Formel-1-Liveticker: Verstappen ärgert sich über Kerbs: "Stellt eine M

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Bericht

Status: Beendet
17:02

Gute Nacht!

Das war's für heute! Maria Reyer verabschiedet sich für heute mit der Pole-Runde von Max Verstappen in voller Länge. Vielen Dank fürs Mitlesen. Ich würde mich freuen, wenn Du auch morgen wieder mit dabei bist!

Nicht vergessen: Am Sonntag wird in Le Castellet der Grand Prix von Frankreich um exakt 15 Uhr gestartet. Wir werden natürlich live berichten. Wenn Du Dich jetzt fragst, wo Du das Rennen im TV live ansehen kannst - hier geht's zu unserem Guide!

16:58

Russell: Längstes Fahrermeeting seit langer Zeit

Als GPDA-Direktor hat Russell heute außerdem noch vom Fahrermeeting mit Pirelli-Chef Mario Isola berichtet. Es sei "definitiv ein konstruktives Gespräch" gewesen, stimmte der Briten seinen Fahrerkollegen (siehe weiter unten) zu. Es sei gut gewesen, eine Erklärung für die Reifenschäden in Baku direkt von Isola und der FIA zu hören, um die Gründe dafür besser verstehen zu können.

Alle Fahrer hatten die Chance, ihre Meinung zu dem Thema zu äußern. Gleichzeitig hatte Pirelli die Chance, direkt aufzuklären und auf Kritik zu reagieren. Daher hat das Briefing diesmal sehr lange am Freitagabend gedauert. "Das war definitiv das längste GPDA-Meeting, an dem ich jemals teilgenommen habe", merkte Russell an.

16:51

Russell: "Ich dachte, ich wäre draußen" in Q1

Am Ende von Q1 gab es nach der roten Flagge durch den Crash von Mick Schumacher ein paar Leidtragende, die deshalb ihre Runden nicht mehr verbessern und ins Q2 einziehen konnten. Auch George Russell dachte schon, dass sein Q2-Lauf in diesem Jahr nun vorbei sein würde - wie man am Boxenfunk hören konnte.

"Ich dachte, ich wäre draußen, da ich so viel Verkehr auf meiner ersten Push-Runde hatte und eine halbe Sekunde in den letzten zwei Kurven auf Nicholas verloren habe. Aber beide Runden waren sehr stark." Auf seiner zweiten Q1-Runde, die er abbrechen musste, sei er sieben Zehntel vorne gewesen.

16:37

Ocon: "Nicht mein bestes Qualifying"

Esteban Ocon kam mit der guten Nachricht seiner Vertragsverlängerung zum Heimrennen in Le Castellet. Doch den Schwung konnte er im Qualifying nicht ganz mitnehmen. "Das war nicht mein bestes Qualifying", gestand er heute Abend. Er schaffte es knapp nicht ins Q3, eine Zehntelsekunde fehlte am Ende.

Auf dem Medium-Reifen habe er mehr Schwierigkeiten mit der Balance des Autos gehabt. "Die Pace hat nicht gereicht." Zumindest hat er für morgen freie Reifenwahl am Start. Sein Ziel am Sonntag? "P8 oder P7 wäre ideal."

16:32

Alonso: Trainingsergebnis nicht "repräsentativ"

Wie lief es heute bei Alpine? Fernando Alonso belegte Rang neun, Esteban Ocon Platz elf. Zum dritten Mal konnte der Routinier ins Q3 einziehen. "Das war das Maximum, ehrlich gesagt. Die achte Position ist drei oder vier Zehntel weit weg." Wie kam es, dass das ehemalige Renault-Team in den Trainings so viel weiter vorne stand?

"Ich würde die Performance in den Freien Trainings nicht als repräsentativ erachten", erklärte er. Womöglich ist das Team gestern mit weniger Sprit unterwegs gewesen als die Konkurrenz. Was rechnet er sich für das Heimrennen seiner Mannschaft aus? "An Sonntagen bin ich normalerweise stärker." Alonso liebäugelt wieder mit einem Top-6-Ergebnis.

