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Aston Martin: "Wir alle werden zweifellos viel von Vettel lernen"

Otmar Szafnauer, Teamchef bei Aston Martin, schreibt Sebastian Vettel eine wichtige Rolle beim Wachstum des Teams zu, glaubt aber, das auch Vettel profitieren wird

Aston Martin: "Wir alle werden zweifellos viel von Vettel lernen"

Die Ankunft von Sebastian Vettel bei Aston Martin wird mit Spannung erwartet. In den vergangenen Wochen gewährte das Formel-1-Team, das 2020 noch als Racing Point firmierte, bereits Einblicke in seine neue Markenidentität.

Nun teilt Teamchef Otmar Szafnauer in einem jüngst veröffentlichten Interview seine Erwartungen an den viermaligen Weltmeister. "Er hat viel Erfahrung darin, Teams zu helfen, Rennen zu gewinnen und um Meisterschaften zu kämpfen. Deshalb ist er eine so wichtige Verpflichtung für uns", betont er in Bezug auf Vettel.

"Er bringt eine Siegermentalität mit und wir alle werden auf dieser Reise zweifellos viel von ihm lernen", ist sich Szafnauer sicher und bezieht das auch auf Vettels Teamkollegen Lance Stroll. "Mit Lance haben wir einen jungen und talentierten, hart arbeitenden Fahrer, der im vergangenen Jahr seine bisher beste Saison erlebte."

Fahrerpaarung laut Szafnauer die "ideale Mischung"

Als Dritter stand Stroll zweimal auf dem Podest. Die WM beendete er als Elfter, während Vettel im unterlegenen Ferrari SF1000 nicht über den 13. Gesamtrang hinauskam und damit seine schlechteste Saison als Formel-1-Stammfahrer erlebte.

Bei Aston Martin glaubt Szafnauer, "dass Sebastian das Beste aus Lance herausholen wird, wobei Lance im Gegenzug Sebastian hart pushen wird, sodass wir mit unserem Line-up für 2021 sehr zufrieden sind". Es sei die "ideale Mischung aus Erfahrung, Rennsieg-Knowhow und Talent", schwärmt der Teamchef vorab.

Was die Ergebnisse angeht, sind die Ambitionen von Aston Martin in der Formel 1 groß: "Mit einem neuen Namen, engagierten Aktionären, frischen Investitionen und einem erfahrenen Team glauben wir, dass wir alle Zutaten haben, um um noch mehr Podiumsplätze und hoffentlich auch Siege zu kämpfen", sagt Szafnauer.

So rüstet sich Aston Martin für die Formel-1-Zukunft

Bis Ende 2022 werde eine "fantastische neue Fabrik" in Silverstone entstehen, "die dem Team den Platz und die Infrastruktur gibt, um unsere Ambitionen zu verwirklichen". Als neuer Titelsponsor wurde der IT-Dienstleister Cognizant ins Boot geholt.

 

Den Übergang von Racing Point in Aston Martin vorzubereiten, bezeichnet Szafnauer als "Mammutaufgabe". Man habe den Grundstein für eine "brandneue Ära" gelegt, und das "in einem sehr herausfordernden globalen Umfeld" sowie während einer Formel-1-Saison, die sich als die bisher erfolgreichste des Teams herausstellte.

"Alle Beteiligten sollten sehr stolz sein", findet der Teamchef. "Es zeigt, dass wir trotz des neuen Teamnamens und der neuen Identität das starke Rückgrat beibehalten haben, das uns durch einige schwierige Zeiten dahin geführt hat, wo wir heute stehen."

"Während die Herausforderung einst darin bestand, uns als das effizienteste Team in der Startaufstellung zu etablieren, bietet sich nun die aufregende Gelegenheit, uns als Top-Team zu etablieren und gleichzeitig diese Effizienz beizubehalten, um dem Vermächtnis von Aston Martin ein weiteres spannendes Kapitel hinzuzufügen."

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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Artikel-Info

Rennserie Formel 1
Fahrer Sebastian Vettel
Urheber Juliane Ziegengeist