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Formel-1-Liveticker: Sieben Teams formieren sich gegen Ferrari & FIA!

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Bericht

Status: Beendet
14:32

Bis morgen!

Wir sind am Ende des heutigen Formel-1-Livetickers angekommen. Maria Reyer bedankt sich für dein Interesse und hofft, dass du auch morgen wieder mit dabei sein wirst. Schönen Abend!

Übrigens: Falls du noch nicht mit uns verbunden bist, kannst du das übrigens gerne nachholen. Du findest uns auf Facebook, Instagram, Twitter und YouTube!

11:57

Bis morgen!

Wir sind am Ende des heutigen Formel-1-Livetickers angekommen. Maria Reyer bedankt sich für dein Interesse und hofft, dass du auch morgen wieder mit dabei sein wirst. Schönen Abend!

Übrigens: Falls Du noch nicht mit uns verbunden bist, kannst Du das übrigens gerne nachholen. Du findest uns auf Facebook, Instagram, Twitter und YouTube!

11:52

Verstappen: Der beste Moment seines Lebens

In dem YouTube-Interview wird Max Verstappen auch gefragt, welcher sein bisher bester Moment in seinem Leben war? Der Red-Bull-Pilot muss ein wenig nachdenken, bis er antwortet: "Da gibt es viele. Da kann ich nicht einen auswählen."

Dann fällt ihm aber doch noch ein besonderer Moment ein: "Ich erinnere mich gerne an meine erste Weltmeisterschaft im Kart, das war sehr emotional. Das war immer mein Traum, davor wurde ich dreimal Zweiter." In seinem letzten Jahr vor dem Aufstieg in den Formelsport hat er sich die Krone geholt.

Vater Jos Verstappen war daran maßgeblich beteiligt: "Ich sage 'wir', weil mein Vater sich um den Motor und die Abstimmung gekümmert hat. Er war mein Mechaniker. Wir haben gegen die Hersteller gewonnen, die Motoren bauen, mein Vater hat das besser gemacht. Das war schon ein großartiges Gefühl."

Ähnlich emotional war sein erster Formel-1-Sieg in Barcelona 2016. Das sei eine "Erleichterung" gewesen.

11:44

Verstappen: Wäre lieber anonym

Kommen wir noch einmal zurück auf Max Verstappen und sein YouTube-Interview ("#ABtalks"). Darin wird er gefragt, was er an sich selbst hasst und liebt? Besonders unangenehm ist ihm seine Bekanntheit. "Ich würde gerne anonym bleiben und einfach mein Ding machen." Besonders in seiner Heimat wird der Red-Bull-Pilot ständig von Fans erkannt. "Ich kann natürlich zum Supermarkt gehen, aber es wird immer Personen geben, die mich erkennen, das ist dann weniger angenehm."

In Monaco ist das Problem weniger groß. Dort erkennen ihn hauptsächlich holländische Touristen. Und was mag Max Verstappen besonders an sich? "Ein Formel-1-Fahrer zu sein, das ist mein Traum. Generell kann ich mich über mein Leben nicht beschweren. Ich hatte Glück, dass ich aus meinem Hobby meinen Beruf gemacht habe. Nicht sehr viele Leute können das sagen."

11:29

So steil wird es in Zandvoort

Wir haben dir in dieser Fotogalerie die neuesten Bilder zu den Steilkurven in Zandvoort zusammengetragen. Klick dich durch!

11:16

Nach Rich Energy: Haas will "vorsichtiger" sein

Gestern hat Gene Haas mit seinen Aussagen über die Zukunft des Teams für Aufsehen gesorgt. Der Teambesitzer hat klargestellt, dass er nicht um jeden Preis in der Formel 1 bleiben möchte. Im Vorjahr erlebte die Mannschaft gleich mehrere Rückschläge - unter anderem die Posse rund um Sponsor Rich Energy. Daraus habe das Team seine Lehren gezogen, betont Günther Steiner bei 'RaceFans.net'.

In Zukunft will er gegenüber potenziellen Sponsoren deutlich vorsichtiger auftreten. "Wir werden viel sorgfältiger sein. Wir haben zwar unsere Finger nicht verbrannt, aber wir werden nun deutlich vorsichtiger sein, in dem, was wir tun. Wir haben keine Eile."

