Formel-1-Liveticker: Wolff über Alonso: "Du bist nicht die Sonne"

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Status: Beendet
09:59

Das war's für heute!

Damit sind wir auch schon wieder am Ende unseres heutigen Tickertages angekommen. Morgen sind wir dann mit einer neuen Ausgabe wieder für Dich da. Wegen der Zeitverschiebung nach Mexiko werden wir da natürlich erst etwas später loslegen, um Dich anschließend bis in die Nacht hinein mit frischen News direkt aus dem Paddock versorgen zu können.

Hab noch einen schönen Rest-Mittwoch und bis morgen!

09:59

Das war's für heute!

Damit sind wir auch schon wieder am Ende unseres heutigen Tickertages angekommen. Morgen sind wir dann mit einer neuen Ausgabe wieder für Dich da. Wegen der Zeitverschiebung nach Mexiko werden wir da natürlich erst etwas später loslegen, um Dich anschließend bis in die Nacht hinein mit frischen News direkt aus dem Paddock versorgen zu können.

Hab noch einen schönen Rest-Mittwoch und bis morgen!

09:54

Die Pressekonferenzen in Mexiko

Inzwischen wurde bekanntgegeben, welche Fahrerpaarungen uns morgen bei der PK in Mexiko erwarten. Diese beginnt übrigens wegen der Zeitverschiebung bei uns erst um 19:30 Uhr. Außerdem kennen wir nun die Gäste für die PK der Teamchefs am Freitag (20:00 Uhr). Da erwarten wir Laurent Mekies (Ferrari) und Christian Horner (Red Bull) und im zweiten Teil Laurent Rossi (Alpine) und Franz Tost (AlphaTauri).

Hier im Ticker werden wir wie immer beide PKs live begleiten. Hier die komplette Übersicht:

09:27

Apropos Mexiko ...

Wenn über das Autodromo Hermanos Rodriguez gesprochen wird, geht es meistens um die extreme Höhenlage und deren Auswirkung auf Fahrer und Material. Aber warum spielt das für die Autos - und vor allem für die Motoren - so eine große Rolle? Warum müssen die Powerunits mehr gekühlt werden? Und warum fahren die Teams dort mit der höchsten Downforce-Spezifikation?

Antworten auf all diese Fragen gibt es hier!

08:48

Alles neu für Tsunoda

Für den Rookie bedeutet der anstehende Tripleheader einen Aufbruch ins Ungewisse. "Ich kenne alle drei Strecken des Tripleheaders nur aus dem Simulator", verrät er und erinnert: "Dazu kommt außerdem, dass es in Brasilien wieder das Sprint-Qualifying-Format geben wird, was weniger Trainingszeit bedeutet."

Nicht die leichtesten Voraussetzungen also. Im Hinblick auf das erste der drei kommenden Rennen erklärt er: "Mexiko wird sehr interessant werden - aber keine so leichte Erfahrung für mich." Gleiches gilt übrigens auch für die anderen Rookies im Feld. Auch Schumacher und Masepin sind noch nie dort gefahren.

08:04

So sieht's in Saudi-Arabien aus

Wie gehen die Bauarbeiten in Saudi-Arabien voran? Schließlich soll dort bereits in einem Monat erstmals die Formel 1 fahren. Die Antworten gibt es in diesem neuen Video mit spannenden Einblicken! Ich persönlich finde ja, dass der Kurs noch alles andere als fertig aussieht. Aber vor Ort ist man optimistisch, dass alles rechtzeitig bereit sein wird.

07:45

Formel-1-Piloten als Wrestler

Nette Idee: Die Formel 1 hat einmal überlegt, wie die Masken der 20 Formel-1-Fahrer aussehen würden, wenn diese mexikanische Wrestler wären. Dort haben Masken nämlich eine große Tradition. Angelehnt sind die Designs an die Helme der Fahrer. Das erinnert mich an eine PR-Aktion vor dem Mexiko-GP 2015, als Hamilton sogar einmal selbst in den Ring gestiegen ist! Allerdings ohne Maske ...

