Formel-1-Liveticker: Was Hülkenberg zu seinem IndyCar-Debüt sagt

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Status: Beendet
08:59

Schluss für heute

Das war es für heute in unserem Formel-1-Liveticker. Morgen übernimmt an der Stelle wieder mein Kollege Ruben Zimmermann. Für heute verabschiedet sich Norman Fischer aber erst einmal und wünscht einen angenehmen Resttag!

08:34

Sebastian Vettel weiter Führender bei Überhol-Award

Sebastian Vettel hat in Austin erneut die meisten Überholmanöver gezeigt. Zusammen mit Kimi Räikkönen und George Russell überholte der Deutsche die meisten Konkurrenten auf der Strecke. Damit baute Vettel auch seine Führung in der neu geschaffenen Wertung aus - allerdings nur um einen Punkt. Denn Fernando Alonso, der auf Platz zwei liegt, kommt in Austin auf fünf Manöver.

Die aktuelle Rangliste:
1. Sebastian Vettel: 102 Überholmanöver
2. Fernando Alonso: 100
3. Carlos Sainz: 95
4. Lance Stroll: 90
4. Sergio Perez: 90

08:08

Carlos Sainz: Ferrari muss die Boxenstopps in den Griff bekommen

Was bei Ferrari in Austin aber wieder einmal nicht funktioniert hat, waren die Boxenstopps. Carlos Sainz stand beim zweiten Stopp fast sechs Sekunden und verlor so die Chance, Daniel Ricciardo mittels Undercut zu überholen. "Das war wieder einmal Pech", ärgert er sich.

Laut Teamchef Mattia Binotto hatte es ein Problem mit dem rechten Hinterrad gegeben und Ferrari hatte Schwierigkeiten, es abzubekommen.

"Wir müssen uns weiter damit befassen und uns als Team weiter verbessern", fordert Sainz. "Wir haben jetzt schon einige Boxenstopps hinter uns, mit denen wir zu kämpfen hatten. Für mich ist es der zweite in Folge und der dritte in der ganzen Saison. Das sind also eine ganze Menge Punkte, die wir wegen dieser kleinen Probleme liegen lassen."

"Vielleicht ist das in diesem Jahr nicht so wichtig, aber wenn wir in Zukunft um Meisterschaften kämpfen wollen, sind das die Dinge, in denen wir exzellent werden müssen und die uns vielleicht noch ein wenig fehlen."

07:34

Hamilton lobt Leclerc: Großartiger Leader

Beim spannenden Kampf um den Sieg in Austin ging die Leistung von Charles Leclerc etwas unter. Der Ferrari-Pilot zeigte ein brillantes Wochenende und hatte das Mittelfeld absolut im Griff. Zurecht wurde er von der Redaktion auch mit der Note 1 bedacht.

Selbst Lewis Hamilton zeigt sich beeindruckt vom Monegassen: "Es ist erstaunlich, wie Charles sich entwickelt hat", lobt er. "Er ist zu einer Führungspersönlichkeit in einem phänomenalen Team herangewachsen, und natürlich hatten sie eine schwierige Zeit, aber sie haben sich gesteigert."

"Er ist noch so jung. Ich denke, er ist auf seinem eigenen Weg, und er wird weiter wachsen und stärker werden. Er hat schon früh so viel Potenzial gezeigt", so der Brite weiter. "Der einzige Weg führt wirklich nach oben, und er hat ein großartiges Team, in das er hineinwachsen kann. Ich freue mich darauf, in Zukunft noch mehr enge Rennen zusammen zu fahren."

Fotostrecke: Austin: Die Fahrernoten der Redaktion Motorsport Images

Foto: Motorsport Images

Nikita Masepin (5): Das war gar nichts. Der Speed von Masepin war unterirdisch in Austin. Er blieb in zwei Sessions über 107 Prozent der Bestzeit und hatte am Samstag nur eine gültige gezeitete Runde. Der Abstand auf Schumacher? Gigantisch! Schiefe Kopfstütze und heißes Auto hin oder her: Eindeutig zu schwach.
07:08

Williams: Jack Aitken fährt FT1 in Abu Dhabi

Williams hat verkündet, dass Reservefahrer Jack Aitken beim Saisonfinale in Abu Dhabi das erste Training bestreiten darf. Für Aitken, der 2020 in Bahrain den zu Mercedes ausgeliehenen George Russell ersetzen durfte, ist es der erste Einsatz im Auto seit den Young-Driver-Tests an gleicher Stelle 2020.

