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Formel-1-Liveticker: Sieben F1-Teams wollen Antworten von der FIA

Status: Beendet

McLaren stolz auf Unabhängigkeit

Apropos McLaren. Das Team gehört zu den wenigen "unabhängigen" Mittelfeld-Mannschaften, wenn man so will. Das bedeutet, dass die Truppe mit keinem Topteam kooperiert, wie etwa Haas, AlphaTauri oder auch Racing Point. Und genau die Rosaroten sind den Briten ein Dorn im Auge.

McLaren-Teamchef Andreas Seidl meint im Interview bei 'Sky', dass sein Team immer ein "unabhängiger Konstrukteur" sein möchte, auch in Zukunft. "Wir wollen unsere Ziele durch unsere eigene harte Arbeit erreichen."

Voraussichtlich wird sich seine Mannschaft allerdings gegen Racing Point durchsetzen müssen, will man den vierten Platz in der Konstrukteurs-WM halten. "Der Racing Point sieht stark aus. Natürlich geht es letztendlich darum, wieder diesen vierten Platz zu holen. Das wäre toll."

Sauber über Ferrarigate: "Das ist peinlich"

Peter Sauber äußert sich nur noch selten zu aktuellen Themen. Jetzt hat er im 'Blick' allerdings auch über den FIA-Ferrari-Deal gesprochen. Er findet die ganze Geschichte "peinlich". Nicht nur, dass Ferrari anscheinend getrickst hat, sondern auch wie die FIA damit umgegangen ist. " Die Teams haben immer versucht, das Reglement bis zur Grenze auszureizen."

Fotostrecke: Wenn F1-Autos zu Taxis werden

Erinnerst du dich noch an die legendären Huckepack-Fahrten so mancher Formel-1-Piloten? Nein! Dann klick dich jetzt durch unsere neue Fotostrecke. Darin findest du die prominentesten Taxi-Fahrer und "Gäste" der Welt ;-)

Fotostrecke: Huckepack im Formel-1-Auto: Die besten Fotos Motorsport Images

Foto: Motorsport Images

Sebastian Vettel fährt beim Grand Prix von Malaysia 2017 in Sepang bei Pascal Wehrlein mit.

Norris ärgert sich über DRS

Lando Norris ist mit den Wintertests nicht ganz zufrieden. Besonders gestört hat ihn der Einsatz von DRS. Denn bei den Tests dürfen die Fahrer den Heckflügel so oft sie wollen flach stellen. Das habe das Überholen erschwert. "Das ist ein wenig nervig, wenn jeder DRS verwenden kann. Wenn man näher ranfährt und überholen will, dann kann das Auto vor dir DRS verwenden und vorne bleiben."

Beim Hinterherfahren verliere das Auto jedoch deutlich an Abtrieb aufgrund der verwirbelten Luft. Schon Sebastian Vettel hat gemeint, dass das Überholen dadurch in dieser Saison womöglich noch schwieriger wird. "Gleichzeitig habe ich nicht aufgegeben, denn das sind alles gute Lektionen - man verliert den ganzen Abtrieb und das Auto fühlt sich scheiße an."

Lesermeinung: "Blendgranate von Mercedes"

Zum Thema Ferrarigate hat uns eine Nachricht von Leser Tobias erreicht. Er glaubt, dass hinter dem Brief an die FIA "viel Taktik" steckt und bezeichnet das Manöver als "super Blendgranate von Mercedes". Seine Theorie: Anstatt die Legalität des DAS-Systems zu überprüfen, wird mit der FIA um einen 2019er-Motor gestritten, der gar nicht mehr in Verwendung ist. "Sauberer Spielzug von Herrn Wolff."

Brawn: "Können nicht alles absagen"

Wir bleiben noch kurz beim Thema Coronavirus. Denn am Rande eines Sponsorenevents hat sich Formel-1-Sportchef Ross Brawn erneut zu dem Virus und dessen Folgen geäußert. Der Sportchef hat klargemacht, dass man keine "unnötigen Risiken" eingehen werde. Gleichzeitig könne man nicht alles absagen.

Derzeit stehe die Formel 1 mit den Behörden in allen betroffenen Ländern in Kontakt, um potenzielle Probleme zu verhindern. "Derzeit ist das eine Herausforderung und wir alle sind damit konfrontiert. Ich denke, das Wichtigste ist, dass wir versuchen, den Sport auf die sicherstmögliche Art und Weise aufrechtzuerhalten. Wir können keine unnötigen Risiken eingehen, aber wir können nicht einfach alles komplett absagen."

So wirkt sich das Coronavirus auf den Motorsport aus

Meine Kollegen Norman Fischer und Stefan Ehlen haben für dich eine Übersicht erstellt, damit du den Überblick im Dschungel der Corona-Meldungen behältst. Darin enthalten sind alle neuen Entwicklungen, die mit dem Virus und möglichen Absagen oder Verschiebungen von Rennen zu tun haben. Die News wird laufend von uns aktualisiert, damit du immer auf dem neuesten Stand bist!

- Jetzt zum Corona-Ticker!

Ecclestone: "Teams müssen FIA verklagen"

Nun mischt sich auch Ex-Zampano Bernie Ecclestone in Ferrarigate ein. Gegenüber 'F1-Insider.com' meint der Brite: "Die Teams müssen die FIA verklagen. Es geht hier um Millionen, die ihnen meiner Meinung nach zustehen. Denn wenn Ferrari sauber und unschuldig wäre, warum haben sie sich dann auf einen Deal mit Jean Todt überhaupt eingelassen?"

Er spricht darüber, dass den anderen Teams mehrere Millionen an Preisgeld entgangen ist aufgrund Ferraris zweitem Platz in der WM-Wertung. Allein die Vereinbarung mit der FIA wirke für ihn wie ein Geständnis der Italiener. Zwar habe es auch unter seiner Regentschaft "Krisenbrände" gegeben, die er als "oberster Feuerwehrmann" löschen musste. Es sei aber immer noch gelungen, einen "gemeinsamen Konsens" zu finden. Dafür sei es im aktuellen Fall aber bereits zu spät, glaubt der 89-Jährige.

Brief: Teams geben FIA & Liberty sieben Tage Zeit

Mittlerweile gibt es neue Details zu dem gemeinsamen Brief der sieben Formel-1-Teams an FIA-Präsident Jean Todt und Liberty-Boss Chase Carey. Mercedes, Red Bull, Renault, McLaren, AlphaTauri, Racing Point und Williams haben "über 30 Fragen" an die Verantwortlichen im Zusammenhang mit dem FIA-Ferrari-Deal gerichtet, berichtet 'RaceFans.net'.

Der Inhalt des Briefs soll zwar vertraulich sein, jedoch sind ein paar Fragen durchgesickert. Etwa: "Sind neue Beweise ans Licht gekommen?", "Wer hat die Untersuchung geleitet?", "Was war der Umfang der Untersuchung?", "Warum die Notwendigkeit der Geheimhaltung?", "Was waren die genauen Ergebnisse?"

Entscheidend auch die Frage, ob die Ergebnisse der Meisterschaft 2019 gekippt werden könnten. Auch die Rolle von Liberty Media wird in dem Brief hinterfragt. Sieben Tage (ab Mittwoch) sollen die Teams den Regelhütern und Rechteinhabern für die Beantwortung Zeit gegeben haben.

Zandvoort: Eine Runde mit Max Verstappen

Wir steigen ein in den Red Bull RB8 und drehen mit Max Verstappen eine Runde in Zandvoort. Kannst du die Überholmöglichkeiten, die Lammers angesprochen hat, auch erkennen? ;-)