Formel-1-Liveticker: So entspannt sind die Titelduellanten

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Bericht

Status: Beendet
11:58

Das kann auch heiß werden!

Sicherlich bist du nach der Sommerpause mindestens genauso gespannt auf das Rennwochenende in Spa wie wir! Gute Nachrichten: Morgen geht es schon los! Meine Kollegin Maria Reyer wird dich durch den Medientag zum Belgien-Grand-Prix begleiten. Bis dahin wünsche wir jetzt aber erst einmal einen schönen Abend!

11:46

Ferraris Fortschritt in Fakten

Die tiefe Krise, in der sich die Scuderia noch im letzten Jahr befand, scheint erst einmal vorbei. Schließlich haben sie im vergangenen Jahr nach elf Rennen bereits auf Platz sechs unter den Konstrukteuren gestanden. Im diesen Jah sind sie schon auf Platz drei gestiegen! Dabei hat das Team seine Punktzahl von 80 auf 163 mehr als verdoppelt - die Steigerung um 83 Punkte ist die größte, die ein Team, einschließlich Red Bull, erreicht hat.

Ein Schlüsselfaktor ist, dass beide Fahrer gut gepunktet haben, Carlos Sainz mit 83 Punkten und Charles Leclerc mit 80 Punkten. Im vergangenen Jahr hatte der Monegasse zu diesem Zeitpunkt respektable 63 Punkte erzielt, während sein damaliger Teamkollege Sebastian Vettel nur auf 17 kam.

11:27

Aston Martin arbeitet an sich

Mit der Rekrutierung eines neuen "Chief People Officer" macht auch das Team aus Silverstone einen Schritt in die Richtung eines ausgeglicheneren Arbeitsumfelds. "Heath Cade wird unser Ziel weiterverfolgen, proaktiv eine Kultur der Inklusivität in der gesamten Organisation zu entwickeln und die Vielfalt innerhalb unserer Rennsportfamilie und darüber hinaus zu fördern und zu würdigen", erklärt Teamchef Otmar Szafnauer die Aufgaben des neuen Human-Resources-Mitarbeiters.

"Es gibt einen klaren Fahrplan für den Erfolg, der von der Führung festgelegt wurde, und es ist sehr motivierend zu sehen, dass sowohl in die Mitarbeiter als auch in die Einrichtungen erheblich investiert wird", sagt Cade selbst.

Aston Martin Aston Martin F1 ~~

Foto: Motorsport Images

10:55

Kein "Top"- aber ein konstant gutes Auto

"Ich glaube, wir sind noch nicht in der Lage, ein Top-Auto zu bauen", gibt sich Capito außerdem ehrlich. Aber: "Ich glaube, wir sind in der Lage, ein Auto zu bauen, das konstant im Mittelfeld fahren kann."

Hier kannst du nachlesen, was Capito an der alten Williams-Struktur kritisiert.

Nicholas Latifi George Russell Williams Williams F1 ~Nicholas Latifi (Williams) und George Russell (Williams) ~

Foto: Motorsport Images

10:53

"Positiver Druck" bei Williams

"Wir haben in Grove in der Firma ein Museum, und ich gehe relativ oft durch das Museum, auch wenn Gäste kommen, führe ich sie durch", erklärt Williams-Geschäftsführer Jost Captio bei 'Sport 1'. "Ich glaube, das ist nicht Druck, sondern eher Motivation."

"Ich bin schon sehr ehrfürchtig, wenn ich durch das Museum gehe, und sehe dann das Auto von Nigel Mansell, von Alain Prost oder von Ayrton Senna. Das gibt einen positiven Druck. Ich möchte, dass das Team dort wieder hinkommt. Und wenn ich dazu einen Beitrag leisten kann, dann ist das eine große Ehre."

10:14

Die Zeitreise im Video

Bei Mick Schumachers überwältigendem Ausflug im Jordan 191 musste selbst Sebastian Vettel mal vorbeischauen. "Oh mein Gott!" ist außerdem eine ziemlich treffende Reaktion.

09:48

Beste Spa-Szene?

Die Startphase 2018 gehört auf jeden Fall dazu!

09:25

Orange Army incoming ...

