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Formel-1-Liveticker: Verstappen glaubt nicht an große Mercedes-Problem

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Bericht

Status: Beendet
12:56

Das war's für heute!

Damit sind wir auch schon wieder am Ende unseres heutigen Tickertages angekommen. An den nächsten beiden Tagen begrüßt dich meine Kollegin Maria Reyer hier an dieser Stelle, wir lesen uns dann pünktlich am Donnerstag zum Medientag in Bahrain wieder. Da berichten wir wie gewohnt live von Pressekonferenz und Co. Hab noch einen schönen Abend, komm gut in die Woche und bis dann!

12:44

Rosberg erwartet engen Kampf

Der Weltmeister von 2016 verrät im Gespräch mit der 'Gazzetta dello Sport', dass er 2021 auf einen engen Kampf zwischen Red Bull und Mercedes hofft. "Wenn Red Bull am Anfang wirklich vorne wäre, dann wäre das toll. Denn es wäre aufregend, wie Mercedes darauf reagieren würde", so Rosberg.

Gleichzeitig stellt er nach den Testfahrten aber auch klar: "Es ist nicht gut, nur auf die Zeiten zu schauen." Da hatten die Bullen bekanntlich die Nase vorne. Doch auch von den nackten Zahlen abgesehen habe er den Eindruck, "dass es einen sehr engen Kampf zwischen Red Bull und Mercedes geben wird."

12:29

Apropos Lotus ...

Die legendäre schwarz-goldene Lackierung, mit der damals auch Johnny Dumfries am Start war, findest du natürlich in dieser Fotostrecke!

Fotostrecke: Formel-1-Autos in Schwarz Mercedes

Foto: Mercedes

Der Mercedes W11 für die Formel-1-Saison 2020: Aus dem Silberpfeil macht die Marke kurzerhand ein schwarzes Fahrzeug. Doch Mercedes ist nicht das erste Team, das bei Formel-1-Grand-Prix auf ein mehrheitlich in Schwarz gehaltenes Auto setzt. Das zeigt unsere Fotostrecke - ohne Anspruch auf Vollständigkeit!
12:13

Johnny Dumfries gestorben

Leider erreicht uns gerade auch noch eine aktuelle Todesmeldung. Johnny Dumfries ist im Alter von 62 Jahren gestorben. Der Adelige, der eigentlich den Namen John Colum Crichton-Stuart trug, ging 1986 für Lotus in der Formel 1 an den Start und war damals Teamkollege von Ayrton Senna. Nun ist er nach kurzer Krankheit verstorben. Wir wünschen der Familie viel Kraft in dieser schwierigen Zeit.

Lotus Lotus F1 Team F1 ~~

Foto: Motorsport Images

12:01

Todestag

Heute vor 47 Jahren verunglückte Peter Revson bei einem Testunfall in Südafrika tödlich. Der US-Amerikaner kam in seiner Formel-1-Karriere auf zwei Grand-Prix-Siege - und hätte ohne den tödlichen Unfall womöglich noch weitere Erfolge feiern können.

Hier findest du unser Porträt zu Peter Revson!

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Foto: LAT

11:46

Geht Ferrari den falschen Weg?

Der letzte WM-Titel der Scuderia aus dem Jahr 2008 liegt inzwischen lange zurück. Woran liegt das? Ralf Schumacher spricht bei 'F1-Insider.com' über die Gründe: "Von außen jedenfalls wirkt es so, als wenn Ferrari keine so harmonische Truppe ist wie zum Beispiel Mercedes. Dazu kommt, das ist mein Eindruck: Der verstorbene Präsident Sergio Marchionne wollte, dass Ferrari wieder italienischer wird."

"Ich glaube aber, dass man in der Formel 1 keinen Erfolg haben kann, wenn nur Italiener bei Ferrari arbeiten. Mercedes und Red Bull sind auch deshalb so stark, weil viele Nationalitäten, alle Spezialisten in ihrem Bereich, Technik und Organisation bestimmen", so Schumacher.

11:27

Apropos Dominanz ...