Der Brite wurde erst im Juli in einen schweren Unfall beim 24-Stunden-Rennen in Spa-Francorchamps verwickelt, wo er sich mehrere Knochenbrüche zuzog.

Mittlerweile hat er sich so gut davon erholt, dass zumindest ein Trainingseinsatz in der Formel 1 möglich ist.

06:30

Für WM-Rang fünf: Alpine muss zulegen

Für Alpine bedeutete Austin dahingehend einen kleinen Rückschlag, weil man etwas Vorsprung im Kampf um WM-Rang fünf einbüßte - aber wirklich nur etwas. AlphaTauri konnte zwei Punkte aufholen und liegt noch zehn Punkte zurück. Auf diesem Duell liegt auch der Fokus, und Direktor Marcin Budkowski sagt, dass Alpine besser werden muss, will man das Duell gewinnen.

"Es war insgesamt einfach ein schlechtes Wochenende", sagt er. "Von der Leistung her sind wir weniger konkurrenzfähig als sonst. Und dann ging so ziemlich alles schief, was schief gehen konnte. Wir sind mit unserem Wochenende nicht zufrieden, und wir müssen uns verbessern, wenn wir in Zukunft um den fünften Platz in der Meisterschaft kämpfen wollen."

Durch die Ausfälle stand die Null fest, doch wahrscheinlich hätte es auch ohne technische Probleme nicht zu viel Punkten gereicht. Maximal Platz zehn wäre es vielleicht geworden, wenn Alonso in der Schlussphase seinen Reifenvorteil genutzt hätte.

"Ich denke, er wäre mit Vettel auf Augenhöhe gewesen, denn genau das hat Seb getan: Er hatte einen Reifenvorteil und konnte sich einen nach dem anderen schnappen", so Budkowski. "Schwer zu sagen, wo er am Ende gelandet wäre. Auch ohne die Sache mit Giovinazzi wäre er wahrscheinlich besser dran gewesen. Aber die Realität ist, dass wir das Rennen nicht beendet haben. Es ist also irrelevant."

05:59

Alonso: Alpine im Rennen besser

Für Alpine war der US-Grand-Prix eine Enttäuschung. Mit Heckflügel-Problemen schied das Team mit beiden Fahrern aus, und war auch in Sachen Performance nicht auf der Höhe. Esteban Ocon und Alonso schieden beide in Q2 aus, wobei das für Alonso aufgrund der feststehenden Strafe ohnehin einkalkuliert war.

Doch am Sonntag fühlte sich das Auto deutlich konkurrenzfähiger an als in den Tagen zuvor, meint der Spanier: "Ich war definitiv schneller als Alfa Romeo, Aston Martin und sogar Tsunoda", betont er. "Im Training waren wir nicht so schnell wie heute, also war es ein schöner Schritt nach vorne im Rennen, wie ich fand."

Generell sei die Performance aber nicht gut gewesen: "Wir müssen die Probleme mit unserer Pace und der Balance in den Griff bekommen", fordert Alonso, der weiß: "Wenn man von hinten mit neuen Reifen kommt, dann hat man das Gefühl, dass man kämpfen und Plätze gutmachen kann."

05:29

Alonso fordert: Strikte Regeln wie beim Fußball!

Fernando Alonso hat in Austin wieder einmal für Diskussionen gesorgt. Seine Duelle mit den beiden Alfa Romeo gehörten zu den aufsehenerregendsten Szenen, was aber vor allem mit dem Streit um die Tracklimits zu tun hatte. Denn während Kimi Räikkönen Alonso abseits der Strecke überholen konnte, wurde er selbst gegen Antionio Giovinazzi zurückgepfiffen. Nun fordert der Spanier klare Regeln.

Wobei, eigentlich fordert er nur die strikte Umsetzung, denn die Regeln gibt es schon: "Die Regeln sind eindeutig", sagt er. "Man muss sie aber auch anwenden. Wenn man beim Fußball den Ball im Strafraum mit der Hand spielt, gibt es einen Elfmeter. Da ist keine Klärung der Regeln nötig."

