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Im Heck der Racing Bulls steckt auch der neue Red-Bull-Motor

Foto: Formel Formel

Für Red Bull schlägt jetzt die Stunde der Wahrheit: Erstmals in seiner Geschichte hat man sich an die Herausforderung gewagt, einen eigenen Formel-1-Motor zu bauen. Das neue Aggregat von Red Bull Powertrains entstand mit Unterstützung von Hersteller Ford, trotzdem war die große Frage, ob Red Bull es schafft, von null auf einen konkurrenzfähigen Antrieb zu entwickeln.

Die Leistung ist nach dem ersten Shakedown-Tag in Barcelona natürlich noch nicht zu bewerten, auch wenn Isack Hadjar im Red Bull die erste Bestzeit der neuen Formel-1-Ära hinlegte. Wichtig war zum Auftakt vor allem, dass der Motor hält und funktioniert - und das tat er. "Die Antriebseinheit funktioniert gut", lobt Mattia Spini, Chef-Renningenieur bei den Racing Bulls.

Das B-Team der Bullen, das ebenfalls mit dem neuen Motor ausgestattet ist, kam am Montag auf 88 Runden, das große Schwesterteam sogar auf 107. "Das Wichtigste ist im Moment die Zuverlässigkeit. Wir haben heute eine gute Anzahl an Runden gedreht", lobt auch Fahrer Liam Lawson, der ein gutes erstes Feedback hat. "Bisher fühlt es sich gut an", sagt er.

Doch ganz perfekt lief es für die Racing Bulls am ersten Tag noch nicht. "Aber das haben wir auch nicht erwartet", betont Spini.

"Wir wussten immer, dass es eine Herausforderung sein würde - und das war es tatsächlich auch. Aber das Ziel war es, Kilometer zu sammeln, und wir haben 88 Runden geschafft. Das ist eine gute Anzahl an Runden für den ersten Tag", sagt er. "Wir haben sicherlich eine Menge Dinge gelernt und müssen nun für die folgenden Tage darauf aufbauen."

Am Mittag blieb Lawson mit seinem Auto einmal stehen und löste eine rote Flagge aus. "Aber das waren die einzigen Probleme", sieht er es locker.

Auch Spini meint, dass es sich bei dem Problem um "nichts Wichtiges" gehandelt habe. "Es sind nur einige Sicherheitseinstellungen, die wir im Auto vorgenommen haben, nur um vorsichtshalber nichts zu beschädigen. Und das war es", sagt er. "Wir haben die Einstellung einfach angepasst, und der Nachmittag war völlig in Ordnung."

Bislang ist man daher mit der neuen Power-Unit und auch mit der Zusammenarbeit mit den Ingenieuren von RBPT vollends zufrieden. "Die Ingenieure bei uns und in der Fabrik sind wirklich offen und ehrlich", lobt Spini. "Die Beziehung zwischen den beiden Gruppen ist wirklich gut."

Doch wie gut der Motor am Ende sein wird, das bleibt eben abzuwarten. Denn Leistung sei "nicht das Hauptziel dieses Testes", wie der Racing-Bulls-Ingenieur betont. "Wir werden uns in Bahrain mehr auf die Leistung konzentrieren. Aber natürlich wollen wir einen ersten Vorgeschmack und ein erstes Verständnis davon bekommen, damit wir anfangen können, daran zu arbeiten."

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