücklich bin."

Denn der Speed sei "ab dem ersten Rennen" dagewesen, dadurch sei er sofort "viel entspannter" geworden. Er wusste: "Ich kann mit diesem Auto auf Anhieb sehr schnell fahren." Er konnte sich daher auf andere Bereiche konzentrieren. Zum Beispiel habe er Schwierigkeiten dabei gehabt, ein Rennwochenende komplett fehlerfrei zusammenzukriegen.

"Ich war zwar sehr schnell, aber nur selten konnte ich das gesamte Qualifying, die Rennstrategie, das Reifenmanagement und die Starts zusammenkriegen und dadurch ein sehr gutes Ergebnis erzielen. Aber ich habe das Gefühl, dass das in letzter Zeit viel besser geworden ist."

12:57

Sainz: Duell gegen McLaren nicht oberste Priorität

Zurück zu Ferrari. Carlos Sainz betont heute, dass der WM-Kampf um Rang drei bei den Konstrukteuren gegen sein Ex-Team McLaren immer noch im Gang sei. "Ja, dieser Kampf ist noch nicht vorbei. Und er wird immer weitergehen, bis zum Ende der Saison. Ich denke, dass wir von der Leistung her sehr nahe beieinander liegen."

Oberste Priorität hat bei Ferrari aber etwas anderes: Nicht WM-Rang drei oder den Sieg im Duell gegen McLaren. Sondern: "Wir wollen uns als Team weiter verbessern, wir wollen dieses Team weiter aufbauen und versuchen, so professionell und so gut, so komplett wie möglich zu sein, denn wenn sich im nächsten Jahr die Gelegenheit bietet, den Titel zu gewinnen, sind wir bereit dafür."

12:46

Red-Bull-Einspruch: Anzeichen aus dem Paddock

Nachdem es in den Niederlanden bereits erste Medienberichte über den Ausgang der heutigen Anhörung in der Causa Silverstone zu lesen gab, hören wir nun aus dem Fahrerlager: Max und Jos Verstappen haben die Strecke soeben verlassen. Und die beiden sahen nicht überaus glücklich aus.

Das könnte darauf hindeuten, dass die FIA-Kommissare das Ansuchen von Red Bull um erneute Überprüfung der Hamilton-Strafe abgelehnt hat. Weiterhin warten wir auf ein erstes offizielles Statement der FIA.

12:39

Leclerc: Silverstone-Performance eine Eintagsfliege?

Was dürfen wir von Ferrari in dieser Saison noch erwarten? Die Scuderia hätte in Silverstone fast die Sensation geschafft mit Charles Leclerc, am Ende wurde der Monegasse Zweiter. Das Team scheint mittlerweile nun deutlich mehr Kostanz zwischen Quali- und Rennpace gefunden zu haben.

"Das wird sich von Strecke zu Strecke verschieben, aber ja, das ist das Ergebnis der harten Arbeit, die wir in den vergangenen Rennen speziell nach Paul Ricard reingesteckt haben." In Frankreich habe Ferrari eine recht "eigenartige" Überraschung erlebt, der Reifenverschleiß war viel zu hoch.

"Wir haben vieles analysiert, aber den Grund dafür noch nicht völlig verstanden. Daher arbeiten wir weiter daran. Aber es läuft in die richtige Richtung." Leclerc bleibt trotzdem realistisch. Er weiß: "Diese Performance [wie in Silverstone] werden wir nicht regelmäßig in der restlichen Saison zeigen können."

12:27

Bottas: De Vries & Vandoorne "sind gute Fahrer"

Mit "draußen" meint Valtteri Bottas womöglich Gerüchte rund um seine Zukunft. Die haben nämlich in letzter Zeit an Fahrt aufgenommen. Der Finne wurde unter anderem mit Alfa Romeo oder Williams in Verbindung gebracht. Mercedes-Teamchef Toto Wolff hat zuletzt angemerkt, dass er sich um Bottas kümmere, sollte er sein Cockpit im Topteam verlieren.

Allerdings sprach Wolff auch von Nyck de Vries und Stoffel Vandoorne in höchsten Tönen. Beide könnten eine Alternative zu Bottas bei Williams darstellen. "Ich bin mir dieser Aussagen nicht bewusst und ich lese nicht wirklich Formel-1-bezogene Medienberichte, also höre ich so etwas zum ersten Mal."