Mercedes mag in dieser Hinsicht mit sieben WM-Titeln in Serie neue Maßstäbe gesetzt haben. Doch in der Formel 1 gab es schon immer Phasen, in denen ein Team dominiert hat. Auf diese Beispiele blicken wir in dieser Fotostrecke:

Fotostrecke: Dominanz pur: Die längsten WM-Serien der Formel 1 Motorsport Images

Foto: Motorsport Images

Mercedes hat in Imola einen neuen Rekord aufgestellt. Der Rennstall feiert 2020 bereits seinen siebten WM-Titel in Folge. So eine lange Serie hat es in der Geschichte der Formel 1 noch nie gegeben. Wir schauen uns an, welche Teams die längsten WM-Serien in der Konstrukteursmeisterschaft hingelegt haben.
11:07

Capito: Kein Problem mit Mercedes-Dominanz

Der neue Williams-CEO hat kein Problem damit, dass Mercedes die Formel 1 seit Jahren dominiert. Seine Erklärung: "Wenn jemand über Jahre dominiert, dann ist das so, weil er der Beste ist." Capito weiß, wovon er spricht. Mit Volkswagen feierte er in der Rallye-WM vor einigen Jahren eine ähnliche Dominanz.

"Als wir bei Volkswagen so erfolgreich waren, da kam Jean Todt bei einer Rallye zu mir und sagte: 'Hey Jost, ihr gewinnt zu viel!' Ich antwortete: 'Geh zu den anderen und sag ihnen, dass sie zu viel verlieren!' Man sollte nicht demjenigen die Schuld geben, der den besten Job macht", so Capito.

10:51

Heute vor 29 Jahren ...

... holte ein gewisser Michael Schumacher sein erstes Formel-1-Podium. Der damalige Benetton-Fahrer wurde Dritter hinten den beiden dominanten Williams-Piloten Nigel Mansell und Riccardo Patrese. Für Mansell war es auf dem Weg zum WM-Titel der zweite Sieg im zweiten Saisonrennen. Und bei Schumacher sollten anschließend noch 154 weitere Podestplätze in der Königsklasse folgen ...

Nigel Mansell Riccardo Patrese Michael Schumacher Williams Williams Martini Racing F1 ~Nigel Mansell, Riccardo Patrese und Michael Schumacher ~

Foto: LAT

10:33

Lesetipp

Pierre Gasly hat auf 'The Players' Tribune' einen emotionalen Einblick in seine Gefühlswelt gegeben. Im Mittelpunkt steht der Tod seines guten Freundes Anthoine Hubert 2019 in Spa. Unbedingt lesen!

10:16

Hamilton jammt

Alle Fans von Lewis Hamilton dürfen jetzt mal die Ohren spitzen. Alle anderen dürfen diesen Eintrag gerne überlesen ;-) Ich für meinen Teil muss jedenfalls gestehen, dass ich weder so gut Auto fahren noch so gut Gitarre spielen kann wie der Weltmeister ...

09:55

Gasly: Bester Winter für AlphaTauri

Die Scuderia hinterließ beim Test einen starken Eindruck. Das bestätigt Pierre Gasly. "Wir hatten den besten Wintertest, seit ich zum Team gekommen bin", zeigt er sich zufrieden und erinnert: "Wir sind mehr Runden als jedes andere Team gefahren." Zudem habe man keinerlei Probleme gehabt. Einige Experten gehen davon aus, dass AlphaTauri auch in diesem Jahr wieder vorne im Mittelfeld mitmischen kann.

"Wir haben zu Beginn des Jahres eine wirklich gute Basis", so Gasly. Jetzt wird es darum gehen, das auf der Strecke auch umzusetzen.

09:35

McLaren verpflichtet 13-Jährigen

Ugo Ugochukwu - Diesen Namen sollte man sich möglicherweise merken. Der 13-Jährige gewann im vergangenen Jahr die Junioren-Kart-EM. Nun hat sich McLaren seine Dienste gesichert. Die Rede ist von einer "langfristigen Vereinbarung". Wird der Amerikaner der nächste Lewis Hamilton? Auch den heutigen Rekordweltmeister förderte McLaren einst und brachte ihn später in die Formel 1. Wir behalten ihn auf jeden Fall mal im Auge!

09:16

Verstappen: Heutige Autos sind zu breit

Der Red-Bull-Pilot schwelgt in einem Interview mit 'De Telegraaf' in Erinnerungen und verrät: "Ich stieß auf YouTube neulich auf ein Video von 2016. Ich war überrascht, wie viel Racing es in diesem Jahr gab. Ich konnte mich gar nicht mehr daran erinnern. Damals waren die Autos viel schmaler." Die heutigen Boliden seien zu breit. Das mache enge Duelle fast unmöglich. Die neuen Regeln ab 2022 sollen da Abhilfe schaffen.