Der Belgien-Grand-Prix ist eines von zwei Heimrennen, die Max Verstappen in diesem Jahr genießen kann. Denn der Red-Bull-Star ist tatsächlich in Belgien geboren, auch wenn er unter niederländischer Lizenz fährt.

"Ich freue mich auch darauf, all die Fans zu sehen, die kommen werden, um uns zu unterstützen, und es wird cool sein, wieder so viel Orange auf den Tribünen zu sehen, da sie letztes Jahr nicht dabei sein konnten", weiß Verstappen, dass er wieder viele Unterstützer zählen kann. Schließlich sind auch in Spa schon schöne Szenen mit der "Orange Army" entstanden.

Max Verstappen Kimi Räikkönen Red Bull Red Bull F1 ~Max Verstappen (Red Bull) und Kimi Räikkönen (Alfa Romeo) ~

Foto: Motorsport Images

08:52

Ein besonderer Humor

Beim gemeinsamen Golf-Ausflug von McLaren-Youngster Lando Norris und seinem Boss Zak Brown wird noch einmal auf eine ganz besondere Weise Abschied von letztjährigen Teamkollegen Carlos Sainz genommen. Gemein! Zum Glück nimmt es Sainz aber selbst mit Humor ...

08:51

08:14

50 Rennen mit Honda

Bevor sich der japanische Hersteller nach dieser Saison (mal wieder) aus der Formel 1 verabschiedet, erleben sie gerade eine sehr erfolgreiche Zeit mit Red Bull. Nach der, sagen wir mal durchwachsenen Zwecksehe mit Renault hat sich dabei auch das Team mit dem Motorenpartner wohl gefühlt. In Spa treten sie zu ihrem 50. gemeinsamen Rennen an.

"Ich denke, der erste Sieg mit Honda wird immer die emotionalste Erinnerung an unsere gemeinsame Zeit sein", sagt Verstappen. "Und hoffentlich können wir diese Saison mit ihnen auf einem Höhepunkt beenden, bevor sie den Sport verlassen."

"Wir sind enorm stolz auf unsere bisherigen gemeinsamen Erfolge: 11 Siege und 32 Podiumsplätze bei 49 Rennstarts", sagt Teamchef Christian Horner. "Spa wird unser 50. gemeinsames Rennen sein, und dies ist ein großartiger Moment, um über das bisher Erreichte nachzudenken, auf diesem Erfolg aufzubauen und auch allen bei Honda für ihren außergewöhnlichen Einsatz und ihr Engagement zu danken, das uns in die Lage versetzt hat, in diesem Jahr um die Meisterschaft zu kämpfen."

"Bevor wir uns mit Red Bull zusammengetan haben, war Honda vier Jahre lang zurück in der Formel 1, und wir hatten noch nicht einmal einen Podiumsplatz erreicht, also haben wir einen weiten Weg zurückgelegt, um jetzt gemeinsam mit Red Bull um die Meisterschaft zu kämpfen", erinnert sich außerdem Hondas Technischer Direktor Toyoharu Tanabe. "Vor unserem 50. Rennen möchte ich Red Bull Racing für ihre offene und faire Herangehensweise und das Vertrauen danken, das sie uns entgegengebracht haben, da wir das gleiche Ziel verfolgen."

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Foto: Motorsport Images

07:41

Als wäre es gestern gewesen ...

Die Formel 1 bringt uns heute auch noch diesen schönen Beitrag mit live-Aufnahmen von vor 30 Jahren:

07:00

Was will uns Fernando Alonso mitteilen?

Ist das Esperanto, Dadaismus oder ein Geheimcode? Oder ist er einfach auf der Tastatur eingeschlafen? Wurde sein Handy von Reptiloiden geklaut? Und wieso macht Alpine-Teamkollege Esteban Ocon auch noch mit? Fragen über Fragen ...

Gut, dass das Internet pfiffige Entschlüssler zu bieten hat. So soll der erste Tweet bedeuten: "Bald gibt es große Neuigkeiten. Und um euch alle zu necken, twittere ich dies in Code!!!!" Ocons Antwort: "Ich wette, jeder wird sofort herausfinden, was du ankündigst." Und Alonsos Antwort: "Schauen wir mal, schauen wir mal. Sie haben 24 Stunden Zeit, um es herauszufinden!"