Er kann sogar nachvollziehen, dass Wolff seine Fahrer lobt. "Und sie sind gute Fahrer. Es gibt nicht so viele Plätze in der Formel 1, aber das ist im Moment nicht meine Sorge, und es ist nichts, was mich beschäftigt."

12:19

Bottas: Red Bull auf jeder Strecke schnell

Sobald wir ein offizielles Statement von der FIA und den Teams zur Überprüfung der Hamilton-Strafe vorliegen haben, berichten wir hier natürlich sofort darüber. Währenddessen wollen wir uns anhören, was Valtteri Bottas vom Ungarn-Rennen erwartet. Der zweite Mercedes-Pilot weiß: "Es wird dieses Wochenende eng werden."

"Wir haben in den letzten Rennen gesehen, dass Red Bull, egal auf welcher Strecke, schnell ist." Doch auch der Finne vertraut auf die harte Arbeit seines Teams. Er habe sich gut vorbereitet und erwarte eine "bessere Leistung" als bisher in Ungarn. "Wir müssen uns auf unsere Arbeit als Team konzentrieren und weniger darauf achten, was draußen passiert, sondern versuchen, unseren Job zu machen."

12:08

Red-Bull-Einspruch: Erste Gerüchte zum Urteil

Um 16 Uhr hat in Ungarn heute eine Anhörung der FIA-Kommissare mit Vertretern von Red Bull und Mercedes stattgefunden. Denn die Bullen haben eine erneute Überprüfung der Hamilton-Strafe nach der Silverstone-Kollision beantragt. Dafür musste das Team "relevante" neue Beweise vorlegen.

Erste Medien aus den Niederlanden berichten nun gut zwei Stunden nach dem offiziellen Termin vom Ergebnis. Laut einem Journalisten von 'De Telegraaf' wird der Fall nicht neu aufgerollt, da keine signifikant neuen Erkenntnisse gewonnen werden konnten. Offiziell ist das allerdings noch nicht. Wir erwarten bald ein Statement der FIA.

11:56

Hamilton: Darum ist er in Ungarn immer so stark

In Ungarn konnte Lewis Hamilton bereits achtmal gewinnen, eine seiner Paradestrecken also. Übrigens: Vor acht Jahren holte er auf dem Hungaroring den ersten Triumph mit Mercedes, der Rest ist Geschichte. Warum ist der Brite auf dem verwinkelten Kurs so stark?

"Ich weiß es wirklich nicht. Ich meine, ich liebe es hier in Ungarn, ich war bisher nur in Budapest, aber es ist so ein schöner Ort, die Architektur, die Menschen hier. Ich liebe es einfach." Die Rennstrecke selbst wird bereits seit 1986 befahren, ein "oldschool" Kurs also.

"Die Strecke ist eine alte Rennstrecke, sie werden nicht mehr so gebaut wie früher, und eine Strecke, die für einen aggressiven Fahrer geeignet ist, wenn es darum geht, wie spät und tief man in die Kurven hineinbremst", erklärt der Brite.

11:46

Hamilton: Red Bull hat "immer noch die Oberhand"

Werden wir auch an diesem Wochenende wieder ein direktes Duell zwischen Hamilton und Verstappen sehen? Der Brite konnte seinen Rückstand in der Fahrer-WM nun deutlich dezimieren, nur dank "großartiger Arbeit" seines Teams, bedankt er sich.

"Es wurde eine Menge erstaunlicher Arbeit geleistet, zuallererst müssen wir die Jungs loben, das ganze Team im Werk, das ständig daran arbeitet, unser Auto zu verbessern." Der Schritt, den Mercedes dank der Silverstone-Updates gemacht habe, sei durch die harte Arbeit verstärkt worden.

Aber: "Ich glaube, sie haben immer noch die Oberhand, aber ich denke, wir können ihnen das Leben schwer machen, wenn es darum geht, an ihnen dranzubleiben. Wir haben noch einiges zu tun, um mit ihnen gleichzuziehen oder sie zu überholen."

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