Formel-1-Liveticker: Theissen über Vettel: "War den anderen deutlich v

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Status: Beendet
16:09

Bis bald!

Wir sind am Ende unseres Formel-1-Livetickers angekommen. Maria Reyer verabschiedet sich mit diesem schönen Bild von Mick Schumacher. Vielen Dank fürs Mitlesen. Morgen begrüßt dich meine Kollegin Rebecca Friese an dieser Stelle. Bis bald, bleib gesund!

15:42

Eddie Irvine erinnert sich an Jerez 1997

Heute Abend wird die Formel 1 auf YouTube und Facebook das legendäre Saisonfinale 1997 streamen. Schon 2016 hat Christian Nimmervoll mit Eddie Irvine, Schumachers damaligen Ferrari-Teamkollegen, über das Jerez-Rennen gesprochen. Spannende Einblicke!

- Zum ungekürzten Video-Interview!

15:24

Darum schätzt Ferrari Vettel so sehr


Im 'Sky'-Interview spricht Mattia Binotto auch über seine Piloten - über die E-Sport-Erfolge von Charles Leclerc und das zurückgezogene Leben von Sebastian Vettel. Keinem Fahrer gefalle diese Zwangspause, glaubt der Italiener. "Alle lieben sie das Rennfahren, es ist Teil ihres Lebens." Besonders Vettel vermisse die "Normalität".

"Ich weiß, dass er die Tatsache vermisst, nicht an einer Rennstrecke zu sein. Er möchte so schnell wie möglich wieder dorthin zurück." Auch deshalb schätzt ihn sein Team so sehr, betont der Teamchef: "Er ist ein geradliniger Typ. Er liebt seinen Job und das ist einer der Gründe, warum wir bei Ferrari ihn so mögen."

14:54

Fit mit deinem Formel-1-Fahrer

Heute mit dabei in dieser Kategorie: Williams-Rookie Nicholas Latifi. Der Kanadier zeigt uns, wie man seinen Nacken richtig trainiert. Auch das will geübt sein!

14:39

Binotto: Klareres Bild "Ende Mai"

Die Zukunft der Formel 1 ist mehr als ungewiss. Ferrari-Teamchef Mattia Binotto hat dennoch versucht, im 'Sky'-Interview einige Fragen zu beantworten. "Wir wissen aus dem Sportlichen Reglement, dass es zumindest acht Rennen braucht, aber jeder möchte mehr [Grands Prix] fahren. Ich denke, es ist wirklich wichtig, dass wir flexibel sind."

Auf Ferrari-Seite sei man zu allem bereit, "ob kurze Rennwochenenden, zwei Rennen pro Wochenende", zählt Binotto auf. Wann die Saison beginnen soll, das können man derzeit nicht beantworten. "Niemand weiß das." Nachsatz: "Ende Mai sollten wir ein klareres Bild davon haben."

14:30

Albon: "Habe geweint, wenn Häkkinen gewonnen hat"

Alex Albon stellt sich in seinem Mini-Porträt vor und lässt keinen Zweifel daran, dass er ein eingefleischter Michael-Schumacher-Fan war. "Alles war rot", schildert er. Wenn Mika Häkkinen ein Rennen im McLaren gewonnen hat, musste ihn seine Mutter trösten.

"Ich bin mit Michael Schumacher aufgewachsen", erzählt auch Daniil Kwjat. "Ich habe alle seine Siege gesehen, das hat mich sehr inspiriert. Er war ein sehr großes Vorbild für mich."

14:23

Giovinazzi geht neue Haar-Wette ein!

"Auf keinen Fall!", schmunzelt Alfa-Romeo-Fahrer Antonio Giovinazzi, als ihn Will Buxton im Instagram-Chat auf Lando Norris' Frisur anspricht. Der Italiener ist stolz auf sein langes Haar, er wird auf keinen Fall zum Rasierer greifen.

"Ich versuche eigentlich, meine Haare gerade noch ein wenig länger wachsen zu lassen. Aber sie sind schon recht lang. Ich mag wirklich lange Haare und ich werde sie erst wieder für einen sehr guten Grund schneiden lassen", kündigt er an und ergänzt: "Also sollte ich in diesem Jahr mein erstes Podium holen, dann werde ich mir sicher einen neuen Haarschnitt verpassen."

14:00

Die Geschichte des Monaco-GP

In dieser Saison wird garantiert kein Grand Prix von Monaco stattfinden, das ist bereits fix. Deshalb blicken wir auf die Geschichte des Rennens, beame dich mit dieser Fotostrecke in längst vergessene Zeiten!