16:23

Masepin: Aktuell gibt es "nicht viele Gentlemen" in der F1

Bevor wir uns eben noch anhören, wie es Alpine beim Qualifying vor Heimpublikum ergangen ist, möchte ich kurz ein anderes Thema einwerfen. Nikita Masepin wurde heute nämlich noch einmal auf das "Gentlemen's Agreement" unter den Fahrern angesprochen. Das besagt, dass die Piloten sich vor einer schnellen Runde im Qualifying nicht mehr überholen sollen.

Der Russe wurde dafür kritisiert, dass er diesen Kodex in Bahrain gebrochen habe. Darauf angesprochen, ob es noch einmal eine Diskussion darüber gegeben habe, entgegnete er heute: "Ich denke nicht, dass es aktuell viele Gentlemen in der Formel 1 gibt." Die ganze Geschichte kannst Du hier nachlesen!

16:01

Ricciardo: "... dann sollte ich aufhören!"

Daniel Ricciardo hat natürlich nicht nur über das Fahrermeeting heute gesprochen, sondern auch über seine Leistung im siebten Qualifying mit McLaren. Sein Fazit: "An dem Tag, an dem ich mit dem zehnten Platz zufrieden bin, sollte ich vielleicht mit dem Racing aufhören!", scherzte er. Dennoch sprach er im Nachgang von einem "guten Wochenende" ohne große Probleme.

Nach recht großen Rückstanden auf Teamkollegen Norris in den vergangenen Qualifyings, konnte er nun wieder recht nahe heranfahren - auf 0,130 Sekunden. Diese eine Zehntelsekunde wäre heute wohl noch drin gewesen, viel mehr aber nicht, so Ricciardo.

Insgesamt fühle er sich "wohler" im Auto als zuvor. "Am Ende dieser drei [Rennwochenenden] sollte ich das Auto wohl schon mein Zuhause nennen können und sehr vertraut sein damit."

15:53

Sainz: Pirelli "tut mir ein wenig leid"

Die meisten Fahrer wurden heute in ihren Medienrunden auch auf das Fahrerbriefing gestern Abend angesprochen. Denn Pirelli-Boss Mario Isola war zu Gast und hat mit den Piloten über die Reifenschäden in Baku diskutiert. Viele wollten allerdings nicht verraten, was genau im Meeting gesagt wurde.

Daniel Ricciardo hat nur bestätigt, dass alle "großen Fragen" vom Reifenhersteller beantwortet wurden. Er habe das Treffen "definitiv" mit einem besseren Gefühl verlassen. "Vor dem Treffen gab es ein paar Unklarheiten", gab der Australier heute zu. "Ich will ehrlich sein, ich verstehe die Reifen und die Technologie dahinter nicht, aber ich habe Erleichterung verspürt nach unserem Gespräch gestern."

Auch Carlos Sainz stimmte zu: "Das war sehr produktiv. Ehrlich gesagt tut mir Pirelli ein wenig leid." Denn: Immer wieder werden die aktuellen Reifen mit jenen Gummis aus der Vergangenheit verglichen, etwa mit Bridgestone oder Michelin. "Wir sind aber schneller als vor zehn oder 15 Jahren, die Autos sind gleichzeitig um 150 Kilogramm schwerer - das zeigt, welche Last die Reifen aushalten müssen."

15:40

Sainz: Endlich ein sauberes Qualifying ohne Probleme!

Im Großen und Ganzen könne Ferrari zufrieden sein mit der Ausbeute am Samstag, betonte Leclerc. Man habe die Erwartungen im Qualifying erfüllt. Teamkollege Carlos Sainz stimmte zu. Startplatz fünf sei "ein bisschen eine Erleichterung", gestand er. "Ehrlich gesagt war das mein erstes sauberes Qualifying seit Wochen, in dem ich das Gefühl hatte, das ich mein wahres Potenzial im Auto zeigen konnte."

