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AlphaTauri: Mehr Punkte als je zuvor, aber trotzdem nur WM-Siebter

Pierre Gasly und Daniil Kwjat analysieren die höchste Punkteausbeute in der Geschichte des AlphaTauri-Teams - "Es gibt keine wirklichen Schwachstellen"

AlphaTauri: Mehr Punkte als je zuvor, aber trotzdem nur WM-Siebter

2020 knackte AlphaTauri, vormals Torro Rosso, zum ersten Mal in seiner Formel-1-Geschichte die 100 Punkte. Während Pierre Gasly 75 Zähler einfuhr, kam Teamkollege Daniil Kwjat am Ende der Saison auf 32. Das Highlight markierte freilich Gaslys Überraschungssieg beim Grand Prix von Italien in Monza.

"Ja, es war ein sehr erfolgreiches Jahr für uns", sagt der Franzose rückblickend. "Ich glaube, wir haben die meisten Punkte in der Geschichte der Formel 1 erreicht, und es ist toll, ein Teil davon zu sein." Seit dem Wechsel zu Honda-Motoren konnte sich das Team sukzessive steigern: von 33 Punkte (2018) auf 85 (2019) und jüngst 107.

Allerdings hält Gasly fest: "Gleichzeitig haben wir über 100 Punkte und sind nur Siebter in der Teammeisterschaft, was uns in der Vergangenheit, glaube ich, in manchen Jahren einen fünften oder vielleicht sogar vierten Platz eingebracht hätte. Also ja, das zeigt, wie eng es im Mittelfeld zugeht. Wir haben viele Teams von Platz drei bis sieben, die an allen Wochenenden um eine sehr starke Position kämpfen."

Gasly: Ziel ist, weiter ins Mittelfeld vorzudringen

Deshalb hofft der AlphaTauri-Pilot, zusammen mit dem Team 2021 einen weiteren Schritt nach vorn zu machen, "der groß genug ist, um in diesem Mittelfeld voranzukommen und ein bisschen mehr im Mix an der Spitze zu sein". Die Fortschritte, die in der vergangenen Saison erzielt, stimmen ihn dahingehend zuversichtlich.

"Für 2020 denke ich, dass wir wirklich zufrieden sein können mit dem, was wir erreicht haben. Das Team hat in allen Bereichen große Fortschritte gemacht. Ich bin noch nicht so lange in diesem Team wie Dany, aber seit ich 2017 dazugekommen bin, kann ich eine Menge Fortschritte sehen und ich bin wirklich glücklich, Teil dieses Projekts zu sein."

Kwjat, der sich für 2021 kein Formel-1-Cockpit sichern konnte, zieht ein versöhnliches Fazit seiner Zeit bei Torro Rosso/AlphaTauri, die er als On-Off-Beziehung beschreibt. "Ich bin seit 2014 in diesem Team - mit Unterbrechungen. Es ist unglaublich, wie viel Fortschritt die Jungs in der Zeit gemacht haben", lobt der Russe.

Kwjat sieht im Team keine Schwachstellen mehr

"Jetzt ist dieses Team wirklich auf dem neuesten Stand. Technisch, teamtechnisch ist jeder super stark und sehr professionell. Es gibt keine wirklichen Schwachstellen", analysiert Kwjat, der seinen größten Erfolg in Hockenheim 2019 mit Platz drei feierte. "Das Team hat einen sehr langen Weg hinter sich, deshalb bin ich sehr stolz auf sie."

"Und natürlich bin ich auch stolz darauf, dass wir in dieser Saison zum ersten Mal mehr als 100 Punkte geholt haben. Das ist wichtig, und natürlich muss jeder in diesem Wettbewerb immer weiter pushen." An der Stelle von Kwjat wird das bei AlphaTauri künftig Yuki Tsunoda tun, der von der Formel 2 in die Königsklasse aufsteigt.

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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