"Man muss eben einfach die Entscheidung treffen und sagen, dass es eine Strafe gibt. Sonst spielt jeder im Strafraum den Ball mit der Hand."

Wir sind uns aber nicht sicher, ob Handspiel wirklich das passende Beispiel für eine eindeutige und unstrittige Regel ist ...

Antonio Giovinazzi Fernando Alonso Kimi Räikkönen Alpine Alpine F1 ~Antonio Giovinazzi (Alfa Romeo), Fernando Alonso (Alpine) und Kimi Räikkönen (Alfa Romeo) ~

Foto: Motorsport Images

05:02

Übersicht der Motorenstrafen

Da haben wir die Misere von Bottas schwarz auf rot. Alle Fahrer aus den beiden Spitzenteams mussten schon mindestens eine Strafe hinnehmen. Max Verstappen startete in Sotschi von ganz hinten, Lewis Hamilton nahm mit +10 in Istanbul noch die mildeste Strafe in Kauf.

Bis jetzt haben nur sieben Fahrer keine Motorenstrafe aufgefasst. Bei noch fünf ausstehenden Rennen dürfte aber noch die ein oder andere dazukommen.

Eine komplette Übersicht gibt es auf unserer Schwesterseite de.motorsport.com

04:40

Mercedes: Motorenprobleme kein Cowell-Effekt

Sechs Verbrennungsmotoren musste Valtteri Bottas in dieser Saison schon verwenden - erlaubt sind drei. Mit Monza, Sotschi und Austin musste der Finne damit in drei der vier vergangenen Rennen eine Strafversetzung auffassen - eigentlich unüblich für Mercedes.

In Brixworth hatte es zuletzt eine große personelle Veränderung gegeben: Der langjährige Motorenchef Andy Cowell ist gegangen, dafür leitet jetzt Hywel Thomas die Geschicke. Dass die Motorenprobleme etwas mit dem Abgang Cowells zu tun haben, vermeint Motorsportchef Toto Wolff aber.

"Ich habe 100 Prozent Vertrauen in die Struktur, die wir heute haben. Triebwerksentwicklungen geschehen nicht von heute auf morgen. Es hat eine lange Vorlaufzeit, wenn etwas gut läuft oder schief geht", betont der Österreicher.

"Andy hat also ganz klar einen großen Anteil an unserem bisherigen Erfolg - genauso wie Hywel und alle anderen auch. Ich glaube also nicht, dass es daran liegt, dass einer der führenden Köpfe beschlossen hat, das Unternehmen zu verlassen."

04:16

Wie lange fährt Lewis Hamilton noch?

Wie lange Lewis Hamilton noch fährt, ist eine große Frage. Der Brite hat seinen Mercedes-Vertrag im Sommer bis 2023 verlängert, danach könnte aber Schluss sein. Dann wäre Hamilton 38.

Ob er dann noch fahren möchte, weiß nicht einmal sein Vater Anthony: "Ich bin mir nicht sicher, aber ich sage ihm immer: Solange du dich fit fühlst und Spaß hast, fahr weiter", sagt er bei 'talkSPORT' und geht davon aus, dass er noch weitermachen könnte. Denn: "Er liebt, was er tut."

Doch während mit Max Verstappen, Charles Leclerc oder Lando Norris bereits die neuen Stars heranwachsen, ist es immer noch Hamilton, der die Formel 1 prägt. "Er ist der letzte Mohikaner", sagt sein Vater. "Er ist aus der Ära Rosberg, Kubica, Kovalainen - alle sind weg, aber Lewis ist noch da. er ist in dieser neuen Ära mit den neuen, jungen Fahrern, aber er ist trotzdem noch der, den es zu schlagen gilt."

03:49

Rammstoß von Jerez

Es war das Saisonfinale und die Entscheidung im Titelkampf zwischen Jacques Villeneuve und Michael Schumacher. Der Deutsche ging mit einem Punkt Vorsprung in den Grand Prix, der vor allem für seinen Rammstoß berühmt wurde.

Denn als Villeneuve Schumacher angriff, zog dieser in sein Auto. Schumacher wusste: Fallen beide aus, ist er Weltmeister. Doch nur Schumacher schied aus, Villeneuve ließ noch die beiden McLaren vorbei und wurde mit Platz drei neuer Champion.

Und Schumacher? Der wurde aus der WM ausgeschlossen. Krass, dass das schon wieder fast ein Vierteljahrhundert her ist.

