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Für Arvid Lindblad hätte der Auftakt in die Formel-1-Saison kaum besser laufen können - zum Debüt gab es Duelle mit der F1-Elite und "jede Menge Spaß"

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Arvid Lindblad hatte nach seinem Formel-1-Debüt einen triftigen Grund zur Freude

Foto: Formel 1

Der Sonntag in Melbourne war für Debütanten ein richtig guter. Nicht nur Audi konnte im allerersten Rennen der Formel-1-Saison 2026 punkten, auch der frischgebackene Racing-Bulls-Pilot Arvid Lindblad sammelte gleich im ersten Auftritt vier Weltmeisterschaftspunkte.

Im Gegensatz zu seinem Teamkollegen Liam Lawson, der beim Start kaum vom Fleck kam und Franco Colapinto damit zu Jedi-Reflexen zwang, erwischte der Brite von Platz 9 aus einen wesentlich besseren Start, sprintete zwischenzeitlich auf Platz 3 und sortierte sich im Laufe des Rennens hinter den Top-Teams und Oliver Bearman auf Platz 7 ein. Am Ende stand ein richtig guter Platz 8 für den Debütanten auf dem Tableau. (Zum Rennbericht)

"Er ist ein fantastisches Rennen gefahren und hat ein nahezu perfektes Wochenende abgeliefert, das völlig zu Recht mit Punkten bei seinem Debüt belohnt wurde", resümiert Racing-Bulls-Teamchef Alan Permane zufrieden. "Zwar fehlte uns am Ende der letzte Punch, um Bearman hinter uns zu halten, aber der Bolide funktionierte extrem gut."

Das Maximum "aus dem Boliden gequetscht"

Lindblad habe mit diesem Ergebnis selbst überhaupt nicht gerechnet. "Bei der Premiere in der Königsklasse auf Anhieb zu punkten, ist einfach stark - erst recht, wenn man bedenkt, wo wir noch in Bahrain standen."

Der 18-Jährige schickte nach dem Rennen einen Riesendank in Richtung Racing-Bulls-Team, sei aber auch stolz auf sich selbst. "Mir sind an diesem Wochenende eigentlich keine echten Fehler unterlaufen, und ich habe das Maximum in nahezu jeder Session aus dem Boliden herausgequetscht", so der Brite weiter.

Als Lindblad 2007 geboren wurde, feierte Lewis Hamilton sein Debüt in der Formel 1. Dementsprechend geflasht ist der Brite, sich in der ersten Runde gleich mit den großen Namen der Formel 1 duellieren zu können. "Ich lag zwischenzeitlich auf dem dritten Platz - wenn man sich das auf der Zunge zergehen lässt, ist das völlig verrückt. Sich die Strecke mit Jungs wie Lewis, Max, Lando und Co. zu teilen und sich direkte Duelle mit ihnen zu liefern, ist etwas ganz Besonderes."

Es fehlte "der letzte Punch"

Lindblad hatte in seinem Auftaktrennen auch deshalb "jede Menge Spaß". Auf die Frage, ob wir ihn und die Racing Bulls jetzt regelmäßig in den Punkten begrüßen dürfen, antwortet der junge Brite jedoch zurückhaltend. "Ich rechne in diesem Jahr mit extrem starken Formschwankungen zwischen den Teams von Wochenende zu Wochenende. Spekulationen bringen uns da nicht weiter."

Lindblad wolle diesen Moment jetzt erst einmal aufsaugen. "Dieser Kurs ist durch die massiven Anforderungen an das Energiemanagement schon sehr speziell. Genau dieses Thema wird in dieser Saison eine viel größere Rolle spielen als in der Vergangenheit."

Der Racing-Bulls-Pilot wolle jetzt mit seinem Team analysieren, wo er sich fahrerisch noch steigern kann, "und dann gilt der volle Fokus schon dem Rennen in China". Denn am Ende hat "der letzte Punch, um Bearman hinter uns zu halten" dann doch gefehlt.

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