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Adrian Newey mag 2021er-Regeln nicht: "Ein bisschen wie GP1"

Red-Bull-Designer Adrian Newey konzentriert sich bereits auf die Entwicklung des RB17 für 2021 - Vom neuen Reglement ist er wenig begeistert

Adrian Newey mag 2021er-Regeln nicht: "Ein bisschen wie GP1"

Das Reglement 2021 soll eine Trendwende in der Formel 1 einleiten. Das Regelwerk wurde in Zusammenarbeit zwischen Liberty Media und der FIA ausgearbeitet und verfolgt gleich mehrere Ziele: nachhaltigeren, sicheren und packenden Sport mit einem innovativen technischen Reglement zu bieten. Die Designer sind jedoch nicht in "Ekstase" verfallen, schon gar nicht Red-Bull-Designpapst Adrian Newey.

"Ich freue mich auf Regeländerungen, weil das eine Chance ist, neue Dinge zu verstehen. Was ich jedoch nicht mag, ist dieser generelle Trend hin zu restriktiveren Regeln", erklärt der Brite gegenüber 'inews.co.uk'. Er erinnert sich zurück an jene Regeländerungen, die schließlich zur Red-Bull-Dominanz führten.

"An der letzten großen Änderungen 2009 war besonders schön, dass die Regeln nicht restriktiver wurden." Newey konnte das ausnutzen und verhalf Sebastian Vettel zu vier WM-Titeln in Folge. Derzeit arbeitet er bereits am neuen Boliden für die kommende Saison.

"Die neuen Regeln sind sehr restriktiv und vorschreibend", kritisiert Newey. "Und ich denke, dass ist sehr schade." Er fühlt sich an die Einheitsserie GP1 erinnert, nicht an die Formel 1. Diesen Vergleich haben zuvor bereits andere führende Formel-1-Verantwortliche herangezogen.

Der Red-Bull-Designchef betont, dass er nicht der Einzige im Fahrerlager sei, der so fühle. Auch seine Gesprächspartner in der Boxengasse würden sich gleichsam unwohl fühlen mit den Änderungen. "Es wurde einfach durchgedrückt, ganz abgesehen davon, was die Leute darüber denken."

Er ist skeptisch, ob das neue Reglement der Formel 1 gut tun wird. "Ob das für den Sport gut oder schlecht ist, wird die Zeit zeigen."

Mit Bildmaterial von LAT.

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Tags adrian newey
Urheber Maria Reyer