Michael Schumacher Jacques Villeneuve Ferrari Ferrari F1Williams Williams F1Renault Renault F1 ~Michael Schumacher und Jacques Villeneuve ~

Foto: Motorsport Images

03:45

Heute vor 24 Jahren: Erster Sieg für Mika Häkkinen

Kommen wir zu unserem ersten kleinen Jubiläum: Heute vor 24 Jahren feierte Mika Häkkinen seinen ersten Formel-1-Sieg. Der interessierte an jedem Tag aber kaum einen, denn das Rennen hatte andere Schlagzeilen geschrieben. Es war der Große Preis von Europa 1997 in Jerez.

03:12

Nikita Masepin: Von losen Kopfstützen und heißen Füßen

Es war nicht das Wochenende des Nikita Masepin. Der Russe hatte am freitag und Samstag Mühe, überhaupt eine konkurrenzfähige Rundenzeit zu setzen, die nicht aufgrund von Tracklimits gestrichen wurde. Im Rennen landete er dann wie üblich auf dem letzten Rang und hatte dabei fast eien Runde Rückstand auf Teamkollege Mick Schumacher.

Allerdings musste Masepin auch mit einigen Unwägbarkeiten kämpfen: Schon in der ersten Runde verselbstständigte sich seine Kopfstütze, sodass er an die Box kommen musste. Wenig später meldete er, dass er heiße Füße bekommt.

"Irgendwie passiert das nur bei ihm", wundert sich Teamchef Günther Steiner. "Er hat sich schon ein paar Mal beschwert, aber es ist das gleiche Chassis wie im letzten Jahr, und wir hatten nie ein Problem. Auch Mick hat sich nie beschwert", sagt er.

"Wir müssen uns anschauen, warum es heiß wird. Der nächste Schritt wäre, dass wir vielleicht etwas an den Schuhen machen. Kaputt war eigentlich nichts."

Böse Zungen würden behaupten, dass sich zumindest ein Fahrer im vergangenen Jahr über heiße Füße beschwert hat: Romain Grosjean in Bahrain ;) aber das Chassis ist ohnehin aussortiert.

02:40

Bitterer Punktverlust für Alfa Romeo

Alfa Romeo hätte in Austin durchaus einen Punkt mitnehmen können, doch wenige Runden vor Schluss warf Kimi Räikkönen diesen mit einem Dreher weg. So landete das Team zum zweiten Mal in Folge auf dem undankbaren elften Rang.

Das hatte laut Chefingenieur Xevi Pujolar mit abgefahrenen Reifen zu tun, die zu Beginn des Stints zu hart rangenommen wurde, weil man unbedingt Yuki Tsunoda überholen wollte. "Und dann baut der Reifen natürlich etwas mehr ab", sagt er.

Allerdings konnte man es in der Schlussphase nicht ruhig angehen lassen. Sebastian Vettel setzte Räikkönen auf frischeren Reifen unter Druck, sodass dieser schnell fahren musste und dann das Auto aus der Kontrolle verlor. "Mit dem Auto war alles in Ordnung", sagt Pujolar.

Doch hätte der "Iceman" Vettel überhaupt in Schach halten können? "Es wäre schwierig geworden, aber möglich."

02:08

US-Szenario wäre in Mexiko schon Best Case

Vor dem nächsten Rennen in Mexiko herrscht allerdings Skepsis. Denn das Rennen gilt als Red-Bull-Strecke, vor allem aufgrund der Höhenlage, wo der starke Mercedes-Motor mehr Probleme zu haben scheint. Daher wäre ein Rennen wie in Austin wohl schon das Beste, was passieren könnte, wie Shovlin meint.

"Wenn wir sie so unter Druck setzen könnten wie heute, dann wäre das wohl das Best-Case-Szenario, das wir anvisieren können", sagt er.

Doch Mercedes weiß, dass man in der Vergangenheit dort Probleme hatte. "Und wir wissen, woran wir in der nächsten Woche arbeiten müssen, und das werden wir auch tun."

Eigentlich kann sich Mercedes nicht leisten, noch mehr Punkte zu verlieren. Denn Verstappen hat seit Sonntag zwölf Punkt Vorsprung. Gewinnt der Niederländer auf den beiden nächsten Strecken, bei denen man als leichter Favorit gilt, wären es mindestens 24 Punkte Vorsprung vor den letzten drei Saisonrennen.

