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Alexander Albon vor Österreich: Endlich werden wir wieder gesehen!

Alexander Albon freut sich, dass die Fortschritte bei Williams durch seinen siebten Platz in Kanada endlich auch einmal wahrgenommen werden

Alexander Albon vor Österreich: Endlich werden wir wieder gesehen!

Alexander Albon war die große Überraschung beim Formel-1-Rennen von Kanada und fuhr mit Position sieben sechs wichtige Punkte für das Williams-Team ein. Er freut sich, dass die Leistungen von ihm und vom Team endlich einmal anerkannt werden. "Gerade weil wir unter dem Radar laufen, werden viele gute Rennen von niemandem gesehen", sagt er.

Albon weiß, dass eine gute Fahrt auf Position zwölf die Leute kaum interessiert, und so etwas auch kaum im Fernsehen zu sehen ist. In Kanada war es anders. Dort fuhr der Thailänder auf einem starken siebten Platz und hielt dabei den Alpine von Esteban Ocon für eine lange Zeit hinter sich.

Das fand auch Anerkennung von der TV-Regie: "Immer wenn ich auf die Bildschirme geschaut habe, waren wir zu sehen, das ist großartig", freut er sich.

 

Und so konnten auch alle Fans sehen, dass auch Williams Fortschritte gemacht hat. Denn während laut Albon alle nur über Aston Martin und ihren Sprung nach vorne reden würden, habe auch Williams einen guten Schritt gemacht - auch dank des Upgrades, das der Thailänder am Auto hatte.

Das lässt sich auch in den Zahlen sehen: Schon jetzt hat der Rennstall nur einen Punkt weniger als in der gesamten Saison 2022.

Williams auf gutem Weg

Und auch wenn es noch immer einige enttäuschende Ergebnisse gibt, wie etwa in Barcelona, als Albon nur auf Position 16 gelandet war, so war man "immer noch viel konkurrenzfähiger als letztes Jahr, wenn man es vergleicht", sagt er. "Also bin ich für das Team wirklich positiv gestimmt."

In Kanada hatte Albon schon am Samstag überrascht, als er in Q2 plötzlich die Bestzeit geholt hatte. Natürlich weiß er, dass dafür schon einiges für ihn und das Team laufen musste, "aber es ist großartig, diese Art von Ergebnissen zu erzielen. Es ist großartig, dem Team Energie zu geben und diese positive Einstellung zu sehen."

Der Thailänder sieht Williams auf dem richtigen Weg, auch wenn er sagt: "Ich habe das Gefühl, dass wir noch ein paar Jahre vor uns haben."

Wieder ein gutes Ergebnis in Österreich?

Die unmittelbare Zukunft heißt aber Österreich, wo Williams nach dem Erfolg von Kanada frohen Mutes hinreist und sich nicht chancenlos sieht: "Ich denke, Österreich sollte eine gute Strecke für uns sein", sagt Albon.

Die große Schwachstelle des FW45 sind langgezogene Kurven, von denen es vor allem in Barcelona eine Menge gab. "Da hatten wir ein wenig zu kämpfen", weiß Albon. "Wenn man diese Art von kurzen Kurven hat, Schikanen wie in Melbourne oder Kanada, dann denke ich, dass wir ziemlich gut sind."

Zwar gibt es auch in Spielberg langgezogene Kurven, doch zumindest besitzt die Strecke für ihn eine gute Mischung. Was ist für Williams drin? "Wir werden sehen", sagt Albon, "aber natürlich werden wir besser sein, als wir es vor dem neuen Paket waren."

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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