07:27

Rosberg: Druck liegt bei Verstappen

Der Deutsche weiß, wie sich ein WM-Kampf gegen Lewis Hamilton anfühlt. Bei 'Sky' erklärt er nun, dass es für Max Verstappen eine "extreme" Situation sei. "Es ist ein Traum, Formel-1-Weltmeister zu werden. Du weißt aber nicht, ob du noch einmal diese Chance bekommen wirst. Nächstes Jahr ändern sich die Regularien extrem", erinnert er.

"Da weißt du nicht, ob Red Bull noch einmal so ein gutes Auto haben wird. Der Druck liegt daher bei Max, damit umzugehen", so Rosberg, der aber auch klarstellt: "Bisher macht er das großartig. Er wirkt nicht, als ob er wirklich unter Druck stehen würde." Bis heute ist Rosberg der letzte Fahrer, der Hamilton 2016 im Titelduell bezwingen konnte.

07:26

07:11

Williams plant langfristig mit Albon

Das verrät Teamchef Jost Capito im Gespräch mit 'The Race'. "Wir wollten einen Fahrer, der Formel-1-Erfahrung hat und noch auf dem Weg nach oben ist", verrät er und ergänzt: "Wenn man ein Team aufbauen möchte, braucht man auch Konstanz." Daher hoffe er, dass Albon mehrere Jahre beim Team bleiben wird.

"Natürlich muss man immer abwarten, was passiert und wie sich alles entwickelt. Aber die Absicht ist es, ihn für eine lange Zeit zu haben", stellt Capito klar. Albon soll also nicht nur eine Saison für Williams fahren und danach zu Red Bull zurückkehren. In Grove scheint man von seinen Fähigkeiten überzeugt zu sein.

06:52

Auch zu diesem Thema ...

... fällt mir übrigens wieder eine Fotostrecke ein! Wir haben uns einmal angesehen, welche Fahrer in der Geschichte der Formel 1 - ähnlich wie Hamilton - beim Teamwechsel gepokert und sich rückblickend genau richtig entschieden haben. Im Vergleich dazu findest Du hier zehn Teamwechsel, die komplett in die Hose gegangen sind ...

Fotostrecke: Zehn riskante Formel-1-Teamwechsel, die sich ausgezahlt haben Motorsport Images

Foto: Motorsport Images

Lewis Hamilton zu Mercedes (2013): Einen Wechsel von McLaren zu Mercedes würde heute wohl niemand mehr als "riskant" bezeichnen. Doch als Hamilton 2012 bei den Silberpfeilen unterschreibt, ist die Formel-1-Welt noch eine andere. Seit man 2010 mit einem Werksteam zurückgekehrt ist, beendet Mercedes die WM immer hinter dem Kunden McLaren.
06:42

Wolffs: Hamiltons Leistungen nicht genug gewürdigt

"Ich denke, Lewis hat nicht das Ansehen, das er haben sollte", sagt der Mercedes-Teamchef im Gespräch mit der 'Daily Mail' und erklärt: "Erst wenn er zurücktritt, werden die Leute das Ausmaß seiner Leistungen verstehen." Der Österreicher ergänzt: "Die Leute, die sagen, sie könnten in Lewis' Auto Weltmeister werden - warum sitzt ihr dann nicht in diesem Auto?"

"Warum ist er 2013 von McLaren zu Mercedes gewechselt? Das war ein mutiger Zug", erinnert Wolff. Denn damals - auch wenn das heute kaum noch vorstellbar ist - war McLaren das erfolgreichere Team und eigentlich die bessere Adresse in der Formel 1. Und laut Wolff hätte sich wohl nicht jeder Fahrer getraut, diesen Schritt zu gehen.

