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Anti-Kopier-Reglement: Jean Todt hofft auf Zufriedenheit der F1-Teams

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Anti-Kopier-Reglement: Jean Todt hofft auf Zufriedenheit der F1-Teams
Autor:
Co-Autor: David Malsher-Lopez, U.S. editor

Die Formel 1 möchte dem Kopieren mit einem neuen Reglement den Kampf ansagen: Jean Todt hofft, dass dies die Teams im Fall Racing Point besänftigt

FIA-Präsident Jean Todt hofft, dass neue Regeln, die Formel-1-Teams vom großzügigen Kopieren der Konkurrenz abhalten sollen, alle Rennställe im Fall von Racing Point zufriedenstellen werden. Renault und Ferrari gehen gegen das Urteil gegen Racing Point in Berufung, die für das Kopieren der Mercedes-Bremsbelüftungen mit einer Geldstrafe und einem Punktabzug davonkommen.

Für die Gegner ist das zu wenig, denn Racing Point darf mit dem Boliden in der aktuellen Form weiterfahren und kassiert dafür lediglich Verwarnungen. Andere Teams wie McLaren oder Williams haben ihren Protest zurückgezogen, weil sie mit der Richtung der FIA zufrieden sind, dass Kundenautos in der Formel 1 nicht erwünscht sind.

Mit Veränderungen am Reglement will der Verband dafür sorgen, dass sich ein Fall wie Racing Point nicht wiederholt. Zwar können einzelne Komponenten in Zukunft kopiert werden, dass ein ganzes Auto anhand von Fotos nachgebaut werden kann ("Reverse Engineering"), soll aber verhindert werden.

"Wir wollen uns der Sorgen einiger Teams, was das Kopieren angeht, annehmen", sagt FIA-Präsident Jean Todt gegenüber 'Motorsport.com'. "Die Formel 1 steht dafür, dass jedes Team ein Hersteller ist und für das Design seines Autos verantwortlich ist. Wenn wir mit dem Wording etwas präziser sein müssen [werden wir das tun]", stellt der Franzose klar.

"Das ist etwas, dem wir uns gerade annehmen, und vielleicht werden die Teams mit dem neuen Reglement zufrieden sein", sagt er weiter. "Wir werden sehen, was passieren wird." Weiter möchte sich Todt zu einem laufenden Verfahren nicht äußern.

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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