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AlphaTauri: AT01 war bisher bestes Auto der Teamgeschichte

Bei AlphaTauri sieht man den AT01 als gute Grundlage für das Auto der Saison 2021 - Umzug in den Windkanal von Red Bull verlief ohne große Störung

AlphaTauri: AT01 war bisher bestes Auto der Teamgeschichte

AlphaTauri rechnet sich mit seinem neuen AT02 gute Chancen in der neuen Formel-1-Saison aus. Denn Grundlage für den neuen Boliden war der alte AT01, der laut Technikchef Jody Egginton "das beste je vom Team produzierte Auto" war. Mit dem Vorgängermodell konnte der Rennstall 107 Punkte und sogar einen Sieg in Monza einfahren.

"Der STR14 (von 2019; Anm. d. Red.) war kein schlechtes Auto, aber der AT01 hat sich sehr gut über die Saison hinweg entwickelt und seine Performance war der harten Arbeit von allen Beteiligten geschuldet", so Egginton. Für 2021 musste man einen Großteil des Autos aus dem vergangenen Jahr übernehmen. "Wir glauben, dass das Chassis und die Power-Unit eine gute Basis bilden", sagt er.

Daher hat man auch die Sicherheitszelle gelassen, wie sie war, und seine beiden Token in einem anderen Bereich eingesetzt: "Wir haben uns entschieden, unsere beiden Token für eine neue Nase und eine Überarbeitung der äußeren Vorderradaufhängung zu investieren", sagt Egginton.

Auch in Sachen Infrastruktur geht es bei AlphaTauri voran. Der Rennstall ist von seinem alten Windkanal in Bicester in den Windkanal von Red Bull in Bedford umgezogen, weil das neue Reglement Kapazitäten freisetzt. Der Vorteil: Der Red-Bull-Windkanal arbeitet mit 60-Prozent-Modellen. Zuvor hatte AlphaTauri als einziger Rennstall noch auf ein 50-Prozent-Modell gesetzt.

Alpha Tauri AT02

Alpha Tauri AT02
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Foto: Scuderia Alpha Tauri

Alpha Tauri AT02

Alpha Tauri AT02
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Foto: Scuderia Alpha Tauri

Pierre Gasly and Yuki Tsunoda, Alpha Tauri

Pierre Gasly and Yuki Tsunoda, Alpha Tauri
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Foto: AlphaTauri

Alpha Tauri AT02

Alpha Tauri AT02
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Foto: AlphaTauri

Yuki Tsunoda, Alpha Tauri

Yuki Tsunoda, Alpha Tauri
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Foto: Scuderia Alpha Tauri

Pierre Gasly, Alpha Tauri

Pierre Gasly, Alpha Tauri
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Foto: AlphaTauri

"Es war wichtig, diesen Sprung auf 60 Prozent zu machen. Die Jungs in Bicester haben den Übergang gut bewältigt, was die Störungen so gering wie möglich gehalten hat", so Egginton.

Für die anstehende Saison müsse man nun wie alle anderen Teams schauen, wie man seine Zeit am besten einteilt. Denn natürlich muss man vor allem 2022 im Blick haben, wenn ein völlig neues Reglement Einzug hält.

"Unser rollender Entwicklungsansatz in den vergangenen Jahren hat uns etwas Flexibilität gegeben", sagt der Technikchef. "Aber du musst auch effizient bei den Aerodynamiktests sein. Daher ist die Ressourcenverteilung 2021 ein zentrales Thema."

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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Teams Scuderia AlphaTauri Honda
Urheber Norman Fischer