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Alexander Albon: Vettel-Gerüchte verunsichern mich nicht

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Alexander Albon: Vettel-Gerüchte verunsichern mich nicht
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Red-Bull-Pilot Alexander Albon hadert im verregneten Qualifying zum Grand Prix der Steiermark mit seiner Performance - Spielt zusätzlicher Druck eine Rolle?

Alexander Albon steht unter Druck. Nicht nur, weil er von Max Verstappen im Qualifying zum Grand Prix der Steiermark 0,522 Sekunden Rückstand aufgebrummt bekam und im Regen nicht die beste Figur machte. Sondern auch, weil seine Zukunft ob der anhaltenden Gerüchte um eine Rückkehr von Sebastian Vettel zu Red Bull infrage gestellt wird.

Ob die ungewisse Situation rund um den viermaligen Weltmeister zusätzlich Druck auf ihn ausübt? "Nein, nicht wirklich", versucht Albon das Thema zu negieren. "Man muss nur an sich selbst arbeiten, das ändern auch Gerüchte im Hintergrund nicht."

Der Thailänder genießt die Unterstützung vom Mehrheitseigentümer von Red Bull, der Familie Yoovidhya, und reagiert daher gelassen. "Solche Dinge beeinflussen mich nicht. Ich habe meine Arbeit selbst in der Hand. Ich muss einfach abliefern, aber das heißt nicht, dass ich zusätzlichen Druck spüre."

Allerdings könnte man diesen Eindruck bekommen, wenn man sich Albons Leistung im verregneten Qualifying in Spielberg ansieht. Der 24-Jährige konnte zu keinem Zeitpunkt Verstappen das Wasser reichen. Er drehte sich gleich zu Beginn in Kurve 3.

"Ich hatte Schwierigkeiten mit der Stabilität. In Q1 war ich hinter einem Williams, und bin meine Runde am Ende gefahren, als die Strecke nicht mehr in einem wirklich guten Zustand war." Albon schaffte den Einzug in das Q3, hatte aber schon auf seiner zweiten schnellen Runde einen Ausritt in Kurve 6.

"Wir haben ein paar Änderungen bei der Abstimmung vorgenommen, und brachten das Auto damit in das optimale Arbeitsfenster. Allerdings ist mir dann in Kurve 4 ein Fehler unterlaufen, die Reifen blockierten und ich bin von der Ideallinie abgekommen."

Konkret war Albon auf seinem letzten schnellen Versuch in der Passage erneut ins Kiesbett gefahren. "Ich war eigentlich auf einer recht guten Runde unterwegs. Ich denke, Platz drei war in Schlagdistanz." Durch den Fehler habe er jedoch sehr viel Zeit liegen gelassen.

 

 

"Das war einfach mein Fehler. Ich habe ein wenig zu spät gebremst." Auf einer Pfütze sei er schließlich rausgerutscht. Generell war Albon am gesamten Wochenende nicht auf Verstappens Niveau zu finden. Schon am Freitag im Trockenen fehlten ihm knapp acht Zehntelsekunden.

"Ich habe dieses Wochenende ein wenig schwieriger gefunden bisher. Ich muss noch herausfinden, warum das so ist. Eigentlich ist unser Paket an diesem Wochenende besser, aber ich habe noch Schwierigkeiten, das Maximum rauszuholen", gibt er zu.

Der Regen hat seine Aufgabe am Samstag zusätzlich erschwert. "Bei regnerischen Bedingungen werden die Schwachstellen noch offensichtlicher. Zum Beispiel war das Heck in manchen Ecken am Limit." Schon nach Q3 verbarg Albon seinen Unmut über die Performance nicht.

Er funkte: "Ich weiß auch nicht. An diesem Wochenende fühlt sich irgendetwas sehr eigenartig an im Auto." Die Antwort darauf hat er allerdings noch nicht gefunden. Albon war wieder mit dem alten Frontflügel unterwegs. "Ehrlich gesagt passt der besser zur Strecke", erklärt er.

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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