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Formel-1-Liveticker: Zak Brown fordert weniger Mitspracherecht für Teams

Formel-1-Liveticker: Zak Brown fordert weniger Mitspracherecht für Teams

Status: Beendet

Feierabend

Mit diesem Eintrag endet der Formel-1-Liveticker am heutigen Dienstag. Ich hoffe, ihr habt euch gut unterhalten und informiert gefühlt und seid morgen wieder dabei, wenn Ruben Zimmermann wieder an der Tastatur sitzt.

Einstweilen wünsche ich euch einen schönen Feierabend, wir lesen uns am Donnerstag wieder.

Herzlichst
euer Kevin Scheuren

Lewis Hamilton Mercedes Mercedes F1 ~Lewis Hamilton (Mercedes) ~

Foto: Motorsport Images

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Ihr seid in den nächsten Wochen und Monaten, wenn es so richtig heiß wird, an den Strecken der Formel 1? Vielleicht in Budapest, Spa oder Zandvoort? Dann ist die richtige Kopfbedeckung sehr wichtig.

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Klingt interessant? Dann klickt euch rein und greift zu!

Auf Stellas Kappe

Wir haben im Formel-1-Livestream am Sonntagabend auf dem YouTube-Kanal von Formel1.de ausführlich über das folgenschwere Strategiedilemma bei McLaren gesprochen, als man es bei Lando Norris und Oscar Piastri verpasst hat, sie zur richtigen Zeit an die Box zu holen.

Nach dem Rennen hat Teamchef Andrea Stella die Verantwortung dafür komplett selbst übernommen:

"Wir haben die Möglichkeit, die Entscheidung zu treffen. Wir haben mehr Informationen, wir sind mehr Leute. Also liegt die Verantwortung, auf den Soft statt den Medium zu gehen, der eine bessere Wahl gewesen wäre, beim Team", so Stella. "Es ist zu 100 Prozent meine Verantwortung und die der Mitarbeiter."

Mehr dazu lest ihr in diesem Bericht und wenn ihr mögt, schaut gerne nochmal ins Re-Live vom Stream mit Christian Nimmervoll und mir.

Große Freude, große Feier

Bei Mercedes hat man in Brackley und Brixworth, dort, wo die Motorenabteilung des Teams untergebracht ist, den Sieg von Lewis Hamilton in Silverstone gebührend gefeiert.

Ein paar Impressionen haben sie auf ihren Social-Media-Kanälen veröffentlicht.

Cardile übernimmt wichtige Position

Nachdem Enrico Cardile gestern von seinem ehemaligen Ferrari-Team verabschiedet wurde, ist nun auch bekannt, was der Italiener in Zukunft macht.

Cardile wird ab 2025 Technischer Leiter bei Aston Martin und wird damit dem Technischen Direktor des Teams, Dan Fellows, übergestellt sein.

Mehr dazu in Kürze bei uns auf dem Portal.

Ferrari Ferrari F1 ~~

Foto: Motorsport Images

Weggeworfen

Seit dieser Saison hat McLaren ja Monster Energy als einen der Hauptsponsoren. Was macht man mit den Dosen, wenn sie leer sind und kein Pfand drauf ist? Richtig, wegwerfen.

Weggeworfen hat das Team in dieser Saison auch schon den ein oder anderen sichergeglaubten Sieg. In unserer Fotostrecke hat Kollege Norman Fischer mal ein paar "Highlights" zusammengestellt.

Kommen da vielleicht noch ein paar dazu in den nächsten Wochen und Monaten?

Fotostrecke: Diese Siege hat McLaren in der Formel-1-Saison 2024 weggeworfen Motorsport Images

Foto: Motorsport Images

In Miami ist Lando Norris am Ziel seiner Träume angekommen. Der Brite gewinnt (etwas glücklich) sein erstes Formel-1-Rennen. Seitdem kämpft McLaren praktisch an jedem Wochenende um den Sieg, doch mehr als einmal sollte dieser am Ende nicht gelingen. Wir blicken auf die Patzer des britischen Rennstalls.

Reden ist silber, Leistung bringen ist gold

Fernando Alonso wünscht sich von Aston Martin mehr Leistung statt leerer Worte. Erneut fuhr man in Silverstone, beim Heimrennen, den eigenen Erwartungen hinterher, obwohl man laut ihm "in der normalen Umgebung" war. Es gibt immer viel zu sagen bei Aston, aber so richtig was dabei rumkommen tut nichts, das ist auch Alonso aufgefallen.

Aston Martin müsse erst "unter Beweis stellen", dass es sein Potenzial auch umzusetzen wisse. Dann legt Alonso nochmal nach: "Wir sollten nicht reden, sondern liefern."

Mehr zur Aston-Form und den Wünschen Alonsos lest ihr in diesem Bericht meines Kollegen Stefan Ehlen.