01:43

Mercedes optimistisch: Wenn das ein schlechtes Rennen war ...

Das US-Rennen ging für Mercedes knapp verloren. Natürlich ist man bei den Silberpfeilen unzufrieden damit und spricht von einem schlechten Rennen. Allerdings hat man auch die guten Performances der Rennen zuvor im Blick und gibt sich daher doch optimistisch.

"Ich glaube nicht, dass es ein komfortabler Sieg für sie war, und wir haben sie gezwungen, einige Risiken einzugehen", sagt der Leitende Renningenieur Andrew Shovlin über Red Bull. "Wenn das also ein schlechtes Rennen für uns war, dann können wir hoffentlich mehr gute Rennen fahren, dann können wir immer noch in einer guten Position sein."

In Sachen Pace sei man zuletzt in der Türkei und Sotschi deutlich mehr vor Red Bull gewesen, als diese in Austin vor Mercedes.

"Das Qualifying war hier schwierig, und wir haben es trotzdem geschafft, mit einem Auto in der ersten Reihe zu stehen. Aber es wird darauf ankommen, wie sich die Autos in den verbleibenden Rennen entwickeln und wer sich gut anpasst. Erfreulich für uns ist, dass wir sie immer noch unter Druck setzen können, obwohl wir nicht das beste Auto hatten."

01:27

McLaren zufrieden mit Hülkenberg-Debüt

Für seinen ersten Tag bei den IndyCars hat sich Nico Hülkenberg nicht schlecht angestellt, meint Teampräsident Taylor Kiel. "Es war schwierig, heute 108 Runden zu fahren, wie Nico es getan hat", sagt Kiel gegenüber Motorsport.com. "Ich denke, es war ein Beweis für sein Trainingsprogramm, denn er ist schon seit einiger Zeit nicht mehr in einem Open-Wheel-Auto gefahren, und hier einzusteigen ist sicherlich eine Herausforderung. "

"Aber er hat diese Herausforderung angenommen und einen wirklich guten Job gemacht, er hat alles gemacht, was wir von ihm verlangt haben, und hat den ganzen Tag keinen einzigen Fehler gemacht. Ein guter Tag also. Wir sind einfach Schritt für Schritt durch unser Programm gegangen, und es war eine Freude, mit ihm zu arbeiten."

Einen weioteren Testtag wird es aber wohl nicht geben. Jetzt liegt es am Team zu entscheiden, ob und wann sie ein drittes Auto einsetzen wollen - und natürlich ob Hülkenberg dann darin fahren soll. Aktuell ist es unwahrscheinlich, dass Arrow McLaren SP schon zu Saisonbeginn ein drittes Auto einsetzen wird.

Das soll erst 2023 folgen, allerdings könnte man schon 2022 erste einsätze sehen. Dann aber wohl erst etwas später in der Saison.

01:15

Hülkenberg testet IndyCar

Aber wir beginnen den Ticker erst einmal so, wie wir ihn gestern beendet haben: Mit dem IndyCar-Test von Nico Hülkenberg. Der durfte nämlich gestern im Barber Motorsports Park erste IndyCar-Luft schnuppern und für Arrow McLaren SP einen Test absolvieren. Und mittlerweile haben wir die erste Aussage von ihm.

"Es war ein guter und erfolgreicher Tag", sagt der Deutsche und spricht bei den Autos von "Lenkungsmonstern". Denn weil es keine Servolenkung gibt, sind die Autos extrem anstrengend zu fahren.

"Es hat eine Weile gedauert, bis ich mich am Morgen wohl gefühlt habe, aber am Nachmittag kamen die Performance und die Rundenzeiten, und es hat wirklich Spaß gemacht."

01:10

Morgen!

Guten Morgen! Wir befinden uns weiter in den Nachwehen des spannenden US-Grand-Prix in Austin, den es weiter auszuwerten gilt. Wir haben noch einige Themen, die es zu bereden gilt - auch im hinblick auf Mexiko.

Das macht für dich heute an dieser Stelle Norman Fischer, der dich recht herzlich im Ticker begrüßt. Du hast Fragen oder Anmerkungen? Dann nutze das Kontaktformular oder den Hashtag #FragMST auf Twitter.

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