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Franco Colapinto (Alpine A526) beim Formel-1-Test in Barcelona 2026

Foto: Alpine

Alpine hat seine erste Bewährungsprobe mit dem neuen A526 erfolgreich gemeistert. Beim ersten Shakedown-Tag in Barcelona landete Franco Colapinto mit einer Zeit von 1:20.189 Minuten auf dem dritten Rang hinter Red Bull und Mercedes.

Kleines Aber: Damit war der Argentinier rund zwei Sekunden langsamer als die Bestzeit, zudem fehlten mit McLaren, Ferrari, Aston Martin und Williams gleich vier Konkurrenten. Kleines Aber-Aber: Auf Zeiten kommt es ja am ersten Shakedown-Tag ohnehin nicht an.

Viel wichtiger ist allen Teams das Thema Zuverlässigkeit. Alpine kam am Montag auf 60 Runden, die fünftmeisten der sieben Teams, hat damit also noch ein wenig Verbesserungsbedarf. Zudem hatte Colapinto am Vormittag die erste rote Flagge des Testwinters ausgelöst.

"Typischer erster Testtag"

"Wir hatten ein paar kleinere Probleme, die uns zurückgeworfen haben, die aber bei einem völlig neuen Auto zu erwarten sind", sagt Managing Director Steve Nielsen, ohne auf die Ursache der Probleme einzugehen. "Bei diesen Veranstaltungen geht es primär um das Lernen und Verstehen, anstatt zu früh zu viel zu überstürzen."

Daher habe man sich am Montag auch bewusst dazu entschieden, "unseren Fahrbetrieb zeitweise einzuschränken, um sicherzustellen, dass unsere Systeme und Prozesse korrekt funktionieren". Sonst hätte Alpine wohl mehr als 60 Runden drehen können.

"Letztendlich war es ein typischer erster Tag einer Testsession, an dem wir verschiedene Programme und Systemprüfungen durchgegangen sind", so Nielsen.

Dabei möchte er seinem Team ein großes Lob dafür aussprechen, das Auto bis zum Start vom Shakedown fahrbereit zu haben. "Es ist wirklich ein Beweis für ihre harte Arbeit, dass wir in der Lage waren, die erste verfügbare Gelegenheit in dieser neuen Reglement-Ära und dieser neuen Ära für das Team zu nutzen, um auf die Strecke zu gehen", sagt er.

Nachdem bei einem vorherigen privaten Shakedown Pierre Gasly im Auto sitzen durfte, war es am Montag dessen Teamkollege Colapinto, der am Steuer saß. Für den Argentinier ist das eine neue Situation, denn bislang kam er immer nur während einer Saison als Ersatz in ein Team - eine Wintervorbereitung hatte er nie.

Colapinto mit erstem Wintertest

"Zunächst einmal ist es ein gutes Gefühl, mit einem neuen Auto in meine erste Formel-1-Saisonvorbereitung zu gehen", sagt er. "Mit dem neuen Reglement ist es sehr anders - so große Veränderungen, und das ist für jeden sehr aufregend. Das Team hat großartige Arbeit geleistet, alles vorzubereiten, damit das Auto am ersten Tag des Shakedowns hier in Barcelona einsatzbereit ist."

"In diesem Stadium des Jahres gibt es immer viel zu lernen, da so viele neue Dinge verstanden werden müssen. Es ist schön, so viel Positivität und Optimismus in der Garage zu sehen und zu erleben, wie sich jeder enorm anstrengt", so Colapinto.

"Wir haben hier noch zwei weitere Tage auf der Strecke, an denen wir mehr Kilometer sammeln und mehr Runden absolvieren müssen. Wir werden uns auf uns selbst konzentrieren, weiter hart arbeiten, die Energie positiv halten und darauf abzielen, das Beste aus dem Shakedown dieser Woche zu machen."

Am Dienstag verzichtete Alpine jedoch auf einen Einsatz und will seine verbleibenden beiden Testtage anderweitig vergeben - je nach Wetterlage und Bedingungen. "Dabei ist es unser Ziel, unsere Zeit auf der Strecke zu maximieren und weiterhin mehr über das Gesamtpaket zu lernen", sagt Nielsen.

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