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Fernando Alonso sorgt nach seinem 360-Grad-Dreher in Katar für Aufsehen - und spricht von "einem Geist im Auto"

Alonso rätselt nach 360-Grad-Dreher: "In diesem Auto steckt ein Geist"

Fernando Alonso spricht von einem "hypersensiblen" Aston Martin

Foto: NurPhoto NurPhoto

Fernando Alonso lieferte nach dem Großen Preis von Katar eine der eigenartigsten Erklärungen der Saison. Sein Aston Martin habe sich "angefühlt, als sei ein Geist im Auto", sagte der Spanier nach seinem 360-Grad-Dreher in Kurve 10. Das Kuriose: Alonso war nach eigener Aussage nicht einmal am Limit.

"Nein, ich habe es ruhig angehen lassen. Ich bin nicht am Anschlag gefahren", erklärte er. "Aber dieses Auto hat Aussetzer - ich weiß gar nicht, wie ich es nennen soll. Ein bisschen paranormal. Da ist ein Geist im Auto." Alonso führte zu dem Zeitpunkt eine Traube von Mittelfeldautos an, der Dreher kostete zwei Positionen an Isack Hadjar und George Russell.

Alonso beklagt: Aston Martin "ist auf Messers Schneide"

Bereits im Qualifying am Vortag hatte Alonso mysteriöse Probleme gespürt: "[Am Samstag] habe ich plötzlich für drei, vier Kurven die Vorderachse verloren. In einer Szene bin ich mit komplett eingeschlagenem Lenkrad einfach ins Kies gefahren - als hätte ich keine Vorderräder."

Am Sonntag schlug das Problem an der Hinterachse zu. "Heute waren es die Hinterräder. Auf einmal ein Schlag. Wir sind hypersensibel gegenüber Wind, hypersensibel gegenüber ein oder zwei Grad Temperatur. Wir fahren ständig auf Messers Schneide", klagt der zweifache Weltmeister. Der Dreher kostete ihn zwei Positionen, dennoch rettete Alonso Platz sieben.

Alonso: Katar-Ergebnis hat "Erwartung übertroffen"

Trotz der bizarren Szenen zeigte sich Alonso am Ende zufrieden. "Definitiv Glück mit dem Dreher", sagte er. "Auf fast jeder anderen Strecke wäre ich im Kies gelandet. Zwei Punkte gestern, sechs heute - acht insgesamt an diesem Wochenende. Das übertrifft unsere Erwartungen."

Der Zeitpunkt sei zudem entscheidend: "Ein wichtiger Moment in der Konstrukteurs-WM. Wir können nach Abu Dhabi mit weniger Druck fahren." Aston Martin steckt im engen Fight um P6 in der Teamwertung. Aktuell liegt der Rennstall aus Silverstone auf Platz sieben - zwölf Punkte hinter Racing Bulls und sieben Zähler vor Haas.

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