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Stella: Größter Leistungssprung wird über neue Power-Unit kommen

MCL40: McLaren erkennt wichtigste Entwicklungsfelder nach Barcelona-Test

Foto: McLaren

McLaren-Teamchef Andrea Stella ist überzeugt, dass die größten Verbesserungen des MCL40 daraus entstehen werden, zu lernen, wie man die Power-Unit sowie die in diesem Jahr eingeführte aktive Aerodynamik optimal nutzt.

Das Weltmeisterteam aus Woking ging die jüngsten Tests auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya mit dem Verständnis an, dass sie dort zum ersten Mal unter realen Bedingungen einen Eindruck vom neuen Reglement bekommen würden.

Nach insgesamt 291 gefahrenen Runden durch beide Fahrer verfügt die Mannschaft nun über eine solide Basis, auch wenn diese schnell weiterentwickelt werden muss.

Stella: Erster Test hat Erwartungen bestätigt

"Es waren drei sehr nützliche Tage", sagt Stella in einem teaminternen Interview mit Blick auf den Shakedown. "Wir konnten eine große Menge an Daten sammeln und beginnen zu verstehen, wie sich die neue Generation von Einsitzern in der Realität auf der Strecke verhält, und nicht mehr nur im Simulator."

Der Italiener betont außerdem, dass das Auto wie erwartet und im Einklang mit den Simulationen reagiert habe. Das dürfte nach den Korrelationsproblemen, die mehrere Teams in der Ground-Effect-Ära erlebt haben, eine gewisse Erleichterung sein.

"Was wir auf der Strecke gesehen haben, entsprach den Erwartungen und vor allem den Simulationen. Klar wurde auch, dass die Lernkurve für alle sehr steil ist, sowohl für die Fahrer als auch für die Teams. Das bedeutet, dass jede Runde etwas Nützliches in Bezug auf die Performance vermittelt", so Stella.

Letztlich sei ein solches Szenario aber auch zu erwarten gewesen, "wenn man bedenkt, dass diese Autos von A bis Z völlig neu sind", sagt der McLaren-Teamchef weiter.

Andrea Stella

Andrea Stella sieht bereits nach dem ersten Test eine "steile Lernkurve"

Foto: circuitpics.de

"Wir wissen, dass der MCL40 ein guter Ausgangspunkt ist, aber jetzt müssen wir hart daran arbeiten, ihn weiterzuentwickeln und durch unser Verständnis des Autos die Gesamtleistung des Pakets zu verbessern, sowohl kurzfristig als auch, um die Entwicklungsrichtung im Laufe der Saison weiter zu präzisieren."

Größter Spielraum liegt bei der Power-Unit

"Auch wenn es sich um sehr vorläufige Hinweise handelt, glaube ich, dass einer der Bereiche mit dem größten Verbesserungspotenzial darin liegt, die neue Power-Unit und alle dem Fahrer zur Verfügung stehenden Optionen optimal zu nutzen."

"Es gibt außerdem viel Potenzial bei der Steuerung der variablen aerodynamischen Konfiguration, also beim Wechsel zwischen Kurven- und Geradeaus-Modus."

"Allerdings ist klar, dass sich diese Generation von Einsitzern noch in einem sehr frühen Entwicklungsstadium befindet. Vor vier Jahren, als die Ground-Effect-Autos ihr Debüt feierten, war die Situation anders, weil Power-Unit und Reifen im Wesentlichen unverändert aus dem Vorjahr übernommen wurden."

Stella weiß, dass die Gesamtperformance davon abhängen wird, wie schnell Teams und Fahrer den "Werkzeugkasten" an Möglichkeiten verstehen, den die neuen Regeln bieten.

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