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Abiteboul: Renault plant 2020 keine Trainingseinsätze mit Alonso

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Abiteboul: Renault plant 2020 keine Trainingseinsätze mit Alonso
Autor:
Co-Autor: Luke Smith
08.07.2020, 15:12

Renault-Teamchef Cyril Abiteboul beabsichtigt nicht, Fernando Alonso in einem der Formel-1-Trainings 2020 einzusetzen, schließt einen privaten Test aber nicht aus

An diesem Mittwoch machte Renault es offiziell: Fernando Alonso kehrt 2021 in die Formel 1 zurück und übernimmt das Cockpit von Daniel Ricciardo, der nach dieser Saison zu McLaren abwandert. Im Vorfeld waren Spekulationen laut geworden, dass Alonso schon 2020 in einem der Trainings zum Zuge kommen könnte.

Teamchef Cyril Abiteboul wiegelt jedoch ab: "Ich glaube nicht, dass er ein Freies Training braucht, um sich mit den Abläufen in einem Rennwagen oder in einem Formel-1-Auto vertraut zu machen. Das ist nicht der Plan." Man wäge aber ab, den Spanier im Rahmen eines privaten Tests wieder Formel-1-Luft schnuppern zu lassen.

"Wir haben immer die Möglichkeit, ihn in einem 2018er Auto zu fahren", sagt Abiteboul, einen festen Plan gebe es aber nicht. Seinen letzten Grand-Prix-Einsatz hatte Alonso Ende 2018. Seither konzentriert er sich auf Renneinsätze außerhalb der Formel 1 wie etwa in der IndyCar-Serie, WEC und der Rallye Dakar.

Zum letzten Mal in einem Formel-1-Boliden saß der Spanier im April 2019 während eines Tests mit McLaren. In den kommenden Wochen wird es sich auf seinen dritten Anlauf beim Indy 500 im August vorbereiten, wo er mit einem McLaren-Chevrolet startet, und voraussichtlich ab September seine Arbeit bei Renault aufnehmen.

"Irgendwann wird er in unser Werk kommen, um das Team kennenzulernen", blickt Abiteboul voraus. "Ich denke, es ist eine großartige Gelegenheit, sich einige Zeit vor dem nächsten Jahr mit dem Team und unserer Arbeitsweise vertraut zu machen. Seine Ankunft wird die Motivation des Personals noch stärken."

Viele der Leute, die heute im Werk in Enstone arbeiten, seien Studenten gewesen oder noch zur Schule gegangen, als Alonso mit Renault 2005 seinen ersten Titel gewann. "Wenn sie mit seiner Leistungs- und Siegeskultur in Berührung kommen", könne das für die gesamte Mannschaft nur von Vorteil sein, meint der Teamchef.

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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