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Das Williams-Update scheint sich immer mehr bemerkbar zu machen - Williams ist im Mittelfeld angekommen und sollte laut Albon ab sofort regelmäßig in Q2 einziehen

Alexander Albon: Williams sollte jetzt regelmäßig Q2-fähig sein

Beim Formel-1-Rennen in Frankreich scheint dem Williams-Team ein Schritt nach vorne gelungen zu sein. Alexander Albon erreichte zum wiederholten Male Q2, zudem hielt der britische Rennstall im Rennen nicht die rote Laterne, da es bei Alfa Romeo und Haas noch schlechter lief.

Albons Williams-Teamkollege Nicholas Latifi beklagte sich, im Qualifying durch ein Problem ausgebremst geworden zu sein, sonst hätte auch der Kanadier das zweite Qualifyingsegment erreichen können, was die Daten auch tatsächlich belegen.

"Der Wind scheint sich gedreht zu haben", sagt Albon. "Vorher war Q2 nur realistisch, wenn vor uns andere Fahrer Fehler gemacht haben, aber jetzt haben wir es zwei Rennwochenenden infolge aus eigener Kraft geschafft. Darüber bin ich sehr glücklich."

Albon: Nach Freitag ging es nur rückwärts

"Ich würde jetzt trotzdem nicht sagen, dass wir ab sofort immer in Q2 sein werden, aber ich denke, dass wir es uns zumindest als Ziel setzen können. Für Nicky und mich ist es toll, da wir jetzt endlich das umsetzen können, was wir wollen", freut sich Albon.

Die verbesserte Williams-Performance ist Folge des in Silverstone eingeführten Updates, was bis Le Castellet mangels Ersatzteilen nur Albon pilotierte. In Frankreich war Williams auf Anhieb schnell, was die achten Plätze von Albon im ersten und dritten Training belegen. Laut dem Thailänder habe man jedoch im weiteren Wochenendverlauf etwas eingebüßt im Vergleich zur Konkurrenz.

"Es war ein sehr positives Wochenende, in das wir mit dem FT1 sehr gut reingekommen sind. Die anderen haben aber wahrscheinlich mit dem Set-up aufgeholt im weiteren Verlauf. Aber ich bin zufrieden, wie es gelaufen ist", sagt Albon.

Albon beklagt: Williams immer noch windanfällig

"Wir waren mehr oder weniger das gesamte Rennen in Schlagdistanz und es war sehr eng. Für mich hatte sich der erste Stint sogar besser als der zweite angefühlt. Die anderen scheinen auf dem harten Reifen etwas mehr Pace gehabt zu haben."

Am Ende wurde es der 13. Platz für Albon, jedoch nur mit sechs Sekunden Rückstand auf die Punkteränge. "Wie mussten zum Schluss das Auto und die Reifen managen, sodass wir überholt wurden. Ohne das hätten wir unsere Position behalten und wären vielleicht näher an den Aston Martins und McLarens dran gewesen."

"Im Rennen war der Wind dann auch wieder ziemlich stark, was uns nicht gerade hilft. Auf der anderen Seite hilft es uns, das Auto besser zu verstehen, weil es die Probleme deutlicher aufzeigt. In Ungarn werden wir dann noch stärker zurückschlagen."

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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