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Alexander Albon: Darum wäre P7 in der WM so wichtig für Williams

Alexander Albon erklärt, warum Williams P7 in der Weltmeisterschaft halten will - Der große Fokus liegt aber bereits seit Monaten auf der Formel-1-Saison 2024

Alexander Albon: Darum wäre P7 in der WM so wichtig für Williams

Mit einem Vorsprung von sieben Punkten geht Williams ins Formel-1-Saisonfinale 2023 in Abu Dhabi. Das Traditionsteam kämpft in der Konstrukteurs-Weltmeisterschaft gegen AlphaTauri noch um den siebten Platz - und damit um rund neun Millionen US-Dollar.

Das ist nämlich beim Preisgeld, das unter den zehn Formel-1-Teams ausgeschüttet wird, der geschätzte Unterschied zwischen den Plätzen sieben und acht. Und Alexander Albon erklärt, dass der Kampf gegen AlphaTauri vor allem aus diesen finanziellen Gründen wichtig sei.

"Es wird dem Team helfen, es wird auch die Entwicklung des Teams beschleunigen", betont er und erinnert: "Dorilton steckt das Geld [in das Team]. Und es wäre für alle von Vorteil, wenn sie ein bisschen weniger investieren müssten."

 

"Wir haben also einen großen Ehrgeiz und wollen dieses Wochenende auf P7 beenden. Das ist ganz klar unsere oberste Priorität vor dem Wochenende", stellt Albon klar. Gleichzeitig betont er aber auch, dass das Team auch aus sportlichen Gründen P7 halten wolle.

Warum Albon "sehr stolz" auf die Saison ist

"Jeder im Team ist ein Racer, uns allen ist wichtig, auf welchem Platz wir ins Ziel kommen", betont er und erklärt mit einem Grinsen: "Der Weg durch die Boxengasse ist im Moment ein bisschen zu lang. Und eine Position macht schon einen Unterschied."

Denn weil Williams 2022 den letzten WM-Platz belegte, hat man 2023 die Position ganz hinten in der Boxengasse. Das soll sich 2024 ändern. Doch unabhängig vom Ausgang der Weltmeisterschaft betont Albon, dass er "sehr stolz" auf die aktuelle Saison sei.

"Das Auto hat sich im Vergleich zum vergangenen Jahr stark verbessert", betont er und erklärt: "Wir gehen in jedes Wochenende mit dem Gefühl, dass wir die Chance haben, Punkte zu holen." Besonders stolz sei er daher auf die Rennen, "in denen wir gepunktet haben."

Denn obwohl man an einigen Wochenende keine gute Rennpace gehabt habe, habe man trotzdem noch "gute Punkte" gesammelt. "Ich glaube, Melbourne war das einzige Rennen, bei dem ich das Gefühl hatte, dass ich eine Gelegenheit verpasst habe, Punkte zu holen", so Albon.

In Melbourne sah er die Zielflagge nach einem Unfall nicht. "Aber bei jedem anderen Rennen, bei dem wir in diesem Jahr eine Chance hatten, haben wir sie genutzt, und ich denke, das war der Hauptunterschied zu unseren Rivalen", zeigt sich Albon zufrieden.

Albon hofft: 2024 ist Williams noch besser

In diesem Zusammenhang stellt Albon auch klar, dass das vergangene Rennen in Las Vegas keine verpasste Chance gewesen sei - obwohl er und Logan Sargeant von P5 und P6 ins Rennen gegangen waren, am Ende allerdings keine Punkte holten.

"Ich glaube nicht, dass wir in Vegas eine Chance verpasst haben. Ich glaube nicht, dass am Sonntag wirklich Punkte zu holen waren", stellt er klar und erklärt, dass man natürlich "Hoffnung" gehabt habe, weil man dadurch etwas "Druck" vom Abu-Dhabi-Wochenende hätte nehmen können.

Denn weil auch AlphaTauri in Las Vegas keine Punkte holte, hätte Williams dort eine kleine Vorentscheidung im Kampf um P7 gelingen können. Sollte AlphaTauri übrigens tatsächlich noch vorbeiziehen, könnte Albon im Hinblick auf das größere Bild aber auch damit leben.

Denn Williams stellt die Entwicklung des aktuellen Autos bereits vor Monaten ein, um sich voll auf 2024 zu konzentrieren. Daher sei man, unabhängig vom Ausgang der WM, "ziemlich selbstbewusst, dass wir das Richtige getan haben", betont Albon.

"Wir haben oft genug darüber gesprochen, aber wir haben unsere Entwicklung seit langem gestoppt", erinnert er und betont: "Ich denke, wir werden nächstes Jahr dafür belohnt." Die zusätzlichen Millionen für P7 in der diesjährigen WM würde man aber natürlich trotzdem gerne mitnehmen.

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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