Ähnlichkeiten zur Formel 1: Weltraum-Fan Lewis Hamilton bei der NASA

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Ähnlichkeiten zur Formel 1: Weltraum-Fan Lewis Hamilton bei der NASA
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22.03.2019, 14:23

Mercedes-Pilot Lewis Hamilton wird bei einem Besuch der NASA in Houston wieder zum Kind - Er spricht auch die umstrittene Theorie zur Mondlandung an

Formel-1-Weltmeister ist nicht nur ein begeisterter Rennfahrer. Der Brite lebt auch für seine Mode, die Musik - und den Weltraum. Bereits im Rahmen des Grand Prix der USA im Jahre 2017 wurden Hamilton einmalige Einblicke in die Welt der US-Raumfahrtbehörde NASA gewehrt. Der Brite besuchte das Johnson Space Center in der texanischen Hauptstadt Houston und verglich seine Arbeit im Cockpit mit jener der Astronauten.

In einem neuen Kurzfilm, der erst jetzt veröffentlicht wurde, wird Hamilton bei seinem außergewöhnlichen Ausflug mit der Kamera von der Firma Apex One begleitet. In dem Video ist zu sehen, wie der fünffache Weltmeister das Kontrollzentrum der Internationalen Raumstation (ISS) besucht, ein spezielles NASA-Robotic-Gefährt steuert und einen Raumanzug anprobiert. Der Brite wirkt sichtlich begeistert und schwärmt von der Arbeit der Astronauten.

Ob er Ähnlichkeiten erkennt? "Nein. Immerhin fährt er in den Weltraum, das ist viel cooler als mein Job", lacht Hamilton in die Kamera bevor er angibt: "Ich denke, wir ähneln uns in der Art und Weise, wie wir bis zur Perfektion arbeiten. Man muss perfekt sein in seinem Job, damit nichts passiert. Und auch die Leidenschaft für Geschwindigkeit", führt er an.

Mit dem erfahrenen Astronauten Doug Hurley, der im Rahmen von zwei Missionen insgesamt 28 Tage im Weltall verbrachte, unterhielt sich Hamilton angeregt über die Wirkung von g-Kräften oder auch die Verschwörungstheorie rund um die Mondlandung der Apollo 11 im Jahre 1969.

"Ich weiß, dass ist ein empfindliches Thema, aber es gibt diese Theorie, dass ihr nie auf dem Mond gelandet seid. Warum glauben die Leute das?", fragt der interessierte Formel-1-Gast die Astronauten. Daraufhin erzählt Hurley, dass selbst ein paar seiner Familienmitglieder nicht daran glauben wollten. "Ich habe immer gesagt, es wäre viel schwieriger gewesen, das zu fälschen und zu verschweigen", kontert er.

Mit Bildmaterial von LAT.

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