06:24

Isola: Darum geht es ohne Heizdecken (noch) nicht

Einige in der Formel 1 würden Heizdecken für die Reifen gerne sofort abschaffen. Mario Isola von Pirelli erklärt im Gespräch mit 'auto motor und sport', warum das nicht geht. "Die Fahrer gehen raus und pushen. Damit würde man den Reifen sofort zerstören", warnt er und erklärt: "Wir müssten mit rund 18 psi [Reifendruck] anfangen."

"Mit der Energie im Reifen ginge es hoch bis 28, 29 psi. Das ist eine Hochrechnung, die wir mal angestellt haben", erklärt Isola und ergänzt: "Es bräuchte eine Konstruktion mit einem Fußabdruck, der mehr oder weniger gleich ist, egal ob 18 oder 28 PSi. Das ist ein ganz anderen Ansatz für das Reifendesign. So etwas braucht Zeit."

"Der andere Punkt ist, dass Mischungen zwischen 20 bis 130 Grad Celsius arbeiten können. Ansonsten besteht das Risiko, dass man mit kalten Reifen massives Graining hat. Oder mit heißen Reifen einen massiven Verschleiß oder Blasenbildung", so der Italiener. Deswegen könne man die Heizdecken nicht einfach weglassen.

"Das braucht Zeit, braucht neue Konzepte und Ideen", so Isola.

06:05

Heute vor 36 Jahren ...

... feierte Keke Rosberg seinen fünften und letzten Formel-1-Sieg. Der Champion von 1982 siegte beim Saisonfinale 1985 in Adelaide ein letztes Mal für Williams, bevor er nach einer sieglosen Saison 1986 mit McLaren von der Formel-1-Bühne abtrat. Es sollte zugleich der letzte Sieg eines Finnen in der Formel 1 sein, bis Mika Häkkinen diese Serie beim Saisonfinale 1997 beenden konnte.

Bis heute ist Rosberg neben Mike Hawthorn im Jahr 1958 der einzige Formel-1-Pilot, der mit nur einem einzigen Saisonsieg Weltmeister werden konnte!

Fotostrecke: Formel-1-Weltmeister ohne die meisten Siege LAT

Foto: LAT

1958: Weltmeister Mike Hawthorn (1 Sieg), meiste Siege Stirling Moss (4)
05:46

Wie die WM nach dem alten Punktesystem aussehen würde

Wir haben uns einmal die Frage gestellt, wie die Formel-1-WM 2021 aussehen würde, wenn die Punkte auch heute noch nach dem alten Schlüssel 10-6-4-3-2-1 aus den 90er-Jahren vergeben werden würden - und umgerechnet. In der Fahrer-WM würde Verstappen so mit 110 Punkten vor Hamilton mit 95 Zählern führen.

Spannend: Seine Führung würde damit umgerechnet sozusagen 1,5 Rennsiege (15 Punkte) betragen, während er nach dem aktuellen Schlüssel gerade einmal einen halben Sieg (12 Punkte) vor Hamilton liegt. Ebenfalls interessant: Bei den Konstrukteuren wäre nicht Mercedes sondern Red Bull mit 148:145 Punkten vorne.

Nicht berücksichtigt sind dabei Dinge wie Sprints oder schnellste Runden, für die es früher auch keine Punkte gab.

05:27

Perez träumt vom WM-Titel

In diesem Jahr spielt der Mexikaner bei Red Bull den Wasserträger für Max Verstappen. Doch das soll 2022 nicht so bleiben. "Ich möchte Weltmeister werden", wird Perez von 'grandprix.com' zitiert. "Es ist mein Traum, und ich denke, dass ich ihn im nächsten Jahr verwirklichen kann. Darum bin ich hier", so Perez.

Kurzfristig sei sein Ziel nun aber erst einmal ein Heimsieg in Mexiko. "Ich hatte immer eine großartige Unterstützung", verrät er und erklärt, sein Land "verdiene" einen Sieg. "Ich hoffe, ich kann am Sonntag gewinnen", so Perez. In der Geschichte der Formel 1 konnte bislang noch nie ein Mexikaner sein Heimrennen gewinnen.