Schon seit Monaco habe er sich sehr schnell gefühlt. Nun kam er erstmals ohne Probleme oder Zwischenfälle durch die Session. Von welchen Problemen hat Leclerc vorhin gesprochen, die Sainz besser im Griff hatte heute? "Wir alle haben Schwierigkeiten auf den Vorderreifen, die fühlen sich ein wenig zu weich an", erklärte der Spanier.

Beim Blick auf das Rennen morgen will er nicht zu euphorisch klingen. Denn: "Wir wissen, dass McLaren am Renntag stärker ist." Dennoch zeigte sich zumindest Leclerc optimistisch was die Rennpace des SF21 in Le Castellet angeht. "Er hatte einen sehr starken Longrun auf dem Hard. Vielleicht ist er deswegen so zuversichtlich", vermutete Sainz.

15:26

Leclerc: Bis Q3 war es "ein Desaster"

Da wollen wir doch gleich mal bei den Ferrari-Piloten reinhören, was sie zu ihrer Performance heute zu sagen hatten. Charles Leclerc war sichtlich unzufrieden mit Rang sieben. Ihm fehlten eineinhalb Zehntelsekunden auf Teamkollegen Carlos Sainz, allerdings landete er zweieinhalb Zehntel vor Norris.

"Ich konnte die Probleme, die wir am Auto haben, heute nicht umfahren. Ich hatte Probleme mit der Front. Das hat mehr mit mir zu tun, als mit dem Auto. Carlos hat einen besseren Job heute gemacht", muss der Monegasse anerkennen.

Positiv merkt er an: "Ich bin recht zufrieden mit meiner letzten Q3-Runde, weil die davor waren ein Desaster. Ich war sehr, sehr weit weg. In Q3 konnte ich dann ein wenig Zeit finden." Änderungen am Frontflügel haben ihm geholfen.

15:13

McLaren vs. Ferrari: Norris wundert sich

Insgesamt scheint Norris aber nicht unzufrieden zu sein mit dem Ausgang des Qualifyings heute. "Ich denke nicht, dass wir viel mehr hätten erreichen können. Vielleicht hätte ich noch vor Charles [Leclerc] landen können, aber viel mehr war nicht drin. Wir waren einfach nicht schnell genug verglichen mit Ferrari und AlphaTauri."

McLaren gegen Ferrari, so lautete auch das Duell an diesem Samstag. Mit P5 (Sainz) und P7 (Leclerc) hatte diesmal die rote Konkurrenz die Nase vorn. Das sei aber keine Überraschung, betont Norris einmal mehr. "Mir kommt es so vor, als würden viele Leute [Ferrari] unterschätzen", wundert er sich.

"Sie haben eines der schnellsten Autos in gewissen Kurven und machen da sehr viel Zeit auf uns gut. Gleichzeitig verlieren sie weniger auf den Geraden. Sie verdienen diese Positionen, denn sie haben ein ordentliches Auto." Im Rennen glaubt er dennoch, dass McLaren zurückschlagen kann: "Wenn sie nur eine, zwei oder drei Zehntel vor uns sind, dann haben wir eine Chance."

15:00

Norris: Darum musste er den Q3-Run abbrechen

Wie lief der Qualifying-Tag heute für McLaren? Lando Norris landete auf Rang acht, Daniel Ricciardo auf Rang zehn. Der Brite musste seine letzte Runde in Q3 abbrechen. Das wurde ihm am Funk von seinem Renningenieur mitgeteilt, der meinte, er werde ihm diese Maßnahme später erklären. Was war da los?