Fotostrecke: Als der Monaco-Grand-Prix ausfallen musste Motorsport Images

Foto: Motorsport Images

1929 wird der Große Preis von Monaco ins Leben gerufen. Zwar ist man schnell eine feste Instanz im internationalen Kalender, dennoch muss man große Hersteller auch schon damals mit großen Summen zur Teilnahme locken.
13:55

Blick in die Vergangenheit: Monaco 1984

Die Formel 1 nimmt uns mit zurück in das Jahr 1984, in dem Niki Lauda zum dritten Mal Weltmeister wurde. Im verregneten Monaco musste sich der Österreicher allerdings gegen die damalige Nachwuchshoffnung Ayrton Senna geschlagen geben. Während der Brasilianer das Rennen auf Rang zwei beendete, drehte sich der McLaren-Pilot ins Aus.

- Alle Details zum Monaco-GP 1984 in unserer Datenbank!

13:38

Ein Formel-1-Fahrer allein zu Hause - Teil 2

Auch Antonio Giovinazzi verbringt die Zeit aktuell alleine in seiner Wohnung in Monaco - ohne Freundin und Mama. Daher muss der Italiener jetzt selbst kochen, zum ersten Mal in seinem Leben, erzählt er Will Buxton im Instagram-Chat auf dem offizielle Formel-1-Account. Aber er gibt Entwarnung: "Ich bin Italiener, also natürlich kann ich kochen", lacht er.

Er habe bereits Pasta und Pizza gezaubert, verrät er. "Ich habe das als mein neues Talent entdeckt, ich war recht zufrieden", schildert er stolz. Allerdings muss Giovinazzi aufpassen, er darf schließlich kein Gewicht zulegen. "Natürlich muss ich meinen Diätplan befolgen. Da ich mich weniger bewege, muss ich auch weniger essen."

13:18

Ein Formel-1-Fahrer allein zu Hause ...

"Ich habe die Böden in meinem Apartment gewaschen. Ich versuche das ein paar Mal die Woche zu machen, damit es frisch und sauber bleibt hier", schildert Daniil Kwjat im 'Sky'-Instagram-Chat. Der Russe scheint gern zu putzen. "Das ist mir sehr wichtig."

Wobei er dafür in einer normalen Saison keine Zeit hat. "Davor hatte ich eine Putzfrau, weil ich nur selten zu Hause war. Um ehrlich zu sein habe ich sie in diesen Tagen schon ein paar Mal angerufen, um ihr mit ein paar Fragen auf die Nerven zu gehen", lacht er. "Ich wusste zwar schon einige Dinge, aber ich hatte dennoch Zweifel, daher rief ich sie schnell an."

12:36

Vettel vs. Hamilton: Ex-Kollege zieht Vergleich

Wir haben heute zu Beginn des Tickers über Sebastian Vettels Werdegang berichtet. Nicht nur Ex-BMW-Teamchef Mario Theissen erinnert sich. Unsere brasilianischen Network-Kollegen haben einen Podcast mit Atila Abreu aufgenommen und darin ebenfalls über den Heppenheimer gesprochen. Der Brasilianer ist zu Vettels Zeit ebenfalls in der Formel BMW gefahren und wurde in der Formel 3 dessen Teamkollege.

Abreu erinnert sich noch daran, dass schon in den Nachwuchskategorien klar war, dass Vettel und Lewis Hamilton die beiden "Lieblinge" waren. "Die beiden wurden von den großen Automarken unterstützt, Hamilton von McLaren-Mercedes und Vettel von BMW-Red-Bull."

Damals konnte er schon nicht ausmachen, welcher der beiden späteren Weltmeister besser ist. "Ich habe allerdings realisiert, dass Hamilton einen höheren natürlichen Grundspeed hat. Das kann man auch an der Zahl seiner Pole-Positionen ablesen." Allerdings blieb der Brite nicht immer fehlerfrei.

"Vettel war eher der komplettere Kerl insgesamt gesehen, der besser mit dem Team gearbeitet hat. Aber beide waren sie die Lieblinge. Man konnte nicht sagen, wer mehr Titel holen würde."

12:30

Virtueller Besuch in Woking

Das McLaren-Team hat eine nette Lösung gefunden, wie wir auch in Zeiten wie diesen im Technology Center (MTC) vorbeischauen können. Coole Sache!

12:20

Nächstes Team meldet Kurzarbeit an

Wie der Schweizer 'Blick' berichtet, hat nun auch Alfa Romeo, vormals Sauber, Kurzarbeit für einen Teil der 500 Mitarbeiter angemeldet. Da der Shutdown gestern von 21 auf 35 Tage angehoben wurde, könnte die Durststrecke noch länger dauern, wohl bis Mai.

Damit ist die Mannschaft bereits das vierte Team nach McLaren, Williams und Racing Point, die Kurzarbeit anmeldet.

