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Formel-1-Liveticker: Wolff über Vettel-Wechsel: "F1 hätte Zuschauer ve

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Bericht

Status: Beendet
15:59

Bis morgen!

Mit diesen schönen Aussichten von Valtteri Bottas verabschiedet sich Maria Reyer heute aus dem Formel-1-Liveticker. Ich hoffe, es hat dir gefallen und du bist auch morgen wieder mit dabei. Schönen Abend!

15:37

Panthera nicht überrascht von Einstiegshürde

Über die 200-Millionen-Hürde für neue Teams haben wir heute bereits berichtet. Nun hat sich das Panthera-Projekt, das 2022 in die Königsklasse einsteigen will, zu Wort gemeldet. "Das sind natürlich keine guten Neuigkeiten für uns, aber nicht wirklich neue Informationen, denn das haben wir schon erwartet", meint Benjamin Durand, Mitgründer des Teams, gegenüber 'RaceFans.net'.

Die neue Regelung gestalte den Einstieg natürlich schwieriger, schließlich sei es einfacher, 100 Millionen aufzustellen, als nun wohl eher 300 Millionen US-Dollar. "Das wurde natürlich gemacht, um die bestehenden Teams zu schützen, was gut ist", betont er aber auch. Nun müsse man sich ansehen, welche Vorteile mit dem hohen Einstiegspreis einhergehen und ob Teams womöglich schon im ersten Jahr am Preisgeld beteiligt werden.

15:22

Renault-Junior absolviert Test

Renault berichtet auf Twitter, dass Guanyu Zhou heute rund 450 Kilometer auf dem Hungaroring in Ungarn absolviert hat. Er ist in einem Renault R.S.18 unterwegs gewesen und hat sowohl Quali- als auch Renn-Simulationen trainiert. Und ja, es war nur der Chinese heute im Auto!

15:04

Haas & Racing Point: Einigung erzielt

Abseits des Blitzlichtgewitters hat sich im Hintergrund ein jahrelanger Streit zwischen zwei Formel-1-Teams in Wohlgefallen aufgelöst. Racing Point und Haas haben eine Übereinkunft getroffen, nachdem die Teams in Bezug auf die Verteilung des Preisgeldes im Clinch lagen. Es ging konkret um die Frage, ob Racing Point bei der Übernahme durch Lawrence Stroll als neues Team gewertet wird, oder als bestehendes.

Hätte man Racing Point als neues Team angesehen, dann hätte das Team im ersten Jahr kein Geld aus der ersten Säule erhalten dürfen - so wie die US-Truppe 2016. Am Rande des Toskana-Grand-Prix haben Günther Steiner und Otmar Szafnauer nun bestätigt, dass eine Einigung zwischen beiden Teams erzielt wurde. Ob Racing Point nun das Preisgeld von Liberty Media erhalten hat und wie die Einigung im Detail aussieht, wollten die Teamchefs nicht kommentieren.

14:37

Honda: Entscheidung über F1-Zukunft im Oktober

Das neue Concorde-Agreement ist unterschrieben, die Zukunft der Teams scheint gesichert. Doch was macht Red Bull nach 2021? Motorenpartner Honda hat sich bislang nur bis zum kommenden Jahr verpflichtet, in der Formel 1 zu bleiben. Helmut Marko hat nun gegenüber 'F1-Insider.com' verraten: "Die Entscheidung soll Anfang Oktober fallen."

Dann wissen wir, ob Red Bull weiterhin als "Werksteam" der Japaner an den Start gehen wird, oder ob sich die Bullen schon wieder einen neuen Partner suchen müssen. Viel Auswahl gibt es jedenfalls nicht. Von der Motorenwahl hängt auch die Zukunft von Max Verstappen ab. "Eigentlich hat Max einen festen Vertrag für 2021. Aber es ist uns durchaus bewusst, dass wir ihm auch einen konkurrenzfähigen Motor zur Verfügung stellen müssen", weiß der Österreicher.

14:05

Darum war Bottas beim Re-Start so langsam

Heute Vormittag haben wir bereits die Frage behandelt, ob Mugello zu gefährlich ist. Immerhin hat es gleich zweimal heftig gekracht. Mercedes-Chefstratege James Vowles versucht zu erklären, wie es zu dem beängstigenden Unfall beim Re-Start kommen konnte. "Der Fahrer an der Spitze kontrolliert die Pace, wenn die Safety-Car-Lichter ausgehen, aber bis dahin muss er innerhalb von zehn Autolängen hinter dem Safety-Car fahren."

Erst als die orangefarbenen Lichter sehr spät ausgeschaltet wurden (am Ausgang der letzten Kurve), konnte Bottas die Pace bestimmen. "Das Problem ist, dass es in Mugello eine lange Gerade gibt. Je früher Valtteri aufs Gas steigt, desto länger ist die Gerade und desto größer der Effekt des Windschattens." Deshalb habe der Finne bis zur Kontroll-Linie zugewartet.

