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Führungswechsel bei Aston Martin: Ex-Mercedes-Mann Andy Cowell wird CEO

Er leitete die Motorenabteilung von Mercedes für viele Jahre, jetzt doch Andy Cowell bei Aston Martin und übernimmt die Rolle von Martin Whitmarsh als Group CEO

Andy Cowell: Ex-Mercedes-Motorenchef kommt zu Aston Martin

Der ehemalige Mercedes-Motorenchef Andy Cowell wird ab dem 1. Oktober den ehemaligen McLaren-Teamchef Martin Whitmarsh als Group CEO von Aston Martin ablösen. Das teilte das Formel-1-Team an diesem Dienstag offiziell mit.

Cowell ist vor allem dafür bekannt, dass er zwischen 2013 und 2020 die Abteilung High Performance Powertrains von Mercedes leitete. In dieser Zeit war er für die Motoren verantwortlich, mit denen die Silberpfeile die Formel 1 dominierten und in dieser Zeit sieben Doppeltitel feierten.

Danach verließ Cowell Mercedes auf eigenen Wunsch. Der ehemalige Cosworth- und BMW-Ingenieur sagte zu dem Zeitpunkt, er wolle "eine neue Herausforderung im Ingenieurswesen suchen". Der Wechsel zu Aston ist Cowells erste Führungsrolle in der Formel 1 seit seinem Abschied von Mercedes.

"Ich bin begeistert, dem aufregenden Projekt von Lawrence (Stroll, Vorstandsvorsitzender von Aston; Anm. d. R.) beizutreten und freue mich auf die Zusammenarbeit mit der talentierten Gruppe von Leuten, die wir zusammengestellt haben", so Cowell.

"Die Formel 1 war schon immer meine Rennsportleidenschaft, und ich stoße zu einem aufregenden Zeitpunkt zu Aston Martin, da die Fertigstellung des AMR Technology Campus unmittelbar bevorsteht und wir 2026 zu einem vollwertigen Werksteam mit unseren strategischen Partnern Honda und Aramco werden."

Whitmarsh holte Cowell einst zu Mercedes

Whitmarsh werde "die Verantwortung vor Ende des Jahres abgeben", heißt es in einer Erklärung von Aston. Er hatte die Rolle erste Ende 2021 übernommen.

"Ich kenne Andy seit vielen Jahren und habe ihn 2004 zu Mercedes HPP geholt, wo er große Erfolge in der Branche und im Sport erzielt hat", sagt Whitmarsh. "Er wird eine unglaubliche Bereicherung für Aston Martin sein und einen bedeutenden Beitrag zur Umsetzung unserer zukünftigen Strategie leisten."

"Andys Ankunft im Oktober und die Fertigstellung des Campus werden es mir ermöglichen, mich auf andere Projekte in meinem Leben zu konzentrieren, in dem Wissen, dass die Grundlagen geschaffen wurden, um in der Formel 1 erfolgreich zu sein."

Stroll: Verpflichtung zum richtigen Zeitpunkt

Genau dafür bedankt sich auch Stroll bei Whitmarsh: "In den letzten drei Jahren hat er das Team entwickelt und uns geholfen, einige wichtige Meilensteine zu erreichen, darunter die Förderung unserer Beziehung zu Honda und die Errichtung unseres hochmodernen AMR Technology Campus in Silverstone."

Gleichzeitig heißt der Aston-Vorstand Cowell "zu einem entscheidenden Zeitpunkt" willkommen. "Zusammen mit unserer Werkspartnerschaft mit Honda (ab 2026), dem Engagement unseres Titelpartners Aramco und Andys Führung sind wir auf dem besten Weg, ein Weltmeisterschaftsteam zu werden", so Stroll.

Und er versichert: "Andy hat meine volle Rückendeckung und wird alle Ressourcen zur Verfügung haben, um zu gewinnen." Bisher konnte Aston nicht die erhofften Fortschritte machen und ist im Vergleich zum Vorjahr aus der Gruppe der Topteams gefallen.
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