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Warum Alpine mit Kush Maini einen vierten Ersatzfahrer in sein Formel-1-Team holt und wie sich das Quartett in der Saison 2025 die Aufgaben aufteilen wird

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Alpine-Ersatzfahrer Kush Maini

Foto: RacingOne/Getty Images

Formel-1-Team Alpine erweitert seinen Fahrerkader und hat mit Kush Maini bereits den vierten Ersatzmann für die Saison 2025 bestätigt. Das begründet Julian Rouse als Leiter der Alpine-Akademie so: "Durch ihn können wir unseren Pool an Fahrertalenten weiter ausbauen. [Alle vier Ersatzfahrer] können das gesamte Team in der intensiven Saison unterstützen und entlasten."

Alle vier, das sind neben dem Inder Maini der Argentinier Franco Colapinto, der Japaner Ryo Hirakawa und der Este Paul Aron. Alle vier sind bei Alpine als Ersatzfahrer eingeplant, aber Maini, Colapinto und Hirakawa sind zusätzlich als Testfahrer vorgesehen.

Wie genau sich das Quartett die einzelnen Aufgaben aufteilt, das "weiß ich gerade nicht aus dem Kopf", hatte Alpine-Teamchef Oliver Oakes bereits vor der Bekanntgabe erklärt. Es werde aber eine "gewisse Aufteilung" geben, die den unterschiedlichen Formel-1-Erfahrungsstand der einzelnen Fahrer widerspiegle, sagt Oakes. Denn Colapinto hat bereits einige Grands Prix bestritten.

Über Colapinto, Hirakawa und Aron hatte Oakes erklärt: "Alle drei absolvieren Testfahrten in älteren Autos, leisten operative Unterstützung und werden Rennen besuchen." Alpine wolle dabei eine "gewisse Balance" sicherstellen, also das Arbeitsaufkommen verteilen.

Maini fährt 2025 weiter in der Formel 2

Maini bestreitet 2025 parallel zu seinem Formel-1-Engagement bei Alpine seine bereits dritte Saison in der Nachwuchsserie Formel 2. Dort hat er im vergangenen Jahr erstmals ein Rennen gewonnen und wechselt nun von Invicta zu DAMS.

Maini gehört seit der Saison 2023 zum Alpine-Nachwuchskader und bedankt sich bei Teamchef Oakes und Alpine-Berater Flavio Briatore "für ihre anhaltende Unterstützung". Er wolle 2025 "auf dem aufbauen, was ich bereits 2024 gelernt habe", sagt Maini. "Ich kann es kaum erwarten, diese Aufgabe sobald wie möglich zu beginnen."

Akademie-Chef Rouse zeigt sich "beeindruckt" von Maini und dessen Leistungen bei bisherigen Tests in älteren Formel-1-Fahrzeugen und in der Formel 2, wo Maini bislang zwei elfte Gesamtplätze vorweisen kann. 2025 soll Maini seine Entwicklung "fortsetzen", so Rouse.
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