05:05

Wolff: Mexiko "nicht unbedingt unsere stärkste Strecke"

"Das zurückliegende Rennen in Texas war ein weiterer Beleg dafür, wie hart umkämpft diese Saison ist", erklärt Mercedes-Teamchef Toto Wolff vor dem Mexiko-GP am Wochenende und erinnert: "Red Bull hat sich dort in der jüngeren Vergangenheit gut geschlagen und es war nicht unbedingt unsere stärkste Strecke."

"Aber in diesem Jahr ist alles möglich und Strecken, auf denen man bislang schwächer gewesen ist, zählen plötzlich zu deinen Stärken und umgedreht. Das sorgt für ein bisschen Ungewissheit im Vorfeld eines Rennwochenendes, was zu noch mehr Spannung führt", so Wolff, der im WM-Kampf nur "von Rennen zu Rennen" schauen möchte.

Red Bull konnte zwei der vergangenen drei Rennen in Mexiko gewinnen. Bei der bislang letzten Auflage im Jahr 2019 hatte allerdings Hamilton die Nase vorne.

04:46

Alles Gute!

Glückwünsche gehen raus an Mattia Binotto, der heute seinen 52. Geburtstag feiert. Mal schauen, ob der Ferrari-Teamchef am Wochenende in Mexiko mit einem guten Ergebnis beschenkt wird. 3,5 Punkte liegt die Scuderia nach den beiden vergangenen Rennen im Kampf um P3 in der WM nur noch hinter McLaren. Nach Russland waren es noch 17,5 Zähler Rückstand.

Zum ersten Mal seit Zandvoort könnte Ferrari damit am Wochenende wieder auf P3 klettern.

Fotostrecke: Fotostrecke: Alle Ferrari-Rennleiter in der Formel 1 seit 1950 LAT

Foto: LAT

Mit ihm hat alles angefangen: Enzo Ferrari gründete 1929 die Scuderia Ferrari, die seit Beginn der Formel-1-WM im Jahr 1950 fester Bestandteil ist. Gleich in den ersten Jahren wurden einige Rennleiter verschlissen: Federico Giberti (1950-1951), Nello Ugolini (1952-1955), Eraldo Sculati (1956) und Mino Amorotti (1957). Wahrer Chef war bis zu seinem Tod im Jahr 1988 sowieso immer der "Commendatore", doch es gab Statthalter ...
04:23

Neues Formel-1-Auto 2026

Ja, richtig gelesen! Die komplett neuen Formel-1-Autos des Jahrgangs 2022 gibt es noch nicht einmal, da werden hinter den Kulissen bereits die Nachfolger ab 2026 geplant. So sollen die Boliden in Zukunft unter anderem wieder kleiner und womöglich auch leichter werden. Das Gewicht der modernen Autos ist bereits seit Jahren ein großer Kritikpunkt der Fahrer.

Wie die Planungen für die Autogeneration ab 2026 aktuell aussehen, das hat mein Kollege Norman Fischer hier zusammengefasst!

04:11

Gasly: P5 in der WM ist noch drin

Zehn Punkte liegt AlphaTauri im Kampf um P5 in der WM aktuell hinter Alpine. "Es ist schade, dass ich in Austin aufgeben musste, denn wir hätten beide Autos in den Top 10 haben und noch mehr Punkte auf Alpine aufholen können", ärgert sich Pierre Gasly, der das Wochenende in den USA insgesamt aber trotzdem positiv betrachtet.

"Es war ein starkes Event mit beiden Autos in Q3", erinnert er und erklärt, man sei "klar" stärker als Aston Martin und Alpine gewesen. "Selbst mit zwei Ausfällen in den vergangenen vier Rennen sind wir noch immer mitten im Kampf um P5 in der Meisterschaft", gibt er sich daher angriffslustig.

Übrigens: Nach Russland lag AlphaTauri noch 19 Punkte hinter Alpine. Man hat den Rückstand in den vergangenen zwei Rennen also fast schon halbiert.

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