"Wir hatten ein Problem bei der Betankung des Autos, daher hatte ich nicht genügend Sprit an Bord", klärt Norris am Abend auf. "Ich konnte daher keinen zweiten Versuch fahren, der erste war aber gut, daher hat uns das nicht viel gekostet."

14:37

Vettel: Auf Medium in Q2 nicht wohlgefühlt

Beim zweiten Deutschen im Feld ist es heute auch nicht ganz nach Wunsch gelaufen. Sebastian Vettel hat den Einzug in das Q3 verpasst. "Es hätte besser laufen können", weiß der Heppenheimer. Er wollte, wie auch seine unmittelbare Konkurrenz, auf dem Medium die schnellste Zeit in Q2 setzen, damit er morgen am Start einen Reifenvorteil hat. Das ist ihm allerdings nicht gelungen: eineinhalb Zehntel haben gefehlt. Er habe "unheimlich viel Untersteuern" auf dem härteren Pneu gehabt.

"Irgendwie schade. Ich glaube nämlich, der Speed war da. Mit Soft hätten wir es geschafft, denke ich. Dann aber wären wir auf P8 oder P9 gelandet, und das wäre für morgen nicht ideal gewesen." So hat er am Start als Zwölfter den Vorteil der freien Reifenwahl. Und: "Das Auto ist vielleicht ein bisschen eher fürs Rennen abgestimmt. Also hoffe ich, dass uns das nur helfen kann."

- Lesetipp: Sebastian Vettel verrät nach P12: "Das Auto ist eher fürs Rennen abgestimmt"

14:26

Gasly: Über gestrichene Q3-Zeit "kann man streiten"

Mein Kollege Adam Cooper konnte heute Abend mit dem Franzosen über seine Quali-Leistung und die gestrichenen Zeiten in Q2 und Q3 sprechen. "Ich war am Limit. Über [die gestrichene Zeit in] Q3 kann man streiten", ist er mit der strengen Handhabe der Regelhüter nicht ganz einverstanden. Denn aus seiner Sicht war er nicht unbedingt mit allen vier Rädern über der weißen Linie.

"In der Vergangenheit hätten sie manche Rundenzeiten behalten, die viel schlimmer ausgesehen haben. Für mich hat es so ausgesehen, als wäre ich noch [auf der Linie gewesen]." Dennoch erkennt er die Entscheidung der Rennleitung an, denn: "Ich bin derjenige, der im Auto sitzt und Michael [Masi] ist derjenige, der entscheidet."

Am Ende von Q3 war der Druck durch die gestrichene Zeit "recht hoch", gesteht er. "Ich hatte nur eine Chance." Und die hat er genützt: "Am Ende habe ich abgeliefert." P6 für den Franzosen beim Heimrennen.

14:16

FIA: Top 10 starten auf dem Medium

Noch zwei wichtige Mitteilungen von der FIA. Zunächst ein interessanter Aspekt für das Rennen morgen: Alle zehn Piloten haben in Q2 auf dem härteren Medium-Reifen (C3) die schnellste Zeit gesetzt, daher werden die Top 10 auch geschlossen auf dem gelb markierten Pneu starten.

Außerdem: Vor dem Qualifying haben wir mit Sorge auf die Tracklimits in Kurve 6 geschaut. Doch diese Sorge war im Nachhinein betrachtet unbegründet. Nur vier Rundenzeit wurden gestrichen, zweimal erwischte es Pierre Gasly.

13:57

FIA: Geldstrafe für Alfa Romeo

Ein Nachtrag noch zu Kimi Räikkönen: Auf der Strecke war er heute nicht der Schnellste, in der Boxengasse hingegen schon. Die FIA meldet, dass der Weltmeister von 2007 das Tempolimit von 60 km/h um 1,2 km/h überschritten hat. Das macht eine Geldstrafe von 200 Euro für das Team.

13:54

Räikkönen: "Rote Flaggen zerstören meine Runden!"

