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Aston Martin fährt der Konkurrenz hinterher und kämpft beim Test in Bahrain mit Problemen: Fernando Alonso bleibt entspannt und stellt eine "Lösung" in Aussicht

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Trotz der Probleme bei Aston Martin: Fernando Alonso kann noch lachen

Foto: Getty Getty

Auch am vierten Tag der Formel-1-Testfahrten in Bahrain, dem Auftakt der zweiten Testwoche, fährt Aston Martin der Konkurrenz wieder hinterher. Zwar konnte der Rückstand zur Spitze augenscheinlich verkürzt werden, doch das Team um Adrian Newey hat noch einiges an Arbeit vor sich.

Der zweimalige Weltmeister Fernando Alonso bleibt allerdings entspannt. "Ich denke, kurz- und mittelfristig lässt sich alles beheben", sagt der Spanier am Mittwoch in Bahrain. "Ich glaube nicht, dass irgendetwas unmöglich zu lösen ist. Aber wir müssen abwarten."

Und weiter: "Wir werden versuchen, vor Australien alles zu beheben, was möglich ist, und danach in den ersten Rennen so viele Dinge wie möglich in Ordnung zu bringen, bevor es in der Meisterschaft zu spät ist. Ich bin optimistisch und denke, dass es bereits eine Lösung gibt."

Mike Krack gibt zu: Probleme in allen Bereichen

Mike Krack, Ex-Teamchef und aktuell als Trackside Engineering Officer bei Aston Martin tätig, gesteht, dass sein Team wohl einfach zu spät dran war. "Es war gut, dass wir nach Barcelona gegangen sind, aber wir waren nicht wirklich bereit", räumt der Luxemburger rückblickend ein.

Sowohl in Barcelona als auch in Bahrain seien die Testfahrten daher nicht so verlaufen, wie es sich das Team vorgestellt hatte. "Man hat viele kleine Probleme, die verhindern, dass man fahren kann, und sie betreffen alle Bereiche des Autos", verrät Krack.

"Wir wissen auch, dass wir neue Elektronik, neue Partner, ein neues Getriebe, eine neue Aufhängung haben", erinnert der Ingenieur daran, dass sich bei Aston Martin über den Winter einiges verändert hat. "Es ist also schwer, einen einzigen Bereich zu isolieren."

Es wäre einfacher, wenn nur ein Punkt repariert werden müsste und man all seine Energie darauf konzentrieren könnte. Das sei bei Aston Martin aber nicht der Fall. "Ich denke also, es war wahrscheinlich unser später Start, der uns in eine etwas schwierigere Situation in Bezug auf die Zuverlässigkeit gebracht hat", so Krack.

Die fehlende Zuverlässigkeit als großer Nachteil

"Wenn man die Runden nicht sammelt - und ich denke, wir haben ungefähr dreimal weniger Runden als einige der besten Konkurrenten - dann ist man hinten dran und muss realistisch sein", ergänzt der Trackside Engineering Officer. "Dann muss man aufholen."

"Es gibt keinen anderen Weg, aber sie warten nicht auf uns. Wir müssen wirklich unser Bestes geben, um nicht den Anschluss zu verlieren", sagt Krack. "Jede Runde, die man nicht fährt, fehlt einem, und man muss aufholen. Es war also kein fantastischer Start."

Aston Martin weiß, dass man noch nicht auf dem Niveau der Konkurrenz ist und dass vor dem Saisonstart in Australien noch viel Arbeit wartet. Die Marschrichtung von Mike Krack ist deshalb klar: "Wir müssen uns fokussieren, unsere Probleme anschauen und sie Schritt für Schritt lösen."

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