Max Verstappen Esteban Gutierrez Ferrari Scuderia Ferrari F1Red Bull Red Bull Racing F1 ~Max Verstappen (Red Bull) und Esteban Gutierrez ~

Foto: LAT

08:57

Alpine gibt Nachhilfe

Alpine geht 2021 erstmals unter diesem Namen in der Formel 1 an den Start. Aber noch ist sich nicht jeder sicher, wie genau man das überhaupt ausspricht. Deswegen geben uns die Franzosen in diesem Video nun mit einem Augenzwinkern etwas Nachhilfe:

08:37

Ecclestone: Mick Schumacher "auf sich allein gestellt"

Der ehemalige Formel-1-Boss findet es "großartig", Mick Schumacher in der Formel 1 zu sehen. "Das ist der Name, der in der Formel 1 sein muss", sagt er bei 'Sport1'. Gleichzeitig scheint Ecclestone aber kein großer Fan von Haas zu sein. "Es tut mir leid für ihn, denn er hat großartige Qualitäten, mit denen er mehr erreichen könnte, als bei den Leuten, wo er jetzt ist", so Ecclestone.

"Da könnte er wesentlich mehr lernen. Ich bin mir nicht sicher, ob er da so viel lernen kann. Er wird dort niemanden haben, der ihm viel beibringen kann. Er ist sehr auf sich allein gestellt", urteilt er und erklärt: "Ich denke, dass er schon viel vom Genie seines Vaters geerbt hat. Ich wäre schon sehr enttäuscht, wenn wir in der Zukunft keine großartigen Leistungen von ihm sehen könnten."

08:18

Das ist in der Saison 2021 alles neu

In dieser Fotostrecke bekommst du einen perfekten Überblick, was sich in der Formel-1-Saison 2021 (auch abseits des technischen Reglements) ändert.

Fotostrecke: Formel 1: Das ist in der Saison 2021 alles neu! Motorsport Images

Foto: Motorsport Images

Auch wenn die Autos für 2021 größtenteils unverändert bleiben, so ändert sich in der anstehenden Formel-1-Saison doch so einiges. Von neuen Fahrern, einem neuen Wochenend-Format bis zu neuen finanziellen Regeln gibt es eine ganze Reihe von Anpassungen. Was für 2021 alles neu ist, erfährst du in dieser Fotostrecke!
08:03

Wie viel haben die Teams zurückgehalten?

Vergleichen wir mal die Zeiten. Laut der Aussage von Isola werden die Formel-1-Autos 2021 also gar nicht so viel langsamer als im Vorjahr sein. Trotzdem war Verstappen bei den Testfahrten mit einer 1:28.9 der Schnellste, während die Pole-Zeit 2020 (1:27.2) mehr als 1,5 Sekunden schneller war - gefahren damals von Lewis Hamilton im Mercedes.

Dort ist es noch auffälliger, wie viel offenbar zurückgehalten wurde. Denn der Weltmeister war bei seiner schnellsten Testrunde (1:30.0) fast drei Sekunden langsamer. Das ist natürlich nicht einmal ansatzweise ein realistischer Zeitverlust - und zeigt, dass Mercedes in der Tat mit deutlich angezogener Handbremse unterwegs gewesen sein muss.

07:46

Neue Autos gar nicht so langsam?

Das glaubt zumindest Mario Isola von Pirelli. Eigentlich sollten die Boliden in diesem Jahr durch die neuen Regeln bis zu zehn Prozent ihres Abtriebs verlieren. Laut Isola hätten die Teams aber Wege gefunden, um deutlich weniger einzubüßen. Laut Isola haben die Autos nur "vier oder fünf Prozent" ihres Abtriebs im Vergleich zu 2020 verloren. Bedeutet für uns: Viel langsamer als im vergangenen Jahr wird die Formel 1 2021 wohl gar nicht werden.

07:26

Pierre Wache: Perez-Feedback wichtig für Red Bull

Der Technikchef erklärt: "Wir schätzen Sergios Feedback sehr. Ich habe mit ihm gearbeitet, als in der Formel 1 bei Sauber angefangen hat. [...] Für uns ist sein Feedback zum Handling des Autos und die Erfahrung, die er zuvor mit einem ganz anderen Autokonzept hatte, wertvoll und interessant." Der RP20 und der RB16B entscheiden sich in ihrer Philosophie deutlich voneinander. Das sind auch für Red Bull interessante Einblicke.

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