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Aston Martin in der F1: Stroll spricht erstmals über das neue Werksteam

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Aston Martin in der F1: Stroll spricht erstmals über das neue Werksteam
Autor:
Co-Autor: Adam Cooper

Racing-Point-Teamchef Lawrence Stroll spricht erstmals über die Rolle von Aston Martin und den Sinn, ein Werksteam in die Formel 1 zu bringen

Seit Januar ist Lawrence Stroll, der Besitzer des Formel-1-Teams Racing Point, Teilhaber von Aston Martin. Schon bald wird er außerdem als Vorsitzender des Unternehmens agieren. Das Formel-1-Engagement, durch das das Team in der Saison 2021 einen Werksteam-Status erhalten soll, markiert für ihn das "Herzstück" der Marketingpläne für Aston Martin.

Außerdem soll es auch einen Technologietransfer geben. Aston Martin plant mehrere Supercars mit Mittelmotor auf den Markt zu bringen und genau in diesen Autos soll auch Formel-1-Technik verbaut werden. Mit Red Bull Technology hat Aston Martin für 2021 das Modell Valhalla entwickelt.

Laut Racing-Point-Teamchef Otmar Szafnauer werden 100 Aston-Martin-Designer, die vorher bei Red Bull tätig waren, in das Formel-1-Programm beordert, wenn die Basis in Silverstonte kommendes Jahr fertig gestellt wurde. "Als Vorsitzender werde ich für die Strategie, die wir fahren werden, zu ständig sein", sagt er.

"Das Fundament bildet die Rückkehr von Aston Martin als Werksteam in der Formel-1-Saison 2021", stellt er klar. "Wenn wir als eigenständige Marke operieren, können wir eine Zielgruppe von rund zwei Milliarden Menschen pro Jahr erreichen. Außerdem haben wir die Möglichkeit, unsere Kunden an 22 Orten zu unterhalten und zu binden."

Laut Stroll ist es für alle Parteien eine gute Möglichkeit, die Marke zu stärken und die Bekanntheit von Aston Martin weiter aufzubauen. Das Ziel: Aston Martin soll eine weltweite Luxusmarke werden. Dabei hat Stroll aber nicht nur den Absatz der Mittelmotoren-Fahrzeuge im Blick, sondern die Entwicklung der Marke als Ganzes.

Mit Bildmaterial von LAT.

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