11:03

RTL: Auch in Australien & Bahrain nicht live vor Ort

Der Kölner Privatsender RTL hat bekannt gegeben, dass die Formel-1-Übertragung des Rennens in Australien und Bahrain aus dem Studio stattfinden wird. Bekannt war bereits, dass die Crew nicht nach Vietnam reisen werde. In einem Statement gibt der TV-Sender bekannt:

"Die Verbreitung des Coronavirus, die damit verbundenen nicht kalkulierbaren Gesundheitsrisiken für alle Kolleginnen und Kollegen und darüber hinaus eine aufgrund der Sofortmaßnahmen bei Ansteckung nicht mehr zu gewährleistende Sendungssicherheit, lassen nur eine Entscheidung zu, nämlich aus dem Sendezentrum Köln zu produzieren", so RTL-Sportchef Manfred Loppe.

10:50

Video: Der Red Bull in den Steilkurven

Verstappen darf heute erste Erfahrungen in den Steilkurven sammeln. Besonders die letzte Kurve in Zandvoort ist speziell. Mit 18 Grad Neigung (32 Prozent) ist sie steiler als jene Kurven in Indianapolis!

10:47

10:33

Video: Verstappen fährt in Zandvoort

Und hier die ersten Videos von der Rennstrecke in Zandvoort. Verstappen stimmt sich schon mal ein auf sein erstes Heimrennen!

10:31

10:31

Red-Bull-Superstar eröffnet die umgebaute Strecke

Soeben haben unsere holländischen Kollegen mehr Infos geliefert. Max Verstappen ist demnach bereits die ersten Runden auf dem umgebauten Kurs in Zandvoort gefahren. Gemeinsam mit dem holländischen Rennfahrer Arie Luyendyk hat er die Rennstrecke formal wiedereröffnet. Die Strecke in den Sanddünen ist komplett fertiggestellt und bereit für das Spektakel im Mai.

Allerdings war Verstappen nicht der erste Fahrer auf dem neuen Kurs, als er am Nachmittag im RB8 Gas gegeben hat. Zuvor waren bereits mehrere Piloten auf der Strecke gefahren, unter anderem auch Tom Coronel. Dennoch: Was wäre eine Eröffnung ohne Max Verstappen? Die Rundenzeit des Red-Bull-Stars wurde allerdings nicht als neuer Rundenrekord gewertet.

Der 66-Jährige Luyendyk - nach ihm ist die letzte Kurve benannt - stieg in einen Aston Martin und drehte ebenso ein paar Runden.

10:18

Verstappen gibt in Zandvoort Gas

Max Verstappen ist heute in seiner holländischen Heimat. Er wird die ersten Runden auf der neuen, umgebauten Rennstrecke in Zandvoort drehen. Wir bleiben natürlich dran und berichten, sobald wir mehr Infos dazu haben!

10:14

Williams-Reservepilot fährt in Melbourne

Und damit wieder zu einem anderen Thema: Williams. Das Team hatJack Aitken vor wenigen Wochen als neuen Reservefahrer vorgestellt. Der Formel-2-Fahrer wird nun bereits in Australien Gas geben. Allerdings nicht in der Formel 1 sondern im Rahmenprogramm, genauer gesagt der Formelserie S5000. Der 24-Jährige wird dabei im BRM-Team mit Ex-Formel-1-Fahrer Rubens Barrichello fahren!

Auch eine weitere Formel-1-Größe wird an dem Rennen teilnehmen: Giancarlo Fisichella. Aitken freut sich bereits auf die Herausforderung: "Ich liebe diese Autos und kann es kaum erwarten, die S5000 mit dem V8-Motor auf dieser fantastischen Strecke zu fahren."

10:04

Ferrarigate: Das sagen die FIA-Vorschriften

Allerdings ist der Vergleich eine Möglichkeit, wie die FIA agieren kann. Das ist auch im Dokument für Justiz- und Disziplinarvorschriften so vorgesehen.

In diesem 34 Seiten umfassenden Dokument wird im Detail erklärt, wie Untersuchungen hinter verschlossenen Türen durchgeführt werden können - als ein erster Schritt, bevor die FIA entscheidet, diese entweder fallen zu lassen oder weiter zu machen, indem der Verband die Angelegenheit vor das Internationale Tribunal für ein formelleres Verfahren bringt. Das ist im Fall Ferrari jedoch nicht geschehen.