Fernando Alonso Aston Martin Aston Martin F1 ~Fernando Alonso (Aston Martin) ~

Foto: Motorsport Images

Das Momentum hat sich gedreht

Frederic Vasseur hat im Rahmen des Großen Preis von Großbritannien die schwache Form seines Fahrers Charles Leclerc in Schutz genommen:

"Wenn du eine schlechte Situation erlebst, hast du als Fahrer das Bedürfnis, das auszugleichen. Aber das ist ein Fehler des Teams, des Fahrers, von allen, weil man das nicht kompensieren kann", so der Franzose im Nachklapp nach einem erneut enttäuschenden Wochenende des Monegassen.

Andre Wiegold hat weitere Aussagen Vasseurs in diesem Artikel zusammengefasst.

Charles Leclerc Ferrari Ferrari F1 ~Charles Leclerc (Ferrari) ~

Foto: Motorsport Images

Beeindruckende Zahlen

Kennt ihr unsere Formel-1-Datenbank eigentlich? Nein? Dann solltet ihr euch da dringend mal durchklicken, denn es gibt tausende Statistiken rund um die Formel 1, die es sich zu recherchieren lohnt.

Ein paar zu Lewis Hamilton habe ich an dieser Stelle mal rausgesucht, die absolut beeindruckend sind nach seinem Sieg in Silverstone:

- Mehr als 100 Siege (104)
- Rennsiege in 16 verschiedenen Saisons
- Einen Grand Prix neun mal gewonnen (Silverstone / GB)
- 15 Mal auf dem Podium in Silverstone gestanden
- Mehr als 150 Rennen angeführt (von 344)
- Podiumsplatzierungen in 18 verschiedenen Saisons (199 insgesamt)
- Mehr als 100 Polepositions (104)

Wenn ihr noch mehr finden wollt, dann jetzt an in die Datenbank und ganz tief eintauchen!

Lewis Hamilton Mercedes Mercedes F1 ~Lewis Hamilton (Mercedes) ~

Foto: Motorsport Images

Kräfteverhältnis nach Silverstone

Unser Datenexperte Kevin Hermann hat die Mühlen unseres Technolgiepartners PACETEQ mal wieder ordentlich mahlen lassen und für euch das Kräfteverhältnis nach dem Großen Preis von Großbritannien zusammengestellt.

Es sieht ganz danach aus, dass Red Bull und McLaren wieder etwas Boden auf die Konkurrenz, insbesondere Mercedes verlieren, aber es gibt noch so viel mehr.

In seinem Artikel lest ihr alles zu den Daten nach Silverstone, aber wenn ihr lieber ein Video schauen wollt, haben wir auch das für euch und zwar auf dem YouTube-Kanal von Formel1.de.

Hätte McLaren die vielen Strategie- und sonstigen Fehler der Saison 2024 nicht begangen, könnte das Team die Konstrukteurs-WM bereits anführen.

Machtverhältnis zu verschoben

Zak Brown war schon immer sehr deutlich, dass die Teams das Machtverhältnis zwischen sich und Liberty Media als Rechteinhaber der Formel 1 und der FIA als regelgebende Instanz zu sehr in ihre Richtung verschoben haben, am Wochenende in Silverstone hat er seine Kritik erneuert:

"Ich denke, dass eine der Herausforderungen darin besteht, dass die Teams viele dieser Probleme selbst verursachen, indem sie die Anforderungen an die Rennwagen und das Reglement zu sehr verkomplizieren", sagte der US-Amerikaner.

Er ist nicht dagegen, dass die Teams gar kein Mitspracherecht haben, aber eher ganz normal über einfache Abstimmungen statt Blockadehaltung und kommt zu einer klaren Schlussfolgerung:

"Ich denke, wir müssen der Formel 1 und der FIA mehr Macht zurückgeben, damit sie tun können, was sie für den Sport für richtig halten. Ich glaube, wir sind manchmal unser eigenes größtes Problem."

Toto Wolff Zak Brown McLaren McLaren F1Williams Williams F1Haas Haas F1 ~Toto Wolff und Zak Brown ~

Foto: Motorsport Images

Komatsu lobt das Team

Bei Haas bewegt sich was! Nach vielen Jahren des Stillstands scheint es so zu sein, dass Teameigentümer Gene Haas gemeinsam mit Teamchef Ayao Komatsu bereit ist, zu investieren, das Team weiterzuentwickeln und nach vorne zu bringen.

Zu dieser Weiterentwicklung gehören auch Updates, ein erfolgreiches hat man in Silverstone an den VF-24 gebracht, Nico Hülkenberg wurde Sechster. Komatsu stellte aber fest, dass man für diesen kleinen Achtungserfolg nicht die gesamte Teamstruktur geändert hat und schon gar nicht das Team aufgebläht hat, sondern mit dem vorhandenen Personal tolle Arbeit geleistet hat:

"Ich habe in der Medienrunde gesagt, dass wir immer noch die gleiche Größe haben. Wir haben nicht so viele Leute ausgetauscht. Okay, Simone Resta ist weg, gut, aber ansonsten hat sich nicht viel geändert", so Komatsu am Wochenende in Silverstone.

Er lobte ausdrücklich, dass man mit den vorhandenen Ressourcen diesen Anstoß geliefert hat, man wird das Team aber vergrößern und mit der Zeit auch weiter an den Strukturen arbeiten.

Haas Haas F1 ~~

Foto: Motorsport Images