Die hinteren Autos konnten jedoch nicht sehen, was der Mercedes vorne macht. "Als sie die kleinste Bewegung des Vordermannes gesehen haben, sind sie Vollgas gefahren und ineinander gekracht."

13:41

McLaren-Boss erklärt Woking-Verkauf

In der Vorwoche wurde bekannt, dass McLaren die ikonische Fabrik in Woking verkaufen möchte. Mit einem sogenannten "Sale-and-lease-back"-Verfahren will das Team an frisches Geld kommen, gleichzeitig aber in der Fabrik beheimatet bleiben. Zak Brown hat dies in Mugello bestätigt: "Ja, wir machen ein traditionelles 'sale and lease back'."

"Ich denke, die meisten Firmen auf der Welt sind nicht im Besitz ihres Hauptquartiers. Viel Geld ist in dem Gebäude gebunden. Das ist also nicht sehr produktiv, wenn man ins Business investieren will. Daher werden wir es an jemanden verkaufen und danach auf lange Zeit pachten." Das Geld aus dem Verkauf werde McLaren in das Team investieren.

13:23

Renault testet in Ungarn

Renault testet heute mit Junior Guanyu Zhou auf dem Hungaroring in einem 2018er-Boliden. Ob auch ein gewisser Spanier mit von der Partie ist? ;-)

13:19

12:55

Video-Analyse: Die Mercedes-Strategie erklärt

Und hier gibt's das gesamte Debrief-Video von Mercedes mit Chefstratege James Vowles noch einmal in voller Länge. Viel Spaß!

Mercedes-Chefstratege James Vowles erklärt Safety-Car-Neustarts, Reifenstrategien und rauchende Bremsen beim Großen Preis der Toskana.

12:51

Mercedes: Darum entschied man sich für den Soft

Noch eine Frage, die nach dem Toskana-Rennen zur Mercedes-Strategie aufgetaucht ist: Warum hat das Team im letzten Stint gebrauchte Softs verwendet, obwohl Lewis Hamilton und Valtteri Bottas erst kurz vor der zweiten Rotphase auf neue Mediums gewechselt hatte? "Nach wenigen Runden kam das Safety-Car raus und das Rennen wurde unterbrochen, was einen neuerlichen stehenden Start bedeutete", erklärt Vowles im neuen Debrief-Video.

"Die Reifen, die vorhin noch neu waren, sind nun gebraucht gewesen. Außerdem hätten sie durch Trümmerteile beschädigt werden können", erklärt der Chefstratege. Aufgrund des stehenden Starts hat sich Mercedes schließlich für die Softs entschieden. Besonders Bottas' weicher Reifen war noch in sehr gutem Zustand, weil er damit nur den letzten Q3-Versuch gefahren ist, den er aufgrund der gelben Flagge abbrechen musste.

12:06

Ein besonderer Heimflug

Alexander Albon hat einen ganz besonderen Heimflug erlebt - mit wertvoller Fracht. Im Video lässt er den Grand Prix der Toskana noch einmal Revue passieren.

11:51

Todt: Ferrari-Lage mit 1993 nicht zu vergleichen

Wir bleiben bei Ferrari, blicken aber auf die aktuelle Lage. Gestern haben wir im Liveticker Ferrari-Boss Louis Camilleri dazu gehört, der von einem "Loch" sprach, in dem sich der Rennstall derzeit befinde. Weniger kritisch sieht die Lage FIA-Präsident Jean Todt.

"Ich kann nur sagen, dass Ferrari von heute nicht mit dem Team vergleichbar ist, das ich 1993 übernommen hatte. Ich hätte gerne eine solche Startbasis gehabt. Ferrari ist heute eine starke Organisation. Es passen nur einige Bausteine in dem Puzzle nicht", findet der Franzose im Interview mit 'auto motor und sport'.

11:40

"Sanfte Landung" für Ferrari

Wie vorhin bereits thematisiert, wird 2021 die Budgetobergrenze eingeführt werden. Das ist besonders für die drei Topteams eine Herausforderung, denn Mercedes, Ferrari und Red Bull müssen ihre Ausgaben zurückfahren und Personal abbauen. Mattia Binotto hat am Rande des Toskana-Wochenendes erklärt, wie das Prinzip der "weichen Landung" funktioniert.

"Als wir die Reduktion der Budgetgrenze diskutiert haben, hat Ferrari lautstark darauf hingewiesen, dass die neue Obergrenze bedeuten würde, dass wir sehr viel Personal abbauen müssen. Wir verspüren allerdings eine soziale Verantwortung. Gerade in der aktuellen Krise ist es falsch, dass Menschen ihre Jobs verlieren. Daher haben wir um eine 'sanfte Landung' gebeten."

Damit gemeint ist eine Übergangsphase, in der Ferrari Mitarbeiter im Konzern umschichten kann. Das soll in den ersten sechs Monaten des kommenden Jahres passieren. "Ehrlich gesagt haben wir uns mehr Zeit gewünscht, aber es ist ein Kompromiss geworden."

