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Alpine erkämpft sich beim Auftakt in Australien nur einen WM-Punkt und spricht von "Schadensbegrenzung" - Warum Pierre Gasly dennoch zufrieden ist und Hoffnung hat

Alpine erkämpft einen WM-Punkt und spricht von "Schadensbegrenzung"

Alpine erkämpft sich in Australien lediglich einen WM-Punkt

Foto: Formel 1

Alpine zählt zu den Enttäuschungen beim Formel-1-Auftakt in Australien: Pierre Gasly und Franco Colapinto hinken der Konkurrenz im Qualifying deutlich hinterher und holen auch im Rennen am Sonntag lediglich einen WM-Punkt für die Gesamtwertung. Dabei waren die Hoffnungen im Vorjahr noch groß.

"Wir sind noch weit davon entfernt, das maximale Potenzial unseres Autos auszuschöpfen", lautet nun das erste Fazit von Gasly. "In allen Bereichen: Energie, Reifen, Chassis, Set-up. Es ist einfach eine so große Veränderung, dass man fast alle Referenzen neu setzen muss."

Zudem sei der Albert Park "eine ganz andere Strecke als Bahrain" gewesen, betont der Franzose, wobei Alpine auch dort nicht wirklich auftrumpfen konnte. "Ich denke trotzdem, dass es sehr gute Daten sind. Und ich bin zufrieden, dass wir keine Zuverlässigkeitsprobleme hatten."

"Alles in allem eine gute Schadensbegrenzung, um diesen einen Punkt mitzunehmen", meint Gasly, der sein Team zugleich in die Pflicht nimmt. "In den nächsten drei Tagen wird viel Arbeit anstehen, damit wir in China in einer besseren Ausgangslage ins Wochenende starten können."

Pierre Gasly glaubt: "Wäre mehr möglich gewesen"

Wie das erste Rennen der neuen Formel-1-Ära ablief? "Es war ein ziemlich intensiver Nachmittag, ein ziemlich intensives Rennen. Vom Start weg viele Zweikämpfe", so Gasly. "Ich glaube, wir waren immer innerhalb einer Sekunde zum Auto vor uns oder eine Sekunde zum Auto hinter uns."

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"Es gab also ziemlich viel zu managen. Es ist eine ganz andere Art zu fahren im Vergleich zu früher. Es gibt so viel mehr zu verarbeiten, besonders wenn man mitten drin ist. Ich denke, das ist wahrscheinlich der extremste Fall, dem wir begegnen können, denn ich habe 58 Runden lang gekämpft."

"Ich glaube, wir haben eine Menge gelernt." Zudem ist der Alpine-Pilot überzeugt, dass sogar noch mehr Pace im Auto gesteckt hätte. Im Zweikampf mit Haas-Pilot Esteban Ocon beschädigte sich Gasly allerdings sowohl den Frontflügel als auch den Unterboden.

"Da wäre potenziell noch ein bisschen mehr möglich gewesen, was ich eigentlich ziemlich positiv sehe", resümiert der 30-Jährige und wagt zugleich eine mutige Prognose: "Ich denke, wir hätten den Kampf zu Oliver Bearman aufnehmen können." Zur Erinnerung: Der Haas-Pilot beendete das Rennen auf dem siebten Platz.

Gasly nach Quali-Enttäuschung: Alpine weiß, woran es liegt

Eine der größten Schwächen für Alpine sei vor allem das Qualifying gewesen. "Wir haben ein paar Ideen, warum wir gestern unterperformt haben", verrät Pierre Gasly am Sonntag nach dem Rennen. Einen Tag zuvor hatte sich der Alpine-Pilot lediglich auf Startplatz 14 qualifiziert.

"Wir verlassen Australien mit einem Punkt nach dem zehnten Platz von Pierre Gasly", ergänzt Teamchef Steve Nielsen. "Für ihn war es am Steuer ein sehr arbeitsreiches Rennen mit vielen harten Zweikämpfen auf der Strecke, und am Ende hat er ein starkes Ergebnis gesichert."

Der Franzose habe "in einem schwierigen Szenario, in dem so viele Faktoren berücksichtigt werden müssen, viel Widerstandsfähigkeit und fahrerisches Können gezeigt", lobt Nielsen. Alpine hat damit sicherlich nicht das Wochenende gezeigt, das man sich vorgestellt hatte. Doch es gibt zumindest erste Anzeichen, die Hoffnung machen.

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