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350 Kilometer in Imola absolviert: Tsunodas F1-Aufstieg rückt näher

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350 Kilometer in Imola absolviert: Tsunodas F1-Aufstieg rückt näher
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Yuki Tsunoda hat seinen ersten Formel-1-Test erfolgreich absolviert und 350 Kilometer in Imola gedreht - Teamchef Franz Tost zufrieden mit gezeigter Leistung

Yuki Tsunoda ist dem Traum Formel-1-Rennfahrer ein weiteres Stück näher gekommen. Der Japaner absolvierte heute in Imola für AlphaTauri seinen ersten Formel-1-Test und fuhr dabei etwas mehr als 350 Kilometer. Damit hat er die notwendigen Voraussetzungen erreicht, um an einem Freien Training in der Königsklasse teilnehmen zu können und sich die Superlizenz im Hinblick auf 2021 zu holen.

"Das hat Spaß gemacht", freut sich Tsunoda nach seiner ersten Formel-1-Ausfahrt. Das Fahren selbst war laut ihm dabei einfacher als gedacht, doch körperlich haben ihn die Kräfte des ehemaligen Toro-Rosso-Boliden von 2018 ziemlich auf die Probe gestellt. "Das hatte ich mir einfacher vorgestellt, vor allem beim Hals", sagt er.

Denn eigentlich hatte er mit diesem Bereich noch nie Probleme und auch in der Formel 2 noch nie etwas gespürt. "Mein Hals ist ziemlich stark, aber nach dem Test heute ist es hart", so Tsunoda, dem vor allem die starken Bremskräfte zu schaffen machten. "Bis zum nächsten Mal muss ich wohl noch trainieren."

Das Debüt des Formel-2-Piloten am Morgen in Imola gestaltete sich etwas schwierig. Denn weil es zu Beginn nass war, fuhr Tsunoda zu Beginn mit Regenreifen auf die Strecke. "Trotzdem konnte sich Yuki sofort an das Auto gewöhnen. Das bedeutet, dass er seine Zeiten sofort verbessern konnte, als wir auf Trockenreifen gewechselt haben", lobt Teamchef Franz Tost. "Das war ziemlich beeindruckend."

Der Japaner hat seine Aufgabe damit gelöst. Denn für ihn ging es nur darum, die notwendigen 300 Kilometer zu absolvieren und sich an das Auto zu gewöhnen. Laut Tost habe er dazu wertvolles Feedback gegeben und auch dabei die Erwartungen erfüllt.

"In seinem letzten Run, einer Rennsimulation, war er sehr konstant. Das zeigt, dass er alles unter Kontrolle hatte", zeigt sich der Teamchef zufrieden.

Läuft alles nach Plan, soll der Red-Bull- und Honda-Zögling im kommenden Jahr für AlphaTauri in der Formel 1 fahren. Dafür muss er mindestens Vierter in der Formel 2 werden oder auf Rang fünf landen und ein Freies Training absolvieren - das ist aber ohnehin geplant.

Aktuell liegt er zwei Rennwochenenden vor Schluss auf dem dritten Gesamtrang. Unter Druck gesetzt fühlt er sich durch die Aussicht auf den Aufstieg aber nicht: "Nein", winkt er ab. "Das Ziel ist schon von Beginn an der Saison klar. Das macht keinen Unterschied."

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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