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Ryo Hirakawa träumt von einem Stammcockpit in der Formel 1 und sieht bei Alpine die für ihn beste Möglichkeit dafür - Einsatz im Suzuka-Training als erste Chance

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Ryo Hirakawa will sich bei Alpine den Traum vom F1-Stammcockpit erfüllen

Foto: LAT Images

Anfang März wird er bereits 31 Jahre alt, und trotzdem träumt der Japaner Ryo Hirakawa noch von der großen Formel-1-Karriere. Aus diesem Grund hat er sich auch entschieden, 2025 als Test- und Ersatzfahrer seine Chance bei Alpine zu suchen, nachdem er zuletzt in Abu Dhabi für McLaren und Haas ein Freies Training und den Young-Driver-Test fahren durfte.

Das reichte Hirakawa aber nicht: "Ich war nicht zufrieden damit, einfach nur FT1 in Abu Dhabi zu fahren", sagt er im Rahmen des Tokyo Auto Salon. "Mein ultimatives Ziel ist es, als Stammfahrer in der Formel 1 anzutreten."

Aus diesem Grund ließ er auch das Nachwuchsprogramm von McLaren hinter sich und löste sich auch von Haas, obwohl die mit seinem Förderer Toyota verbandelt sind. Es sei sogar Toyota selbst gewesen, die eine Rolle dabei gespielt haben, Hirakawa bei Alpine unterzubringen.

Vor allem Toyota-Geschäftsführer Akio Toyoda sei laut dem Japaner ein Schlüssel gewesen und habe geglaubt, dass Hirakawa ein Stammcockpit verfolgen müsse. Zusammen mit Masaya Kaji, dem Motorsportchef der Rennsparte Toyota Gazoo Racing, habe man dann unterschiedliche Optionen ausgelotet "und entschieden, dass Alpine für dieses Ziel am besten passen würde".

Gibt es bei Alpine wirklich Chancen?

Die Franzosen hätten Hirakawa sogar aktiv gewollt, heißt es. "Das Team hat nach einem schnellen Fahrer gesucht, und ich glaube, dass meine Performance in Abu Dhabi und meine Erfolge in der WEC dabei geholfen haben", sagt er.

Denn Hirakawa mag zwar über wenig Formel-1-Erfahrung verfügen, als Le-Mans-Sieger und zweimaliger Langstrecken-Weltmeister ist der 30-Jährige im Motorsport aber alles andere als ein unbeschriebenes Blatt.

Ob sich für ihn aber auch der Formel-1-Traum erfüllen wird, ist eine andere Frage, denn mit Paul Aron und Franco Colapinto hat Alpine noch zwei weitere Testfahrer, und vor allem Colapinto gilt als erster Kandidat, sollte das Team von Jack Doohan nicht überzeugt sein - und dass der Argentinier Williams ohne Garantien verlassen würde, ist nur schwer vorstellbar.

Von Pierre Gasly lernen

Hirakawa wird beim Heimspiel in Suzuka seine erste Bewährungsprobe bekommen und im ersten Training ins Auto steigen dürfen. "Ich möchte dort gut performen und ein Momentum für die Zukunft aufbauen", sagt er. Und bis dahin wird er sich vor allem auf Stammfahrer Pierre Gasly konzentrieren und versuchen, vom Franzosen zu lernen.

"Er ist der erfahrenste Pilot im Team. Indem ich von ihm lerne und mich schnell an das Auto anpasse, glaube ich, dass ich die anderen Fahrer outperformen kann", so Hirakawa.

"Und mit jeder F1-Session, die ich hatte, fühle ich mich zuversichtlicher. In Abu Dhabi habe ich ordentliche Rundenzeiten gehabt, trotz der limitierten Einsätze bei McLaren, und meine Performance beim Test mit Haas kam auch gut an", betont er. "Auch wenn ich das Auto von Alpine noch nicht kenne, bin ich überzeugt, dass ich mich schnell anpassen kann."
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