Anteilseigner von Liberty Media stimmen Formel-1-Kauf zu

Die geplante Übernahme der Formel 1 durch Liberty Media ist einen Schritt weiter: Anteilseigner des US-Unternehmens sprachen sich am Dienstag für den Kauf aus.

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Dies ist das Ergebnis eines Gipfeltreffens in Colorado. Außerdem wurde beschlossen, interne Namensänderungen durchzuführen: Aus "Media Group" wird demnach "Formula One Group", aus "Liberty Media Common Stock" wird "Liberty Formula One Common Stock".

Die Formel-1-Übernahme durch Liberty Media erfordert jedoch weiterhin die Zustimmung des Automobil-Weltverbands (FIA), der den Motorsport-Weltrat für Mittwoch zu einer außerordentlichen Sitzung einberufen hat. Dabei soll der Formel-1-Kauf besprochen werden.

Es wird ein positiver Ausgang der Gespräche erwartet. Liberty Media rechnet mit dem Abschluss des Formel-1-Kaufs noch vor dem Ende des 1. Quartals 2017.

Das US-amerikanische Medienunternehmen besitzt bereits 19,1 Prozent der Anteile an der Formel 1 und hat im Dezember 2016 bekanntgegeben, Investoren gefunden zu haben, um weitere Formel-1-Anteile im Wert von umgerechnet rund 1,4 Milliarden Euro kaufen zu können.

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