11:23

Einfach nicht aufgeben ...

... lautete das Motto von Romain Grosjean in Mugello. Sein Rennen schien schon nach zwei Kurven vorbei zu sein. Doch er fuhr nach der Berührung mit Pierre Gasly aus dem Kiesbett wieder zurück auf die Strecke. In der Rotphase wurde sein VF-20 notdürftig repariert. Mit Punkten wurde der Haas-Pilot dennoch nicht belohnt.

11:13

Wolff begrüßt neue Einstiegshürde

Ist diese Hürde für neue Teams nicht viel zu hoch? Nein, findet Mercedes-Teamchef Toto Wolff. "Das ist sehr wichtig, weil es den Wert eines Teams festlegt." Immerhin sei es etwas Besonderes, in der Formel 1 antreten zu dürfen, findet der Österreicher.

Auch Haas-Teamchef Günther Steiner stimmt zu. Er meint, dass dies neue Interessenten eher dazu veranlassen könnte, bestehende Teams zu übernehmen, als ein neues zu gründen. "Mit der Budgetobergrenze weiß man nun außerdem genau, wie viel es kosten wird. Dann kann man evaluieren, ob sich das Risiko dieses Investments auszahlt."

11:06

Neue Teams müssen 200 Millionen zahlen

Eine Meldung, die am vergangenen Rennwochenende untergegangen ist, wollen wir hier noch einmal thematisieren: Neue Formel-1-Teams werden ab 2021 als Antrittsgebühr 200 Millionen US-Dollar bezahlen müssen - und zwar an die Konkurrenz. Die Regelung ist Teil des neuen Concorde-Agreements. Dahinter steckt die Angst der etablierten Teams, Preisgeld zu verlieren.

Denn: Das Preisgeld wird in Zukunft viel fairer verteilt werden, die Unterschiede zwischen den Teams fallen kleiner aus - und das bedeutet, dass auch neue Teams eher davon profitieren werden. Der Kuchen müsste dann durch elf oder zwölf geteilt werden, und nicht wie aktuell durch zehn. Deswegen diese hohe Einstiegshürde, die vorsieht, dass jede neue Mannschaft 20 Millionen US-Dollar an jedes Konkurrenzteam bezahlen muss.

Das soll den Wert der aktuellen Teams sicherstellen und gleichzeitig die Ernsthaftigkeit der neuen Mitstreiter prüfen, erklärt McLaren-Boss Zak Brown. "Wir wollen solche Projekte wie USF1 damit verhindern, die zwar ankündigen, in die Formel 1 einzusteigen, es aber nie auf die Strecke schaffen."

10:16

Williams-Quiz: Welche Strecke ist gesucht?

Die Williams-Jungs George Russell und Nicholas Latifi haben sich in Mugello einer ganz besonderen Herausforderung gestellt: einem Strecken-Quiz! Wer den Kurs anhand des Layouts schneller erkennt, bekommt einen Punkt. Eine sehr knappe Angelegenheit ...

10:13

Bottas-Strategie: "Auf Nummer sicher gegangen"

Der Mercedes-Chefstratege klärt im Video außerdem darüber auf, warum Valtteri Bottas in Mugello doch keine Alternativstrategie bekam, die er sich am Boxenfunk gewünscht hatte. "Wir haben rund um Runde 29 gesehen, dass Valtteri an seinen Vorderreifen immer stärkere Vibrationen hatte. Das war vergleichbar mit dem Problem, das wir in Silverstone gesehen haben. Deshalb wollten wir diesmal einen Reifenschaden vermeiden", erklärt Vowles.

Bottas wurde daher auch zuerst zum Stopp an die Box geholt und mit dem Hard wieder auf die Strecke geschickt. "Das war kein geplanter Stopp. Wir haben damit auf ein Problem reagiert. Deshalb sind wir auf Nummer sicher gegangen."

09:56

Mercedes erklärt Hamiltons rauchende Bremsen

Gestern haben wir im Liveticker bereits über Lewis Hamiltons qualmende Bremsen beim Re-Start gesprochen. Der Brite selbst schilderte, dass er ein wenig besorgt war aufgrund der Rauchentwicklung. Chefstratege James Vowles relativiert im heutigen Debrief-Video: "Wir waren wegen des Rauchs, der aus Lewis' vorderem linken Rad kam, nicht beunruhigt. Das war eine Konsequenz aus dem Aufwärmen der Reifen und der Bremsen."

Tatsächlich sei die Temperatur an der Bremsscheibe auf über 1.000 Grad angestiegen. "In den letzten Kurven gab es nicht genügend Luftstrom, um die Bremse wieder ordentlich abzukühlen. Rauch ist dabei kein Grund zur Besorgnis. Es ist einfach das Karbon innerhalb des Rades, das anfängt ein bisschen zu heiß zu werden."

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