Ein Vergleich wird als dritte Option in dem FIA-Dokument angeführt. Spannend: Den involvierten Personen wird dabei Immunität versprochen, wenn sie mit der FIA kooperieren. Diese kann auch wieder aufgehoben werden, wenn nicht die volle Wahrheit gesagt wurde. Ob das auch beim Ferrari-Deal der Fall war, ist nicht bekannt.

Die Krux: Die Regeln besagen, dass "die Anklagebehörde und alle an der Untersuchung beteiligten Personen gegenüber Dritten, die nicht mit der Untersuchung befasst sind, zur Vertraulichkeit verpflichtet" sind. "Dennoch kann die Anklagebehörde jederzeit ihre Entscheidung zur Durchführung einer Disziplinaruntersuchung und deren Ergebnis veröffentlichen."

09:59

Ferrarigate: Ungewöhnliches Vorgehen

Kommen wir noch einmal auf das Thema des Tages - "Ferrarigate" - zu sprechen. Falls du es heute nicht mitbekommen hast: Sieben Teams haben sich in einer gemeinsamen Pressemitteilung gegen den FIA-Ferrari-Deal gestellt. Die Nicht-Ferrari-Teams sind "schockiert" und "überrascht" über die Handhabe des Weltverbands. Besonders, weil die Untersuchung des Ferrari-Motos zu einem Vergleich geführt hat, die Ergebnisse aber unter Verschluss geblieben sind und das Topteam auch mit keinen Sanktionen leben muss.

Normalerweise werden Untersuchungen öffentlich vor dem FIA-Tribunal oder dem Internationalen Court of Appeal durchgeführt. Ausgelöst werden diese oftmals durch Entscheidungen von Kommissaren an einem Rennwochenende oder durch einen offiziellen Protest, eingebracht von einem Team.

Im Fall Ferrari wurde jedoch mit größtmöglicher Geheimhaltung operiert, ein ungewöhnliches Vorgehen.

09:24

Vietnam: So sieht die Rennstrecke aus!

Wir haben ein neues Video auf YouTube geladen, in dem die neue Rennstrecke in Hanoi aus der Vogelperspektive gut zu erkennen ist. Auf dem Kurs soll am 5. April eigentlich die Premiere stattfinden. Aufgrund des Coronavirus ist allerdings noch unklar, ob das Rennen auch tatsächlich stattfinden wird.

09:12

Rückblick: Das erste Podium des Iceman

Kimi Räikkönen ist der Routinier unter den Routiniers im Formel-1-Fahrerfeld 2020. Die jüngsten Piloten könnten schon seine Kinder sein und trotzdem will es der 40-Jährige noch einmal wissen. Wir werden einen Blick zurück auf sein erstes Podium, das er in Melbourne 2002 einfahren konnte. Wie schnell die Zeit vergeht!

08:57

Netflix: Verstappen fühlt sich falsch dargestellt

Apropos Netflix und Max Verstappen - der Niederländer hat sich beschwert, dass nicht sein wahres Ich in der zweiten Staffel von "Drive to Survive" gezeigt werde. Er kritisiert, dass seine Aussagen in den Interviews dramaturgisch aufregend eingesetzt wurden.

- Die ganze Geschichte nachlesen!

08:52

Verstappen: "Jos war mein Fahrlehrer"

Auch Jos Verstappen feiert heute Geburtstag. Wir gratulieren! Max Verstappen wünscht seinem Vater auf Twitter alles Gute. Er hat im YouTube-Interview (siehe weiter unten) nur positive Worte über Verstappen sen. parat. "Mein Vater stand mir immer sehr nahe durch das Racing."

"Er hat immer meine Karts vorbereitet, wir sind gemeinsam zu den Rennen gefahren, hat auf meinen Motor geschaut. Er war immer sehr involviert und er war auch mein Fahrlehrer, wenn man das so nennen kann."

"Als ich drei oder vier Jahre alt war", erzählt Verstappen, "habe ich meinen Vater angerufen und gesagt, dass ich mit dem Kartfahren beginnen möchte. Und er hat gemeint, dass wir warten müssten, bis ich sechs Jahre alt bin. Meine Eltern haben mich also nie unter Druck gesetzt."

"Mit viereinhalb Jahren habe ich mein Kart dann bekommen, weil ich immer wieder danach gefragt habe", schmunzelt er heute. "Das ist das Wichtigste, dass die Eltern dich zu nichts zwingen."

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