12:01

Latifi bedauert Kanada-Verschiebung

"Heute habe ich erfahren, dass der Grand Prix von Kanada aufgrund des Coronavirus verschoben wurde", schreibt Nicholas Latifi auf seinem Blog. "Natürlich bin ich traurig, dass ich jetzt noch länger warten muss, um mein Heimrennen zu fahren." Er habe sich schon sehr auf den Juni-Termin in Montreal gefreut, seit er bei Williams unterschrieben hat.

Die Nachricht von der Verschiebung sei letztlich "unvermeidbar" gewesen, weiß Latifi. "Wenn ich nur ein wenig länger warten muss auf das verschobene Rennen, dass soll es so sein. Auch andere Fahrer sind damit konfrontiert, dass ihre Heimrennen nicht wie geplant stattfinden." Er drückt die Daumen, dass das Rennen überhaupt stattfinden kann.

11:49

Das Schicksal alter Formel-1-Strecken - Teil 2

Und hier folgt auch schon Teil 2 unserer Fotostrecke über die Schicksale ehemalige Formel-1-Rennstrecken. Auch Portugal spielt darin eine große Rolle.

Übrigens: In unserer Datenbank findest du alle Fakten zu allen Grands Prix von Portugal!

Fotostrecke: Was wurde aus alten Formel-1-Strecken? (2) LAT

Foto: LAT

Namen wie Brands Hatch, Zandvoort oder Estoril wecken bei vielen Motorsportfans tolle Erinnerungen. Im Formel-1-Kalender stehen diese Kurse aber bereits seit Jahrzehnten nicht mehr. Im zweiten Teil unserer beliebten Fotoserie schauen wir auf die Rennstrecken, die die Königsklasse zwischen 1985 und 1997 zum letzten Mal besuchte.
11:27

Portimao erhält Formel-1-Lizenz

Die Rennstrecke in Portugal hat die Grad-1-Lizenz von der FIA verliehen bekommen, berichtet 'Crash.net'. Damit wäre der Kurs dazu berechtigt, Formel-1-Rennen auszutragen. Der Algarve International Circuit wurde zuvor modifiziert, schon davor hatte man die Grad-A-Lizenz der FIM für Superbike-Rennen inne.

Bislang wurde die Strecke nur als Formel-1-Testgelände verwendet (2008, 2009), nachdem die Bauarbeiten vor gut zwölf Jahren abgeschlossen wurden. Der letzte Grand Prix von Portugal fand 1996 in Estoril statt.

11:21

Das Schicksal alter Formel-1-Strecken - Teil 1

Passend zur Debatte über Rennstrecken - alt und neu - hier eine Auflistung jener Formel-1-Strecken, die nicht mehr befahren werden. Was mit ihnen passiert ist? Die Antwort gibt's in der Fotostrecke!

Fotostrecke: Was wurde aus alten Formel-1-Strecken? LAT

Foto: LAT

Der Formel-1-Kalender hat sich in den vergangenen 20 Jahren stark verändert. Viele Strecken sind gekommen, viele sind gegangen. Zur Saison 2018 verabschiedet sich mit Malaysia ein weiteres Rennen aus der Königsklasse. Doch was ist eigentlich aus den vielen anderen ehemaligen Formel-1-Kursen geworden? Wir liefern einen Überblick.
11:13

St. Petersburg statt Sotschi?

Wir kommen noch einmal kurz auf Daniil Kwjat zu sprechen. Der Russe wurde in einem Instagram-Interview mit 'Sky' nämlich darauf angesprochen, was er von der neuen Rennstrecke in St. Petersburg hält. Auf dem Igora Drive hätte die DTM 2020 eigentlich fahren sollen. Auch Gerüchte um einen Russland-GP in St. Petersburg statt Sotschi hat es daraufhin gegeben.

"Sollte das passieren, wäre das mega", meint Kwjat. "Mit St. Petersburg wäre man näher an Europa dran, mehr Skandinavier könnten zum Rennen kommen. Das wäre sehr cool. Russland würde näher an die Racing-Welt heranrücken." Die Streckenbetreiber haben aber bereits abgewunken.

11:05

"Die Formel 1 ist zu politisch"

Ein anderer ehemaliger Red-Bull-Junior hat in den Niederlanden mit Aussagen aufhorchen lassen. Robin Frijns war im Red-Bull-Kader und testete auch für Sauber, eine Karriere in der Königsklasse blieb ihm jedoch verwehrt. "Ich habe zwei Jahre in dieser Welt verbracht. Jedoch habe ich mich nie wertgeschätzt gefühlt", berichtet er gegenüber 'RTL GP'.

"Ich habe nie meine Chance erhalten, weil das eine zu politische Welt ist", meint Frijns. Er glaubt, dass die Königsklasse eher einem Piranhabecken gleicht und man für seinen Platz kämpfen muss - "aber es ist nicht fair". Heute ist er in der DTM und Formel E glücklich.

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