Spannend!

06:33

Coulthard: Warum Bottas bleibt

Der Ex-Fahrer und TV-Experte David Coulthard ist sich mittlerweile sicher, dass Valtteri Bottas noch ein Jahr länger bei Mercedes bleiben darf. Dafür hat er bei 'Channel 4' eine interessante Erklärung:

"Jetzt, da Lewis für zwei Jahre unterschrieben hat, wäre es für George zu früh. Wenn er erst einmal nicht an Lewis rankommt, würde man sagen: Es ist ja erst sein erstes Jahr und er muss sich mit einem siebenmaligen Weltmeister messen. Wenn er zwei Jahre neben ihm fährt und im zweiten immer noch langsamer ist, würde er etwas von dem Wert verlieren, den er sich im Moment aufgebaut hat."

06:23

Das wir schon morgen spannend!

Wie man so hört, bilden ausgerechnet Valtteri Bottas und George Russell morgen ein Paar bei der Pressekonferenz! Zu Erinnerung: Das PK-Format sieht nacheinander je zwei Fahrer vor, die bei jedem Rennen munter durchgemischt werden. Die beiden Kandidaten auf das zweiten Mercedes-Cockpit 2022 werden sich also gleich nach der Sommerpause den bohrenden Fragen nach ihrer Zukunft stellen müssen. Hier kannst Du nachlesen, was der letzte Stand aus Mercedes-Sicht ist.

George Russell Valtteri Bottas Williams Williams F1 ~George Russell (Williams) und Valtteri Bottas (Mercedes) ~

Foto: Motorsport Images

06:12

Da geht schon was in Spa!

Die Teams sind natürlich längst dabei, sich an der Strecke einzurichten ...

05:38

Wie der Vater ...

Schon im Juli durfte auch Weltmeister-Sohn Mick Schumacher in den Jordan 191 steigen, der vor 30 Jahren zum Einsatz kam. Hier kannst du nachlesen, wie das für ihn war.

Fotostrecke: Mick Schumacher im Jordan 191 von Papa Michael Haas F1 Team

Foto: Haas F1 Team

Mick Schumacher durfte am Dienstag in Silverstone im Jordan 191 Platz nehmen und einige Runden auf der britischen Strecke drehen.
05:19

Spannender Podcast

Passend zum Jahrestag von Michael Schumacher kommt bei Formel-1-Podcast 'Beyond the Grid' der Mann zu Wort, den Schumi damals bei Jordan ersetzt hat. Bertrand Gachot erzählt, wie es damals zu seiner Gefängnisstrafe kam. "Ich habe nie erwartet, im Gefängnis zu landen. Ich dachte, dass es nur eine Formalität wäre", sagt er unter anderem zu dem Tränengas-Vorfall mit einem Taxifahrer.

Auch interessant: "Der erste, der mit mir über Michael Schumacher gesprochen hat, war ein Gefängniswärter. Er sagte: 'Der Neue ist so gut, die brauchen dich nicht mehr. Du kannst also hier bleiben.'"

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Foto: Sutton

05:02

So war das damals

Kurzfristiges Einspringen für den eingebuchteten Bertrand Gachot bei Jordan, beeindruckender siebter Startplatz im Qualifying, 500 Meter bis zum Getriebeschaden ... Das Schumacher-Debüt war auf jeden Fall nicht langweilig! Wir haben es für dich hier zusammengefasst:

Wie alles begonnen hat: So kam Michael Schumacher 1991 beim Belgien-Grand-Prix in Spa mit Jordan zu seinem ersten Renneinsatz in der Formel 1!

04:49

Das wird emotional!

Auf die Schumacher-Dokumentation bei Netflix müssen wir noch drei Wochen warten. Dafür gibt es heute aber schon den ersten richtigen Trailer. Der zeigt, dass vor allem Schumachers Familie zu Wort kommt: Vater Rolf, Frau Corinna, sowie die Kinder Gina-Maria und Mick. Ob wir das ohne ein Taschentuch überstehen...?

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