Aufgrund der späten roten Flagge in Q1 konnten einige Piloten ihre Rundenzeit nicht mehr verbessern. Ein Pechvogel war etwa Altmeister Kimi Räikkönen. Der "Iceman" - nicht gerade bekannt für seine Gefühlsausbrüche - schien unter der französischen Sonne ein wenig geschmolzen zu sein.

In der Pressemitteilung von Alfa Romeo macht er seinem Ärger Luft: "In letzter Zeit haben rote Flaggen immer wieder meine Runden zerstört. Ich war auf einer guten Runde, die Zeit war in Ordnung, aber als die rote Flagge herauskam, war es vorbei." Bitter: Er lag zum Zeitpunkt des Abbruchs nur auf P17. Drei Zehntelsekunden fehlten ihm auf den Q2-Einzug.

Im Qualifying-Duell konnte Antonio Giovinazzi erneut einen Punkt machen, mittlerweile steht es zwischen den Alfa-Piloten 5:2! Wer hätte das vor dem Saisonbeginn gedacht …

13:47

Steiner zuversichtlich: Kein Getriebewechsel?

Haas-Teamchef Günther Steiner musste eben in seiner Medienrunde am Abend natürlich auch Fragen zum Unfall von Mick Schumacher beantworten. Macht er sich Sorgen aufgrund der vielen Ausritte und Fehler seiner Rookies? "Ich glaube, sie sind nun in der Phase angekommen, in der sie sich schon ein bisschen wohler fühlen und daher auch härter pushen", erklärt er.

Dabei können eben auch Unfälle wie heute passieren, so Steiner. Zum Schaden am VF-21 des Deutschen könne er noch keine Auskunft geben. Dennoch zeigte sich der Südtiroler zuversichtlich, dass das Getriebe nicht ausgetauscht werden muss. Risiko werde man jedenfalls keines nehmen, um P15 zu halten.

13:11

Tsunoda: "Das ganze Auto hat gezittert wie auf Eis"

Und was hat Yuki Tsunoda zu seiner Verteidigung zu sagen? "Das war heute mein Fehler im Qualifying, ich möchte mich beim Team dafür entschuldigen." Zuvor haben wir bereits Helmut Marko gehört, der wenig erfreut war über den neuerlichen Abflug des Japaners.

"Ich bin einfach ein wenig zu sehr auf den gelben Kerb gekommen in Kurve 1 und habe mich dadurch gedreht. Ich habe noch versucht, so stark wie möglich zu bremsen, um nicht in die Bande einzuschlagen, aber das ganze Auto hat gezittert wie auf Eis, als ich rückwärts gerutscht bin." Morgen möchte er sich mit einem guten Ergebnis für die harte Reparaturarbeit bei seiner Mannschaft bedanken.

13:06

Schumacher: "Kuchen, den man nicht essen darf"

Damit kommen wir zu den Crashpiloten am heutigen Tag, Mick Schumacher und Yuki Tsunoda. Der Deutsche hat in Kurve 7 die Kontrolle über den Haas verloren und ist in die Bande gekracht. Dadurch entstand ein Schaden auf der linken Seite. Er musste aussteigen und konnte nicht mehr weiterfahren. Bitter: Zum ersten Mal hat er sich für Q2 qualifiziert.

"Man kriegt einen Kuchen, darf ihn aber nicht essen", so beschreibt der Deutsche die Situation danach. Es sei sehr schade gewesen, dass er nicht weiterfahren konnte. Denn Q2 war ein großes Ziel, das er nun endlich erreichen konnte. Wird er morgen überhaupt von P15 aus starten können? Immerhin ist noch nicht klar, wie sehr das Auto beim Einschlag beschädigt wurde.

"Die Getriebe sind recht fragil, ja. Inwiefern da etwas gewechselt werden muss, weiß ich nicht. Müssen wir warten, bis das Auto kommt. Drücken wir mal die Daumen, das alles okay ist und heil bleibt."

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